AT109841B - Geleiseverschlingungsstück. - Google Patents

Geleiseverschlingungsstück.

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    Geleiseverschlingungsstück.   



   Das stetige Anwachsen des Verkehres der Eisenbahn, aber insbesondere des   Strassenbahnverkehres   in Grossstädten bringt es mit sich, dass die Kreuzungen der Schienenwege immer komplizierter werden und zu kostspieligen automatischen oder von Hand aus zu stellenden Weichenstellwerken gegriffen werden muss, um den Bedürfnissen gerecht zu werden. 



   Als Ersatz verwendet man in vielen Fällen sogenannte Geleisverschlingungen, die aus zwei dicht nebeneinandergesetzten Schienen bestehen, um den Einbau von viel Raum raubenden Weichen und   Überschnitte   zu vermeiden. Diese Zusammensetzung von Schienen hat aber grosse Nachteile, da sie nie einwandfrei und sicher hergestellt werden kann und vor allem Längsfugen bedingt, durch welche das Wasser eindringt, die Schiene   unterwäscht,   lockert oder durch Eisbildung in ihrer sicheren Lagerung   schädigt. Auch   die unvermeidlichen   Schienenstösse   sind sehr schwierig und kostspielig auszugleichen. 



  Ausserdem ist das infolge enger Bebauung zur Verfügung stehende Strassenland oft so knapp, dass man zwei Geleise nicht nebeneinanderlegen kann. 



   Wenn nun zwei   Geleisestränge,   die aus verschiedener Richtung kommen, eine Strecke parallellaufen, um in entgegengesetzten Richtungen auseinanderzugehen, so laufen die Schienen in der geraden Strecke um Fahrkopf mehr Rillenbreite nebeneinander. Die beiden Schienenstränge   überschneiden   sich nun beim Zusammen-oder Auseinanderlaufen und die Kreuzung der zwei in einer Doppelschiene ver- 
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Dieses Geleiseverschlingungsstück kennzeichnet sich nun dadurch, dass die um Fahrkopf plus Rillenbreite nebeneinanderlaufenden Schienen zu einem fugenlosen Ganzen vereinigt sind, wobei diese   Stränge sich überschneiden,   ohne irgendwelche Längsfugen oder Stösse aufzuweisen. 



   Eine beispielsweise Ausführungsart und deren Verwendung ist in den. Zeichnungen dargestellt : Fig. 1 zeigt ein   Geleiseverschlingungsstück   für Kreuzungen, Fig. 2 stellt eine Gleisanlage mit Kreuzungen in der Draufsicht dar und Fig. 3 eine solche mit ineinanderlaufenden Geleisen. 



   Fig. 1 zeigt ein   Verschlingungsstück   für Kreuzungen. Die beiden Schienenwege   M     und. ?/,   von entgegengesetzter Richtung kommend, münden in das   Geleisstück     A   ein, welches durch die Schienen r und s die Wege u und y fortsetzt, bei o zur Kreuzung und sodann als Zwillingsschiene weiter führt. Um das Profil deutlicher hervortreten zu lassen, sind die Schienenenden im Querschnitt gezeichnet. 



   Fig. 2 und 3 veranschaulichen Anwendungen dieser   Verschlingungsstücke   in der Praxis an den mit A bezeichneten Stellen. 

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