AT102026B - Leitschiene für innere Bogen-Rillenschienen. - Google Patents

Leitschiene für innere Bogen-Rillenschienen.

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AT102026B
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guardrail
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Hans Ing Melansek
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Hans Ing Melansek
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Leitschiene für innere Bogen-Rillenschienen. 



   Bei den Strassen- und Kleinbahnen verschleisst bekanntlich in den Gleisbögen der angewalzte   Leitflansch,   als Leitschiene bezeichnet, weit schneller als die Fahrschiene. Um diese dann noch weiter   gebrauchsfähig zu   erhalten, wird die abgenutzte   Gleitschiene   am Rillengrund abgeschnitten und darauf eine Ersatz-Hartstahlleitschiene angeschraubt, oder man verlegt auch bei neuen Schienen, ohne Leitflansch, eine Hartstahlleitschiene mit an. 



   Die bisher   bekannten   Leitschienensysteme weisen aber mehr oder weniger erhebliche Mängel auf ; z. B. wird zu viel an teurem und verschleissfestem Material aufgewandt, das nur zum Teil nutzbar verwandt werden kann, die Spurstangen müssen gekürzt werden, was mit erheblichen Pdasterarbeiten verbunden ist, die Laschen werden zum Teil angegriffen, wodurch der Stoss geschwächt wird und die Befestigung an der Fahrschiene ist   ungenügend,   so dass sehr oft eine Lockerung eintritt, es dringt das Wasser nach unten durch und zerstört die Schienenbettung. 



     Gemäss   der Erfindung ist auf die3e   Mängel Rücksicht   genommen. Nach Fig. 1 zeigt a eine Leitschiene, dienachunten einengeschweiften Fuss g hat, der so gegen die schräge Schnittfläche der abgetrennten, verschlissenen Leitschiene oder an einen entsprechend geformten Ansatz einer neuen Schiene gelegt 
 EMI1.1 
 hergestellt ist. Wenn neue Schienen gleich mit einem entsprechenden Ansatz für die   abschweissung   einer Leitschiene gewalzt werden und an diese dann die   Hartstahlleitschiene angeschweisst   wird, so besteht der grosse Vorteil, dass dann der Kopf der äusseren Bogenschiene von Aufang an geschont wird, weil das 
 EMI1.2 
 allein aufnimmt. 



   Nur am Anfang und Ende eines   Leitschienenbogens   sowie an den   Leitschienenstössen   sind zur Ver- 
 EMI1.3 
 als auch mit der   Leitsehiene durch   die   Schweissnähte   bei c, d und h innig miteinander   verbunden sind.   



   Nach Fig. 3 ist eine Rillenschiene derartig ausgewalzt, dass an der einen Seite die   Leitschiene   a eingelegt werden kann. Diese wird dann einmal am Rillengrund durch die Schweissnaht c und an der oberen Kante des Leitflansches e durch die Schweissnaht d mit der Schiene verbunden. Im Gegensatz zur 
 EMI1.4 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Leitschiene für innere Bogen-Rillenschienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitsehiene (n) aus Hartstahl, z. B. Manganstahl besteht und durch eine Schweissnaht (c) zwischen dem geschweift <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 so dass, da der Verschleiss der harten Leitschiene und der Laufschiene nun annähernd gleichmässig erfolgt, ein Auswechseln der Leitschiene sich erübrigt.
    2. Leitschiene nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des Leitschienenstosses hinter der Leitschiene (ci) ein Stuhl (i) (Fig. 2) angesetzt und mit der Leitschiene (a) und der Fahrschiene (b) durch Schweissnähte (c, d, h) verbunden ist.
    3. Leitschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in eine weitausgewalzte Rillenschiene (b) eingesetzt und am Rillengrund und an der oberen Kante an der äusseren Rillenbegrenzung (e) mittels der Schweissnähte (c und cl) befestigt ist.
    4. Leitschiene nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einen Stuhl (i) gesetzt ist, dessen Vorsprung (f) über den Leitschienenfuss (g) greift und der mit der Fahrschiene (h) mittels Schweiss- EMI2.2 EMI2.3
AT102026D 1924-06-17 1924-06-17 Leitschiene für innere Bogen-Rillenschienen. AT102026B (de)

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