LU82196A1 - Heckscheibe mit regelbarem heizfeld - Google Patents

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LU82196A1
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LU
Luxembourg
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collector
rear window
heating wire
wire group
group
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Application number
LU82196A
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English (en)
Inventor
Lena O De
R Radoccia
Original Assignee
Siv Soc Italiana Vetro
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/84Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/002Heaters using a particular layout for the resistive material or resistive elements

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

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"Heckscheibe mit regelbarem Heizfeld"
Elektrische Heizscheiben, besonders elektrisch beheizte Heckscheiben von Motorfahrzeugen sind schon bekannt. Ihre Heizvorrichtung, die zum Entfrosten oder Enttauen dieser Scheiben dient, besteht im allgemeinen aus zwei, in Nahe von einander entgegengesetzten Heckscheibenrändern angebrachten Sammelleitern oder Kollektoren, die durch die ganze Scheibenfläche umspannende Heizdrähte miteinander verbunden sind. Der von der Stromquelle des Fahrzeugs erzeugte und über die Sammelleiter die Heizdrähte durchfliessende Strom bewirkt die Erwärmung der Heckscheibe und dadurch ihre Entfrostung oder Enttauung.
Es sind auch schon Heckscheiben bekannt, die statt einer einzigen, die ganze Scheibenfläche deckenden Heizvorrichtung mehrere, nur einen Flächenstreifen er-» wärmenden Teilheizer aufweisen. Derartige Teilheizer ähneln den anfangs beschriebenen, nur ist die Zahl ihrer Heizdrähte und somit ihr Stromwiderstand geringer, sodass, wenn sie vom Strom durchflossen werden,bald eine höhere Temperatur erreichen als die eingangs beschriebene Heizvorrichtung mit ihren vielen Drähten, und daher der von ihnen bediente Flächenstreifen die Heckscheibe viel schneller enttrübt wird.
In derartigen, mit einer Mehrzahl von Teilheizern I « versehenen Heckscheiben sind erstere gewöhnlich einzeln oder in Serienschaltung an die Stromquelle an- ' schliessbar, sodass, nach Entfrostung des ersten Flächenstreifens, durch.Anschluss der übrigen Teilheizer auch die übrige Heckscheibenfläche enttrübt werden kann, je nach Bedarf und verfügbarem Strom.
> Heckscheiben mit derartigen Teilheizern erweisen sich also besonders vorderhaft bei starker Vereisung der Heckscheiben, und/oder bei noch unvollständiger Stromerzeugung, wenn man die verfügbare Heizleistung auf wenige Heizdrähte zur schnellen Erreichung der Sicht über einen Streifen der Heckscheibe konzentrieren will, um dann, wenn der Motor auf vollen Touren läuft und die Batterie vollständig geladen ist, also bei gesteigerter Stromerzeugung, auch andere Teilheizer zuschalten zu können, um die Sicht durch sie zu erweitern.
Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist eine Heckscheibe mit Teilheizern, in der jeder Flächenstreifen einzeln oder zusammen mit anderen entfrostet oder ent-taut werden kann.
Die Heizvorrichtung der neuerungsgemässen Heckscheibe besteht aus zwei Paar Sammelleitern, die an zwei sich gegenüberliegenden Rändern der Heckscheibe angebracht sind. Jedes Paar besteht aus einem oberen und einem unteren Sammelleiter, der getrennt oder zusammen mit dem i ι anderen mit einem Pol der Fahrzeugbatterie verbindbar ist.
Die Heizdrähte sind in eine Anzahl Gruppen getrennt (drei Gruppen im vorliegenden Fall). Die erste Gruppe verbindet den oberen Sammelleiter des einen, z.B. des rechten Paares mit dem oberen Sammelleiter des gegen- > überliegenden, linken Paares. Die zweite Heizdrahtgruppe verbindet den besagten oberen Sammelleiter des rechten Paares mit dem unteren Sammelleiter des linken | Paares. Die dritte Heizdrahtgruppe verbindet den unteren I Sammelleiter des linken Paares mit dem unteren Sammel- j leiter des rechten Paares. Eine Heckscheibe mit einer derartigen Anordnung seiner Teilheizer ermöglicht es wahlweise den·oberen, mittleren oder unteren Flächen-I streifen oder auch die ganze Heckscheibenfläche zu ent frosten oder zu enttauen, durch die verschiedenen Schaltkombinationen, die sie ermöglicht.
| Zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nach- i | stehend in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen | näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform;·
Fig. 3 eine vereinfachte Ausführung «der Heckscheibe. Die Heckscheiben 1 der beiden ersten Figuren unter- i scheiden sich nur in der Form ihrer Sammelleiter, sodass die nachstehende Beschreibung beide umfasst. '
Mit Bezug auf diese zwei Figuren, besteht das linke Sammelleiterpaar aus einem oberen, kürzeren Sammelleiter oder Kollektor 2' und einem unteren, längeren Kollektor 2. Kollektor 2' ist über eine >
Leitung 4 mit dem positiven Pol der Fahrzeugbatterie und Kollektor 2 über eine Leitung 4' wahlweise mit einem der Pole der Batterie verbindbar. Der obere, längere Kollektor 3 des rechten Sammelleiterpaares ist über die Leitung 5 an die Masse gelegt, und analog ist der untere rechte Kollektor 3' über den Leiter 5' geerdet.
Vom rechten Kollektor 3 führt eine erste Heizdrahtgruppe R-j zum linken Kollektor 2' und eine zweite Heizdrahtgruppe R2 zum linken, unteren Kollektor 2. Der untere rechte Kollektor 3' ist mit dem unteren linken Kollektor 2 durch eine dritte Heizdrahtgruppe R3 verbunden. Jede Heizdrahtgruppe besteht aus wenigen (in diesem Beispiel zwei) Drähten mit einem nur geringen Stromwiderstand .
Es ist augenfällig, dass eine Heckscheibe mit einer derartigen Anordnung seiner Teilheizer viele Entfrostungsund Enttauungskombinationen bietet- Bei Verbindung der Leitung 4 mit dem positiven Pol und der Erdung der Lei- « ί tung 5 erwärmt sich nur die Heizdrahtgruppe R-] und somit nur das obere Drittel der Heckscheibenfläche.' Verbindet man die Leitung 4' mit dem Pluspol und erdet man die Leitung 5 , so wird der Strom nur die mittlere Heizdrahtgruppe R£ durchfliessen und somit | , die mittlere Heckscheibenfläche entfrosten. Die Ver- i bindung der Leitung 4' mit dem Pluspol und die Erdung s · der Leitung 5' führt zur Beheizung der Heizdrahtgruppe 3 und damit zur Sicht durch den untersten Flächenstreifen der Heckscheibe 1.
Eine Verbindung der Leitungen 4 und 4' mit dem Pluspol und die Erdung der Leitung 5 führt zur Parallelschaltung der Heizdrahtgruppen R-j und R2 und somit zur Entfrostung des oberen und mittleren Heckscheibenstreifens. Verbindet man die Leitung 4' mit dem Pluspol und erdet man die Leitungen 5 und 5', so enfrostet | j , oder enttaut sich der mittlere und untere Flächenstrei- » fen der Heckscheibe. Will man alle drei Heizdrahtgruppen miteinander in Reihe schalten um die ganze Heckscheiben- ! fläche zu klären, so braucht man nur die Leitung 4 mit dem Pluspol zu verbinden und die Leitung 5' zu erden.
!
Man kann auch die Heizdrahtgruppen R-j und R£ dadurch in * Reihe schalten, dass man die Leitung 4' erdet, während die Leitung 4 mit dem Pluspol verbunden bleibt und man die . Leitung 5 unterbricht.
Folglich bietet die neuerungsgemässe Heckscheibe Kombinationsmöglichkeiten, durch die sie praktisch -an alle Wetter- und Stromerzeugungsbedingungen angepasst werden kann.
Doe in Fig. 3 dargestellte Heckscheibe unterschei-. det sich von der eben beschriebenen dadurch, dass das linke Sammelleiterpaar zu einem einzigen Sammelleiter 6 verschmolzen ist und sein Leiter in einen Kontakt A endet. Er ist durch Heizdrahtgruppe R" mit dem längeren Sammelleiter 7' des rechten Sammelleiterpaares verbunden, dessen Leiter in einen Kontakt B endet. Durch den Schalthebel 8 kann wahlweise der eine oder der andere Kontakt A, B geerdet werden.
Durch eine weitere Heizdrahtgruppe R' ist der Sammelleiter 6 mit dem kürzeren rechten Sammelleiter 7 verbunden, der ständig an den Pluspol der Batterie , - angelegt ist. Schaltet man den Hebel 8 in die Stellung A, so durchfliesst der Strom die mittlere Heizdrahtgruppe R'. Schaltet man ihn auf die Stellung B, so werden die Heizdrahtgruppen R" mit der Heizdrahtgruppe R' in Reihe geschaltet. Zweckmässig erstreckt sich ein Teil der Heizdrähte der Gruppe R” oberhalb und der andere Teil derselben unterhalb der Gruppe R'.
Diese Ausführung bietet also die Möglichkeit, entweder durch die Zentralgruppe R' die Heckscheibenmitte 4 - oder, durch Inreiheschaltung der Gruppen R' und R", praktisch die ganze Heizscheibe zu enttrüben.
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Claims (4)

1. Heckscheibe mit regelbarem Heizfeld für Motor-' i fahrzeuge, die mit einer Mehrzahl von Teilheizern versehen ist, wobei jeder Teilheizer nur einen Flächenstreifen der Heckscheibe erwärmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelleiter der Teilheizer » in wechselbarer Anordnung mit den Polen der Strom- ! quelle des Fahrzeuges verbindbar sind.
2. Heckscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je ein linkes SammeHeiterpaar (2,2') i | und ein rechtes Sammelleiterpaar (3,3') jeweils in i Nähe des linken und beziehungsweise rechten Heckscheibenrandes angebracht ist, wobei jedes Sammelleiterpaar aus einem oberen Kollektor (2',3) und einem ; unteren Kollektor (2,3') besteht und jeder Kollektor mit einem der Pole der besagten Stromquelle über Lei-„ ter 4,4' beziehungsweise 5,5' verbunden ist, und in der eine erste Heizdrahtgruppe (R^j) den oberen linken Kollektor (2') mit dem oberen Kollektor (3) verbindet, eine zweite Heizdrahtgruppe (R2) den oberen rechten Kollektor (3) mit dem unteren linken Kollektor (2) verbindet und eine dritte Heizdrahtgruppe (R3) den unteren rechten Kollektor (3") mit dem unteren linken Kollektor (2) verbindet. / / ___ « *
3. Heckscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das linke Sammelleiterpaar zu einem einzigen Kollektor (6) verschmolzen und mit einem Kontakt (A) verbunden ist, und das rechte Samraellei-terpaar aus zwei Kollektoren (7,7') besteht, von de- » nen der Kollektor 7 mit dem Pluspol und der Kollektor * 7’ mit einem Kontakt B verbunden ist, wobei durch einen Schalthebel (8) jeweils einer der Kontakte (A,B) geerdet werden kann, und dass der linke Kollektor (6) über eine erste Heizdrahtgruppe (R·) mit dem rechten Kollektor (7) und über eine zweite Heizdrahtgruppe (R") mit dem rechten Kollektor (7') verbunden ist, sodass mit dem Schalthebel (8) auf (A) die erste Heizdraht- t gruppe (R1) eingeschaltet und mit dem Schalthebel (8) auf (B) die zweite Heizdrahtgruppe (R") mit der ersten in Reihe geschaltet wird.
4. Heckscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Heizdrahtgruppe (R") oberhalb und der andere Teil dieser Gruppe unterhalb der Gruppe (R') verläuft. ; ÜvA.W
LU82196A 1979-02-26 1980-02-25 Heckscheibe mit regelbarem heizfeld LU82196A1 (de)

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IT4811979 1979-02-26

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