AT241344B - Zugmaschine mit Montagerahmen - Google Patents

Zugmaschine mit Montagerahmen

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AT241344B
AT241344B AT566563A AT566563A AT241344B AT 241344 B AT241344 B AT 241344B AT 566563 A AT566563 A AT 566563A AT 566563 A AT566563 A AT 566563A AT 241344 B AT241344 B AT 241344B
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Austria
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mounting frame
tractor
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frame
supports
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AT566563A
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English (en)
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Ley Maschf W
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zugmaschine mit Montagerahmen 
Die Erfindung betrifft eine Zugmaschine mit einem unter dem Motorgetriebeblock angeordneten Montagerahmen für den Anbau eines Ladegerätes, wobei der Schwingrahmen und die Druckzylinder an den aufrecht stehenden Stützen des Montagerahmens gelagert sind. 



   Die bekannten Anordnungen von Montagerahmen für den Anbau eines Ladegerätes an einer Zugmaschine haben zwar schon aufrecht   stehendestützen   des unter dem Motorgetriebeblock angeordneten Montagerahmens, an denen der Schwingrahmen und die Druckzylinder getrennt übereinander gelagert sind, doch bleiben diese bis über das Schleppergehäuse hinausragenden Stützen auch bei Abnahme des Ladegerätes und der Druckzylinder an dem Schlepper. 



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Anordnungen für den Anbau eines Ladegerätes so zweckmässig zu gestalten, dass an der Zugmaschine nach Abnahme des Ladegerätes und bei Einsatz der Zugmaschine für andere Arbeiten   (z. B.   zum Pflügen) keine sperrigen und hinderlichen Teile vorhanden sind. Dies kann erreicht werden, wenn mit dem Schwingrahmen auch die Lagerstellen für diesen und für die Druckzylinder vom Montagerahmen abnehmbar sind. 



   Gemäss der Erfindung werden an einer Zugmaschine der eingangs genannten Art die aufrecht stehenden Stützen des Montagerahmens an ihren oberen Enden beiderseits des Motorgetriebeblockes waagrecht nach aussen   zu Tiagkonsolen abgewinkelt   und   auf den Tragkonsolen Lagerböcke   zum Einhängen des Schwingrahmens und der Druckzylinder befestigt. 



   Erfindungsgemäss werden die Lagerböcke durch Streben nach hinten abgestützt, wobei die Abstützungen derart angeordnet sind, dass der Aufstieg   für den   Fahrer der Zugmaschine nicht behindert ist. 



   Eine weitere Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zeichnet sich dadurch aus, dass die Lagerböcke oder die Stützen nach vorn abgestützt sind. 



   In allen Fällen, in denen die Belastung desSchwingrahmens und damit der Lagerböcke aussergewöhnlich ist, kann sich eine Abstützung der Lagerböcke nach hinten und nach vorn als notwendig erweisen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen : Fig. l eine Zugmaschine mit den   erfindungsgemässen Anordnungen   schematisch in Seitenansicht, Fig. 2 in einem   schematischenQuerschnitt   den Montagerahmen mit den aufrecht stehenden Stützen und den Tragkonsolen und auf diesen die Lagerböcke. Unter dem Motorgetriebeblock 1 ist als Montagerahmen ein Profileisen (Flacheisen) 2 befestigt. Die aufrecht stehenden Stützen 2a des Montagerahmens sind an ihren obe-   ren Enden beiderseits des Getriebeblockes l waagrecht nach aussen zu Tragkonsolen   2b abgewinkelt. 



  Auf diesen Tragkonsolen 2b sind die Lagerböcke 3 lösbar befestigt. An den Lagerböcken 3 sind   die Druckzylinder 7 bei 3a und der Schwingrahmen 8 bei 3b schwenkbar gelagert. Die Lagerbök-    ke 3 sind durchstreben 4   nach hinten abgestützt. Die Streben   4 sind so angeordnet, dass der Aufstieg auf die Zugmaschine ungehindert ist. Die Lagerböcke 3 können ausserdem nach vorn durch Streben 5   angestützt sein. Weiters können bei aussergewöhnlicher Belastung die Stützen   2a durch die strichliert angedeuteten Streben 6 nach vorn abgestützt sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : -' 1. Zugmaschine mit einem unter dem Motorgetriebeblock angeordneten Montagerahmen für den Anbau eines Ladegerätes, wobei der Schwingrahmen und die Druckzylinder an den aufrecht stehenden Stützen des Montagerahmens gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die aufrecht stehenden <Desc/Clms Page number 2> Stützen (2a) an ihren oberen Enden beiderseits des Motorgetriebeblockes (1) waagrecht nach aussen zu Tragkonsolen (2b) abgewinkelt sind und auf den Tragkonsolen (2b) Lagerböcke (3) zum Einhängen des Schwingrahmens (8) und der Druckzylinder (7) befestigt sind.
    2. Zugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerböcke (3) durch Streben (4,) nach hinten abgestützt sind. EMI2.1
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