DEV0004633MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 26. Mai 1952 Bekanntgemacht am 30. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Kartei
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kartei mit stehenden Karteikarten, die 'durch Hauptleitkarten
in Gruppen und durch Unterleitkarten in Untergruppen unterteilt sind, wobei die Hauptleitkarten
über die Unterleitkarten hinausragen und am oberen Rand mit Bezeichnungsschildern versehen
sind. Durch die Erfindung soll das Zusammenwirken einer Hauptleitkarte mit den zugeordneten
Unterleitkarten übersichtlich erkennbar gemacht werden, um die Bearbeitung der Kartei zu erleichtern.
Sind die in der Regel nach oben über den Kopfteil der Karteikarten hinausragenden Leitkarten
aus Karton, Blech oder irgendeinem anderen undurchsichtigen Material hergestellt, so ergibt
sich eine beeinträchtigte Sichtbarkeit der dahinter abgestellten Unterleitkarten bzw. deren Bezeichnungsschildern
für die jeweilige Untergruppe, die beispielsweise als Tabe ausgebildet werden können.
Da diese Tabe nicht sofort zu sehen sind, wenn sich die Hauptleitkarte in ihrer normalen Lage
befindet, ist es bisher notwendig gewesen, zuerst die Hauptleitkarte von den Untergruppen abzuklappen
und dann die richtige Unterleitkarte ausfindig zu machen und diese nach vorn zu klappen,
um Zugang zu der gewünschten Kartenuntergruppe zu bekommen.
Gemäß der Erfindung werden daher die Bezeichnungsschilder der Kartenuntergruppen in einer an
sich bekannten, am oberen Rand der zugeordneten
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Hauptleitkarte vorgesehenen durchgehenden Leiste derart angeordnet, daß jedes Bezeichnungsschild
auf der Hauptleitkarte mit dem Tab der jeweils zugehörigen Unterleitkarte in Richtung der hintereinanderstehenden
Hauptlertkarten fluchtet. Hierdurch können dann auf den Taben der Unterleitkarten
die Bezeichnungsschilder in Fortfall kommen. Insbesondere kann jedoch dadurch schnell
Zugang zu einer gewünschten Karteikartenuntergruppe gefunden werden, wobei es gleichgültig ist,
ob der obere Rand der Hauptleitkarten durchsichtig ist oder nicht.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung schematisch durch mehrere Ausführungsbeispiele
dargestellt. Es zeigt .
Fig. ι eine schäübildliche Ansicht einer Zusammenstellung
von einer Anzahl von Hauptleitkarten, und Karteikartengruppen mit Unterleitkarten,
Fig. 2 die Vorderansicht eines Abschnittes einer Hauptleitkarte, an dem die Anordnung der Bezeichnungsschilder
erkennbar ist,
Fig..4 einen Teilquerschnitt einer Kartengruppe, Fig. 5 einen Teilquerschnitt durch eine seitliche
Schiene einer Hauptleitkarte längs der Linie 5-5 der Fig. 1,
Fig. 6 eine Ansicht eines, Bezeichnungsschildes, Fig. 7 die Vorderansicht einer anderen Ausführungsform
einer Hauptleitkarte,
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Kopf einer Hauptleitkarte längs der Linie 8-8 der Fig. 7;
Fig. 9 ist die Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform- einer,Hauptleitkarte,..
Fig. 10 ein Querschnitt durch den Kopf dieser
Hauptleitkarte längs der Linie 10-10 der Fig. 9.
In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 1 ganz allgemein der Unterteil eines Karteibehälters oder -kastens mit eingeordneten Karteikarten bezeichnet. Der Karteikasten ist bei dem gewählten . Ausführungsbeispiel mit einer Mehrzahl Ausricht- oder Lagerungsglieder bzw. Schienen 2 versehen, die sich von der vorderen.bis zur hinteren Stirnwand erstrecken. Diese Schienen werden von den am Fuß der Kartei- und Leitkarten vorgesehenen Kerben 3 aufgenommen. Auf diese Weise können die Karteikarten seitlich gestaffelt werden, wobei sich jede Seitenkante 5 einer Karteikarte C in einem Abstand von der zugeordneten Kante der benachbarten Karteikarte befindet. Am Kopf jeder Karteikarte sind die Ecken abgeschnitten, so daß die Kanten 6 schräg verlaufen und jeweils eine Schrägsichtfläche begrenzen, um erwünschte Angaben aufzunehmen, die sichtbar sind, wenn eine Gruppe oder Untergruppe von Karteikarten freigelegt ist Jede Hauptleitkarte 10 besteht aus einer Wand 11, einer durchsichtigen, am Kopf angeordneten Leiste 12 und seitlichen Schienen 13. Die Wand 11 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt werden, wie z. B. aus feuerfestem Karton, Metall od. dgl. Sie ist daher meist undurchsichtig. Um für eine angemessene Sichtbarkeit zu sorgen und zu gleicher Zeit den Kopfrand der Karteikarten zu schützen, ist hierzu. die an dem Kopf der Wand angeordnete durchsichtige Leiste 12 vorgesehen.
In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 1 ganz allgemein der Unterteil eines Karteibehälters oder -kastens mit eingeordneten Karteikarten bezeichnet. Der Karteikasten ist bei dem gewählten . Ausführungsbeispiel mit einer Mehrzahl Ausricht- oder Lagerungsglieder bzw. Schienen 2 versehen, die sich von der vorderen.bis zur hinteren Stirnwand erstrecken. Diese Schienen werden von den am Fuß der Kartei- und Leitkarten vorgesehenen Kerben 3 aufgenommen. Auf diese Weise können die Karteikarten seitlich gestaffelt werden, wobei sich jede Seitenkante 5 einer Karteikarte C in einem Abstand von der zugeordneten Kante der benachbarten Karteikarte befindet. Am Kopf jeder Karteikarte sind die Ecken abgeschnitten, so daß die Kanten 6 schräg verlaufen und jeweils eine Schrägsichtfläche begrenzen, um erwünschte Angaben aufzunehmen, die sichtbar sind, wenn eine Gruppe oder Untergruppe von Karteikarten freigelegt ist Jede Hauptleitkarte 10 besteht aus einer Wand 11, einer durchsichtigen, am Kopf angeordneten Leiste 12 und seitlichen Schienen 13. Die Wand 11 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt werden, wie z. B. aus feuerfestem Karton, Metall od. dgl. Sie ist daher meist undurchsichtig. Um für eine angemessene Sichtbarkeit zu sorgen und zu gleicher Zeit den Kopfrand der Karteikarten zu schützen, ist hierzu. die an dem Kopf der Wand angeordnete durchsichtige Leiste 12 vorgesehen.
Diese kann beispielsweise aus einem Kunststoff angefertigt werden. Wie ersichtlich, kann die
Leiste, z.B. durch Niete 15, an der Wand: 11 befestigt werden. Zu der Leiste 12 gehört ein Teil 16,
der sich in der Ebene der Wand 11 der Hauptleitkarte nach, aufwärts erstreckt, und ein Teil 17,
welcher schräg nach hinten über die zugeordneten Karteikartenuntergruppen gebogen ist. Dieser Teil
17 kann, wie in Fig. 4 der Zeichnung angedeutet ist, in bekannter Weise als Vergrößerungslinse
ausgebildet werden.
Die seitlichen Schienen 13 können jede entsprechende
Querschnittsform haben, müssen aber eine größere Breite oder lichte Weite haben, als
der Dicke der von der zugeordneten Hauptleitkarte zusammengefaßten Karteikartenuntergruppe entspricht.
Wenn eine Anzahl dieser seitlichen, beispielsiweise
im Querschnitt -U-förmigen Schienen in einem Behälter angeordnet sind, bilden, ihre Stege
eine im wesentlichen feste oder durchgehende Seitenwand, wie in Fig. 1 dargestellt ist, wobei die ■
Karteikartengruppen in den von den Schienen gebildeten
Abteilungen zwischen den Wänden 11 von zwei benachbarten Hauptleitkarten eingeordnet
sind, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Bei umfangreichen Karteikartengruppen werden Unterleitkarten 18
zwischen die Untergruppen gestellt, und diese Unterleitkarten haben an ihrem Kopf entsprechende
Tabe 19, welche über die Karteikarten und über
die Unterleitkarten hinausragen, aber noch unter der freien Kopfkante der zugeordneten Hauptleitkarten
liegen.
Jede Wand einer Hauptleitkarte ist an den seitlichen Schienen befestigt. Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel
mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt der seitlichen Schienen hat jede Schiene
einen vorderen Schenkel 22 und einen hinteren Schenkel 23. Ist die Wand der Hauptleitkarte aus
Metall, wie z. B. aus Aluminiumblech, hergestellt, so kann jeder Seitenrand 24 umgebogen und z. B.
mit Nieten 25 an der zugeordneten seitlichen Schiene befestigt werden (s. Fig. 5).
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist der schräg abgebogene Teil 17 der durchsichtigen Leiste 12 auf der
Rückseite 28 an deren Längskanten mit Laufrinnen oder Führungen 29 versehen, um die freien Längsränder
eines Bezeichnungsschildes 30 aufzunehmen (s. Fig. 6). Das Bezeichnungsschild kann in diesen
Führungen 29 in die jeweils erforderliche Lage geschoben werden.-Da die Führungen sich über die
gesamte Breite der Hauptleitkarte bzw. quer über den Karteikasten erstrecken, können die Bezeichnungsschilder
über die gesamte Breite der Hauptleitkarte verschoben werden.
Dadurch ist es möglich, jedes der quer über eine Hauptleitkarte verteilten Bezeichnungsschilder 30
dem Tab 19 einer Unterleitkarte zuzuordnen, so daß jedes Bezeichnungsschild auf einer Hauptleitkarte
mit einem Tab einer zur Karteikartengruppe gehörenden Unterteilkarte in Stapelrichtung der
Hauptleitkarten ausgerichtet ist, und zum Heraussuchen einer Karteikarte aus einer gegebenen
Untergruppe der gewünschten Karteikarte kann
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nunmehr unmittelbar der Tab der betreffenden Unterleitkarte ergriffen werden, der sich mit dem
die bestimmte Untergruppe bezeichnenden Bezeichnungsschild 30 auf der Hauptleitkarte deckt, so daß
der Karteikaftenstapel gleich bei der die gewünschte Karteikarte enthaltenden Untergruppe geöffnet
werden kann.
Dieses zeigt der in Fig. 2 dargestellte Querschnitt einer Hauptleitkarte, die vier Bezeichnungsschilder
300, 301, 302 und 303 trägt, auf denen entsprechend schriftliche Vermerke vorgesehen sind, um die vier
Untergruppen einer durch die betreffende Hauptleitkarte zusammengefaßten Karteikartengruppe zu
kennzeichnen. Zum Öffnen der Untergruppe muß lediglich die Hauptleitkarte an der Kopfleiste nach
vorn bewegt werden, damit der Zugang zur Untergruppe frei wird. Die Unterleitkarten der zweiten,
dritten und vierten Gruppe sind mit denTaben 191,
192 und 193 versehen und ebenfalls in Flucht mit den Bezeichnungsschildern 301, 302 und 303 auf
der zugeordneten Hauptleitkarte. Soll eine dieser Gruppen freigelegt werden, so wird nach dem sich
mit dem zugehörigen Bezeichnungsschild in einer Flucht befindlichen Tab der Unterleitkarte gegriffen
und der Kartenstapel der gewünschten Untergruppe geöffnet.
Der schräg abgebogene Teil 17 der Leiste 12 auf
der. Hauptleitkarte ermöglicht es, die gewünschte Kartenuntergruppe mit größerer Leichtigkeit zu
finden, als wenn die Leiste 12 der Hauptleitkarte in einer Ebene mit ihrer Wand 11 angeordnet ist,
weil in diesem Fall die Bezeichnungsschilder vor den Taben 19 liegen, so daß auch beim Eingreifen
der dem gewünschten Tab 19 zugeordneten Hauptleitkarte ein zweker Handgriff nötig wird, um den
Tab 19 zu fassen. Demgegenüber ist es bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Hauptleitkarte nur
erforderlich, den Finger in der durch das jeweilige Bezeichnungsschild 30 bestimmten Stellung des
Tabs 19 einer Unterleitkarte über den Rand der Hauptleitkarte zu bringen, so daß der Finger notwendigerweise
den zugehörigen Tab 19 fassen muß, wenn nunmehr die Hauptleitkarte nach vorn geschwenkt
wird, um die Kartei zu öffnen.
Obgleich die Anordnung einer durchsichtigen
Leiste an der Hauptleitkarte vorteilhaft ist, lassen sich die Vorteile der Erfindung auch bei einer
undurchsichtigen Leiste erzielen. So wird in den Fig. 7 und 8 eine Hauptleitkarte gezeigt, die aus
einer Wand 50 mit den seitlichen Schienen 51 besteht.
An dem Kopfrand dieser Leitkarte ist das Metall oder andere Material, aus dem die Wand 50
hergestellt ist, mit dem freien Rand 52 schräg über die Unterleitkarten 18 gebogen und dann mit einem
Schenkel 53 auf sich selbst zurückgefaltet. Dadurch ergibt sich an der Hauptleitkarte nicht nur eine
durch die doppelte Dicke erreichte erhöhte Festigkeit der Leiste, welche im praktischen Gebrauch
häufig einer groben Behandlung unterworfen ist, sondern es ergeben sich auch zwei parallele Kanten
54 und 55, die zum Festhalten von Bezeichnungsschildern dienen. Wie in Fig. 8 dargestellt ist, wird
hierzu ein um die Kanten 54 und 55 der Hauptleitkarte greifender durchsichtiger Halter 56 mit
umgerollten Rändern 57 und 58 vorgesehen. Durch jeden Halter 56 kann ein entsprechendes Bezeichnungsschild
59 in seine Lage festgehalten werden. In dem umgefalteten Schenkel 53 können in regelmäßigen
Abständen herausgedrückte Teile 60 vorgesehen werden, um die Halter und Bezugszeichenschilder
in den gewünschten Stellungen festzuhalten. ■
Eine etwas andere Ausbildung einer Hauptleitkarte wird in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Bei dieser
Ausführungsform endet ihre Wand 61 in einer freien Kopfkamte 62. Ein Randstreifen 63 ist, wie
dargestellt, geneigt gegen die Wand 61 angeordnet und mit einer Verlängerung 64 versehen, die auf
der Rückseite der Wand 61 anliegt und an dieser durch Niete 64 oder andere entsprechende Mittel
befestigt ist. Der freie Rand 66 des Randstreifens 63 ist umgebördelt und bildet mit der freien Kopfkante
62 zusammen eine Führung für die Aufnahme von Bezeichnungsschildern 67. Diese Bezeichnungsschilder können seitlich durch herausgedrückte
Teile 68 des Randstreifens 63 gehalten werden. Wenn die Bezeichnungsschilder 67 in ihre Lage
gebracht worden sind, können sie mit einem durchsichtigen Streifen 69 bedeckt werden, der sich von
der einen Seite der Hauptleitkarte bis zur anderen erstreckt.
Da die Bezeichnungsschilder bei den in den Fig. 7 bis 10 gezeigten Ausführungsformen einer
Hauptleitka-rte beliebig seitwärts verschoben werden
können, ist ersichtlich, daß die Vorteile der leichten Zugänglichkeit zu den Untergruppen durch
Ausrichten der Tabe der Untergruppen mit den zugehörigen Bezeichnungsschildern auf der zugeordneten
Hauptleitkarte entsprechend dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6
auch mit jeder dieser Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 10 erreicht werden können.
Es ist ohne weiteres möglich, den Erfindungsgegenstand in gleicher Weise auch bei Karteien
mit ungestaffelt hintereinandersteheniden Karteikarten anzuwenden, sofern hierzu die Karteikarten
mittels Hauptleitkarten und Unterleitkarten in Gruppen und Untergruppen unterteilt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kartei mit stehenden Karteikarten und mit mehreren hintereinander angeordneten, die Karteikarten in Gruppen unterteilenden Hauptleitkarten sowie die Kartengruppen in Untergruppen unterteilenden Unterleitkarten, wobei die Hauptleitkarten über die Unterleitkarten hinausragen und am oberen Rand mit Bezeichnungsschildern versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hauptleitkarte in an sich bekannter Weise zur Aufnahme der Bezeichnungsschilder eine durchgehende Leiste aufweist und daß auf dieser die Bezeichnungsschilder der Kartenuntergruppen derart angeordnet sind, daß sich diese mit den gegebenenfalls ebenfalls Bezeichnungsschilder aufweisenden gestaffelten609 528/7V4633 VII/lieTaben der Unterleitkarten in Richtung der hintereinandersteheniden Hauptlieitfkarten decken.
- 2. Kartei nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der freie, die Bezeichnungsschilder aufweisende Teil der Leiste quer zu ihrer Längsrichtung nach hinten so abgewinkelt ist, daß ihre freie Begrenzungskante etwa in der durch die hintere Karteikarte der Kartengruppe bestimmten und zur Hauptleitkarte parallelen Ebene liegt.
- 3. Kartei nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an den Seitenkanten der Hauptleitkarte vorgesehene Schienen eine solche Breite aufweisen, daß der durch die Dicke der Kartengruppe bestimmte Abstand zwischen zwei Hauptleitkarten sichergestellt ist.Angezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 695 620, 466 875, 459828;britische Patentschrift Nr. 629 800;
USA.-Patentschrift Nr. 2 457 855.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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