AT81677B - Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. - Google Patents

Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. Radgestell für Motorfahrräder u. dgl.

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AT81677B
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Austria
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motorcycles
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Saville Whiting Savill Whiting
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Saville Whiting Savill Whiting
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Description


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  Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. Maschinen, welches sich durch seine   Wide'standsfähigkeit   sowie Sicherheit im Betriebe auszeichnet. 



   In der Zeichnung ist das Radgestell veranschaulicht, und zwar   zeigt : Fig. I   eine Gesamtansicht desselben, Fig. 2 eine Ansicht des Gestelles für das Vorderrad und Fig. 3 für das Hinterrad. Die Fig. 4 und 5 zeigen im vergrösserten Massstabe die Einrichtung zur Befestigung der Rahmenfedern an dem vorderen und hinteren Rade. Fig. 6 zeigt die Befestigungslasche für die hintere Feder im   vergrösserten Massstabe.   



   Vorausgeschickt sei. dass alle maschinellen Teile nicht gezeichnet sind, nachdem diese Teile mit vorliegender Erfindung nicht in Beziehung stehen. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Blattfeder a an jeder Seite des vorderen und hinteren Rades b bzw. c verwendet. Diese Federn a liegen parallel zur Radebene und werden von einer geschlitzten, senkrecht stehenden Platte d (Fig. 4 und 5) getragen. In dem oberen Teile dieser Platten sind die   Radachsen e und, f gelagert.   Bei der Hinterradeinrichtung sind die Platten   d   vorteilhaft mit der Hinterradgabel g verbunden, deren anderes Ende gl an das Querglied h des Radgestelles i angelenkt ist. 



   Ein Bolzen i verbindet die Teile gl und h und trägt an seinen vorstehenden Enden eine Lasche k (Fig   1.   3 und 6), durch deren Bohrungen   111 ein Bolzen k2   hindurchgeht, der das Lager für die Enden   a1   der Blattfeder a bildet. Die hinteren Enden a2 der Feder a sind an dem Bolzen   1   gelagert, der durch die Laschen   w   (Fig. i und 3) hindurchgeht. 
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 Enden ol, o2 von Längsstreben o durchsetzt, die parallel zueinander bis zu dem Querstück h reichen und hier den   Bolzen j umschliessen.   Diese Längsstreben o werden durch Schrauben in ihrer Lage festgehalten und bewirken den gleichen Abstand der Federn voneinander. 



   Mit p (Fig. i und 3) sind schrägliegende Stützen bezeichnet, welche an ihren Enden pl von den Querbolzen n durchsetzt sind und mit ihrem oberen Enden p2 einen Querbolzen p3 umschliessen, der in einem Querstück   iI des Rahmengestelles i liegt.   



   In den, Platten d (Fig.   I, 3   und 5) sind Schlitze   dl vorgesehen,   welche die Enden der Radachse aufnehmen. Die Platten d sind der Höhe nach einstellbar und sind entsprechende Verschraubungen vorgesehen, um die Radachse aus den Platten d herausheben zu können, sobald das Rad abmontiert werden soll. 



   Der untere Teil der Platten   d   ist bei d2 nach aussen gekröpft und besitzt einen im rechten Winkel abstehenden Bolzen q, auf welchem lose ein Lagerklotz ql aufgeschoben ist, der mittels Schraube q2 in richtiger Lage erhalten wird. An der unteren Seite dieses Klotzes liegt die Blattfeder a an, welche durch Verklammerungen q3 und die Platten q4 festgehalten wird. 



   Es ist leicht einzusehen, dass durch die. Anordnung des Bolzens   q ein   gewisses Spiel 
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 eintreten kann, nachdem deren Enden   a1   und a2 in den erwähnten Gelenklaschen gelagert sind. 



   Der Motor und alle seine Teile sind vorteilhaft bei r vorgesehen. 



   Die Anordnung der Blattfeder an dem Vorderrahmen der Maschine erfolgt in nachstehender Weise : Die vorderen Enden   a3 der   Blattfeder umschliessen eine Querstange   s,   welche die beiden gegabelten Enden tu und t2 von Streben t durchsetzt, deren andere 

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 hängen. Die unteren Enden derselben werden von   einem-Querholzen v   durchsetzt, welcher die Enden a4 der Blattfedern a trägt. Dadurch wird der Feder ein gewisses Spiel während ihrer Beanspruchung   ermöglicht.   



   Die Platten   d   an dem Vorderrahmen besitzen ebenfalls Schlitze da (Fig. 2 und 4) zur Aufnahme der Radachse f und haben einen rechtwinklig abgebogenen Fuss d4. auf welchem die Blattfeder a aufruht, die mittels Platten d3 und Bolzen d6 festgehalten wird. 



   Am oberen Ende der geschlitzten Platten d sind Ausnehmungen d7 vorgesehen, durch welche ein Bolzen d8 hindurchgeht. um eine gelenkige Verbindung an jeder Seite des Rades mit dem gegabelten Ende einer Gabel w herzustellen, deren Schaft a1 cinen Kolben trägt. welcher in einem Zylinder   K arbeitet,   in   welchem ein vorteilhaft pneumatischer   oder in anderer Weise federnder Puffer zur Wirkung kommt. 



   Der Zylinder ist bei w3 an zwei Ständern x gelagert, welche einerseits an dem oberen Ende der Hauptsteuergabel y befestigt, andrerseits mit den unteren Enden derselben durch Bolzen cl verbunden sind und an dieser Stelle in der Mitte der Stangen t festgelegt erscheinen. 
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   gabel bei : ; 1 befestigt   sind und deren untere Enden an dem Querbolzen   K   festgelegt sind. 



   Wesentlich für vorliegende Erfindung ist, dass die Achse der Räder in einem an den Enden geschlossenen Rahmen gelagert ist und dass die Federn   halhelliptische   Form haben. im Gegensatze zu den bisher verwendeten, kurzen und wenig widerstandsfähigen Federn. 



  Weiters ist bemerkenswert, dass die Sattelstütze mit nach hinten reichenden Streben versehen ist und dass durch die Anordnung der Federn mit ihrem mittleren Teile in einem gewissen Abstande unterhalb der Achsmitte das Gewicht der Maschine vorteilhafter stabilisiert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
I. Radgestell für Motorfahrräder u. dgl., gekennzeichnet durch an den Enden der Gabel   (.   des hinteren Rades befestigte Platten (d), welche nahezu in der Mitte von halbelliptischen Blattfedern befestigt sind, deren Enden mittels Querbolzens, Laschen und Längsstreben   (o)   sowohl mit dem Radgestell nahe der   Sattelstütze,   als auch mit den hinteren Enden von schrägliegenden Sattelstreben (p) verbunden sind. 
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Claims (1)

  1. 3. Radgestell nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (d) mit rechtwinklig abgebogenen Füssen (d4) ausgestattet sind. weiche die verklammerten Blattfedern tragen.
    4. Radgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstreben (0) einer- seits an dem Radgestell der Maschine durch einen Querbolzen (j), andrerseits mittels eines Querbolzens (n) mit den schrägliegenden Satteistrehen (p) verbunden sind.
    5. Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. Maschinen, dadurch gekennzeichnet. dass die Platten (d) an dem Vorderradgestell mit den Enden einer Gabel (w) verbunden sind, deren Schaft (101) einen als Luftpuffer wirkenden, in einem Zylinder (w2) arbeitenden Kolben trägt, wobei der Zylinder mittels der Stangen ru) an der Hauptsteuergahel (y) befestigt ist, deren untere Enden zugleich mit den Enden der Stangen (x) an dem mittleren Teile von Streben (t) verbolzt sind. die vorne die Enden der Blattfeder an einem Querbolzen (s) tragen und hinten durch einen Querbolzen (u) verbunden sind, der einerseits die EMI2.4
AT81677D 1914-07-21 1914-07-21 Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. Radgestell für Motorfahrräder u. dgl. AT81677B (de)

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