AT119898B - Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens. - Google Patents

Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens.

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AT119898B
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Description


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  Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von   Bremsen   auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens und besteht im wesentlichen darin, dass jedes dieser oeiden Räder bei angelegter Bremse-also unter Bremswiderstand-auf Walzen oder 
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 von dem ein Zahn-oder Getrieberad eine nach Massgabe des durch die angelegte Bremse erhöhten Widerstandes des zugehörigen Kraftwagenrades gegen Drehung veränderliche Reaktion eines mit einer Anzeigevorrichtung verbundenen Teiles hervorruft, welche den jeweiligen Widerstand des zugehörigen Kraftwagenrades gegen Drehung und damit die Wirkung der Bremse auf dieses Rad anzeigt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



  Fig. 1 ist ein Schaubild der Vorderräder eines Kraftwagens auf zwei   Bremsprufern,   Fig. 2 eine Seitenansicht einer Verankerung, Fig. 3 ein Schaubild eines Bremsprüfers in grösserem Massstabe, Fig. 4 ein Grundriss der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig. 4 mit dem Getriebegehäuse im Schnitt, Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 4, Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie   8-8   der Fig. 6, Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie   9--9   der Fig. 8. 



   Die Teile des Bremsprüfers sind dicht aneinander auf einem Tragrahmen angeordnet, so dass eine 
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 sie auf dem Fussboden eines Wagenschuppens od. dgl. stellt, der Kraftwagen bequem mit eigener Kraft darauf auffahren kann. 



   Der Tragrahmen (Fig. 4) ist etwa viereckig und besteht aus Längsträgern 10, 11, 12 und Querträgern 13, 14, 15. Die Einrichtung zum Stutzen eines Kraftwagenrades und zum Drehen desselben unter Bremswiderstand besteht z. B. aus zwei zylindrischen Rollen 16 und 17 ohne Endflanschen, die vorzugweise längsgerippt sind, um die Reibung gegen das davon gestützt und gedrehte Kraftwagenrad zu vergrössern. Die Oberflächen der Rollen sind vorzugsweise so beschaffen, dass ihr Reibungseingriff mit dem Rade etwa dem des Rades mit der   üblichen trockenen Fahrbahn entspricht.   Die Rolle 16 ist durch den Keil 18 starr auf der Welle   19   befestigt, deren Enden in den Lagern 20 und 21 ruhen (Fig. 6). Die Rolle   17   ist auf eine Welle 22 aufgekeilt, die in Lagern 23 und 24 ruht.

   Das in Eingriff mit den Rollen tretende Kraftwagenrad wird an einer Axialverschiebung durch eine Rolle 25 auf einer lotrechten Welle 26 verhindert, die vom Tragrahmen zwischen den Rollen 16 und 17 nahe einem Ende derselben nach oben ragt. Nach Fig. 3 sitzt die Rolle 25 nahe dem Auftriebsmotor, nach Fig. 1 aber an den anderen Enden der Rollen 16, 17. Diese können ein Kraftwagenrad stützen und es bei angelegter Bremse mit Hilfe eines Elektromotors 27 drehen, dessen Gehäuse vorzugsweise am Tragrahmen durch die Bolzen 28 starr befestigt ist (Fig. 3). Meist ist es erwünscht, das Wagenrad verhältnismässig langsam zu drehen, damit die Bremsreibung die Bremsbänder usw. nicht stark erhitzt und damit alle Änderungen in den Angaben der Anzeigevorrichtung leicht beobachtbar sind, um die Wirkung der Bremse auf das Rad während einer vollen Umdrehung zu verfolgen.

   Auch erlaubt die langsame Drehung die Verwendung eines kleinen Elektromotors, der vom Lichtnetz betreibbar ist. 



   Für den langsamen Antrieb   der RoHen 16, 17   ist ein Getriebe zwischen dem Motor und der Rollenwelle 19 eingeschaltet. Die Motorwelle 29 ist z. B. durch eine Kupplung 30 mit einer Schneckenwelle 31 verbunden, die im Getriebegehäuse 32 drehbar ist und bei 3. 3 gelagert ist. Die Schnecke 34 auf der Welle 31 greift in das Schneckenrad 35 ein, das auf einer Welle 36 sitzt, deren Achse mit jener von 19 zusammenfällt. Das Gehäuse 32 ist am Unterteil 37 durch die Bolzen 38 befestigt (Fig. 3). Das Gehäuse 37 ist an 

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   den Trägern 12, 13 befestigt. Ein Ende   der Welle   86   ist in einem Lager 39 des Getriebekastens 37 gelagert und das andre in einem Lager   40,   das in einem Zahnrade 41 angebracht ist, welches am inneren Ende der Welle 19 starr befestigt ist.

   Dadurch wird das Zusammenfallen der Achsen der Wellen 19 und 36 gesichert, ohne deren gegenseitige Drehbarkeit zu behindern. 



   Um die Kraft anzuzeigen, die nötig   ist, um durch die Rollen 16, 17 das darauf ruhende Kl'aft-     wagenrad   bei angelegter Bremse zu drehen, ist z. B. zwischen dem Gehäuse 37 und dem   Träger 11   des Rahmens das Getriebegehäuse 42 gelagert, das von den Wellen 19 und 36 schwingbar getragen wird. 



  Die eine Nabe 43 dieses Gehäuses ist   schwingbar durch   das Lager 44 an der Welle 36 gestützt, die andre Nabe 45 durch das Lager 46, das auf einer am inneren Ende der Welle 19 vorgesehenen Hülse 47 angebracht ist. Ein Stellring 48 wird in Anlage gegen den Aussenring des Lagers 46 durch die Schrauben 49 gehalten. Die Hülse 47 wird durch einen Ölbehälter geschmiert, ähnlich dem Ölbehälter 51 in der Nabe des Gehäuses 37. 



   Auf das innere Ende der Welle 36 ist ein Ritzel 52   aufgekeilt,   das in ein Rad 53 auf einer Welle 54 eingreift, die durch die Lager 55 in den Seitenwänden des Gehäuses   42   gestützt wird. Das Rad 53 ist auf seine Welle 54 aufgekeilt und starr mit dem Rad 53 ist ein Ritzel 56 (Fig. 9) verbunden, das in das lose auf   der Welle. 29 sitzende   Rad 41 eingreift. 



   Bei der   Kraftübertragung   durch die Räder   52,   53 und 56 sucht das Gehäuse 42 um die Wellen 19 und 36 zu schwingen, was benutzt wird, um eine Anzeigevorrichtung zu betreiben. Hiezu ist ein waagerechter Arm 57 an dem Gehäuse 42 durch Bolzen 58 befestigt und aussen mit einem Waagebalken 59 verbunden, der im Oberteile einer   Hohlstütze   60 des Tragrahmens auf Zapfen oder Schneiden 61 gelagert ist. Das äussere Ende des Arms 57 ist mit dem Waagebalken 59 durch die Stange 62 verbunden, deren 
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 ist mit einer Anzeigevorrichtung 65 mit auf einer Teilung spielendem Zeiger 66 verbunden, deren Fuss   67   in einer Säule 68 gelagert ist. Diese ist am Gehäuse 32 befestigt. 



   Um die Anzeigevorrichtung 65 drehen zu können und damit das Ablesen von beliebigem Punkte aus zu erleichtern, ist der untere Teil des Fusses 67, z. B. mit einem Bunde 69 verschraubt, der in einem Ringe oben an der Säule 68 drehbar ist und durch einen Bolzen 70 gehalten wird, der in eine Ringnut 71 des Bundes 69 greift. Der Zeiger 66 wird durch eine abwärts ragende Stange 72 verstellt, die durch ein Gelenk 73 mit einem gegabelten Verbindlmgsgelenk 74 verbunden ist, dessen Unterende mit einem Zapfen 75 am äusseren Ende des Waagebalkens 59 verbunden sind. 



   Wenn die   auf die Rollen 26, 27 ausgeübte Kraft zunimmt,   so suchen die Räder 53 und 56 im Gehäuse 42 den Arm 57 zu senken, wodurch ein Abwärtszug am Waagebalken 59 ausgeübt wird. Diesem Zug widersetzt sich eine Feder der Anzeigevorrichtung 65. Der Zeiger 66 bewegt sich über das Zifferblatt entsprechend der Veränderung des vom Hebel 57 ausgeübten   Abwärtszuges.   



   Um beide Rollen 16 und 17 zwangsweise anzutreiben, so dass jedes der darauf ruhenden Räder bei angezogenen Bremsen gedreht wird, trägt die Welle 19 am äusseren Ende ein Kettenrad 16, das durch eine Kette 77 mit einem gleichen Rad   18   am äusseren Ende der Welle 22 der Rolle 17 verbunden ist. Dieser Kettentrieb ist zweckmässig von einem Gehäuse 79 umgeben. 



   Das Getriebe zwischen dem Motor 27 und der Welle 17 treibt das Kraftwagenrad langsam genug, um das Beobachten von Änderungen in der Bremswirkung auf verschiedene Teile des Rades während einer vollen Umdrehung zu gestatten. Dies ist wichtig, weil es oft vorkommt, dass die Bremstrommel leicht elliptisch oder etwas exzentrisch zum Rade sind, so dass die Bremsbänder mit wechselnder Kraft auf das Rad während einer vollen Umdrehung wirken. Dies kann nur bei langsamer Drehung des Rades bemerkt werden. 



   Der Bremsprüfer kann auf dem Fussboden eines   Wagensohuppens   od. dgl. oder in einer Vertiefung angebracht werden, wo dann die Oberkante der Rollen   16,   17 nahezu in der Ebene des Fussbodens liegt. 



  Andernfalls sind Rampen 80, 81 am besten an beiden Enden des Bremsprüfers vorgesehen, um den Kraftwagen bequem   auf die Rollen 26, 27 auffahren zu können.   Je ein Ende jeder Rampe ruht auf dem Fuss- 
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   Der Strom für den Motor 27 wird durch die Leitungen 87 nach dem Sicherungskasten 88 zugeführt. 



  Der Schalter des Motors 27 sitzt im   Sehaltkasten   89 mit den   Druckknöpfen   90. Damit diese bequem ohne tiefes Bücken erreichbar sind, ist der Schaltkasten oben auf dem Ständer 91 befestigt. 



   Die Bremsen an den beiden Rädern einer Achse sollten gleichzeitig geprüft werden, da die genaue Wirkung der Bremsen nicht feststellbar ist, wenn ein Rad sich dreht, während das andre stillsteht. Daher sollten zwei   Bremsprüfer   entsprechend Fig. 3 verwendet werden. Diese können direkt auf dem Fussboden in gehörigem Abstand durch die Bolzen 92 befestigt werden, die durch die   Rahmenstütz-   
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   Die zu prüfenden Kraftwagenräder werden durch die Rollen 16,   1''1   in der Pfeilrichtung gedreht. 



  Bei scharfem Bremsen sucht der Wagen aus der Lage nach Fig. 1 nach   rückwärts   zu fahren. Um dies zu verhindern, sind Verankerungsmittel vorgesehen, die laut der Zeichnung zusammenklappbar sind, so dass sie ausser Gebrauch   niederfallen   und die unteren Teile des Kraftwagens nicht stören. Hiezu dient ein Schwinghebel 95 (Fig. 2), der durch einen Zapfen 96 zwischen einem Paar Winkeleisen 97 angelenkt ist, die an den Schienen 94 befestigt sind. Die Aufwärtsschwingung des Hebels 95 wird durch die gelenkig verbundenen Glieder 98 und 99 begrenzt. Das Oberende des einen Lenkers ist mit dem Hebel 95 und das Unterende des andern mit dem Winkeleisen 97 gelenkig verbunden. Ein Ende einer Verankerungkette 100 ist an einem Verankerungsring oder Auge 101 befestigt, das an der Schiene 95 angebracht ist. 



  Die Kette kann über eine Achse des Wagens geschlungen werden. Nachdem sie   straffgezogen   ist, kann ihr freies Ende am Hebel 95 befestigt werden, indem man ein Kettenglied in eine Ausnehmung oder einen 
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 ausgeübte Zug kann das Bestreben zum Aufkippen des Vorderteils des ganzen Bremsprüfers zeitigen. 



  Dies wird bequem dadurch verhindert, dass eine Schiene jedes Paares der Schienen 97 ziemlich weit nach hinten geführt ist, so dass sie erheblich unter den Wagen ragt. Am Hinterende hat diese Schiene einen Fuss 103, der auf dem Fussboden aufruht, um das Kippen zu verhüten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung der Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens, dadurch gekennzeichnet, dass Walzen oder Rollen (16, 17) vorgesehen sind, auf denen jedes dieser beiden Räder bei angelegter Bremse ruht, und diese Rollen unabhängig voneinander von einem Motor aus durch je ein Vorgelege getrieben werden, von dem ein Zahn-oder Getrieberad eine nach   Massgabe   des durch die angelegte Bremse erhöhten Widerstandes des zugehörigen Kraftwagenrades gegen Drehung veränderliche Reaktion eines mit einer Anzeigevorrichtung verbundenen Teiles hervorruft, welche den jeweiligen Widerstand des zugehörigen Kraftwagenrades gegen Drehung und damit die Wirkung der Bremse auf dieses Rad anzeigt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor nebst Vorgelege und Anzeigevorrichtung für jedes der beiden Räder einer Achse einen in sich geschlossenen Satz bildet und die zu einer Achse gehörigen zwei Sätze durch ein Gestell starr verbunden sind, auf welches der Wagen derart auffahren kann, dass die Räder zwischen die beiden Sätze eintreten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorgelege in einem um die Achse einer der beiden Rollen (16, 17) schwingenden Gehäuse (42) gelagert ist und das Zahnrad (41) EMI3.2 ausgeübte Widerstand eine Drehung des Gehäuses (42) um die Achse des Rollenzahnrades hervorruft, die die Anzeigevorrichtung betätigt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Rollen (16, 17) in der Nähe jedes Endes derselben frei drehbare Rollen (25) in den Sätzen angeordnet sind, welche sich EMI3.3 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle der einen Rolle (16) gleichachsig mit der Triebwelle (36) des Vorgeleges (52, 53,56, 42) ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung (65) in ihrem Träger (68) drehbar angebracht ist, so dass sie gegen verschiedene Beobachtungpunkte gedreht werden kann und bei je einer Anzeigevorrichtung für jedes der beiden einander gegen- überliegenden Automobilräder die beiden Anzeigevorrichtungen einem Beobachtungspunkt zugekehrt werden können.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zusammenklappbare Feststellvorrich- EMI3.4 Rahmen (94, 97) verbunden sind, wobei diese Feststellvorrichtung, wenn sie an einem Kraftwagen angebracht ist, gehoben werden kann, um dessen Räder auf den Rollen fM1 j 17) festzuhalten, aber zusammengeklappt werden kann, wenn sie ausser Gebrauch steht.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in das Vorgelege zwischen Motor und Rollen ein Schneckenradvorgelege eingeschaltet ist, um die Rollendrehung zu sperren, während der Motor ausser Betrieb ist, um dadurch eine feste Auflagefläehe für das Wao enrad zu sehaffen während es auf die Rollen gebracht oder davon entfernt wird.
AT119898D 1927-12-23 1927-12-23 Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens. AT119898B (de)

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AT119898D AT119898B (de) 1927-12-23 1927-12-23 Vorrichtung zur gleichzeitigen Ermittlung der Wirkung von Bremsen auf beide auf einer Achse sitzende Räder eines Kraftwagens.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233960C1 (de) * 1982-09-14 1984-02-16 Fredi 4200 Oberhausen Süther Bremsprüfeinrichtung für Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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