AT117135B - Ausgleichschienenstoß mit Auflaufstück. - Google Patents

Ausgleichschienenstoß mit Auflaufstück.

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AT117135B
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    Ausgleichschienenstoss   mit Auflaufstück. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Ausgleichschienenstoss mit einem zwischen Fahr-und Leitschiene angeordneten Auflaufstück, welches die Stossfuge überbrückt und eine der   Längenausdehnung   
 EMI1.1 
 bindung des   Auflaufstückes   mit Fahr-und Leitschiene durch winkelartig gestaltete Schlitze mit waagrechten und mit bis zur Fusskante durchgeführten Schenkeln in der Weise bewirkt wird, dass die letzteren Schenkel zum Aufsetzen des Auflaufstückes auf die Laschenbolzen von Fahr-und Leitsehiene und die waagrechten Schenkel in Verbindung mit einem die Längsbewegung des Auflaufstückes begrenzenden Anschlag zum Festhalten dieses Stückes und zum Ausgleich dienen. 



   Diese Anordnung ermöglicht bei einfacher Ausführung und guter Ausgleiehfähigkeit auch eine leichte Auswechselbarkeit des   Auflaufstüekes,   ohne dass im Falle von Pflastergleisen ein Aufbrechen des Pflasters erforderlich ist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel bei Rillenschienen veranschaulicht. 



   Fig. 1 ist ein Aufriss des Stosses bei abgenommenen Leitschienen, Fig. 2 ist ein Grundriss des   Stosses.   
 EMI1.2 
 
Profil gehaltene und ebenfalls bearbeitete   Leit-oder Gegenschienen   3 und 4 angeordnet und mit den
Fahrschienen auf Platten 5 und 6, beispielsweise durch Vernieten, befestigt. 



   In dem durch Entfernung von Rillenboden und Zwangsseite geschaffenen Raum ist zwischen den Fahr-und Leitschienen ein die Stossfuge überbrückendes Auflaufstüek 7 angeordnet. 



   Zwecks Befestigung durch die   Lasehenbolzen   9 ist das Auflaufstück 7 mit gewinkelten Ausschnitten oder Schlitzen 8 versehen, welche durch einen waagrechten Schenkel und einen bis zur Fusskante durchgeführten Schenkel gebildet werden. Die waagrechten Schenkel sitzen auf den Laschenbolzen 9 und ermöglichen die zum Ausgleich der   Längenänderungen   des Gleises dienenden Bewegungen der Schienenenden. Ferner verhindern diese Schenkel und die Bolzen ein Nachgeben des Auflaufstückes unter der beim Passieren eines Fahrzeuges auftretenden Reaktionswirkung. Die Begrenzung der waagrechten Bewegung des   Auflaufstückes   7 wird durch einen geeigneten Anschlag bewirkt, welcher in Richtung der etwaigen Längsverschiebung des Auflaufstückes an der Fahr-oder Gegenschiene befestigt oder angebracht ist.

   Im vorliegenden Fall besteht dieser Anschlag in besonders zweckmässiger Weise aus einem mit Rille   11'   versehenen   Verschlussstück     11,   welches in den durch eine weitere Aussparung der Rille geschaffenen Raum zwischen Fahr-und Leitschiene eingesetzt und beispielsweise mit einem Flansch 11" durch Senkschrauben 10 in einem Ausschnitt der Leitschiene 4 befestigt ist. 



   Die Auswechslung des   Auflaufstückes   7 kann in der Weise vorgenommen werden, dass ohne Aufbruch des Pflasters nach erfolgter Herausnahme des   Verschlussstückes 11   das Auflaufstück 7 mittels der waagreehten Schenkel der gewinkelten Schlitze 8 zunächst in Richtung des herausgenommenen   Verschlussstückes   verschoben und hierauf mittels der lotrechten Schenkel von den Bolzen 9 abgehoben wird. Der Einbau erfolgt dann in umgekehrter Weise. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1.   Ausgleichschienenstoss   mit einem zwischen Fahr- und Leitschienen angeordneten auflaufstück, insbesondere für Pflastergleise, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflaufstück   (7)   mit den Fahr-und Leitschienen durch winkelartig gestaltete Schlitze   (8)   mit waagrechten und mit bis zur Fusskante durchgeführten Schenkeln in der Weise verbunden ist, dass die letzteren Schenkel zum Aufstecken des Auflauf-   stückes   auf die Laschenbolzen   (9)   oder zum Herausheben dieses   Stückes   und die waagrechten Schenkel in Verbindung mit einem die Längsbewegung des Auflaufstüekes begrenzenden Anschlag   (11)   zum Festhalten des   Auflaufstückes   und zum   Längenausgleich   dienen.

   

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Claims (1)

  1. 2. Ausgleichstoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungsanschlag durch ein herausnehmbares Verschlussstüek (11) gebildet wird, welches hinter dem Auflaufstürk in dem Raum zwischen Fahr-und Leitschiene befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT117135D 1927-12-27 1928-12-21 Ausgleichschienenstoß mit Auflaufstück. AT117135B (de)

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