AT126780B - Talstation für Drahtseilbahnen mit Pendelbetrieb. - Google Patents

Talstation für Drahtseilbahnen mit Pendelbetrieb.

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AT126780B
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Adolf Bleichert & Co Ag
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  Talstation für Drahtseilbahnen mit   Pendelbetrieb.        
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 Bei Drahtseilbahnen mit Pendelbetrieb, besonders für Beförderung von Personen, entsteht eine gewisse Schwierigkeit dadurch, dass die Wagen in der Talstation nicht immer an der gleichen Stelle halten und ausserdem während des Ein-und Aussteigens der Fahrgäste nicht an der gleichen Stelle stehen bleiben. Der Führerstand befindet sich in der Bergstation, so dass der Führer den dort einlaufenden Wagen sieht und sich mit dem Steuern naturgemäss nach diesem Wagen richtet. Da die beiden Wagen über die Bergstation durch das Zugseil verbunden sind, richtet sich die Stellung des Wagens in der Talstation nach der Länge des Zugseiles. Diese aber ist aus mehreren   Gründen   veränderlich.

   Die   Längenuntersehiede   können so gross sein, dass ein vollbesetzter Wagen an einem heissen Sommertag in der Talstation unten anfahren würde, während ein leerer Wagen an einem kalten Wintertag gar nicht in die Talstation hineingelangt. Das Zugseil muss selbstverständlich so bemessen sein. dass dieser letzte Fall vermieden wird, und 
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 infolge der abnehmenden Belastung die Spannung des Zugseiles nachlässt und der Wagen infolgedessen innerhalb der Talstation ein   Stück   bergwärts gezogen wird und dass umgekehrt beim Einsteigen der Wagen allmählich talwärts rutscht. Beide Bewegungen sind für die Fahrgäste unangenehm und infolge der ansteigend oder treppenförmig ausgeführten Bahnsteige auch nicht   ungefährlich.   



   Die geschilderten Übelstände werden nach der Erfindung dadurch beseitigt, dass in der Talstation   am   Ende der Tragseile Federn angeordnet sind, gegen die sich die Wagen legen und die anderseits die Wagen stets an die gleiche Stelle schieben. Die Länge des Zugseiles und die Stärke der Federung sind so bemessen, dass der leere Wagen bei geringer Temperatur die entspannte Feder gerade berührt. Dann wird die Komponente des beim Einsteigen der Fahrgäste zunehmenden   Wagengewichtes durch   die Federkraft aufgehoben, und der Wagen bleibt an seiner Stelle oder bewegt sieh nur sehr wenig.

   Ebenso ist die Federkraft geeignet, den infolge grösserer Längung des Zugseiles und stärkerer Belastung weiter in die Talstation einfahrenden Wagen aufzuhalten und an die für das Aussteigen bestimmte Stelle zu schieben und ihn nach dem Vorhergesagten dort ruhig festzuhalten. Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. bezeichnet a die Feder (Fig. 1), die sich gegen das Auflager b des Tragseiles c legt. Das bergseitige Federende ist mit einem   Auflaufsehuh   cl ausgestattet. Gegen diesen führt der einfahrende Wagen e an und greift dabei mit am Laufwerk l angeordneten, kräftigen   Nasen f (Fig. 2)   unter ihn, wodurch ein Entgleisen des Fahrwerkes verhindert wird.

   Die Federn treten bei jedesmaliger Einfahrt eines Wagens in Wirksamkeit und werden je nachdem, ob der Wagen leer, teilweise besetzt oder voll belastet ist, verschieden stark zusammengedrückt. Die Federkraft wird der   Zugseilspannuug   entgegenwirken und den erstrebten Ausgleich schaffen, so dass weder bei   Belastungsänderungen   sich der betreffende Wagen merklich von seinem Platze bewegen noch bei Temperaturänderungen eine besondere Verschiebung des Kabinenhaltepunktes in der Station eintreten kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Talstation für Personenseilbahnen mit Antrieb in der Bergstation für Pendelbetrieb und fester VerbindungderHängebahnwagenmitdem Zugseil, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (a) zur Begrenzung der Fahrtstrecke an bestimmter Stelle und zum Anhalten und Festhalten des Wagens (p) in der Station derart angeordnet ist. dass der Unterwagen bei jeder Einfahrt auf die Feder auflaufen muss. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT126780D 1929-04-08 1930-01-20 Talstation für Drahtseilbahnen mit Pendelbetrieb. AT126780B (de)

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