AT100174B - Vorrichtung zur selbsttätigen Zuführung des Materials für Pressen, Stanzen, Loch-, Druck- und ähnliche Maschinen zur Bearbeitung von Tafelmaterial. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Zuführung des Materials für Pressen, Stanzen, Loch-, Druck- und ähnliche Maschinen zur Bearbeitung von Tafelmaterial.

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AT100174B
AT100174B AT100174DA AT100174B AT 100174 B AT100174 B AT 100174B AT 100174D A AT100174D A AT 100174DA AT 100174 B AT100174 B AT 100174B
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Rudolf Stuebgen
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Rudolf Stuebgen
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Description


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Eine selbsttätige Materialzuführungsvorrichtung, die den Pressen, Stanzen und ähnlichen Werkzengmaschinen das Material selbsttätig derartig zuleitet, dass ohne Auswechseln irgendwelcher Teile 
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 von abwechselnd verschiedenen   Schnittzalùen   hervorgebracht werden können, ist neuerdings bekanntgeworden. 



   Diese Vorrichtung stellte zwar gegenüber den früher bekanntgewordenen   Materialzufülu'ungs-   vorrichtungen insofern einen erheblichen Fortschritt dar, als sie die Umstellung der Maschine von der einen Arbeitsweise (z. B. Reihen mit untereinander gleichen Schnittzahlen) auf die andere Arbeitsart (Reihen mit   abwechselnd ,,u" und ,,n#1" Schnitten, Löchern, Drucken   od.   dgl.)   in sehr kurzer Zeit ermöglicht, indessen haftet ihr doch noch der Mangel an, dass nur gegeneinander versetzte Schnitt-,   Loch-oder Druckreihen hervorgebracht werden   können, so dass sie doch nicht in der Lage ist, unter allen Umständen eine   vollkommene   Ausnutzung des Materials zu gewährleisten. 



   Dieser Mangel wird nun durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung beseitigt, indem die neue Vorrichtung die Möglichkeit bietet, ausser den bereits erwähnten beiden Arbeiten, auf die sich die 
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 auch noch andere Arbeiten, nämlich aufeinanderfolgende, gegeneinander nicht versetzte Reihen gleicher Schnittzahi und fernerhin auch eine Reihenfolge hervorzubringen, bei der z. B. auf zwei oder mehr nicht versetzte Reihen   nunmehr   mehrere gegeneinander versetzte Reihen von abwechselnd verschiedenen 
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 weichungen in den Abmessungen, eine vollständige Ausnutzung erfährt.

   Das Wesentliche der Erfindung besteht nun darin, dass das den Vorschub um ganze und halbe 
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 Schnitt-,   Loch-oder Druckreihe schrittweise   gedreht werden und nach Massgabe der in ihnen vorgesehenen   Einfallnuten,   Lücken oder anderer Raststellen jeweils nur einem von mehreren Hebeln das Einrücken der zugehörigen Kupplung od. dgl. in Wendegetriebe gestatten, wobei mehrere Schaltringe gleichzeitig um das gleiche   Nass gedreht werden.   



   Die Schaltring sind ihrerseits so eingerichtet, dass sie den bei der Hervorbringung von gegeneinander versetzten Sehnittreihen am Ende jeder Reihe erforderlichen Vorschub um eine halbe Längs- 
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 - bei Erzeugung von nicht versetzten   Reihen # selbsttätig   unterdrücken und fernerhin den Richtungswechsel und den Quervorschub bewirken bzw. verursachen. 
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   für allemal   fest auf einer   geeigneten WeHe aufgekeilt   werden, in welchem Falle dann Blindringe und   Sonderschaltringe   vorgesehen und zwei von den mit der Schaltwalze zusammenarbeitenden Hebeln verschiebbar angeordnet werden können. Anderseits kann man aber auch die ganze Sehaltwalze oder Teile von ihr verschiebbar anordnen. 



   Die   Zeichnung   veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel sowie mehrere, mit der neuen Vorrichtung ausführbare Arbeiten. Fig. 1 stellt in einer   Ausführungsmöghch-   
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 eine Draufsicht, teilweise geschnitten, zeigt. Fig. 3 ist die Vorderansicht einer ebenfalls neuen Einzelheit für den Erfindungsgegenstand und Fig. 4 stellt die Schaltwalze in Abwicklung dar, wobei jeder 
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 Einschnitte erkennen zu lassen. Die Fig. 5, 6, 7 und 8 veranschaulichen verschiedene Arbeiten, die mittels des Erfindungsgegenstandes ausgeführt werden können. 



   Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist 1 eine Welle, die durch geeignete   Mitte !, z. B.   ein Schaltrad nebst Sinke von der Stösselwelle oder einer mit dieser gleich schnell laufenden Zwischenwelle der Presse in schrittweise Drehung versetzt wird, wobei diese Teildrehungen jedesmal bei dem Abwärtsgang des Stössels erfolgen. Die für die Grösse des Vorschubs massgebende, der jeweiligen Teilung 
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 welle angeordneten (nicht gezeichneten) Stellkurbel od. dgl. von Fall zu Fall eingestellt. 



   Auf der Welle 1 sind zwei Kegelräder 2 und 3 aufgekeilt, von denen das Kegelrad 1 den doppelten Durchmesser des Rades aufweist. Kegelrad 2 steht in dauerndem Eingriff mit zwei kleineren, einander 
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 und 7 mit 6a und 7 a bezeichnet. 



   Das Ein- und Ausrücken der Kupplungen erfolgt mittels unter Federwirkung stehender Hebel 9,   10,   11 und   12,   die bei dem gezeichneten   Ausführungsbeispiel   als Winkel hebel ausgebildet sind und mit ihren den Kupplungen abgekehrten Armen 9a, 10   l Ha, 12a   unter dem Einfluss von Schaltringen   13,     14,   15 und 16 stehen. 
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 10, 11, 12 unter seinem Arm 9a, 10a,   11a oder 12a   eine Vertiefung oder einen Einschnitt des mit ihm zusammenarbeitenden Schaltrings   M,-M, Ja   oder 16 bzw.

   des zugeteilten   Sonderschaltringes   vorfindet, wobei die Einrichtung so getroffen ist, dass immer nur ein Schaltring seinem zugehörigen Hebel eine Vertiefung darbietet, während die ändern Hebel auf Umfangsteilen ihrer   Schaltringe ruhen und somit   die zugehörigen Kupplungen ausgerückt gehalten werden. 



   Es ist nun ohne weiteres klar, dass die schrittweise Drehung der Welle 1 beim Einrücken einer der 
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 Reihen gegeneinander versetzt sein sollen (Fig. 5 und 6 sowie im unteren Teil der Fig. 8). 



   Die Festlegung   des iransportschlittens m den Arbeitssteiiungen,   d. h.   für die Ausführung   jedes Schnittes, beim Niedergang des Stössels der Presse geschieht nun nicht mehr-wie bislang-durch   auswechselbare Teilsehienen   auf dem Tisch der Maschine, sondern auf eine neue und sehr vorteilhafte Weise mittels einer auf der   Vorschubwelle   8 angeordneten Teilscheibe   1'1   und eines   Schwinghebels     18, 18a,   
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 Geschwindigkeit wie die   Stösselwelle   der Presse umlaufenden Steuerwelle 20 befindet und den am Arm 18a angeordneten Sperr-und Kalibrierstift 21 bei jedem   Stösselniedergang in   eine der Randausnehmungen 22, 22 der Teilscheibe 17 eingreifen   lässt,

   um   letztere und somit auch die Vorsehubwelle Sin der Arbeitsstellung festzuhalten, wodurch gleichzeitig der Transportschlitten festgelegt wird. 



   In der Mitte zwischen den je um eine Teilungseinheit voneinander entfernten Einschnitten 22,22 sind übrigens noch entsprechende Einschnitte 22a, 22a vorgesehen, die also von den Einschnitten 22,22 um eine halbe Teilung, untereinander aber wieder um eine ganze Teilungseinheit entfernt sind und deren Zweck sich aus der weiteren Beschreibung des Erfindungsgegenstandes ergeben wird.

   Hiebei ist aber zu berücksichtigen, dass die Grösse des Vorschubes selbst ausschliesslich von der bereits erwähnten Stell- 
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Der Vorteil der auf der Vorsehubwelle selbst angeordneten Teilscheibe 17 gegenüber den bislang ausschliesslich verwendeten Teilschienen liegt darin', dass die Teilscheibe nicht in so vielen Fällen, wie die bekannten Teilschienen ausgewechselt zu werden braucht und dass das Auswechseln der Teilscheibe wesentlich einfacher ist, als die   Auswechslung   von Teilschienen, zu deren Festlegung jedesmal zwei Schrauben angezogen werden müssen. 



   Um nun den beim Übergang auf eine neue Schnitt-, Loch- oder Druckreihe sich ändernden Vor- 
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 unter dem Einfluss einer Feder   28.   eines Gegengewichts oder eines sonstigen Mittels, das das   Bestreber   hat, die Schaltklinke 24 (in der   Zeichnung) nach   links zu bewegen. An dieser Bewegung werden Schaltklinke 24 und Hebel 25 aber durch einen am Hebel 25 angeordneten Stift oder sonstigen Vorsprung 25 a der sich gegen die ihm zugekehrte Seite der Teilscheibe 17 stützt, gehindert, bis sich die Teilscheibe   li   so weit gedreht hat, dass eine der in ihr vorgesehenen   Ausnehmungen 29, 29a gegenüber   dem Stift   25o   zu liegen kommt.

   Dies tritt-entsprechend der Einstellung der   Teilscheibe - ein, wenn   der letzte Schnitt 
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   Nunmehr kann der   Hebe ! 25 aber   die zuvor unmögliche Bewegung nach Jinks (in der Zeichnung) ausführen, sobald der in ständiger Umdrelung befindliche Nocken 27 den Arm 26 des Hebels 25 freigibt, 
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 oder 5a ausgerückt wird. Gleichzeitig damit wird nun, sofern gegeneinander versetzte Reihen gearbeitet werden, eine Vertiefung eines andern Schaltringes, u. zw. einer der beiden für ,,halbe Teilung" dienenden Schaltring 15 und 16 unter den zugehörigen Hebelarm 11a bzw. 12a bewegt, so dass jetzt der betreffende Hebel durch Feder, Gegengewicht, Eigengewicht od.   dal einfährt   und seine Kupplung 6a bzw.   7 a einrÜckt.   



   Da nun aber   unmittelb1tr nach dem   Hervorbringen des um eine halbe Teilung versetzten ersten Schnittes in der neuen Schnittroihe der Vorschub wieder auf ,,ganze Teilung" umgeschaltet werden muss, so sind die Ausnehmungen 29 und 29a in der Teilscheibe 17 derart bemessen, dass der Stift oder Vorsprung 25a am Hebel 25, nachdem er vor Ausführung des ersten Schnittes in der neuen Reihe durch den Nocken 27 aus der Ausnehmung 29 zurückgezogen worden war, bei der Weiterdrehung des Nockens 27 (Niedergang des Stössels) für den ersten Schnitt noch einmal in die Ausnehmung 29 eintreten und sonach eine nochmalige Weiterschaltung der Schaltwalze um einen zweiten Zahn des Schaltrades 23 ermöglichen kann. 



  Hiedurch wird dann der zuvor in eine Vertiefung seines Schaltringes 15 oder 16 eingefallene Hebel 11 oder 12 ausgehoben, die zugehörige   Kupplung 6a oder 7 a gelöst   und einer der beiden Hebel 9 oder 10 
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 bzw. 5a für ,,ganze Teilung" zur Folge hat. 



   Eine in das Schaltrad 23 eingreifende Sperrklinke 30 verhindert dabei eine entgegengesetzt zur Pfeilrichtung (Fig. 1) gerichtete Drehung der Schaltwalze. 



   Es ist noch die   Einrichtung   vorgesehen, dass bei bzw. unmittelbar nach Ausführung des letzten Schnittes in der letzten Reihe der Tafel das Getriebe selbsttätig stillgesetzt wird, während die Maschine selbst weiterläuft, dass ferner   sämtliche   Schaltmittel selbsttätig aus den mit ihnen zusammenarbeitenden 
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 verstellbaren Stift, einem   Ausrückhebel   für das Getriebe, einem oder mehreren Aushebemitteln für die Schalthebel und Klinken, einer   Anschlagvorrichtung für   die Nullstellung und einem, die   Schaltwalze   
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 mechanisch oder elektromechanisch betriebenen Windevorrichtung.

   Als einfachstes Mittel ist eine mit ihrem einen Ende in der Nabe der Schaltwalze, anderseits aber bei 31 an einem ortsfesten Teil der Maschine befestigte Spiralfeder   32   gezeichnet, die das Bestreben hat, die Schaltwalze W entgegengesetzt zu der in Fig. 1 eingetragenen Pfeilrichtung zu drehen. 



   In der einen Sti'nseite der Schaltwalze   ! F   sind im Kreise in gleichen Abständen voneinander mehrere Löcher 41 bis. 51 vorgesehen, deren Anzahl der halben Anzahl der Zähne des Schaltrades 23 
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 51 hineingesteckt wird. Entspricht das mit 41 bezeichnete Loch der Anfangs- oder Nullstellung, die durch Auftreffen des an der Schaltwalze W angeordneten Vorsprungs 34 gegen den ortsfesten Anschlag 35 festgelegt ist, und sind in der Tafel 8 Reihen von Schnitten, Löchern oder Drucken hervorzubringen, so 
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 Getriebe ausrückt. 



   Gleichzeitig damit worden aber auch die sämtlichen auf die Kupplungen 4a, 5a,   6a,   7a arbeitenden 
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 beliebige   Mittel geschehen   kann, beispielsweise bei den Hebeln mittels an diesen angeordneter Schwänze   38   und einer entsprechenden Anzahl von Armen 39, die sich auf der Welle 36a des   Ausriickhebels   26 befinden und deren Wirkung aus Fig. 1 der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich ist. Selbstverständlich können für 
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   Der Sperr-und Kalibrierstift 21 arbeitet nun seit, Ankunft der Tafel in der zur Erzeugung von C dienenden Stellung mit den in der Teilscheibe 17 vorgesehenen Einschnitten 22 a, die gegen die Ein- 
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Es wird nun   jetzt ,,# Rechts" weitergearbeitet,   bis bei der   nunmehr   entgegengesetzt zur ersten   Drehrichtung   erfolgten Drchung der Teilscheibe 17 entweder die   Ausnehmung     2N oder aber-je   nach 
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Mit dem   gieichzeitig erfolgenden Vorschub   in der Querrichtung gelangt die Tafel nun in die zur Erzeugung   von.

   E dienende Steifung und   der Sperrstift 21 arbeitet wieder mit dem nächsten der Einschnitte 22,22 der Teilscheibe 17 zusammen. 
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 drehung der   Sohaltwalzo   in ihre Nullstellung veranlasst, in der sich wieder Vorsprung 34 gegen Anschlag 35 legt. 



   Für die in Fig. 6 dargestellte Arbeitsweise, bei der also gegeneinander versetzte Reihen von abwech-   selnd ,,n" und ,,n#1" Schnitten, Löchern   oder Drucken erzeugt werden sollen, ist zu berücksichtigen, dass der Vorschub um ,,halbe Teilung" immer nur nach ,,Rechts" erfolgt. Man hat also die Kupplung   für,, y Links"totzulegen,   d. h. ausgerückt zu halten, was durch verschiedene Mittel, beispielsweise 
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   Beim Niedergang des Stössels in   CJ   erfolgt nun dank der Anordnung und Abmessung der in der   Teilscheibe 17 vorgesehenen Ausnehmung 29 # es gelangen   übrigens jetzt die   Randeinsohnitte   22a, 22a der Teilscheibe zur   Arbeit # eine nochmalige Schaltung der Schaltwalze   um einen weiteren Zahn, näm- lich von z2 auf z3, wodurch Hebelarm 12a aus w1 ausgehoben, Kupplung   7a gelöst, Hebelarm 10a   zum 
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   In EI wird um einen weiteren Zahn (von   z4     auf z) geschaltet   und dadurch Hebelarm   12a aus'102   ausgehoben, Hebelarm 9a aber nunmehr zum Einfallen in die nächste Vertiefung s2 seines Schaltringes veranlasst und somit die Kupplung   4a     für ,,# Links" eingerückt.   



   Wie ersichtlich ist, kann bei der Arbeit nach Fig. 6 der   Hebelarm j ! a überhaupt   nicht zur Arbeit 
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 einander gleiche   Schnittxahleu anfweisen,   aber nicht gegeneinander versetzt sind. Es kommt also über-   haupt   kein Vorschub um ,,halbe Teilung" in Frage, wonach dann die beiden   Kupplungen   6a und 7 a 
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 zu erübrigen und auch der weiteren Arbeit, die beispielsweise in Fig. 8 veranschaulicht ist, Rechnung zu tragen, wie dies weiter   unten   ausgeführt werden wird. 
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 sie ist vielmehr aus dem Verlauf des für Fig. 7 massgebenden punktierten   Linienzuges   (.............) in Fig. 4 ohne Schwierigkeit zu erkennen. 



   Das   Kennzeichen   des Arbeitsbildes nach Fig. 8 der Zeichnung besteht darin, dass zur besseren Ausnutzung der Tafel, oder wenn besondere Muster, z. B. für Heizkörperverkleidungen od. dgl., gearbeitet werden sollen, auf eine Anzahl nicht versetzter Reihen von gleich vielen Schnitten mehrere gegeneinander versetzte, d.   h. gegeneinander um halbe Teilung"verschobene   Reihen von   abwechselnd "n" und "n-l"-   Schnitten folgen. Zwischen den nicht versetzten Reihen darf also keine der beiden auf halbe Teilung" arbeitenden Kupplungen eingerückt werden. 



   Zu diesem Zweck ist bei dem aus Fig. 4 ersichtlichen   Ausführungsbeispiel noch   ein weiterer Sonderschaltring   (Blind. ring) mit   einem oder mehreren, zweckmässig leicht abnehmbaren Auflaufkeilen od. dgl. 60 vorgesehen und die bereits erwähnte Verbindung zwischen den beiden Hebeln 11 und 12 eingerichtet. 
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 es bedarf also nur eines Auflaufkeiles 60 für den Hebelarm 12a. 



   Hiebei sei noch erwähnt, dass dem bei Aufeinanderfolge nicht versetzter Reihen erforderlichen 
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 bezeichnete Stellung verschoben,   wobei also Hebelarm 11a   auf dem früher, nämlich bei der Arbeit nach Fig. 6, für Hebelarm 12a benutzten Sonderschaltring 56, Hebelarm 12a aber auf dem Sonderschaltring   59   liegt. 



   Die erste Schnittreihe   von. -1   bis B 2 wird in der üblichen Weise hervorgebracht. Wenn die Tafel in der für die Ausführung des Schnittes B2 dienenden Stellung angekommen ist, befindet sich die Aus- 
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 eine Schaltung der Schaltwalze um einen Zahn, von z1 auf z2 statt, wodurch Hebelarm 9a aus s1 ausgehoben und Kupplung 4a ausgerückt wird, Hebelarm 12a aber auf den Auflaufkeil 60 gelangt und dadurch das Einfallen   von 7Ja in   die Vertiefung w1 des Schaltringes 56 verhindert. Es findet   demgemäss   beim 
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 Schaltwalze von z2 auf   z3 weitergedreht   und somit Hebelarm 10a zum Einfallen in die   Vertiefung u1   des Schaltringes. 14 veranlasst, was das Einrücken der   Kupplung 5a für ,,# R" zur   Folge hat.

   In dieser Stellung wird nun die zweite Reihe gearbeitet, bis bei D2 eine Weiterschaltung der Schaltwalzo von z3 
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 arm lla zum Einfallen in die Vertiefung   ! o2   des Schaltringes 56 veranlasst wird, da 12a keinen weiteren Auflaufkeil auf dem Sonderschaltring 59 vorfindet,   einfach "blind" läuft   und   sonach den Arm. l < t   nicht mehr am Einfallen hindern kann. Es erfolgt nun Einrücken der Kupplung 6a   für,, 1/2 Links" und   somit   bei dem normalen Quervorschub die Bewegung der Tafel in der Weise, dass ihre für den Schnitt E2 vorgesehene Stelle unter den Stössel gelangt.

   Beim Stösselniedergang in E2 wird die Schaltwalze von z4   auf   ? a gedreht, Kupplung 6'a ausgerückt   und mit dem Einfallen des Hebelarmes 9a in die Vertiefung s2 des Schaltringes 13 die   Kupplung 4a für ,,# L" eingerückt.   

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   Der weitere Verlauf der Arbeit ergibt sich aus dem gestrichelten (-----) Linienzug in Fig. 4. 
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 aber die   Teilscheibe 17 gegen ihre Nabe verdrohhar   und mittels Federstiftes in verschiedenen Stellungen festlegbar   einrichten     kann, um eine   und dieselbe Teilscheibe für zahlreiche verschiedene Arbeiten verwenden 
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   Wiederholt ist als besonderes Merkmal des Erfindungsgegenstandes hervorzuheben, dass die Maschine selbst beim Einspannen eines neuen   Werkstuckes nicht mehr-wie   es bislang wegen der Notwendigkeit, verschiedene Teile auswechseln oder von Hand in ihre Anfangsstellung zurückdrehen zu müssen, stets erforderlich war-stillgesetzt zu werden braucht, vielmehr sogar beim Übergang auf andere Arbeitsverhältnisse weiterlaufen kann. 



   Hinsichtlich der Teilscheibe   17   ist übrigens noch zu bemerken, dass sie nicht notwendigerweise auf der Vorschubwelle   8   selbst angeordnet zu sein braucht, sondern dass sie auch auf einer andern Welle 
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 zu halten, die Teilscheibe selbst feststehend anordnen, dagegen den Kalibrierstift 21 an einem schrittweise gedrehten Arm befestigen, der alsdann auf der Vorschubwelle 8 oder auf einer von dieser bewegten Welle aufzukeilen ist, womit also Teilscheibe und Kalibrierstift 21, gegenüber dem in der Zeichnung veranschaulichten   Ausführul1gsbeispiel,   nur ihre Plätze vertauschen würden. Der Kalibrierstift würde 
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 bewegung des Hebels 25 bewirken, in welchem Falle die Feder 28 fortfallen würde. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI7.5 


Claims (1)

  1. Schaltringe (13, 14, 15, 16) unter dem Einfluss einer auf der Vorschubwelle (8) selbst oder einer mit dieser drehenden Welle angeordneten Scheibe (17) erfolgt, die jeweils beim Reihenwechsel, nämlich kurz EMI7.6 od. dgl. (25) freigibt, so dass dieser nunmehr die Drehung der Schaltringe bzw. der Schaltwalze (W) vornehmen kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (25) einer- EMI7.7 od. dgl.) (28), anderseits unter der Einwirkung eines auf der Steuerwelle (20) angeordneten Nockens od. dgl. (27) steht und mit einem Vorsprung, Stift oder einem ähnlichen Mittel (2, 5a) gegen die eine Seite der Scheibe (17) anliegt, welch letztere eine oder zwei Ausnehmungen od. dgl. (29, 29a) aufweist, wobei jeweils bei Ankunft der Tafel in der zur Ausführung des letzten Schnittes jeder Reihe dienenden Stellung die Ausnehmung (29) bzw. die eine der beiden Ausnehmungen (29, 29a) gegenüber dem Vorsprung (25a) EMI7.8 vorgesehenen Ausnehmung oder Ausnehmungen (29, 29a) so bemessen ist, dass der am Schalthebel (25) angeordnete Vorsprung od. dgl.
    (25a) sowohl bei oder kurz vor Ausführung des letzten Schnittes in der alten Reihe, als auch bei oder kurz vor Ausführung des ersten Schnittes in der neuen Reihe einfallen und somit ein zweimaliges Schalten der Schaltwalze veranlassen kann, um beim Übergang von der vorher- <Desc/Clms Page number 8> gehenden Reihe auf die nächste gleichzeitig mit dem Quervorschub entweder einen Längsvorschub um ,,halbe Teilung" zu vermitteln (versetzte Reihen) oder einen Längsvorschub ganz zu unterdrücken (nicht EMI8.1 bewegten Welle sitzende Teilseheibe erfolgt, die ihrerseits mit der vererwähnten Sperscheibe (17) für den Schalthebel (25) identisch sein kann und mit Einfallnuten bzw.
    Einschnitten (22, 22 bzw. 22a, 22a) versehen ist, in die ein von einem Nocken od. dgl. (19) der Steuerwelle (20) gesteuerter Sperr-und Kali- brierstift (21) vor Ausführung jedes Schnittes einfällt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilscheibe (17) gegen ihre auf der Vorschubwelle (8) aufgekeilte Nabe verdrehbar und mittels Federstift od. dgl. festlegbar angeordnet ist, wobei die Lage der Ausnehmung oder Ausnehmungen (29, 29a) in der Scheibe (17) veränderlich sein kann, z. B. durch Schieber od. dgl.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilscheibe (17) feststehend und der Kalibrierstift (21) an einem auf der Vorschub welle (8) oder auf einer von dieser bewegten Welle sitzenden Arm angeordnet ist, um die bei jedem Vorschub in Bewegung zu versetzenden Massen möglichst gering zu halten. EMI8.2 Hebel (11, 12) nicht verschiebbar angeordnet zu sein brauchen.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schaltwalze ein verstellbarer Stift oder sonstiger Vorsprung (33) vorgesehen ist, der nach Massgabe der in dem Werkstück hervorzubringenden Reihenzahl so eingestellt wird, dass er bei Ausführung des letzten Schnittes in der letzten Schnittreihe der Tafel gegen einen Hebel od. dgl. ( stosst, der alsdann verdrängt wird und dadurch lediglich das Getriebe stillsetzt, während die Maschine weiterlaufen kann.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schaltwalze bzw. in dem mit dieser fest oder lösbar verbundenen Schaltrad (23), in das die am Hebel (25) vorgesehene EMI8.3
AT100174D 1924-04-07 1924-04-07 Vorrichtung zur selbsttätigen Zuführung des Materials für Pressen, Stanzen, Loch-, Druck- und ähnliche Maschinen zur Bearbeitung von Tafelmaterial. AT100174B (de)

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