AT118483B - Breithalter. - Google Patents

Breithalter.

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AT118483B
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cylinder
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temple
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needles
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Ludwig Ing Broell
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Ludwig Ing Broell
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Description


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  Breithalter. 



    Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung des Breithalters nach dem Patent Nr. 104992 und besteht im Wesen darin, dass statt der glatten Führungsleisten mit Nadeln oder einem sonstigen Haltemittel versehene Walzen oder Röhren verwendet sind. 



  Die Anordnung glatter Führungsleisten hat den Nachteil, dass der mit Nadeln versehene Breithalterzylinder, der die Breithaltung des Gewebes zu besorgen hat, zu weit von der Stelle der Gewebebildung durch das Eintragen des Schussfadens und des Ladenanschlages weggerückt ist, wodurch zwischen Schusseintrag und Breithalterzylinder ein mehr oder weniger breiter Zwischenraum entsteht, in welchem das Gewebe beim Anschlagen der Lade ungespannt bleibt, so dass die äussersten Kettfäden durch das Zerren des Schussfadens stark in Mitleidenschaft gezogen werden und daher leicht abreissen. 



  Mittels des Breithalters nach der Erfindung, von der eine beispielsweise Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt ist, wird dieser Übelstand dadurch beseitigt, dass statt der vorderen oder auch der rückwärtigen glatten Führungsleiste mit Nadeln oder sonstigen Spitzen versehene Walzen oder Röhren angeordnet sind, so. dass sich das Gewebe in diese Spitzen einhängt und dadurch ein seitliches Abrutschen desselben verhindert wird. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht diese Einrichtung darin, dass längs der Oberkante der einen Führungsleiste eine an ihrer Mantelfläche mit Spitzen versehene Walze drehbar gelagert ist, deren Durchmesser gegenüber dem des Zylinders relativ klein ist. Auch an der zweiten Führungsleiste'kann eine derartige Walze angeordnet sein. 



  Die ungünstige, relativ grosse Entfernung des Arbeitszylinders von der Stelle der Gewebebildung wird nun durch diese Einrichtung dadurch wettgemacht, dass der vordere oder auch beide Führungszylinder (Walze oder Röhre) zum Festhalten des Gewebes eingerichtet sind, somit statt eines Breithalterzylinders zwei oder drei zur Wirkung kommen. Das Gewebe wird daher gleich nach der Stelle seiner Bildung festgehalten, so dass ein Abknicken der äussersten Kettfäden beim Durchgang durch das Blatt verhindert wird und somit weniger Fadenbrüche entstehen. 



  Ein weiterer Vorteil dieser Einrichtung liegt auch darin, dass durch die Anordnung von drei arbeitenden Teilen jeder einzelne weniger belastet ist, daher schwächer dimensioniert sein kann bzw. für schwerere Gewebe relativ schwach dimensionierte Breithalter verwendet werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Breithalter nach Patent Nr. 104992, dadurch gekennzeichnet, dass die an der vorderen, dem Blatt zugekehrten Seite oder auch die an der andern Seite des Breithalterzylinders angeordnete Führungsstange bzw. leiste als eine an ihrer Mantelfläche mit Nadeln oder sonstigen Haltemitteln versehene Walze oder Röhre ausgebildet oder dass längs der Oberkante der Leiste eine solche Walze oder Röhre gelagert ist. =-=) Erstes Zusatzpatent Nr. 116296. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118483D 1929-10-11 1929-10-11 Breithalter. AT118483B (de)

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DE3335208A1 (de) * 1983-09-29 1985-04-25 Lindauer Dornier Gmbh, 8990 Lindau Breithalter fuer webmaschinen

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DE949730C (de) * 1954-06-28 1956-09-27 Ludwig Broell Dipl Ing Breithalterschere

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AT104992B (de) 1926-12-10

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