DEP0055742DA - Stallfenster - Google Patents

Stallfenster

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Publication number
DEP0055742DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
window
stable
stable window
work
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Riedenheim Muck (Kr. Ochsenfurt)
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Description

Be Schreibung
Gegsnstanci der Erfindung, ist,ein Stallfeneter, dessen ,Teil^
gus Beton hergestellt sind..
Das Betonfenster gemäss der Srfindung verfolgt den Zweck, gegenüber den sonst g e br au chii che η Stallfenster die Gewande9 den Fensterrahmen und die Fensterflügel zu ersetzen bezw. in einem Stück zu erstellen» Es wird weiterhin die Absieht verfolgt, einen umfangreichen und Yielgestaltigen Arbeitsvorgang durch einen zu ersetzen. Die Gewindeherstellung, die Arbeit des Maurers, Fe η s terralimen und Fensterflügels die Arbeit des Sohra iiier s, werden durch einen Arbeitsgang ersetzt und fertig zum Einsatz an der Baustelle von der Produkt!onswerlcstätte geliefert.
lach dem bisherigen Stand der Technik sind diese Arbeiten, wie oben angeführt und wie diesseits lediglich bekannt, in verschiedenen Arbeitsgängen zu erstellen. Diese Vielfältigkeit des Arbeitsvorganges wird durch das Betonstallfenster erspart, eine technische Beuerung und Vereinfachung bewirkt.
Das Erfindungsgemasse Betonstallfenster besteht aus 2 bzw. 3 Teilen
1. Einem aus Eisenbeton hergestellten rechteckigen Fensterrahmen, mit dem zwei nach inr.en, in Kreissektorform vorspringende Seitenwangen fix verbunden sind.
2* Aus einer rechteckigen, in den Innenrahmen lose eingepassten Glasscheibe ( Drahtglastafel ).
Zwei Betonkeilen, die zum Schließen bzw. zum Verstellen der Glasscheibe dienen.
Die Stallfenster weisen keine fixen Maße auf und können je nach Bedarf in verschiedenen Größen z.B. JQQ-iP.n,1oo;7o» 9o:1o uow* angefertigt iseden*
Die Zeichnungen in den Fig. 1-f| stellt das Betonstallfenster in Ansicht, Grund und Aufriss dar. Fig. 4 und 5 .zeigen eine Einkerbung mit Betonkeil in Giund und Aufriss während Fig. 6 einen Querschnitt durch das geöffnete Fenster, festgehalten durch einen Betonkeil, wiedergibt.
Die von beiden Seitenteilen des Fensterrahineria nach innen voχ"BTringenden Wangen haben an der oberen Rundung zwei Tert j ef ungen (Sinlferbung)s in welche die beiden Betonkeile passen (siehe Zeichnung in Pig. 5)· Die Seitenwangec ragen in das Innere des Stallraume β vor ο Duch die beiden Betonlceile kann die G-Iassciieibe in der Jeweils gewünschten lage fixiert werden» Dadurch kann das Fenster geschlossen bzw. mehr oder -weniger offen gehalten werden. Das Betätigen dieser feile geschieht vom Innern des Stalles aus. Is sind somit weder Scharniere ηcch andere Befestigungen aus Metall zum Bewegen bzw» Feststellen der Glasscheibe notwendig.
Durch das Yerstellen der Keile und damit auch der G-Iasscheibe wird eine mehr oder weniger starke Stallüftung ermöglicht.
Der Luftwechsel vollzieht sich dabei überwiegend an der Decke des Stalles, wobei auch die Seitenwangen ein seitliches Einströmen der Irischluft verhindern. Dadurch ist das Yieh im Stalle vor jeder schädigenden Zugluft geschützt.
lerner ersetzt der äußere Vorsprung; an diesem Stallfensterrahmen gleichzeitig die Gewiindes sowohl im Aussehen als auch in der Haltbarkeit und schützt außerdem das Mauerwerk vor Schädigungen durch die austretende St-·llfeuchti,^keit.
Die Erfindung knüpft an die bisherige Herstellungsform der Stallfenster an. Insbesondere ist dies der Fall hinsichtlich Gewände, fensterrahmen und Fensterflügel, die jeweils gesondert erstellt werden mußten. Die neue Erfindung wird dadurch gekennzeichnet , daß die verschiedenen Fensterteile durch eine Konstruktion ersetzt werden und dieser eine Ilauptteil in einem Arbeits£ang hergestellt und sodann in die Mauer eingefügt werden kann. Das Fenster kann einschließlich Gewänden fertig, an die Baustelle gebracht und mühelos eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. ttPatentanspracht
    Stallfenster, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahmen (1) aus Beton besteht, beiderseits an den Laibungen gleichfalls aus -Beton bestenende stailseitig vorspringende, kreissektorförmige Wangen (3) mit zwei an den oberen Wangenrundungen vorgesehene Vertiefungen (5) aufweist, in welene mit in sie passende Hasen (?) und zwecks einrastender Feststellung des aus Glas bestenenden Flügels (2) versehene Betonteile (4) einsetzbar sind. w

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