DEST001300MA - Hand-Garbenbinder - Google Patents
Hand-GarbenbinderInfo
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Description
8 t e.p h an I1
in nirsbach $ Post Kelberg ( Bifel ) *
Die Erfindung betrifft einen Hand.Oarbenbinder, wie sie viel«. fach in stark h'i'ngigem Gelinde, für kleine Landwirtsbetriebe, be«,
©onder© aber zvw Binden der Garben von OeXfruchten zwactas&Sßig sind, weil solche bei der behandlung ©it Maechinea.Bindern zum Ausfallen
der Körner neigen* Ks sine iiand-Garbenbinder bekannt, die au© einem ©tabartigen Ger"4t bestehen^ dae mit abgemessenen Längen von Bindfaden beschickt werden muss* Diese Binder arbeiten langsam und ergeben viel Abfall von Bindfaden,, Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Hand«.Garbenbinder zu schaffen, bei dem der Bindfaden von
einer Vorratsrolle kommt und für jede einzelne Bindung nur soviel Faden verbraucht rird, wie gerade zu stramme» Binden der Garbe er«
forderlich 1st·
Me Erfindung besteht darin9 dass an einem länglichen Halter hinten eine mit einer Handkurbel versehene forratsrolle fur Bindfaden
gelagert ist, vorn eine stabartige Verlängerung mit einem Kno«. teufangschlitz an der Bvltie angeordnet ist# in der Kitte dec Halters
ein mit einer Rückleufheßir.ung ausgerüsteter Durchgang für den Bindfaden vorgesehen und an geeigneter Stell e bei der Rücklaufhemmung
ein zweiter Knotenfangschlitz angebracht ist·
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Abbe 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung,, Abbe 2 eine Draufsicht,
Abbe 1 einen Querschnitt nach linie x~x der Abb„ 2e Die Grundlage des Gerätes bildet ein länglicher Halter 1 au©
jg der unten mit einem !Busse 2 in Gestalt eines umgekehr» ten UB an seinem hinteren läide mit einer Tülle 3 für einen Bolz „
frriff 4 und vom mit einer stabartigen Verlängerung 3 ausgerüstet ist* Der Stab 5 hat en seiner vorderen Spitze einen Knotenfangsohlitz
6e Mit dem fuss® 2 und dem leicht gekrümmten Stabe 5 kann das GerHt auf dem Erdboden 7 aufruhene der als Teil eines h-*ng3gen Gel«nd^s
gezeichnet ist«
Nahe dem hinteren "Mde des Heitere 1 ist auf diesem ein gabel«, artiger Bock 8 befestigt* in dem drehbar die Vorratsrolle 9 alt
Handkurbel 10 für c!«n Bindfaden 11 ruhtB Bas vordere Ende des Bindfadens 11 erhalt einen Knoten und wird In den Rnotenfangschlit2 6
des Stabes 5 eingelegte Zwischen der Rolle 9 und dem vorderen Faden· ende bei 6 wird der Faden von oben her In die Rücklaufhewung eingelegt,
die ungefähr in der Mitte auf dem Halter 1 angebracht ist* Hier ist ein rt"ndor 1? aus Flacheisen befestigt, der sich oben in
zwei seitliche fangen 13 gabelt, die zwischen sich einen Durchgang für den Bindfaden 11 bilden« Der Durchkam1· hat die Gestalt einer
oben der X,Mnge nach geschlitzten kegeligen Düse. Die beiden fangen 13 laufen nach hinten in seitlich abstehende Plansche 14 aus« An
dem einen KLanseh 14 1st ein zweiter Knotenfangschlitz l'o ange„ brachte Vorn sind auf den seitlichen Wangen 13 aufrecht stehende
Stifte 16 angelötet oder geschwelest, die nach oben auseinander« laufen und das Einlegen des Bindfadens 11 in den Durchgang 13 erleichtern«
An äem Ständer 12 ist seitlich eine Lagerung 18 befestigt, in der ein Stift 17 in der Längsrichtung des Durchganges 13
verschiebbar 1st und der unter der Wirkung einer Feder 19 steht8 die ihn stets nach dem vorderen Bnde des Halters zu verschieben strebte
Der Stift 17 ist an selnera hinteren Inde Ü-förmig zurücfcgebogen und ist hier kegelig zugespitzt» Bringt, HLe Abb„ 2 zeigt, die Kegel-
spitze in den dilsenförmlgen Durchgang 13 ein, bo ist die Ki hemmung für den Bindfaden 11 wirksam und dieser kann nur von vorn
nach hinten,, also in der Zeichnung von links nach rechts, durchre«. zogen frerdeng aber nicht umgekehrt« till man die BUckl&ufheranung
ausrücken^ so zieht man den tLfö'rmigen ütift 17 entgegen der Wirkung der i'eder 19 nach hinten, also nach rechts in dor Zeichnung, ver„
dreht den Stift ein wenig und legt die Kegelspitze gegen den In Abbe 2 und 3 linken Flansch 14» Abba 1 zeigt ebenfalls diese ausgerückte
Stellung* An dem Ständer 12 ist unterhalb der Lagerung 18 eine zum Abschneiden des Bindfadens 11 dienende Schneidklinge (Haslerklinge)
20 angebracht»
Bie Vorrichtung wird in folgender Weise benutzt: Bei ausgerückter Rücklaufhemmung 1? sieht man den Bindfaden
11 von der Rolle 9 abf macht am Ende einen Knoten und le**t dieses Brade in den Knotenfangschlitz G ms vorderen 5-nde des ftabes 5 ein»
Alsdann ßtösst Jaan den Stab 5 unter der auf dem Boden liegenden Oar^ bes die mit 21 angedeutet ints hindurch,, bis die Opitsse des Stabes
5 mit dem Knotenende dee Fadens "vorn hervortritt* Hierauf nimnt Dan das Knotenende des Fadens 11, zieht ee nach Bedarf welter von der
Rolle 9 sb und schlingt den F®den von vorn nach hinten um die Garbe
21 heruBij ^ie Abbe 1 zeigt» und hängt das nunmehr !Bit 11a bezeichne»
te Fadenende mit seinem Knoten in den Knotenfangschlitz 15 an dem Flansch 14 ein, wie Abb# 1 zeigte «7et2fcwird der Kegel 4es den Rücklauf
des Fadens hemmenden Stiftes 17 in den den Faden 11 enthaltenden düsenartigen Durchgang 13 eingela.spr,e ,Alsdann rdrd die flolle 9
mittels der Handkurbel 10 so in Drehung versetzt, dasr eich der Faden 11 aufwickelt« Die Rücklaufhemmung 13817 gestattet diasee Aufwickeln,
rodurch sich die vorn um die Garbe 21 herumgeführte Schleife dee Fadens zusammenzieht, vde die gestrichelte Linie 11b andeutete
Claims (1)
- Man tenn so die Garbe nach Bedarf stramm fiumschnüren«. VABBt men dl® Kurbel 10 los, so kann sich die Schlinge 11b nicht lockern, weil die Rücklaufhemmung 13*1? ^en 2fc-£on feeth:llt„ Fr.chlleßslich durchschneidet man den Faden 11 swischen dem Durchgange 13 und der Rolle 9, *ozu sich der Klinge ?0 bedient* und verknotet das nach hinten aus dem Durchgange 13 heraushängende Fadenende mit uem Im Tfiotengangoehlit 15 gehaltenen fadenende 1Ib8 Nachdem.man nut! den Kegelst!ft 17 m nach hinten ausgerückt und in Ruhestellung gem^ss Abb« 1 und 1 ge_ bracht hat,, kann die fertig gebundene Garbe entnommen werden* Zu ihrer Bindung wurde nur die eben notwendige I/4nge an Mn&faden verbrauchte Das an der Rolle 9 herabhängende "Fadenende erhalt einen neu« en Knoten und die Vorrichtung ist für den n'iehsten Arbeitsgang fertig« Das GerHt ist billig, leicht zu bedienen und -sparsam ±v\ Gebrauch«Ie) HandLGarbenbinder9 dadurchwf gekennzeichnet, dass pn einem länglichen Halter (1) hinten eine ialt einer handkurbel (10) versehe« ne ?orratsrolle (9) für Bindfaden (11) gelagert let, vorn eine stabartige y'erlnngerung (5) mit einem Knotenfangschlltz (6) an der Spitze angeordnet ist, In der Glitte des" Halters (1) ein mit einer Rücklaufhemmung (171 ausgerüsteter Durchgang (13) für den Bindfaden (11) vorgesehen und an geeigneter Stelle bei der Rücklaufhemmung ein zweiter Knotenfangschlitz (15) angebracht ist*2*) Garbenbinder tiach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, das? der Durchgang (13) für den Bindfaden J^H) die Gestalt einer oben der •IHnge nach geschlitzten kegeligen Düse (13) hat, in die ein unter(27) der Spannung einer Feder (19) stehender kegeliger StI ft/von hintenelnsetzbar 1st«3») Garbenbinder nach Anspruch 1-?, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ständer (1?) der Düse (13} eine Schneidklinge (20) befestigt ist.
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