AT108507B - Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen. - Google Patents

Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen.

Info

Publication number
AT108507B
AT108507B AT108507DA AT108507B AT 108507 B AT108507 B AT 108507B AT 108507D A AT108507D A AT 108507DA AT 108507 B AT108507 B AT 108507B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wheel
contact
wheels
movements
opposite directions
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT108507B publication Critical patent/AT108507B/de

Links

Landscapes

  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten   Richtungen   erfolgenden Bewegungen. 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von Bewegungen, die in zwei entgegengesetzten Richtungen erfolgen, beispielsweise zur Fernanzeige des Thermometer-oder Barometerstandes. 



   Es ist bereits eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der zur Vermeidung der Übertragung von geringfügigen pendelartigen Schwankungen einer   Flüssigkeitsoberfläche   auf der Geberstelle zwei Steuerräder angeordnet sind, von denen jedes nur in einer Bewegungsrichtung gedreht wird. während das andere gleichzeitig selbsttätig gehemmt wird. Treten auf der Empfangsstelle Störungen, z. B.   Stromunter-     breehung   am Antriebsmotor des Anzeigeorganes auf. so ist es   umständlich,   während solcher Störungen eintretende Verstellungen des Gebers ihren wahren Beträgen nach nachträglich auf der Empfangsstelle zu   berücksichtigen,   was aber z.

   B. fir Registrierung von Wichtigkeit ist.   Ähnliche Schwierigkeiten   ergeben sich, wenn nach zeitweiliger   Abschaltung der Stromzufiihrnng   der Synchronismus zwischen Geber und Empfänger wiederhergestellt werden soll. 



     Gemäss   der Erfindung wird unter Ausnutzung des Vorteiles der beiden nur in einer Bewegungrichtung drehbaren Steuerräder der erwähnte Nachteil dadurch vermieden, dass von den Steuerrädern aus eingestellte Schaltwerke zunächst ein besonderes Laufwerk zur Steuerung des Antriebsmotors des   Anzeigeorganes einstellen. Dieses Laufwerk steuert normalerweise den Antriebsmotor sofort.

   Bei etwaigen     Stromunterbreehungen   erfolgende Einstellungen der Sehaltwerke überträgt es durch den Antriebsmotor bei Wiederkehr des normalen Betriebszustandes ihren wahren Beträgen nach selbsttätig auf das Anzeigeorgan, so dass die Einstellung des   Anzeigeorganes   auch in solchen Fällen genau den Einstellungen auf der Gebestelle entspricht und   selbsttätig der Synchronismus zwischen Geber und Empfänger wieder   hergestellt ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Ausbildung der Gebereinrichtung im wesentlichen in Seitenansicht. In Fig. 2 sind die mechanischen Teile dieser Einrichtung in Draufsicht dargestellt. Fig. 3 veranschaulicht die Schaltung der Empfangseinrichtung. 



  In den Fig. 4 und 5 sind im wesentlichen die mechanischen Teile der Empfangseinrichtung in zwei Ansichten dargestellt. 



   Es ist dabei beispielsweise der Fall angenommen, dass die neue Einrichtung zur Fernanzeige des Barometerstandes benutzt werden soll. Wie bekannt, werden die Bewegungen und Veränderungen des Luftdruckes durch eine Quecksilbersäule oder durch ein Aneroid auf eine Schreibfeder übertragen, durch welche der jeweilige Luftdruck auf ein Blatt Papier aufgezeichnet wird. 



   Diese Bewegungen werden bei der neuen Einrichtung in nicht dargestellter Weise auf einen Hebel- 
 EMI1.1 
 Zahnsegment 2 entsprechend dem Steigen und Fallen des Luftdruckes eine Bewegung nach oben oder nach unten ausführt. Das   Zahnsegment 2 steht   in Eingriff mit einem   Stirnrad c3. An   den gegenüberliegenden Flachseite dieses Stirnrades. 3 sind in entsprechenden Aussparungen zwei Differentialrider 4 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ein. Die Räder 6 und 7 sind mit je einem nach Art eines Sperrades ausgebildeten Kontaktrad 9 bzw. 10 fest   verbunden   und sitzen ebenso wie das Stirnrad 3 unabhängig voneinander lose auf einer gemeinsamen Achse 8. Durch die Kontakträder 9, 10 werden Kontakthebel 11, 12 und 13, 14 beeinflusst.

   Sie legen sieh an gegenüberliegenden Stellen der Kontakträder 9, 10 mit Sperrzähnen federnd gegen den gezahnten Umfang der Räder 9 und 10 und lassen nur fortlaufende Drehbewegungen der beiden Räder 9 und 10 in bestimmten, entgegengesetzt zueinander verlaufenden Richtungen zu. Bewegt sich also das Zahnsegment 2 aufwärts, so werden durch die in die   Zahnlücken   des   Kontakt. rades. 20 mit Sperrzähnen   einfallenden Kontakthebel13 und 14 das Kontaktrad 10 und das mit diesem zusammenhängende Zahnrad 7 gesperrt, so dass dem Kontaktrad 9 über die Zahnräder   3,   5,4 und 6 eine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinne erteilt wird. Hiebei fallen die Kontakthebel 11 und 12 in Hintereinanderfolge in die Zahn-   lücken   des Rades 9 und schliessen die Kontakte 15 und 16.

   Stehen die   Kontakthebel 11 und 12   auf den Zähnen des Rades 9, so sind die Kontakte 15 und 16 geöffnet. 



   Bewegt sich aber das Zahnsegment 2 abwärts, so wird das Kontaktrad 9 durch die Hebel 11 und 12 gesperrt und hält gleichzeitig das mit ihm im Zusammenhang stehende Zahnrad 6 fest, so dass das Rad 10 über die   Zahnräder   3,4,   5   und 7 im Uhrzeigersinne angetrieben wird und mittels der Hebel 13 und 14 
 EMI2.1 
 umfanges erfolgt, wird der   Kontaktschluss plötzlich   bewirkt. Der erneute   Kontaktschluss   findet erst dann statt, wenn der Luftdruck sich um einen bestimmten Betrag geändert hat, welcher der   Weiterbeförderung   des Kontaktrades 9 oder 10   um   eine Zahnteilung entspricht. 



   Durch das abwechselnd erfolgende Schliessen und Öffnen eines der Kontakte 15 oder 16 wird je eines der Relais 19 oder 20 beeinflusst. Die Kontakte der beiden Relais 19, 20 sind zusammen nach Art eines Hauptuhrenkontaktes geschaltet. Bei Betätigung eines der beiden Relais wird ein von einer Batterie 84 erzeugter Stromimpuls in einer bestimmten Richtung durch Leitungen 23, 24 nach einem polarisierten Kontaktwerk 27 (Fig. 3) der Empfangseinrichtung gesandt. Bewegt sich das Zahnsegment 2 abwärts, so werden durch die Kontakte 17, 18 ebenfalls in Hintereinanderfolge zwei   Relais erregt,   welche ihrerseits wieder durch die Leitungen 25 und 26 von der Stromquelle 84 ausgehende Stromimpulse wechselnder Richtung nach einem zweiten   polarisierten Kontaktwerk : 28   (Fig. 3 und   o)   senden. 



  Die Schliessung eines der Kontakte   JJ-. M   und die Fortschaltung eines der   Kontaktwerke 27   und 28 erfolgt erst dann, wenn der Luftdruck um einen solchen Betrag gestiegen oder gefallen ist. dass einer der Hebel 11-14 in eine   Zahnlücke   des Rades 9 bzw. 10 eingefallen ist. Steigt der   Luftdruck,   so wird das Kontaktwerk   27,   fällt der Luftdruck, so wird das Kontaktwerk 28 fortgeschaltet. 



   Beim Fortschalten der Kontaktwerke 27 und 28 werden die pendelnden Bewegungen der Anker dieser Kontaktwerke in bekannter. Weise mittels Schaltklinke auf die nach Art von Sperrädern ausgebildeten Räder 29 übertragen, denen dadurch eine schrittweise Fortsehaltbewegung erteilt wird. Mit den Rädern 29 (Fig. 4) ist je eines der auf den gleichen Wellen sitzenden Kontakträder 30 und 31 fest verbunden. Diese Räder 30 und.   ; il steuern   mit Hilfe von zwei Paar Hebeln 80, 81, welche paarweise auf gemeinsamer Welle befestigt sind und mit Nasen 82 in entsprechende Aussparungen der   Räder. 30 und J. ?   eingreifen, die Kontakte 34, 35   und. 32.. 3. 3,   bei deren Schliessung der Stromkreis des zum Antriebswerk der Nebenuhr gehörenden Motors geschlossen wird.

   Der Stromkreis des Nebensehlussantriebsmotors verläuft bei Schliessung der   : Kontakte. 3 : 2. : 33   vom Pluspol 37 aus über die Kontakte 32,   33, die Leitung 38,   die Kontakte 39, 40, die Leitung   41,   den Anker 36 des Motors, die Leitung 42, Kontakte 43, 44 und die   Feldwicklung   45, 46 des Motors nach dem Minuspol. Der Motor läuft nun entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne um. Durch den Motor wird über eine Schnecke 47 (Fig. 4) ein Schneckenrad   48,   eine mit diesem fest verbundene Schnecke 49, ein Schneckenrad 51. eine mit diesem auf gleicher Welle angeordnete Schnecke 50, ein Schneckenrad 52 und die das letztere tragende Welle 5-3 in Umdrehung versetzt.

   Die Welle   53   ist in den Ständern 54 und 55 gelagert und trägt am linken Ende einen Zeiger   56,   der beim Laufen des Motors in der oben angegebenen Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne bewegt wird. 



   Bei Schliessung der Kontakte 34, 35 (Fig. 3) infolge Schaltung des Kontaktwerkes   2   werden über eine Leitung 58 die Spulen 57 eines Relais erregt. Durch den Anker   ; er 59   des Relais werden die Kontaktfedern 40, 4. 3 umgelegt, so dass sie mit den Kontaktfedern 60, 61 in Berührung kommen. Dadurch wird ein Strom entgegengesetzter Richtung durch den Anker 36 des Motors gesandt, so dass dieser sich dann im Uhrzeigersinne dreht. Der hiebei geschlossene Stromkreis verläuft vom Pluspol   62 über Kontakt-   federn 61, 4. 3, Leitung 42, Anker 36 des Motors, Leitung 41, Kontaktfedern 40,60 und die beiden Feldspulen 45, 46 nach dem Minuspol ; durch die so erzeugte Drehung des Motors in umgekehrter Richtung wird der   Zeiger 66   in Richtung des Uhrzeigersinnes fortgeschaltet. 



   Beim Fortschalten des Zeigers 56 wird ein auf gleicher Welle fest angebrachtes Zahnrad 63 gedreht. dessen Zähne mit den Zähnen eines Rades 64 in Eingriff stehen, das lose auf einer Welle 65 gelagert ist. 



  An den Flachseiten des Rades 64 sind zwei   Differentialräder   66 und 67 so in   Aussparungen   des Rades 64 gelagert, dass sie durch das Rad 64 hindurch miteinander kämmen. Das Rad 67, welches entsprechend breit und auch als Doppelrad mit gemeinsamer Nabe ausgebildet ist, greift   ausserdem mit seinen Zähnen   in das lose auf der Welle 65 gelagerte Zahnrad 69 ein. Letzteres ist durch eine Büchse mit dem ebenfalls 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 lose auf der Welle 65 gelagerten Zahnrad 73 fest verbunden, das ein auf der Welle des Kontaktrades 30 lose gelagertes Zahnrad 75 antreibt. Das Rad 66 ist genau wie das Rad 67 breiter als gewöhnlich ausgeführt und kämmt mit einem auf der Welle 65 fest verkeilten Zahnrade 68.

   Auf der in den Winkel-   stücken   71, 72 gelagerten Welle 65 ist aber ausserdem ein Zahnrad 70 fest angebracht, das ein mit der   Kontaktscheibr : 11   auf gleicher Welle lose sitzendes Zahnrad 74 antreibt. Durch Buchsen sind die Räder 74, 75 mit je einem Sperrad 76 verbunden. Gegen die Sperräder 76 legen sich Sperrklinken 77, 78   (Fig. 5),   welche den Rädern 74, 75 nur eine Drehbewegung nach einer Seite hin gestatten. 



   Wird nun z. B. das Kontaktwerk 28 betätigt, so werden durch die Scheibe 30 und die Hebelarme 80, 
 EMI3.1 
 versetzt. Die an diesem angebrachten Räder 66,67 haben nun das Bestreben, über die Räder 68, 70 bzw. über die Räder 69,73 die Räder 74 und 75 ebenfalls in Umdrehung zu setzen. Dabei wird jedoch beispielsweise durch die Sperrklinke 77 und das mit dem Rade 7. 3 fest gekuppelte Sperrad eine Drehung des Zahnrades 69 verhindert, so dass das Rad 67 sich auf dem feststehenden Rade 69 abwälzt und das Rad 66 antreibt. Durch das Rad 66 wird das Rad 68 und das mit diesem auf gleicher Welle 65 fest verkeilte Rad 70 in Umdrehung versetzt. Das Rad 70 treibt das zum Schaltwerk gehörende Rad 75 an. Auf der   Stirnfläche   des Rades 75 ist aber die Welle gelagert, welche die fest auf ihr sitzenden Hebel 80, 81 trägt.

   Diese laufen nun zusammen mit dem Rade   75   um. Sobald hiebei die Nase 82 des Hebels 80 von der Stirnfläche der über das Sperrad 29 von dem Schalt-oder Kontaktwerk angetriebenen Kontakt-   scheibe. 30   abgeleitet und in die Aussparung (Fig. 5) dieser   Scheibe. 30   einfällt, öffnet sich der Kontakt 34, 35 wieder und der Motor 36, 45, 46 kommt zum Stillstand, nachdem das Rad   75   genau den gleichen Winkelweg wie die Scheibe 30 zurückgelegt hat. Die gleichen Vorgänge wiederholen sich in bezug auf die Schalt-   scheibe-M und   den zugehörigen Antriebsmechanismus, wenn das Kontaktwerk 27 in Tätigkeit gesetzt wird. 



   Wird beispielsweise die   Stromzuführung   zum Motor. 36, 45. 46 unterbrochen, so schalten die Werke 27 bzw. 28 beim Steigen oder Fallen des Barometerdruckes die Schaltscheibe 30 und 31 weiter 
 EMI3.2 
 zuführung dann wieder in Ordnung, so wird durch die geschlossenen Kontakte 33 bzw. 34, 35 sofort das Antriebswerk mit dem   Motor 36. 4J. 46 fir   den Zeiger 56 in Bewegung gesetzt und bewegt diesen entsprechend dem Steigen oder Fallen des vom Barometer in der Zwischenzeit gemessenen Druckes vor bzw. zurück, bis die Hebel 80 mit ihren Nasen   82 fÜr   die   Sehaltscheiben : JO und 31   wieder in die Aus- sparungen dieser Scheiben eingefallen und damit die Kontakte 32,   33 bzw. 34. 35   wieder geöffnet sind. 



   Auf jeden Fall gibt dann der Zeiger 56 den richtigen Stand des Barometers an. Die Nachstellung ist auf diese Art und Weise automatisch erfolgt. 



   Wie leicht ersichtlich ist.   kann   die neue Anordnung auch gegebenenfalls zur Befehlsübertragung od. dgl. benutzt werden. Die Schalträder 9 und 10 werden dann in dieser oder jener Richtung durch ein mit dem Stirnrad 3 verbundenes Handrad um eine gewisse Anzahl Schritte verstellt. Jedem Schritt in dieser oder jener   Richtung könnte dann   ein bestimmter Befehl entsprechen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden
Bewegungen, insbesondere des   Thermometer-oder Barometerstandes, dadurch gekennzeichnet,   dass Schaltwerke (27, 28) des Empfängers. die von zwei nur in je einer Bewegungsrichtung verstellbar ange- ordneten Steuerrädern (9. 10) des Gebers einstellbar sind, ein Laufwerk zur normalerweise sofortigen
Inbetriebsetzung des Antriebsmotors (36) für das Anzeigeorgan   (.   des Empfängers in Gang setzen, während zur Unterbrechung der den Speisestromkreis des Antriebsmotors (36) schliessenden Kontakte (32,
35) besondere Schalträder (74,75) vorgesehen sind, die von   der das Anzeigeorgan (56) tragenden Welle (53)   aus in nur je einer   Bewegungsriehtung drehbar   sind.

   so dass während der Dauer von   Störungen,   beispiels- weise Stromunterbreehung am Antriebsmotor (36), erfolgende Einstellungen der Schaltwerke (27, 28) nach Beseitigung der Störungen nacheinander in ihren   wahren Beträgen dem Anzeigeorgan   mitgeteilt werden.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der Steuerräder (9, 10) zwei diametral angeordnete Kontakthebel (11. 12 und 7.'3. 14) vorgesehen sind, die über Relaisanord- nungen (19-,'22) Stromimpulse wechelndrr Richtung den polarisierten Schaltwerken (27, 28) mitteilen.
AT108507D 1924-11-15 1925-11-02 Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen. AT108507B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE108507X 1924-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT108507B true AT108507B (de) 1928-01-10

Family

ID=5651376

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT108507D AT108507B (de) 1924-11-15 1925-11-02 Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT108507B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2410641A1 (de) Stufenschaltermotorantrieb mit elektronischer steuerung
AT108507B (de) Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen.
DE302144C (de) Anzeigevorrichtung für die stellung von selbstausschaltern mit schlüpfkupplung
DE429204C (de) Anordnung zur elektrischen Fernanzeige von in entgegengesetzten Richtungen erfolgenden Bewegungen, insbesondere des Thermometer- oder Barometerstandes
DE462117C (de) Elektromotorischer Antrieb fuer Ventile u. dgl.
DE683741C (de) Aufschneidbarer, elektrischer Weichenantrieb mit ausscherbarer Auffahrkupplung
DE636280C (de) Resonanzfederantrieb zur Ausfuehrung von Arbeitsvorgaengen
DE668252C (de) Einrichtung zur Nummernstromstossgabe in Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
DE388373C (de) Antriebvorrichtung fuer eine Maschine zum Giessen von Stereotypplatten
DE810135C (de) Polarisiertes Triebwerk fuer elektrische Nebenuhr
DE400160C (de) Zeilen- oder Postenzaehler fuer Druckvorrichtungen von Rechenmaschinen
DE640201C (de) Steuerresonanzeinrichtung, insbesondere fuer Doppeltarifzaehler
DE534946C (de) Anzeige- oder Registriervorrichtung
AT145750B (de) Einrichtung zur Nummernstromstoßgabe in Fernschreibanlagen.
DE426023C (de) Vorrichtung zum elektrischen Ausloesen mechanischer Uhren, insbesondere Grossuhren
DE368394C (de) 24-Stunden-Uhr mit einer sich selbsttaetig verstellenden Zifferblattscheibe
DE611961C (de) Vorrichtung zur Vornahme des Tarifwechsels
DE2439794C3 (de) Steuereinrichtung für eine Kupplung
DE472431C (de) Antrieb fuer Schaltwalzen o. dgl., der mit den Schalterteilen mechanisch in der Nullstellung gekuppelt wird
DE235484C (de) Stromschlussvorrichtung für Uhren, insbesondere Turmuhren, mit elektromotorisch angetriebenem Geh- und Schlagwerk
DE636580C (de) Hebdrehwaehler fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen
DE670687C (de) Elektrische Nachlauffernsteuerung von Kraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren
DE271975C (de)
DE523951C (de) Schaltvorrichtung fuer Laufwerke an Uhren, Registriergeraeten u. dgl.
DE442050C (de) Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler