AT117795B - Rechenwerk für Registrierkassen u. dgl. - Google Patents
Rechenwerk für Registrierkassen u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Rechenwerk für Registrierkassen u. dgl. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> die Additionsräder 30 bzw. die Subtrahierräder 31 mit den Schaltgliedern 39 in Eingriff gebracht, wobei der bereits aufgesummte Betrag um den zu registrierenden neuen Einzelbetrag vermehrt bzw. vermindert wird. Um die hiezu erforderliche seitliche Verschiebung der gesamten Rechenwerkräderreihe herbeizuführen, ist folgende Einrichtung vorgesehen : Die Rechenwerkräderachse 33 ist am rechten Ende (Fig. 1) in einer Stütze 45 gelagert, die mittels einer Nabe auf einer Querstange 46 seitlich verschiebbar ist. Die Querstange 46 greift mit ihren Enden in bekannter Weise in Führungsschlitze der beiden Maschinenseitenrahmen ein, um im gegebenen Zeitpunkt in Richtung auf die Achse der Schaltglieder 39 verschoben zu werden und hiebei den jeweils erforderlichen Reehenwerkrädersatz 30 bzw. 31 mit den Schaltgliedern zu kuppeln. Am linken Ende wird die Achse 33 von einer Stütze 47 getragen, die gleichfalls auf der Querstange 46 verschiebbar ist, jedoch einen radial zur Achse der Schaltglieder 39 gerichteten Zapfen 49 besitzt. Dieser ist in einer Ansatzmuffe 48 der Stütze 47 befestigt und trägt an seinem freien Ende eine in der Mitte mit Flanschen versehene Gleitrolle 50, die in bekannter Weise mit der Kurvennut 51 eines Segments 52 gemäss Fig. 5 zusammenwirkt, das mittels einer Nabe 53 auf einem Zapfen 54 des linken Seitenrahmens drehbar ist. Beim Antrieb der Kasse wird dieses Kurvennutsegment 52 nach Massgabe der in der entsprechenden Sondertastenreihe niedergedrückten Taste mehr oder weniger gedreht, wobei durch die Kurvennut 51 und die Teile 48-50 der von den Stützen 45, 47 und der Achse 33 gebildete Rahmen samt der zugehörigen Rechenwerkräderreihe nach Bedarf seitlich verschoben wird. Die Gleitrolle 50 führt sich hiebei mit ihrem oberen Teil in dem Schlitz 56 eines am Maschinenrahmen befestigten winkelförmigen Ansatzes 55. Wird eine der in Fig. 5 mit "Debit" bezeichneten Sondertasten niedergedrückt, so werden die Subtrahierräder 31 ! den Sehaltgliedern 39 gegenübergestellt (Fig. 1), während bei Benutzung einer der mit "Credit" bezeichneten Sondertasten die Addierräder 30 zur Kupplung mit den Schaltgliedern 39 vorbereitet werden. Bei der zweiten Ausführungsform nach Fig. 6-8 liegen das Addierrad 30 und das Subtrahierwerk31 jedes Rechenwerkräderpaares fast unmittelbar nebeneinander und wirken mit dem Kupplungskegelräderpaar 34 mittels Kegelzahnkränzen zusammen, von denen der Zahnkranz 32 des Subtrahierrades 31 an diesem unmittelbar befestigt ist, während der Zahnkranz 57 des Addierrades 30 mit diesem durch eine Nabe 58 starr verbunden ist. Diese ist frei auf der Achse 33 gelagert und dient ihrerseits zur drehbaren Lagerung. des Subtrahierrades 31, 32. Die Kupplungskegelräder 34 sind hiebei im Gegensatz zu der Ausführungsform nach Fig. 1-3 nicht auf einem gemeinsamen die Achse 33 durchsetzenden Bolzen, sondern auf je einem Zapfen 59 gelagert, der von dem entsprechenden Ende eines auf der Welle 33 starr befestigten U-förmigen Bügels 60 getragen wird. Im übrigen stimmen Einrichtung und Wirkungsweise dieser Ausführungsform vollkommen mit der nach Fig. 1-3 überein. Bei der in denFig. 9-13 dargestellten dritten Ausführungsform des Rechenwerkes sind im Gegensatz zu den beiden zuerst beschriebenen Rechenwerken in einer Flucht nicht nur ein einziges Additions-und Subtraktionsrechenwerk, sondern drei solcher Rechenwerke sowie ein einfaches Addierwerk vorgesehen und besitzt hiebei das Wendegetriebe in bekannter Weise zylindrische Wenderäder. Die Kupplung der Rechenwerkräder 30, 31 erfolgt demgemäss durch je zwei Stirnräder 61, 62, die mit je einem auf der Innenseite des zugehörigen Reehenwerkrades befestigten Zahnkranz 63 bzw. 64 in Eingriff stehen, jedoch so breit gehalten sind, dass sie mit ihrem über die Zahnkränze 63,64 hinausreichenden Teil gleichzeitig auch ineinandergreifen. Die Wirkung dieses Stirnräderpaares 61, 62 ist infolgedessen genau dieselbe wie die des Kegelräderpaares 34 der beiden zuerst beschriebenen Ausführungsformen, d. h. die Rechenwerkräder 30, 31 werden gleichzeitig, jedoch stets in entgegengesetzter Richtung angetrieben. Im einzelnen ist hiebei das Rechenwerk in folgender Weise ausgebildet : Zwischen den Zahnkränzen 63, 64 eines jeden Rechenwerkräderpaares 30, 31 ist ein ringförmiger Träger 65 (Fig. 11-13) angeordnet, der mittels einer Nase 66 in eine Längsnut 67 der Achse 33 eingreift, auf dieser also nicht drehbar ist. Der ringförmige Träger 65 ist mit einem doppelt gekröpften Ansatz 68 versehen, der mittels zweier entgegengesetzt gerichteter Zapfen 69, 70 zur Lagerung der Stirnräder 61, 62 dient und damit deren ständigen gegenseitigen Eingriff sichert. Die seitliche Verschiebung der Rechenwerkreihe erfolgt bei der Einrichtung nach Fig. 9-13 mittels eines gleichmässig schräg ausladenden Kurvennutsegments M von einer vollen Reihe von Sondertasten aus. Nach beendeter seitlicher Einstellung wird alsdann die Kupplung der Rechenwerkräder mit den Schaltgliedern 39 bewirkt und der zu registrierende Betrag in bekannter Weise in das jeweils ausgewählte Rechenwerk übertragen. Die Rechenwerkräder der jeweils nicht in Frage kommenden Rechenwerke werden hiebei durch Sperrschienen 73 gegen unbeabsichtigte Umstellungen gesichert, während für die nicht mit den Schaltgliedern 39 gekuppelten, aber in entgegengesetzter Richtung umlaufenden Rechenwerkräder des ausgewählten Rechenwerkes in den Sperrschienen 73 entsprechende Ausschnitte 74 vorgesehen sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Verkleinerung des Umschaltweges beim Übergang von Addition auf Subtraktion bei Rechenwerken für Registrierkassen u. dgl. mit paarweise angeordneten, durch ein Kegelradwendegetriebe entgegengesetzt drehbaren, gleich grossen Additions-und Subtraktionsrädern, die samt ihrer <Desc/Clms Page number 3> gemeinsamen Achse in der einen oder andern Richtung wahlweise seitlich verschoben und hierauf mit den Schaltgliedern gekuppelt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das Additions-und das Subtraktionsrad (30, 31) jedes Reehenwerkräderpaares auf den einander zugekehrten Innenflächen mit einem waagrechten Ringflansch (Zahnkranzverbreiterung 37) versehen ist, der dieselbe Verzahnung zeigt wie die eigentlichen Reehenwerkräder (30, 31)und von dem gegenüberliegenden Ringflansch des zweiten Rechenwerkrades nur durch einen schmalen Spalt getrennt ist (Fig. 3).2. Einrichtung zur Verkleinerung des Umschaltweges beim Übergang von Addition auf Subtraktion bei Rechenwerken für Registrierkassell u. dgl. mit paarweise angeordneten, durch ein Kegelradwendegetriebe entgegengesetzt drehbaren, gleich grossen Additions-und Subtraktionsrädern, die samt ihrer gemeinsamen Achse in der einen oder andern Richtung wahlweise seitlich verse hoben und hierauf mit den Schaltgliedern gekuppelt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das Addier- EMI3.1 der zu dem äusseren Reehenwerkrad (30) gehörige Zahnkranz (57) mit diesem durch eine gemeinsame Nabe (58) starr verbunden ist (Fig. 8).3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsräder (34) auf EMI3.2 der starr ai f der Achse (33) der Rechenwerkräder (30, 31) befestigt ist (Fig. 8).4. Einrichtung zur Verkleinerung des Umsehaltweges beim Übergang von Addition auf Subtraktion bei Rechenwerken für Registrierkassen u. dgl. mit paarweise angeordneten, durch ein Zylinderradwende- getriebe entgegengesetzt drehbaren, gleich grosser Additions- und Subtraktionsrädern, die samt ihrer gemeinsamen Achse in der einen oder andern Richtung wahlweise seitlich verschoben und hierauf mit den Schaltgliedern gekuppelt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Wende- EMI3.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US117795XA | 1924-05-31 | 1924-05-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT117795B true AT117795B (de) | 1930-05-26 |
Family
ID=29398946
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT117795D AT117795B (de) | 1924-05-31 | 1925-05-30 | Rechenwerk für Registrierkassen u. dgl. |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT117795B (de) |
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1925
- 1925-05-30 AT AT117795D patent/AT117795B/de active
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