AT104429B - Schleifenhacke. - Google Patents

Schleifenhacke.

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AT104429B
AT104429B AT104429DA AT104429B AT 104429 B AT104429 B AT 104429B AT 104429D A AT104429D A AT 104429DA AT 104429 B AT104429 B AT 104429B
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Walter & Kuffer Maschf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Schneidbalken an zwei scitlichen Rahmenteilen sitzen, die unmittelbar auf dem Boden aufliegen. Die Erfindung besteht darin, dass die   Schneidbalken an.   ihren Enden Vierkantzapfen haben, mit denen sie in Löcher der Seitenteile eingesteckt urd durch Splinte, Muttern cd. dgl. gesichert sind, wobei die Mittelpunkte dieser Löcher ausserhalb der mittleren   Längsachse   der Seitenteile liegen, so dass durch Umstellen der Messer deren   Anstellwinkel und   ausserdem durch Verwendung der Schleife in der Rückenlage die Eingriffstiefe der Messerbalken geändert werden kann. 



   In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 die Schleifenhacke in Seitenansicht mit nach derselben Richturg gestellten   Schneidbalken,   Fig. 2 zeigt dieselbe Lacke mit verschieden gerichteten Schneidbalken. Fig. 3 zeigt den Grundriss zur Fig. 1, Fig. 4 zeigt in grösserem Massstabe die verschiedenen   Verstellungsmöglich-   keiten der Schneidbalken. 



   Die Hacke besteht aus zwei   Seitenrahmenteilen a,   die durch die beiden Schneidbalken b und c miteinander verbunden sind. Bei   cl   greift das Zuggestänge an und hinter der Hacke kann gegebenenfalls noch eine Glättstange e an den   Ketten t aufgehärgt werdm.   



   Die beiden Sclmeidbalken sind, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, einseitig zugeschärft, 
 EMI1.3 
 Enden je einen Vierkantzapfen h, der in ein entsprechendes Vierkantloch der Seitenteile a eingesetzt und durch Unterlagsscheiben i und Splinte k gesichert wird. Diese Splintverbindung gestattet ein sehr bequemes und schnelles Herausnehmen und Verstellen der Schneidbalken. 



   Die Verstellung erfolgt dadurch, dass man die   Vierkantzapfen t in verschiedener   Lage in die zugehörigen Löcher der Seitenteile   a   einsteckt, wie sich insbesondere aus den punktierten Stellungen in Fig. 4 ergibt. Somit kann jeder   Schneid1 : alken   vier verschiedene Lagen einnehmen, wovon zwei jedoch un- 
 EMI1.4 
 Auf diese Weise lassen sich durch Verstellung der Sehneidbalken unter sich und in die verschiedenen Stellungen 8 verschiedene Arbeitslagen herstellen, während die acht anderen noch möglichen Lagen unwirksam sind. 



   Natürlich kann die Befestigung und Einstellung der Schneidbalken an den Teilen a auch in anderer Weise als durch Vierkantzapfen erfolgen, etwa durch Gewindebolzen mit Muttern, durch Sperrräder cd. dgl. 



   Die Mittel der Löcher in den   Seitenrahmen   a werden zweckmässig ausserhalb der mittleren Längs- 
 EMI1.5 
 Rahmen anders ist als bei der   gewöhnlichen   Lage. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schleifenhacke mit mehreren verstellbaren, in seitlichen Rahmenteilen sitzenden, einseitig zuge- EMI1.6 <Desc/Clms Page number 2> od. dgl. gesichert sind, wobei die Mittelpunkte dieser Löcher ausserhalb der mittleren Längsachse der Seitenteile (a) liegen, so dass durch Umstellen der Messer deren Anstellwinkel und ausserdem durch EMI2.1 EMI2.2
AT104429D 1924-07-08 1924-12-15 Schleifenhacke. AT104429B (de)

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