AT120490B - Wagen- bzw. Triebwagen-Gelenkzug. - Google Patents
Wagen- bzw. Triebwagen-Gelenkzug.Info
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Description
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Wagen- bzw. Triebwagen-Gelenkzug.
Die Erfindung bezieht sich auf einenWagen-oder Triebwagen-Gelenkzug mit mindestens zwei Hauptwageneinheiten, die durch einen Mittelteil von gegebenenfalls wesentlich geringerer Länge gelenkig verbunden sind. Dabei kann der Mittelteil des Wagen-oder Gelenkwagenzuges ohne Laufachse allein
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für Schienenbetrieb und als Triebwagen als auch für sonstigen Fahrbetrieb und als Wagen ohne eigenen Antrieb verwendbar sein.
Es hat sieh nun gezeigt, dass bei solchen Wagen-oder Triebwagenzügen unter Umständen die
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gestelles in der Längsrichtung des Wagenkastens liegt, nicht brauchbar ist.
Diesem bestehenden Mangel soll gemäss der Erfindung dadurch abgeholfen werden, dass im Laufgestell jedes Hauptwagenteils drei Tragfeder für den Wagenkasten angeordnet sind, von denen die beiden äusseren in der Längsrichtung des Wagens und die dem mittleren Zwischenteil des Wagenzuges zugekehrten Federn quer zur Fahrtrichtung liegen, wobei also der Wagenkasten an der der Mitte des Wagenzuges zugekehrten Seite nur auf einem in der Wagenmittenachse gelegenen Punkte gelagert ist.
Durch diese Anordnung wird es möglich, die Einbaulänge um die halbe Federlänge zu kürzen und gleichzeitig einen wesentlichen Vorteil in lagertechnischer Beziehung zu erreichen. Es ist bekannt, dass jede Vierpunktlagerung statisch unbestimmt und demzufolge niemals ganz einwandfrei ist. Die ideale Lagerung ist die Dreipunktlagerung, weil in diesem Falle jeder Punkt einwandfrei die ihm zufallende Last übernehmen kann und ferner ein Ausschwingen des Wagens nach jeder Richtung unbehindert vor sieh gehen kann.
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Seitenansicht und Fig. 2 in der Draufsicht einen halben Wagen-oder Triebwagengelenkzug gemäss der Erfindung.
Der Wagen- oder Triebwagen-Gelenkzug besteht aus zwei vorn und hinten befindlichen Hauptwageneinheiten a, die durch einen Zwischenteil b miteinander gelenkig verbunden sind. Der Zwischenteil b
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beispiel nicht auf eigenen Laufaehsen gelagert. Die Verbindung des Zwischenteils b mit den Hauptwageneinheiten a erfolgt init Hilfe von Drehzapfen oder Gelenkbolzen e. Die Laufgestelle d der Hauptwageneinheiten a besitzen zur Unterstützung des betreffenden Wagenkastens je drei Tragfeder e, e2und e3.
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Claims (1)
- Davon sind die Federn cl und e2 in üblicher Weise in den äusseren Ecken des Laufgestelles in der Längsrichtung des Wagens angeordnet, während die innere dem Zwischenteil b zugekehrte Feder e3 quer zur Fahrtrichtung liegt. Der Wagenkasten jeder Hauptwageneinheit a ruht also auf seinem Laufgestell d in drei Punkten und PATENT-ANSPRUCH : Wagen-bzw. Triebwagen-Gelenkzug mit mindestens zwei Hauptwageneinheiten, die durch einen EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE120490X | 1929-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT120490B true AT120490B (de) | 1930-12-27 |
Family
ID=5656541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT120490D AT120490B (de) | 1929-09-07 | 1930-03-14 | Wagen- bzw. Triebwagen-Gelenkzug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT120490B (de) |
-
1930
- 1930-03-14 AT AT120490D patent/AT120490B/de active
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