AT51738B - Getriebeaufhängung an Motorwagen. - Google Patents

Getriebeaufhängung an Motorwagen.

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AT51738B
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    BetrieoeaufhänBung   an Motorwagen. 



   Die Kettenradwelle eines Motorwagens ruht vielfach in einem Halslager, das senkrecht unter dem Rahmen des Wagens   aufgehängt   und an den Getriebekasten angeflanscht ist. Die Aufhängung geschieht mit Hilfe eines Lagerbockes, der das Halslager zylindrisch oder besser kugelig umschliesst. Durch die Kugelanordnung werden Verwindungen des Rahmens von dem Getriebekasten fern gehalten. 



   Bei dieser Art der Aufhängung muss das grosse Moment, das der an einem langen Hebelarm wirkende Kettenzug erzeugt, als Biegungsbeanspruchung von dem   Halslager   und dem Getriebekasten vollständig aufgenommen werden, wodurch eine sehr kräftige Bemessung erforderlich wird. 



   Es würde sich daher empfehlen, den Lagerbock möglichst nahe an die Ebene des Kettenzuges zu verlegen, um den Hebelarm des Biegungsmoments gleich Null oder doch so klein wie möglich zu bekommen. Andererseits ist diese Anordnung nicht zulässig, da dann das Gewicht des Getriebekastens und die senkrechte Komponente des Kettenzugs den   Längsträger   des Wagens durch ein Moment auf Verdrehen beanspruchen würde. 



   Um die Vorteile beider Anordnungen ohne ihre Nachteile zu erlangen, wird nach der Erfindung der den Getriebekasten c und das Halslager b tragende Lagerbock e zwar unter dem Träger d angeordnet, jedoch so ausgeführt, dass er das Halslager b nur gegen senkrechte Kräfte abstützt, dagegen seine wagerechte Verschiebung zulässt, was durch die Gleitanordnung nach Fig. 2 erreicht wird. Ausserdem aber ist das Halslager b noch einmal nahe der Kettenzugebene a abgestützt, aber nur gegen wagerechte Kräfte (Fig. 3), also unter senkrechter Verschiebbarkeit. 

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Claims (1)

  1. Hiedurch wird erreicht, dass alle wagerechten Kräfte, also auch die wagerechte Komponente des Kettenzugs, nur mit einem geringen Hebelarm als Biegungsmoment wirken, während nur noch ein kleinerer Teil der Kräfte, nämlich das senkrecht wirkende Kastengewicht und die senkrechte Komponente des Kettenzugs mit dem bisherigen grösseren Hebelarm als Biegnngsmoment in den Kasten c gelangen.
    Diese senkrechten Kräfte haben dagegen in bezug auf Verdrehen des Rahmenträgers d keinen Hebelarm, so dass diese Art der Beanspruchung des Trägers überhaupt vermieden wird. ; PATENT-ANSPRUCH : Getriebeaufhängung an Motorwagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung EMI1.1 zwei Stellen erfolgt, und zwar einmal nur gegen senkrechte Kräfte unter dem Rahmen (d) und einmal nur gegen wagerechte Kräfte nahe der Kettenzugebene (a). EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT51738D 1910-04-18 1911-02-18 Getriebeaufhängung an Motorwagen. AT51738B (de)

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