AT104400B - Verfahren zur Aufbereitung von Hydromagnesit. - Google Patents
Verfahren zur Aufbereitung von Hydromagnesit.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Aufbereitung von Hydromagnesit. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Die erwähnte Behandlung mit Wasser ergibt eine Suspension, deren Teilchen zu 8 bis 20 Gewichtsprozent auf einem Siebe, das 96 Maschen auf den Zentimeter hat, zurückbleiben, wobei die Menge noch von der Art des verwendeten Hydromagnesits abhängt. Das Verfahren wird durch das folgende Beispiel erläutert, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird, von der Fig. 1 eine passende Siebanordnung im Schnitt, Fig. 2, in Draufsicht darstellt. Ein Zylinder von passendem Fassungsraum, 3 m im Durchmesser und 2'4 m hoch, der mit drei EMI2.1 heit des Ausgangsmaterials abhängig macht. Man lässt nun kaltes Wasser einfliessen, bis das Gefäss nahezu gefüllt ist, wobei das Rührwerk ständig'in Bewegung bleibt. Durch die Tätigkeit des Rührwerkes werden die feineren Teile in dem Masse, wie der Wasserspiegel steigt, in die Höhe gehoben, während die grösseren und schwereren Teile unten bleiben. Das Rührwerk wird darauf abgestellt und das Gemisch sogleich durch die verschiedenen Hähne der Reihe nach auf das oberste einer Reihe von Sieben abgezogen, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Das Sieb besteht aus einem Rahmen a, an dessen Querstange Behälter ohne Boden o angebracht sind, die jeder ein Sieb, das unter passendem Winkel geneigt ist, EMI2.2 Wenn es wünschenswert ist, dass das Endprodukt frei von harziger Masse und von erhöhter Feinheit der Teilchen ist, so kann man es mit Methylalkohol oder einem Gemisch eines Lösungsmittels EMI2.3 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Aufbereitung von Hydromagnesit, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohmaterial zuerst mit einer verhältnismässig kleinen Menge Wasser durchgerührt wird, worauf der Schlamm auf ungefähr Siedetemperatur erhitzt wird, sodann unter Rühren mit kaltem Wasser gemischt wird, welches ausreicht, die Temperatur mindestens auf 240 C zu erniedrigen, worauf die schwereren Teile durch Absitzen abgetrennt werden und schliesslich die Suspension durch ein Sieb ablaufen gelassen wird, das zweckmässig nicht unter 32 Maschen pro Zentimeter-besitzt.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feinen Kristalle von Hydromagnesit, die mit Wasser zur Bildung eines Schlammes angerührt worden sind, mit <Desc/Clms Page number 3> einem Lösungsmittel behandelt werden, welches Harze löst, selbst in Wasser löslich ist und ein Öl enthält, das in dem Lösungsmittel löslich, aber unlöslich im Wasser ist, dass man hierauf das Gemisch mit einer grossen Menge Wasser zur Bildung einer Suspension rührt, die schwereren Teile aus der Suspension abtrennt und die feinen Hydromagnesitkristalle durch Absetzenlassen gewinnt. EMI3.1
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