AT109279B - Vorrichtung zum Bäumen von Warenbahnen. - Google Patents

Vorrichtung zum Bäumen von Warenbahnen.

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AT109279B
AT109279B AT109279DA AT109279B AT 109279 B AT109279 B AT 109279B AT 109279D A AT109279D A AT 109279DA AT 109279 B AT109279 B AT 109279B
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Gustav Dr Ullmann
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum   Bäumen   von Warenbahnen. 



   Die bekannten Vorrichtungen zum Bäumen von Warenbahnen, bei denen statt eines gelochten Zylidermantels ein polygonales Stabgerippe angeordnet ist, haben den Nachteil. dass sich die   Ab-   wicklung der Bäume ungünstig gestaltet. die Bäume unrund laufen, so dass Wicklung und Spannung ungleichmässig werden und schwere Schäden im Färbprozess,   Verwicklungen   der Kettfäden usw. auftreten. Weiter ist infolge des Fehlens jeder Führung das beliebte   Traversieren   des Baumes bei der Aufwicklung unmöglich, das ein ganz schwaches Kreuzen der Fäden auf dem Baum gestattet. 



   Der Erfindung gemäss gemäss wird eiesen Übelständen dadurch abgeholfen. dass   die Stäbe mittels gegebenen-   falls gelochter Distanzringe festgehalten bzw. mit den Baumscheiben verbunden sind, wodurch eine   gleichmässige Wicklung   und Spannung erzielt und durch Führung des Warengutes auch ein Traversieren des Baumes sowie eine leichtere Bauart desselben ermöglicht werden. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer solchen Vorrichtung dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform im teilweisen Längsschnitt bzw. im Querschnitt, Fig. 3 ein zweites Beispiel im Querschnitt und die Fig. 4 und 5 eine dritte Ausführungsform in teilweise geschnittener Ansieht bzw. im Querschnitt. 



   Zur Auflage des Warengutes dienen nach Fig. 1-3 Stäbe a. die mittels Distanzringe b zum Gerippe eines sechskantigen Prismas zusammengehalten und mittels Ringe c mit den Baumscheiben   cl   verbunden sind. Die Stäbe sind hochkant gestellte   Flach-oder Fassoneisen   (Fig. 1   und 2)   oder Rundeisen (Fig. 3),   die. Ringe bund c   sind vorteilhaft mit   Löchern e   versehen, um den Durchtritt der Flotten möglichst wenig zu behindern und haben noch den Zweck, das Aufwickeln der Stoffbahnen bzw. Ketten 
 EMI1.1 
 des Warengutes werden eingespannt und dieses wird auf die Vorrichtung aufgerollt, indem der Ketthaum von der angetriebenen Wiekeltrommel durch Reibung mitgenommen wird bzw. gleichzeitig eine diese Arbeit nicht störende eigene, z.

   B. hin und her gehende Bewegung erhält, hiebei bilden die Ringe b   und c   das zum Abrollen des Baumes nötige zylindrische Element. An den Ringen selbst wird von vornherein eine zylindrische Aufwicklung des Gutes erzielt. an   der sonstigen Mantelfläche,   also am. kleinsten Querschnitt des Baumes, hängt die Ware anfangs ein wenig durch,   passt sich   aber nach wenigen'Lagen der   Zylindermantelfläche an.   



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und a dienen zur Auflage des Warengutes die im Mantel eines Sechskantes liegenden Ränder von im Querschnitt sternföfming angeordneten Blechen f. 



  Es sind hier mehrere Flottenkammern   g   vorhanden. während bei Vorrichtungen nach den Fig. 1-3 und ähnlichen Ausführungen eine gemeinsame Flottenkammer besteht. 

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Claims (1)

  1. Die Verwendung der Ränder von im Querschnitt sternförmig angeordneten Blechen hat gegen- über den Stäben einerseits den Vorteil einer Mindestbreite der Auflagefläche, anderseits die Ausschaltung EMI1.2 PATENT-ANSPRUCHE : 1. Vorrichtung zum Bäumen von Warenbahnen, bei der statt eines gelochten Zylindermantcls ein polygonales Stabgerippe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe mittels gegebenen- EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> Traversieren des Baumes sowie eine leichtere Bauart desselben und der Aufwickelmaschine ermöglicht werden.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auflage des Warengutes die im Mantel eines Vielkants liegenden Ränder von im Querschnitt sternförmig angeordneten Blechen dienen. EMI2.1
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