AT11199B - Riemenausrück- und Entspannvorrichtung. - Google Patents

Riemenausrück- und Entspannvorrichtung.

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AT11199B
AT11199B AT11199DA AT11199B AT 11199 B AT11199 B AT 11199B AT 11199D A AT11199D A AT 11199DA AT 11199 B AT11199 B AT 11199B
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Antoine Heurtier
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Antoine Heurtier
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Riemenausrüok- und Entspannvorrichtung.   



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine   Riemenausrück-und Ent-   spannvorrichtung, weiche die Leerscheibe entbehrlich macht und welche bei der Ausrückung   dos Kiemens diesen   gleichzeitig entspannt. Eine Ausführungsform dieser neuen Vorrichtung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt und zwar zeigt Fig. 1 diese Vorrichtung von vorne gesehen bei   ausgerücktem   Riemen, Fig. 2 die gleiche Vorderansicht bei aufge- 
 EMI1.1 
 



   Die vorliegende Vorrichtung setzt sich hauptsächlich aus einer Reihe einzelner Elemente oder Glieder n (Fig. 5) zusammen, von denen je zwei benachbarte, durch eine. eine rohrförmige Leitrolle b tragende Achse miteinander verbunden sind (Fig. 1   und 4).   



    Die Elemente (t besitzen die   in Fig. 5 dargestellte Form und haben einen Längsschlitz f 
 EMI1.2 
 untereinander durch die Riegel p'in Verbindung stehen. 



   Auf jenem dieser Winkelhebel e, dessen Achse sich am meisten der Horizontalebene   nähert, it   ein Schalthebel g angeordnet, von dessen beiden Enden je eine Zugschnur g', g''   herabhängt.   Ein zweiter, an seinem der Riemscheibe zugekehrten Ende eine auf einem Zapfen h sich drehende Leitwalze h tragender Schalthebel x ist an demjenigen Winkelhebel e befestigt, dessen Stellung parallel zur Richtung des   auflaufenden Riementrums   
 EMI1.3 
   an den freien Enden   der Winkelhebel e, diese Winkelhebel selbst und die Achse der   Leitwalze h' am Hebel @   r nehmen zunächst eine solche Stellung ein, dass sie für den auf den Leitrollen b aufliegenden Riemen einen genügend breiten Weg frei lassen.

   In dieser 
 EMI1.4 
 Stellung, wobei alle Stege gleichzeitig den Riemen seitlich auf die Antriebsscheibe auf-   schiebet), welche dann ihre Bewegung durch   den Riemen auf die Transmission überträgt. 



   Durch die beim Anzug der Schnur g' veranlasste Drehung der Uehel e wird auch 
 EMI1.5 


Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2 messer derselben entsprechenden Kreise abgeordnete feste Gruppe von sich um ihre eigene Achse drehenden rohrförmigen Leitrollen (h) verschoben wird, zum Zweck, den ausgerückten Riemen entspannen und ohne Benutzung von Leerscheiben während der Ausrilekung in Ruhe versetzen zu können.
    2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass ein die Leitrollen (b) tragendes, kreisförmig gebogenes, neben der Antriebsriemscheibe angeordnetes Gestell oder dgl. eine Reihe von winkelförmig gebogenen, einseitig untereinander verbundenen Hebeln (e) trägt, deren freie Enden zu zwischen je zwei Leitrollen (b) einragenden Stegen (ai) abgebogen sind, wobei einer der Hebel (e), und zwar am besten derjenige, dessen Achse sich am meisten der Horizontalebene nähert, mit einem Schalthebel (), ein zweiter Hebel (e), und zwar am besten der am meisten in die Ebene des auflaufenden Riemens fallende, mit einem Ausruckhebel (x) verbunden ist, dessen freies Ende mit einer senkrecht stehenden Leitwalze (hot)
    den Riemen umfasst, zum Zweck, beim Anzug des Schalthebels (g) auf Ausrückung des Riemens, diesen mittelst der Leitwalze (h') auf die Leitrollen (b) aufschieben, beim Anzug des Hebels (g) auf Einrückung des Riemens, diesen aber mittelst der Stege ( von den Leitrollen (b) auf die Riemscheibe zurückbringen zu können.
    3. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell aus einer Reihe von durch die Zapfenenden der Leitrollen gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (a) zusammengesetzt ist, welche an einem Ende einen winkelig abzweigenden, mit je einem zum nächsten Drehpunkt centrischen Querschlitz versehenen Arm (f) tragen, der mittelst, den Querschlitz und das angelenkte Glied (a) an passender Stelle durchdringender Schrauben je zwei benachbarte Glieder (a) im verstellbaren Winkel aneinander anschliesst, zum Zweck, die Leitrollen (b) so einstellen zu können, dass sie mit dem äussersten Punkt ihres Umfanges genau in die äussere Umfangslinie der Antriebsriemscheibe fallen.
AT11199D 1901-11-18 1901-11-18 Riemenausrück- und Entspannvorrichtung. AT11199B (de)

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