AT120486B - Betätigungseinrichtung für Wehrklappen. - Google Patents
Betätigungseinrichtung für Wehrklappen.Info
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Description
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Bet tigungseinriclltung fiir Wellrklappen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, bei der die Wehrklappe an Druckfedern aufgehängt ist, die entsprechend dem Wasserdruck, unter welchem das Umlegen der Klappe erfolgen soll, eingestellt werden können und innerhalb eines feststehenden Zylinders angeordnet sind.
Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung einer derartigen Einrichtung und besteht im Wesen darin, dass das an der Wehrklappe angehängte Zugorgan, in welches eine einstellbare Feder geschaltet ist, mit dem den Zug aufnehmenden festen Auflager durch ein Gelenk mit horizontaler Achse verbunden ist. Diese Anordnung hat den Vorteil einer besonders einfachen Verankerung der Vorrichtung.
Ferner kann zufolge der gelenk ; gen Aufhängung die ganze Vorrichtung entsprechend der Lage der Führungs-' rolle, über die das an der Wehrklappe befestigte Zugseil läuft, in beliebiger Neigung eingestellt werden, so dass das gesamte Zugorgan von der Führungsrolle bis zum festen Auflager einen ungebrochenen Linienzug bildet. Vorteilhaft umgreift das zur Klappe führende Zugorgan die Feder mit zwei oder mehreren Zugstangen, die sich mittels eines Querhauptes auf die Feder abstützen, deren anderes Ende durch eine im Federinnern liegende Spindel mit dem festen Auflager verbunden ist. Bei beträchtlicher Wehrbreite und grossen Wasserdrücken können beliebig viele gleichartige nebeneinanderliegende Einrichtungen auf eine Klappe wirken.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die allgemeine Anordnung im Längsschnitt, Fig. 2 ist ein vergrösserter Längsschnitt durch die Federeinrichtung.
Die um die Achse 1 schwingbare Wehrklappe 2 weist einen winkelig abgebogenen Hebel 3 auf, an dem das über die Führungsrolle 4 laufende Zugseil 5 angeschlossen ist. Das andere Seilende ist durch den Bügel 6 und die Platte 7 mit vier Zugstangen 8 verbunden, die in Bohrungen der Stützplatte 9 geführt und mit ihren Enden an einem Querhaupt 10 verankert sind. Zwischen Stützplatte 9 und Querhaupt 10 ist die Schraubenfeder 11 angeordnet, die auf einem mit der Stützplatte 9 verbundenen Rohr 12 geführt ist. Das Rohr ? dient zugleich als Führung für das Querhaupt 10 und trägt am Ende einen Bund 13 zur Begrenzung des Federhubes. Im Innern des Rohres 12 ist eine Spindel 14 vorgesehen, die einerseits am Auflagerbock 15 angelenkt und anderseits durch Muttern 16 mit der Stützplatte 9 verbunden ist.
Die Einstellung der Federvorspannung erfolgt durch entsprechendes Verschrauben der Muttern 16 auf der Spindel 14. Überdies sind die Verbindungen der Zugstangen 8 mit der Platte 7 und dem Querhaupt 10 einstellbar. Vorteilhaft ist die gesamte Vorrichtung durch eine Schutzhaube verschalt.
Da die Vorrichtung um das Gelenk 17 des Auflagers 15 sehwingbar ist, kann sie je nach Höhenlage der Führungsrolle 4 eine verschiedene Neigung annehmen, so dass die Vorrichtung mit dem Seil 5 einen ungebrochenen Linienzug zwischen Führungsrolle und Auflager darstellt. Um das Seil vom Gewicht der Vorrichtung zu entlasten, ruht die Stützplatte 9 auf einer Platte 18 auf, die beispielsweise durch Keile höhenverstellbar ist. Hiedurch wird bei der Montage auf einfache Weise die richtige Neigung der Vorrichtung eingestellt. Anderseits kann aber auch das auf die Wehrklappe ausgeübte Drehmoment durch Höher-oder Tieferlegen der Führungsrolle 4 verstellt werden, was durch Höhenverstellung der Platte 18 berücksichtigt werden kann.
Die Spindel 14 kann statt mit dem Auflager 15, mit dem Zugseil und die Zugstangen 8 und die Platte 7 mit dem Auflager 15 gelenkig verbunden sein.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Betätigungseinrichtung für Wehrklappen, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Wehrklappe angehängte Zugorgan (5), in welches eine dem normalen Wasserdruck das Gleichgewicht haltende, einstellbare Feder (11) geschaltet ist, mit dem den Zug aufnehmenden, festen Auflager (15) gelenkig verbunden ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Wehrklappe führende Zugorgan eine Druck chraubenfeder umgreift und sich auf das eine Ende dieser Feder abstützt, deren anderes Ende durch eine im Federinnern verlaufende Spindel (14) mit dem festen Auflager (15) verbunden ist.3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Wehrklappe befestigte Zugseil (5) mit zwei oder mehr die Feder (11) umgreifenden Zugstangen (8) verbunden ist, die sich mittels eines Querhauptes (10) auf die Feder abstützen.4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (11) auf einem Rohr (12) geführt ist, das zugleich als Führung für das Querhaupt (10) dient und mit einer Platte (9), gegen die sich die Feder abstützt, verbunden ist.5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Stützplatte (9) und festem Auflager (15) einstellbar ist.6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (9) auf einer höhenverstellbaren Unterlage (18) frei aufliegt.7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Feder (11) umgreifenden Zugstangen (8) in der Stützplatte geführt sind.8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend der Breite der Wehrklappe und dem Wasserdruck mehrere gleichartige nebeneinanderliegende Einrichtungen auf die Klappe wirken. EMI2.1
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