DE404151C - Radabfederung fuer Fahrraeder u. dgl. - Google Patents
Radabfederung fuer Fahrraeder u. dgl.Info
- Publication number
- DE404151C DE404151C DEV18368D DEV0018368D DE404151C DE 404151 C DE404151 C DE 404151C DE V18368 D DEV18368 D DE V18368D DE V0018368 D DEV0018368 D DE V0018368D DE 404151 C DE404151 C DE 404151C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- bicycles
- springs
- arm
- wheel suspension
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K25/00—Axle suspensions
- B62K25/04—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
- B62K25/12—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
- B62K25/14—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K2201/00—Springs used in cycle frames or parts thereof
- B62K2201/04—Helical springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
- Radabfederung für Fahrräder u. dgl. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 191 r die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 29. Mai 1922 beansprucht. Es sind bereits Fahrräder bekannt geworden, bei welchen die Räder von unter Federwirkung stehenden Hebeln getragen werden.
- Diese bekannten Vorrichtungen besitzen jedoch den Nachteil, daB die Glieder, an welchen die Federn befestigt sind, starr mit dein Fahrradrahmen in Verbindung stehen, wodurch die zwischen den einzelnen Federn auftretenden Spannungsunterschiede sich nur mangelhaft oder gar nicht ausgleichen können.
- Um diesen Nachteil zu beheben, sind ge- Tnäß Erfindung die Federn an um Zapfen schwingenden Balken befestigt, die die auftretenden Spannungsunterschiede selbsttätig ausgleichen. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Hinterradachse in Schlitzen je einer auf den abgefederten Hebeln gleitenden Buchse gelagert ist, wodurch die Kettenspannung geregelt werden kann und in Verbindung mit je einer Abstandsstange eine sichere Führung des Hinterrades erreicht wird.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i die Seitenansicht eines Motorrades mit der Radabfederung gemäß Erfindung, Abb. 2 und 3 die Vorder- bzw. Rückansicht dieses Rades, Abb. 4. die Anordnung der Hinterradlagerung in größerem Maßstab.
- In der Zeichnung stellt i den Rahmen, 2 den Motor und 3 seine Welle, .I die Lenkgabel, ; das Vorderrad mit seiner Achse 6, und 8 die Hinterradgabeln und 9 das getriebene Rad mit seiner Achse io dar.
- Die Bolzen i i der Vordergab-elarme 4 tragen je einen Hebel 12 mit je drei Armen 13, 14, 15; über der Gabel auf den Bolzen 16, 17 sitzen zwei Waagebalken 18, i9, die die mit Gewinde versehenen Regulierösen -2o, 21 tragen. Diese werden mittels der Federn 22 und der Federn 23 mit den Armen 13, 14 der Hebel 12 verbunden, während die Arme 15 die Achse 6 des Lenkrades 5 tragen.
- Die Bolzen 24 der Hintergabeln 7, 8 tragen je einen Hebel 25, ebenfalls mit je drei Armen 26, 27, 28. Cber der Gabel 7 in der Nähe des Rahmens bei 29 ist eine mit Gewinde versehene Reguliermuffe 3o auf den Bolzen 3 i angebracht, auf dem gleichzeitig eiil'\@'aagebalken32 sitzt, der die mitGewinde versehene Regulieröse 33 trägt, welche durch Federn 34 mit den Armen 26 der Hebel 25 verbunden sind.
- Am Ende der Gabel 8, in der Nähe des Rahmens bei 35, ist eine Muffe 36 auf dem Bolzen 37 befestigt, auf dem außerdem ein Waagebalken 38 sitzt, der mit Gewinde versehene Regulierösen 39 trägt, welche durch Federn .Io mit den Armen 27 der Hebel 25 verbunden sind.
- Der mittlere Horizontalarm 28 der Hebel 25 ist mit zwei Achsen 43, 44 versehen, welche beiderseits eine Rolle .I5, 46 tragen. In dein Arm 28 befindet sich ferner ein Längsschlitz 47 für den freien Durchtritt der Achse i o des Hinterrades 9, die in einem Schlitz 47" einer auf dem Arm 28 und den Rollen 45, 46 gleitenden Laufbuchse 48 gelagert ist.
- Der Schlitz 47, der Laufbuchse ermöglicht auch eine Nachstellung der Kette. " Die Laufbuchse 48, die die Achse des Rades 9 trägt, hat auf dem mittleren Arme freies Spiel und kann sich in ihrer Längsrichtung bis zu den Anschlägen der Laufrollen in ihren Kulissen verschieben, wodurch eine sichere Führung des Rades erreicht wird.
- Die in den Laufbuchsen 48 gelagerte Achse io ist noch mit zwei Abstandsstangen 5o verbunden, welche von der verlängerten Motorwelle 3 ausgehen, so daß der Abstand zwischen dem Antriebsrad des Motors und dem getriebenen Kettenrade des Hinterrades unveränderlich wird.
Claims (2)
- PATENT-ANSPRtiCIIL: i. Radabfederung für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge, bei welcher die Räder von unter Federwirkung stehenden Hebeln getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Federn (22, 23 bzw. 34, 40) mit um Zapfen (16, 17, 31, 37) schwingenden Balken (18, i 9 bzw. 32, 38) verbunden ist.
- 2. Federung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (28) des abgefederten Hebels des Hinterrades in einem Längsschlitz (47) die Hinterachse (io) frei durchtreten läßt und mit zwei Achsen (43, 44) versehen ist, die beiderseits eine Laufrolle (45, 46) tragen, wobei dieser Arm (28) in einer Laufbuchse (48) gleitet, die zur Führung der Rollen (45, 46) je eine Kulisse (49) besitzt und in der Mitte einen Schlitz (47a) zur Aufnahme der Radachse (fo) aufweist, die durch einPaarAbstandsstangen (5o) mit der in der Verlängerung der Motorachse liegenden Achse (3) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR404151X | 1922-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE404151C true DE404151C (de) | 1924-10-13 |
Family
ID=8897069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV18368D Expired DE404151C (de) | 1922-05-29 | 1923-05-25 | Radabfederung fuer Fahrraeder u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE404151C (de) |
-
1923
- 1923-05-25 DE DEV18368D patent/DE404151C/de not_active Expired
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