DER0001485MA - Verfahren zur Herstellung einer weichmacherhaltigen wasserigen Kunstharz Dispersion. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer weichmacherhaltigen wasserigen Kunstharz Dispersion.

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DER0001485MA
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DE
Germany
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plasticizer
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English (en)
Inventor
Richard Rosendahl
Original Assignee
Richard Rosendahl, Iserlohn
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Description

ftlehard Boseada hl, Iserlobn, Bres&er/eg 1β
SKr Herstellung einer weichiaacherhält^gen, wies
Wooerrtinge gewinnen wäeaerige Xunetharsdiaperaienen grusseres Interesee, da ei· Mit einiger SEeIt in erheblicheu. Uafange »ur Herstellung von Spachtelfusabüden Verwendung finden« Durch Beimischung von Farbpigeenten und F&Ue toffee zu. den wässerigen Kunetharsdie· pereionen erhält aan sogenannte Spachtelmasse», die in Mehreren Schichten eufgeepachtelt nach de» Trocknen eines sfihen» elaetieohen ttnä verechleieefeeten Sodenbeles ergeben« 2a Eanflel befinden eiea %rylhars-t Polyvinylealorid-» Polyvinylacetat-üiepereionen und «ueeerdev noth Oiaperaicinen yen Uiechpolyeerleiten (Vinylchlorid ♦ Vinyleeetat)· im Srtinden inrer Billigkeit hat sieh in ereter Linie die PolyTinylacetat-JOiepereian den Markt erobert* Sie finaen etexlea für die verbrauchende Irduetrie eine weichra^cierhelUge ( eichmacher Dita^ylphthelet) end eine ^eI cleac her freie Mmt er s ion her, da engeblieh dearch. entaprechendee %^.sehen beider Produkte der Jeweile gewiinechte ?eichheitegra<3 eingestellt werdes kann«
«rde nun.beobachtet, dass aan durch «Ischen von weichmacherhaltiger «nd welchnecherfreier wäeeeriger^ lunetharsdiepersion «far den ge· iwηβchtea ^eichheitejpred des Auftrages erhalten kennt dass aber der ''eicheseher sieh nicht «it dar vreiohmucherfreien Mspefslon verbindet, so dass also beide Produkte für sieh getrennt nebeneinander vorliegen· Sas Hat in physikalischer Hinsicht den Nachteil, dass ein se· berge» atellter Belag in der **lte leichter epröde und in der «arme leichter weich ird, Irfabrungsgestfie* sind die Troclcnun^aprotittkte der wtteeerigen Polyvinylaeetat-DlB' ersion ohne Weichmacher schon von sich aus eparude, was eich in ßm· KMIf noch stärker «eigt, w«breftd dieselben dispersions» «it Veiehvaeher in der Kälte swar sa% bleibest in der indeeeea noch weicher als saror
Be word· nun geftor«d«a, ds«· durch Zugabe eine» In Nasser unlualichen iöeangaeittels ft* DibutylphthaJAt und Polyvinylacetat, *.B. Bentol, ■O 4«· «Stserigea uisper»ion«a iac hung «ine Völlige Durcl^«lAtlni«rüag de« ieicheachere eintritt. Dae l*üeunga«ittelt in diese* Fall *.B. Beaeol, überniiwt *1βο den Transport des tfeichmcher« von der w«ich-
dareh «oteprechewJee Qaell«a der t«ileh«B «»1 Lasern^ de· ^eichmaohf re. Faehste head« VersocU
darftter» w«3eh· Mengen ^eichrrAcher nach dem neuen Torlie-Verfahre» eingespart erden gegenüber der bisherig«« Arbeite« weiae:
I9XB kg DiepereionsgemiecÄ (e*, 60 i) I9It kg Diapersiooegealecli (o». 43,8 1A PoJjfmerieat
«iohmacher)
O9^OO kg Äieenoatydftrb«
l9t00 kg Ql
Ot280 kg
wurdea grLolJ4oh geeiecht unu dieee Ikuie· eo oft aifge spachtelt, bi« eine (ieeettstärke von 3 tm erreicht *urde# 9er Beleg hatte nach 8 Tage« die gewttnechte Härte und Festigkeit*
f kg Diepereiooegeeiech (ca9 60 %ig}
I9IS kg DiepereionegeeÜBch (ca· *43,2 % Folyeerijat und 10,6 %
elcbJMcher)
200 cc« Beseel
«erden sunfiehet grind lieh durchgäeiecht und dann 0,300 Stdfb
X
X»200 feg Quaraiße
0»280 kg »aeeer
sugegebea woä tüchtig verrührt.
Die Baase ^orde bie im 3 ae Stärke aufgeapachtelt. Nach 8 Tagen war
der Belag Völlig weich und hatte bei «eitern nicht die Festigkeit wie Versuch I·
a,00 ig Diep*raionng«miech (oa. 60 %lg) 0,34 kg Dispersion« «mi «oh (ca, 4a,. % Polymerisat on« 20.S %
WihfflChep)
909 oca Berool
worden gründlich äur dge« lacht, dann 0,300 kg Eijdfb
lfS0O kg Quarrahl
OBSO kg W
««gegeben anä wieder gut verrührt, ΰΐβββ ttaeee /urde efceWEaila wie oben bi« sra 3 «s Stärke ÄUfgeapÄchteit. »aah B T^ β η hatta dl«»er Beleg di«s«3lM Hart« und F*atl#t«it wie der Belag nach Vwauch
nach Teraeeh Z und II eaf 1000 TeOe Poly««rlemt 116föö Teile •icheacher kommen» «lad nach Vermach IXI «uf 1000 Teile Polywrleat Bar 23t46 Teile eleVjneoher erforderlich« See Ut etwa nur 1/6 der elchOMchtraexige gegenüber dem bieherigen Verfahren.
tush «it groeeen SosehlajtMei^ea sollen noch eial&e Verwehe bekannt· gegeben «trdeni
IfBOO kg ©iep€O-8iona«eÄlech (ca, 60% Ig) O9BOd kg W«perelo«u«eeiech (ca. 4i3,3%Polyaerleat onä «t,
*i<ätah)
0,300 kg
3,400 kg
^9BQO kg Waeeer
wurden grsedllch ««»!echt und die Masee bie tu einer See Ätat&rtce von
3 Mi attfgeepeclitelt. 9mr Belag hattü n*ch 8 Tj«ett die verlangt« H«rte «ad festigkeit.
I9SOO kg öieperoionieeeiich (oa. 60 ^ Ig) OBQO kg Dl^>erelonefearf.eel» (ea. 46,3 % Polyaerleat oxid oa. -3
^ihh)
wordea gründlich vermischt aod weiter kg «lsen«jcydf«rb*
3,400 kg Ott» ι UMhI
O, Boo kg *aeees»
und verratet« Die bie eof 3 m Stärke ÄUifceepaebtelte Maaee
war lUritB B Tagen weich ar»d hochelaeUnch,
l,?30 kg Dinp^rsionfgeroiach (β*. 60 g)
O937© kg Diaperaiensgesisöh (oa# 46,3 % Po3yisorieat und
ea« '}3 ^4 'elehäacher) IOD *β* Benaol
*trden <fereh intenelvee t&:ta ν r«iachtt eodann &ldfhfe
3,400 kg
0,»0 kg
Sttgeeetst and yereengt* Öer auf 3 esa Stärke aufgeep*a.iu«lt,e hatt« nach β Yagev. ίϋβ Märte and Festigkeit .ie saoh '/ereuoh a«
Vereoch a end % kam« mit 1000 Tell· PolymerUate lfcfc»? und naeb Vereach ο auf 1000 Telia nur 33»4 Teila. let weniger als 1/3 eichmacher gegenüber ö«r blehar
dar vorliegenden Versuche war ea naheliegea5f de» eichnaeher (Olbatrl{^ithalat) la Ücgenwart eine β la taaaar unlöellcben
1» al»· weichmaöi er freie Ametharsdiaperalosi direkt
eluxubringeei» Kachfol^endwr Varauch »oll die iinah«« beetätig«:
iacb (β«« ÖO l
I9SSO kg Öiepereio
Ι», β f^eleaameher
UO ea« Bern öl
(
^eichaacher wurde eret In Ben* öl gel Jet, und U der Di er era ion gegeben)
«rdan ättrah Äihren gründlich vermischt, dann 9 kg Sieecoaydf arbe
0,·00 kg Quauemahl
O9IBO J« »aaaar
»uge^igt und kräftig öurohganlacht.
dar aufgeepaditelte Belag enteprach n^ch 8 tagen iMiMSglieSi Harte and Festigkeit den Versuche:® X und III« Im vor Hegendes fall *ii*da& auf UOOO fall« Polyaerieet att«b aar Γ3,β Teile «ichaacher benötigt. Das direkte Hsbring<ß von Velchnaeher In die let aleo hiernach ohne Schwierigkeiten end «it beeaaderen Vorteilen ■ögllcii. Bringt mm s.d. der. Weichmacher ohne das in #aaser LSeongenittal In die Kunsth«radispersion etnt so wird aar ein kleiner fail. elehameh«r al>earbi«rt( wahrend dar grdsaere fell la^geatitst la

Claims (1)

der Olir-ereion verbleibt· Dies« Tatsache hat -such dazu gefihrt· dass die Ktinsfharssdis, ersionen bereits mit dem eichaacher versehen la den Räch dem neuen, vorstehend be sehr lebeten Ver&hrea kön^an oieh la Tasser nicht lca liehe L eunnsaiittel verwandt -*erdea, die fUr sich keine LjeungijiBittfcl für das betreff en£e Kunst !»rl darstüo.xss.t aber scheinbar durdi die nesenheit des "eicb^achers au« L werden· Se ist aber *u empfehlen9 nach ^5glichkelt ein L a IU verwendea* das gute Löneeiga^se^af ten für beide Produkte, also ^eichaaeher woä ü-tinsthora bat» neue Verfahren kann auf alle wäeserigen g lei di weißer Zuepeieneetning, η «mdung fin-ütr.. Die aufeinssder abgeetifitmten Mangen Lö«ur4;iwitt el und weichmacher bes^# die "rt des Weichaachfcr* ä ssaa bei des ▼ rscniede .en Zueci-lev'stofTen dixrca eaipirlßche Versuohe ermittelt «erden» uch feste eichmticher, S9B9 ChlordiiAenyl» eind nach entapredherder 3*t zu verwenden. kann noch gesagt werden» «Ta niedriger die Viskosität das flüssigen Weichmacherβt desto weniger die anzuwendende »enge Lösungsmittel· Z •ekmüBaig ist «uch, die mit dem Lösungsmittel besw* WaleivsaeAer angemaehtea Oisperslonea vor dar Verarbeitung etwa 1 feg stehen se lassen«
1) Verfahren zur Herstellung einer s Ghtnacherhaltigea» weeserigea Kuns thar sdlsr er si on, dadurch gakemsaiehnetg dass einer wöseerig Koastharsdleperslaat bestehend aus »iner weichoaeherhaltigen und weichm icher^reien Dispersion, eine abgastisaete Hein» eines la aaeor unlöslichen Lretr^swittela zugegeben wird·
) t>anderui« des Verfthrtne η ich "nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erforderliche Kerge Weichmacher» gelöst la der benötigten Benge eines In *nmamr vmlSslicben Löeuntraraittelst &** wässarleaa Kthdll f^t itl

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