AT104959B - Einleiterkabel mit vermindertem Rückleitungswiderstand. - Google Patents
Einleiterkabel mit vermindertem Rückleitungswiderstand.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Es ist seit langem bekannt, dass eine Erhöhung des Widerstandes von Einleiterkabeln dadurch auftritt, dass bei hohen Frequenzen eine Zusammendrängung der Stromlinien des Ruckstromes zum Leiter hin stattfindet. Schon in dem englische Patent Nr. 10313 von Willoughby S. Smith, W. P. Gran- ville vom 24. Mai 1895 wird ein Mittel zur Herabminderung dieser störenden Widerstandserhöhung angegeben. Die Erfinder gehen dabei von dem Gedanken aus, an die Stelle, wohin die Stromlinien sich zusammendrängen, d. i. unmittelbar oberhalb der Isolation, ein Material von möglichst guter Leitfähig- keit (Kupfer) hinzubringen, um so den Strom einen Weg möglichst geringen Widerstandes zur Verfügung zu stellen. Wie nähere Untersuchungen gezeigt haben, ist es jedoch nicht notwendig, dieses gut leitende Material unmittelbar auf die Isolation zu bringen und so wie die genannten Erfinder eine Wasserschicht zwischen Isolation und diesem Material zu vermeiden. Auch wenn man in einem gewissen Abstand von der Isolation Kupferdrähte, Bänder oder etwas ähnliches anbringt. wird, wie sich gezeigt hat. die See- rückleitung sehr erheblich herabgesetzt. Eine zwischen der Kupferhülle und der Isolation vorhandene Wasserschicht scheint nach diesen Versuchen überhaupt keinen nachteiligen Einfluss zu haben. Dieser Umstand ist für den Bau von Unterseekabeln von erheblicher Wichtigkeit. Es ist aus mechanischen EMI1.2 weil dadurch leicht eine Verletzung der Guttapercha bewirkt werden kann. Aus diesem Grunde schlagen Smith und Granville vor, auf die Guttapercha zunächst ein dünnes Kupferband aufzuwickeln. über das dann erst die stärkeren Kupferdrähte zu liegen kommen. In ähnlicher Weise ist auch bei dem Bau des Key West-Havannakabels vorgegangen worden. Infolge der neu gewonnenen Erkenntnis wird das erstrebte Ziel ebenso gut erreicht, wenn man um die Guttaperchaadern zunächst eine Juteschieht aufbringt und dann erst die Kupferrüekleitung ; darüber würde dann eine zweite Jutelage und die Bewehrung anzuordnen sein. Eine andere Möglichkeit bietet sich auch in einer unmittelbaren Vereinigung der Bewehrung mit dem Rückleitungskupfer, z. B. indem für die Bewehrung Bimetalldrähte genommen werden, die aus einem Stahlkern mit äusserer Kupferhülle bestehen. Wenn im vorstehenden stets von Kupfer als Rüekleitungsmaterial gesprochen ist, so ist das nur so zu verstehen, dass Kupfer das geeigneste Material wegen seiner grossen Leitfähigkeit ist. dass aber auch statt dessen ein anderes Material mit guter Leitfähigkeit genommen werden kann. Ebenso kann auch in diesem Falle, wie es sonst üblich ist, bei Kabeln für geringe Wassertiefe als Bewehrung Eisen oder Stahl benutzt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einleiterkabel mit vermindertem Rüekleihmgswiderstand, das eine äussere Schicht gut leitenden EMI1.3 unmittelbar auf die Guttapercha, sondern unter Zwischenlegung einer Juteschicht aufgebracht ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einleiterkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückleitungskupfer mit der Bewehrung vereinigt ist, indem Drähte mit Stahlkernen und Kupferhüllen dafür verwendet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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