AT114188B - Zehnerschaltvorrichtung. - Google Patents
Zehnerschaltvorrichtung.Info
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Description
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Zehne'schaltvornchtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zehnerschaltvorrichtung mit zwischen den Zälrädern und den Schaltgliedern angeordneten, von Zehnerübertragungsgespejren schwenkbaren Zwischenrädern und bezweckt die Weiterbildung der durch das Patent Nr. 112194 geschützten Vorrichtung. Bei dieser werden zur Weiterleitung der durch einen Übergang des Zählrades erzeugten Vierteldrehung des Übertragungsrades auf den Zwisehenradträger Kuppelräder benutzt, die zwischen einer Verzahnung des
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kommen die genannten Kuppelräder in Fortfall, wodurch die Vorrichtung wesentlich vereinfacht wird.
In der Zeichnung ist die neue Zehnersehaltvorrichtung in der Anwendung auf ein Einzel-und Mehrzählwerk dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Ausführungsform für das Einzelzählwerk, Fig. 2 eine dazugehörige Oberansicht, Fig. 3 eine Seitenansicht der Ausführungsform für das Mnhrzählverk, Fig. 4 Einzelteile hiefür und Fig. 5 und 6 eine andere Ausführungsform dieser Einzelteile in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen.
Auf einer in einem schwenkbaren Zählwerksrahmen (nicht dargestellt) angeordneten Welle 1 (Fig. 1 und 2) sind Zählrollen 2 und an diesen befestigte Zählräder 3 lose gelagert. Unabhängig von den Zählwerksrahmen und starr im Maschinengestell sitzt eine Welle 4, die quer an den Zählrollen 2 entlangläuft und lose die Übertragungsräder 5 trägt, welche mit einer Gleitfläche 6 und einer Sehalttasche 7 der Zählrollen 2 in bekannter Weise so zusammenarbeiten, dass sie in der Eingriffslage des Zählwerks
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in den Bereich der nächst höheren Stelle ragenden Nabe 8 (Fig. 2) ausgerüstet, die am Ende einen exzentrischen Lageransatz 9 (Fig. 1, 2) trägt, auf welchen unverschiebbar, abedose drehbar, das Zwischenrad 10 gelagert ist.
Dieses greift einerseits in das um eine Welle 11 drehbare segmentartige Schaltglied 12, anderseits in das Zählrad 3 der betreffenden Stelle, wenn das Zählwerk eingerückt ist.
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letztere weist an ihrem Umfange noch einen Ausschnitt 15 - welcher mit einer Schrägfläche 16 in eine Sperrfläche 19 übergeht-und eine Schalttasche 17 auf, die mit dem siebenzähnigen Teile des Rades 5 zusammenarbeitet und deren Lücke in einen Ausschnitt 18 der Scheibe 14 übergeht. Der Ausschnitt 18 trennt die beiden Sperrflächen 13 und 19 voneinander.
Die Schrägflächen-M der einzelnen Scheiben 14 sind so zueinander angeordnet, dass sie bei der Drehung der Welle 11, die entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne erfolgt, von der Einerstelle beginnend nacheinander in den Bereich ihrer Räder 5 gelangen. Die Fig. 1 zeigt die Teile der Zehnerschaltvorrichtung in der Ausgangsstellung, nachdem das Zählwerk in die Eingriffslage verschwenkt worden ist. Sogleich nach der Einrückbewegung des Zählwerks wird die Welle 11 vom Triebwerke der Maschine aus soweit verdreht, dass die Ausschnitte 15 unter die Räder 5 treten und diese für eine Drehung freigeben.
Um einen Betrag in das Zählwerk einzuführen, werden die Schaltglieder 12 um die betreffende Anzahl von Winkeleinheiten im Uhrzeigerdrehsinne um die Welle 11 verstellt, ihre Drehung überträgt sich durch die Zwischenräder 10, deren exzentrische Lageransätze 9 durch die zugehörigen Räder 5 und die Gleitflächen 6 der nächst niederen Stellen unverrückbar festgehalten werden, auf ihre Zählräder 3 und Zählrollen 2. Tritt hiebei in einer Zählrolle 2 ein Übergang von 9 auf 0 auf, so wird dem Rade 5 der betreffenden Stelle eine Vierteldrehung entgegen dem Uhrzeigersinne erteilt, was zur Folge hat, dass die Mittelachse des mit ihm verbundenen Exzenters 9 aus der in Fig. 1 mit 20 in die mit 21 bezeichnete Lage gelangt.
Hiebei wälzt sich das Zwischenrad 10 auf seinem Schaltglied 12 ab und schaltet das Zählrad 3 der nächst höheren Stelle um eine Einheit weiter, gleichgültig ob das Schaltglied 12 dieser Stelle still steht oder sich in Bewegung befindet.
Ist die Betragsschaltung und damit auch gleichzeitig der Vollzug der Zehnerschaltung beendet, so wird die Drehung der Welle 11, die bislang unterbrochen war, fortgesetzt, bis die Sperrfläche 19 unter den Rädern 5 zu liegen kommt. Im Verlaufe dieser Bewegung treten die Schrägflächen 16 nacheinander unter die Räder 5 und richten diese, sofern sie nicht genau in der in Fig. 1 dargestellten oder in einer dazu um 90 verdrehten Stellung stehen, aus. Eine solche Ausrichtung kommt jedoch nur in Frage bei Rädern 5 der Zählrollen 2, die die Stellung 9 einnehmen.
In allen andern Stellungen der Zählrollen 2
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Tasche 7 und das Übersetzungsverhältnis der Zehnerschaltbewegung ist zu diesem Zwecke so gewählt, dass die Räder 5 in der Stellung Null der Zählrollen 2 (Fig. 1) von den Sperrflächen 6 vollständig überdeckt sind. In der Stellung Neun hingegen liegt der obere linke Zahn des Rades 5 über der Lücke der Tasche 7 und ist nicht gehindert, in diese einzutreten, was eine ungenaue Einstellung der nächst höheren Zählrolle 2 zur Folge haben kann.
Liegen mehrere auf Neun eingestellte Zählrollen nebeneinander, so kann sich der Betrag der Verstellung addieren, so dass, wenn die Schrägflächen 16 gleichzeitig unter die Räder 5 treten würden, die Zählrollen der höheren Stellen in einer falschen Stellung von den Gleitflächen 19 gesperrt werden könnten.
Aus diesem Grunde sind die Schrägfläehen 16, die von oben kommend durch Auftreffen auf den in den Ausschnitt 15 hineinragenden Zahn des Rades 5 das letztere ausrichten, staffel- förmig angeordnet, so dass die durch die nebeneinanderliegende Stellen sich addierenden Verstellungen der Räder 5 ohne Einfluss auf den Betrag bleiben, um den jedes einzelne Rad 5 ungünstigstenfalls von
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hat und sämtliche Räder 5 und damit die Exzenter 9, Zwischenräder 10 und Zählräder 3 durch die Sperr- flächen 19 in ihren Stellungen gehalten werden, wird die Drehung der Welle 11 abermals unterbrochen, worauf das Zählwerk ausgerückt wird.
Bei allen Rädern 5, die zwecks Ausführung der Zehnerschaltung um 900 verdreht worden waren, war der in Fig. 1 nach unten gerichtete Zahn des siebenzähnigen Teiles in die der Welle 11 zugekehrte Richtung eingestellt worden. Bei der nun erfolgenden Weiterdrehung der Welle 11 bis in ihre Ausgangsstellung gelangen die Taschen 17 an diese verstellten Zähne und stellen sie in ihre Ausgangsstellung zurück. Hiemit werden auch die verstellten Exzenter 9 und die auf diesen gelagerten Zwischenräder 10
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räder 3 mit ihnen nicht in Eingriff sind. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mittelachsen 20 der Exzenter 9 auf der den Zählrädern zugekehrten Seite der Wellen 4 der Räder 5 angeordnet sind.
Hiedurch wird bewirkt, dass die Drehung der Zählräder. 3 durch die Ausschwenkung der Zwischenräder 10 in demselben Sinne erfolgt wie ihre Drehung durch den Antrieb der Schaltglieder 12. Läge die Mittelachse 20 auf der andern Seite der Welle 4, so wäre zur Erzielung der richtigen Drehrichtung die Anordnung besonderer Zwisehenräder erforderlich.
Es mag überflüssig erscheinen, für die Ausrichtung der Zählrollen 2 und der Räder 5 in der
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des Rades 5 durch die Gleitfläche 6 verwirklicht werden könnte. Die getroffene Anordnung hat jedoch den Vorteil, dass die mögliche Stellenzahl des Zählwerks, die bei beiderseitiger Überdeckung infolge der Häufung der Widerstände bei der durchlaufenden Zehnersehaltung schon mit etwa sechs Stellen ihre Grenze hat, durch sie erhöht wird.
Bei der Anwendung der beschriebenen Zehnersehaltung auf mehrere, im vorliegenden Falle auf sechs Zählwerke, sind die Wellen 4 (Fig. 3) für die Übertragungsräder 5 in Zwischenwänden 30 gelagert, die von Querstangen 31, 32 getragen werden. Mit den Zwischenrädern 10 einer Stelle stehen gemeinsame auf einer Welle 33 lose gelagerte Schaltglieder 12 ständig in Eingriff. Der seitliche Abstand der Schaltglieder 12 wird durch Querstücke 34,35, die mit kammartigen, die Schaltglieder 12 umfassenden Aussparungen versehen sind, gesichert. Der Antrieb der Schaltglieder 12 erfolgt von dem nicht dargestellten Hauptschaltwerk der Maschine aus durch die Röhren 36 und Verzahnungen 37, 38.
Mit dem oberen rückwärtigen Teil der Schaltverzahnungen arbeitet ein für alle Schaltglieder gemeinsamer Sperrund Ausrichtbalken 39 zusammen, der durch eine von einer Kurvennutscheibe 40 beeinflusste Schubstange 41 in entsprechender Weise angetrieben wird.
Die Zählrollen 2 und Zählräder 3 sitzen auf den Wellen 1 (Fig. 3), die in um Zapfen 42 des Maschinengestelles drehbaren Zählwerksrahmen 43 gelagert sind. Die Zählwerke können unter Vermittlung von Tasten 44 aus der ausgerückten Lage, die sie gewöhnlich unter der Wirkung von Federn 45 einnehmen, in die Eingriffslage verschwenkt werden, wobei-vgl. Fig. 3, drittes Zählwerk von untenihre Zählräder 3 mit den Zwischenrädern 10 und ihre Gleitflächen 6 mit den Übertragungsrädern 5 in Eingriff gelangen.
Abgesehen von der Ausrichtung und Rückstellung der Räder 5 wirkt diese Vorrichtung in der gleichen Weise wie bei dem Einzelzählwerk. Die Ausricht- und Rückstellvorrichtung kann nun, je nachdem ob der Betrag jeweils nur auf ein Zählwerk oder auf mehrere durch die Schaltglieder 12 übertragen werden soll, verschieden ausgestaltet werden. Im ersten Falle wird nach der Fig. 4 die Welle 11 für die Rüekstellseheiben 14 nicht mit der Welle 33 für die Schaltglieder zusammenfallend, sondern gesondert angeordnet. Die Scheibe 14 wirken dann mit auf einer festen Welle 46 lose gelagerten Ritzeln 47 zusammen, die die gleiche Gestalt zeigen wie die Übertragungsräder 5 in der Fig. 1. Mit ihrem siebenzähnigen Teil steht ein Arm 48 einer auf der Welle 33 lose gelagerten Schwinge 49 ständig in Eingriff.
Den einzelnen Zählwerken gegenüber besitzt die Schwinge 49 Verzahnungen 50, welche mit den Übertragungsrädern 5 kämmen, welche im vorliegenden Falle nicht sieben, sondern acht Zähne aufweisen.
Bei Beginn des Maschinenganges wird das ausgewählte Zählwerk eingerückt und die Welle 11 im Uhrzeigersinne so weit gedreht, dass die Ritzel 47 über den Ausqchnitten 15 d"r Scheiben 14 zu st hen
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kommen. Tritt bei der folgenden Betragsschaltung ein Übergang in der geschalteten Zählrolle von 9 auf 0 auf, so wird in der oben beschriebenen Weise das betreffende Rad 5 um 900 verdreht und der mit ihm verbundene Exzenter 9 verschwenkt, was eine Weiterschaltung der Zählrolle 2 der nächst höheren Ordnung um eine Einheit zur Folge hat. An der Drehung der geschalteten Räder 5 nehmen auch die andern Räder 5 der betreffenden Stelle leer teil, da diese mit jenem durch die Verzahnungen 50 verbunden sind.
Durch die Drehung der Schwinge 49, die durch eine Feder 51 (Fig. 4) unterstützt wird, wird auch das der betreffenden Stelle angehörige Ritzel 47 um eine Vierteldrehung verschwenkt, wobei sein oberer rechter Zahn in die Bahn der Tasche 17 eingestellt wird. Nach Beendigung der Betragsschaltung wird die Welle 11 weitergedreht, bis die Sperrfläche-M unter den Ritzeln 47 zu stehen kommt ; etwa ungenau drehende Ritzel bzw. Zählrollen 2 werden hiebei durch die Schrägflächen 16 staffelweise ausgerichtet. Nachdem nun das Zählwerk in die Ausrückstellung zurückbewegt worden ist, gelangt auch die Welle 11 in die Ausgangslage.
Bei dieser Endbewegung erfasst die Tasche 17 die in ihre Bahn verstellten Zähne der Ritzel 47 und bringt diese die betreffenden Schwingen 49, Räder 5 und Zwischenräder 10 in ihre Ausgangsstellung zurück.
Soll ein Betrag gleichzeitig auf mehrere Zählwerke übertragen werden, so muss eine Ausrichtund Rückstellvorrichtung verwendet werden, bei der die Drehungen der Räder 5 unabhängig voneinander erfolgen. Zu diesem Zwecke wird an Stelle der Scheibe 14 und Schwinge 49 (Fig. 4) für jede Stelle eine Schwinge 53 (Fig. 5) angeordnet, die lose auf der Welle 33 gelagert ist, und im Bereiche jedes der sechs Übertragungsräder 5 einer Stelle zwei Sperrflächen 54, 55, zwei Ausschnitte 56,57, die mit dem vierzähnigen Teil des Rades 5 zusammenarbeiten und eine Schalttasche 58 aufweist, die in der Ebene des siebenzähnigen Teiles des Rades 5 liegt. Die Lücke der Tasche 58 liegt in einer Richtung mit dem Ausschnitt 57.
Die Ausschnitte 56 gehen durch eine Schrägfläche 59 in die Sperrfläche 54 über. Mit den Rädern 5 sind wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen die Exzenter 9 für die Zwischenräder 10 verbunden. Die Exzenter 9 tragen Arme 60, welche in der Ebene von an den Zwischenwänden 30 angeordneten Anschlägen 61 liegen, welche die Drehung der Räder 5 auf einen Winkel von 90 begrenzen und eine Überschleuderung über ihre Endstellungen hinaus verhindern. An den Schwingen 53 greifen Schubstangen 62 an, die eine Triebwelle 63 gabelförmig umfassen und mit einer Rolle 64 in eine Kurvennutscheibe 65 eingreifen. Die Welle 63 erhält bei jedem Maschinengange eine
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werden.
In der Ruhestellung der Maschine, d. h. bei ausgerückten Zählwerken, nehmen die Schwingen 53 die in Fig. 6 dargestellte obere Lage ein, in der die Räder 5 durch die Sperrflächen 55 gesperrt sind.
Nach Einrücken eines oder mehrerer Zählwerke werden die Schwingen 53 gemeinsam nach unten bewegt, bis ihre Ausschnitte 56 den Rädern 5 gegenüberliegen, worauf die Betragsschaltung erfolgt, während welcher die an einer Zehnerschaltung beteiligten Räder 5 um eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinne verdreht werden (vgl. Fig. 5, drittes Übertragungsrad 5 von unten). Alsdann setzen die Schwingen 53 von der Einerstelle beginnend nacheinander ihre Aufwärtsbwegung fort, bis ihre Sperrflächen 54 unter die Räder 5 getreten sind. Bei dieser Bewegung werden die letzteren in der oben beschriebenen Weise durch die Schrägflächen 59 nacheinander ausgerichtet.
Sobald die Schwinge 53 der höchsten Stelle mit ihren Sperrflächen 54 unter den Rädern 5 angelangt ist, werden die in Eingriff befindlichen Zählwerke wieder ausgerückt. Hierauf erfolgt die Weiterbewegung der Schwingen 53 durch die Kurvennutscheiben 65 bis in ihre obere Endlage (Fig. 6), wobei die Taschen 58 die verstellten Räder 5 in die Ausgangsstellung zurückbringen. Dieser letzte Teil der Bewegung kann für alle Schwingen 53 gleich- zeitig erfolgen oder mit Rücksicht auf die Erzielung eines sanften Antriebs der Maschine auch nacheinander.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zehnerschaltvorrichtung mit zwischen den Schaltgliedern und den Zählrädern angeordneten, von Zehnerübertragungsgesperren schwenkbaren Zwischenrädern nach Patent Nr. 112194, dadurch
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Claims (1)
- zentrischen Ansätzen (9) gelagert sind, die zwecks Ausführung der Zehnerschaltung durch das Zehner- übertragungsgesperre (5 ; 6 ; 7 von einer Winkelstellung in eine andere verschwenkt werden ; 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die exzentrischen Lageransätze starr auf den Naben (8) der Übertragungsräder (5) angeordnet sind 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachsen (20) der Ex- EMI3.3 sind, so dass die Drehung der Zählräder (3) durch Ausschwenkung der Zwischenräder (10) in demselben Sinne erfolgt wie ihre Drehung durch den Antrieb der Schaltglieder (12). <Desc/Clms Page number 4>5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die exzentrischen Ansätze (9) nebst den Rädern (5) aller Stellen des Zählwerks auf einer gemeinsamen Welle (4) drehbar gelagert sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsräder (5) nebst den Zwischenrädern (10) gesondert von dem Zälilwerke gelagert sind, so dass diese an der Ausrückbewegung des Zählwerks nicht teilnehmen und gemeinsam in ihre Ausgangslage zurückgestellt werden können.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Übertragungsrade (5) eine Sperrscheibe (14) zugeordnet ist, von der es während der zum Zwecke der Leerbewegung der Schaltglieder (12) erfolgenden Ausrückung der Zählrollen (2) gegen unbeabsichtigte Bewegungen gesperrt und während der Betragsschaltung freigegeben ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheiben (14) mit Zähnen (17) zum Rückführen der verstellten Räder (5) in die Ausgangsstellung versehen sind.9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die eine absatzweise Drehbewegung ausführenden Übertragungsräder (5) von der Einerstelle beginnend nacheinander unmittelbar durch eine von dem Triebwerke angetriebene Vorrichtung ausgerichtet werden, so lange ihre Zählräder (3) noch mit den Zwischenrädern (10) in Eingriff sind und bevor ihre Rückstellung beginnt.10. Vorrichtung naeh den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Welle (11) für jede Stelle eine mit dem Rade (5) zusammenwirkende starre Scheibe (14) vorgesehen ist, die zwei EMI4.1 eine Schalttasche (17) in Richtung des Ausschnittes (18) und eine Schrägfläche (16), die den Ausschnitt (15) in die Sperrfläche (19) überleitet, aufweist, wobei die Welle (11) während des Maschinenganges derart angetrieben wird, dass die Räder (5) während des Ruhezustandes der Maschine und des Éinrückens der Zählwerke durch die Flächen (13) gesperrt,während der Betragssehaltung durch die EMI4.2 Ausrückens der Zählwerke durch die Sperrflächen (19) gesperrt und schliesslich durch die Taschen (17) zurückgestellt werden.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Übertragungsrade (5) einer Stelle und der betreffenden auf der Welle (11) starr sitzenden Scheibe (14) ein Hebel (48, 49) od. dgl. eingeschaltet ist, der einerseits mit dem Übertragungsrade , anderseits mit einem Ritzel (47) ständig in Eingriff steht, wobei das letztere mit den Scheiben (14) in derselben Weise zusammenwirkt wie die Räder (5) in dem Ausführungsbeispiele nach der Fig. 1.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (Hebel 48, 49) zwischen der Scheibe (14) und dem Übertragungsrade (5) gleichzeitig noch mit den Rädern (5) für andere Zählwerke in Eingriff steht, um die Sperr-, Ausricht-und Rückstellbarkeit der Scheibe (14) auch für die andern Zählwerke nutzbar zu machen.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausricht-, Sperrund Rückstellscheiben (53) lose drehbar auf einer Welle (33) sitzen und durch je ein besonderes Triebmittel so in Drehung versetzt werden, dass die Freigabebewegung der einzelnen Scheiben gemeinsam, die Ausricht-bzw. Rückstellbewegung nacheinander erfolgt.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Scheiben (53) EMI4.3 wärtsschwingung ihre Ausrichtung und Rückstellung bewirkt.15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sehwingscheibe mit mehreren Sätzen der in Anspruch 10 gekennzeichneten Art von Sperrflärhen (54, 55), Ausschnitten (56, 57), Schalttaschen (58) und Schrägflächen (59) versehen ist, die mit je einem Übertragungsrade zusammenarbeiten, um gleichzeitig mèhrere Zehnerschaltungen verschiedener Zählwerke ausführen zu können.16. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsräder (5) mit EMI4.417. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zehnerschalttasche (7) der Zählrollen (2) so angeordnet ist, dass die Sperrzähne des Übertragungsrades (5) in der Nullstellung der Zählrolle von der Sperrfläche (6) vollständig überdeckt sind, in der Stellung Neun dagegen nicht.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung und Sperrung der Übertragungsräder (5) und der mit diesen verbundenen Zählrollen (2) in den Stellungen Null bis Acht der letzteren durch die Sperrfläche (6) der Zählrollen bewirkt wird, während sie in der Stellung Neun durch besondere vom Triebwerk der Maschine angetriebene, staffelweise wirkende Ausrichtmittel erfolgt.
Applications Claiming Priority (2)
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| AT114188B true AT114188B (de) | 1929-09-10 |
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Family Applications (1)
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| AT114188D AT114188B (de) | 1926-08-05 | 1927-08-26 | Zehnerschaltvorrichtung. |
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