AT123010B - Lokomotiv-Rahmenverbindung. - Google Patents
Lokomotiv-Rahmenverbindung.Info
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Description
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Lokomotiv-Bahmenverbindung.
Die im Lokomotivbau bisher übliche Verbindung der Rahmenwangen untereinander nach
Art der Knotenbleche aus Blechen und Winkeleisen hat sich für grössere Kolbenkräfte, die bei jeder Radumdrehung vom positiven ins negative Maximum wechseln, auf kurvenreichen Strecken als nicht genügend widerstandsfähig erwiesen. Das Nachgeben dieser Verbindungen hat zum Warmlaufen der dadurch verklemmten Achsen geführt. Als sehr nachteilig haben sich auch die vielen Schrauben, die die Rahmenwangen mit den Verbindungsstücken zusammenhalten, erwiesen, denn die Aufteilung der besonders schädlichen Längskräfte in Form von Schub auf die einzelnen Schrauben ist von Zufälligkeiten abhängig und führt immer zu Überbeanspruchungen einzelner Schrauben und damit zu deren Verschleiss.
Nach dem Erfindungsgedanken werden nun die genannten Nachteile dadurch vermieden, dass die aus Stahlguss hergestellten Verbindungsstücke von der Zylinderbefestigung bis zu den Treibachsen reichen. Ferner treten an Stelle der vielen, streng eingepassten Schraubenverbindungen nur wenige, streng eingepasste Entlastungsbolzen ; die nur den Zweck haben, die Längskräfte zu übertragen, während die noch weiterhin vorgesehenen Schrauben keinerlei Ein- fluss auf die Steifigkeit des Rahmens haben. Um diese Übertragung besonders steif zu gestalten, werden die Stellen der Entlastungsbolzen untereinander durch Quer-und Diagonalversteifungen verbunden, so dass die Kräfte auf dem kürzesten Wege von einem Rahmen zum andern übertragen werden.
Eine Ausführung ist in Fig. 1 und 2 in zwei zueinander gehörigen Rissen dargestellt.
1 sind die beiden Zylinder, 2 die Treibzapfen. mit 3 sind die Stahlguss-oder Gusseisenverbindungsstücke bezeichnet, die z. B. auch mehrteilig ausgeführt werden können.
Mit den Rahmenwangen 4 sind die Verbindungsstücke 3 mittels der Entlastungsbolzen 5 zusammengebaut. Es ist deutlich zu sehen, dass die Entlastungsbolzen an den Knotenstellen der Diagonalversteifungen angeordnet sind. Die Versteifungen sind hier in Form von Rippen ausgeführt.
In Fig. 3 ist ein solcher Entlastungsbolzen, daneben eine der ausserdem vorhandenen Befestigungsschrauben dargestellt. Man ersieht, dass die Schrauben nicht mehr gepasst werden müssen, sondern nur auf Zug beansprucht sind.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform des Entlastungsbolzens dargestellt. Zur Vereinfachung wurde nur eine Büchse angeordnet, die die Scherkraft zwischen den Rahmenwangen 4 und dem Verbindungsstück 3 überträgt.
Erfahrungsgemäss werden diese Entlastungsholzen in den Grössen von zirka 100 M Durchmesser und darüber ausgeführt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lokomotiv-Rahmenverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stahlguss-Verbindungs- stück (3) von der Zylinderbefestigung bis zur Treibachse reicht.
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Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 2>3. Lokomotiv-Rahmenverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlgussverbindungsstücke (3) zwischen den Entlastungsbolzen mit Versteifungen ver- sehen sind, in Form von Rippen u. dgl. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT123010T | 1928-03-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT123010B true AT123010B (de) | 1931-05-26 |
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ID=3633202
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|---|---|---|---|
| AT123010D AT123010B (de) | 1928-03-08 | 1928-03-08 | Lokomotiv-Rahmenverbindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT123010B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1270069B (de) * | 1959-04-18 | 1968-06-12 | Linke Hofmann Busch | Untergestell fuer zweiachsige Schienenfahrzeuge |
-
1928
- 1928-03-08 AT AT123010D patent/AT123010B/de active
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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