AT316829B - Metallrahmen - Google Patents

Metallrahmen

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AT316829B
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Mascioletti Ascanio
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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Metallrahmen, der besonders geeignet ist für die Ausführung von Glaseinfassungen, insbesondere für Glasscheiben, und der aus miteinander verbundenen Grundelementen besteht. 



   Nach dem Stand der Technik ist es bekannt, dass unterschiedliche Arten von Metallprofilen für die verschiedensten Zwecke verwendet werden, die beispielsweise zur Herstellung von Metallrahmen, für Einfassungen von Glasscheiben oder Türblättern, oder zur Erstellung von provisorischen, schnell auf- und abbaubaren Trennwänden geeignet sind. 



   Für jede Anwendungsart ist jedoch die Herstellung eines bestimmten Profiltyp erforderlich, wobei in der Technik bedeutende Nachteile durch die baulichen Unterschiede der einzelnen Elemente entstehen. Falls eine Verbindung der auf verschiedene Arten entstandenen Profiltypen notwendig ist, können die einzelnen Elemente nur unter zusätzlichem Arbeitsaufwand aneinander angepasst werden, wobei nicht nur mangelhaft Präzision und daraus sich ergebende mangelhafte Funktion die Folge ist, sondern auch spezielle Fachkräfte erforderlich sind. Insbesondere beim Kontakt zweier Schliesselemente, in die Dichtungen aus Gummi oder Kunststoff eingesetzt werden, ist die Dichtheit nicht voll gewährleistet.

   Es ist auch beispielsweise nicht möglich, Abwinkelungen in beliebigem Winkel herzustellen, ohne die Profilteile entsprechend zu bearbeiten, wobei dann unschöne Kantenabschlüsse entstehen. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte   Metallprofilkonstruktion   zu schaffen, mit der alle genannten und alle andern bekannten Mängel und Nachteile dadurch überwunden werden, dass genormte Elemente einander zugeordnet werden, und somit alle denkbaren Arten von Metallrahmen entstehen. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die genannten Grundelemente einzeln oder untereinander und/oder mit andern Zusatzelementen verbunden werden können und folgendes umfassen : a) ein Element A, das aus einem geradlinigen Stück besteht, wobei an einem Endpunkt ein Fortsatz seitlich im rechten Winkel ansetzt, in den ein Sitz zur Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist ; das andere Ende des Stückes wird rechtwinkelig von einer Traverse gekreuzt, deren Endpunkte aus einem nach innen gebogenen Stück und einem Block bestehen, während in dem genannten geradlinigen Stück ein Winkelzahn eingelassen ist und auf der andern Seite ein U-förmiger Sitz für die Aufnahme von andern Elementen ;

   b) ein Element B bestehend aus einem geradlinigen Stück, das am oberen Ende in einen Fortsatz übergeht, in den ein Sitz für die Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist, und das im unteren Teil einen Winkelzahn aufweist, der als Befestigungspunkt an einer Wand oder einer Scheibe dient, die in die Öffnung der Basis eingelassen ist ; c) ein Element E, das aus einem Profil mit im allgemeinen viereckigem Querschnitt besteht, wobei die beiden aneinanderliegenden Ecken einer der beiden Breitseiten aus zwei Sitzen bestehen ;

   d) ein Element F, das aus einem geradlinigen Stück, das im oberen Teil in einen Fortsatz übergeht, in den ein Sitz für die Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist und im unteren Teil aus einer Traverse, deren Räder nach innen gebogen sind, so dass sie eine Ausnehmung für den Einbau einer Scheibe bilden, wobei dieses Element obendrein noch eine Winkelzahl aufweist und auf der diesem Zahn gegenüberliegenden Seite einen Fortsatz und einen U-förmigen Sitz ; e) ein Element H, das ein schräges Mittelstück aufweist, das an seinem oberen Teil einen Fortsatz hat, in den ein Sitz für eine Dichtung eingelassen ist und in seinem unteren Teil aus einem geradlinigen
Stück besteht, das an seinen Enden gebogen ist, und in jenem Teil, der an den Mittelteil anschliesst, einen Fortsatz für den Einbau anderer Elemente aufweist. 



   Mit diesen Elementen können alle Arten von Rahmen hergestellt werden,   z. B. Türen,   Fenster, die einfach 
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 Treibhäuser, Industrie-Befestigungen u. dgl. Die Elemente gestatten in Verbindung mit einigen einfachen Ergänzungselementen die Herstellung anderer origineller Ausführungen, bei denen beispielsweise zwei geeignete Elemente zur Herstellung eines Fensters mit Doppelverglasung dienen und weiters vorn die Möglichkeit besteht, ein Insektennetz oder ein drittes Glas anzubringen. 



   Die Erfindung besteht darin, dass Grundprofile verwendet werden, die weiteren Profilen zugeordnet sind, und eine Reihe von vorzugsweise durch Pressen hergestellten Elementen aufweisen, die einzeln oder miteinander verbunden gegebenenfalls mit Hilfe von in geeigneter Weise profilierten und angeordneten Ergänzungselementen die rationelle Herstellung jeder Einsatz- oder Befestigungsart, die in der Technik erforderlich ist, unter Aufwendung geringer Kosten und in Massenfertigung gestattet. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben, ohne dass die gezeigten Ausführungsbeispiele im einschränkenden Sinne verstanden werden sollen. Ebenso sollen die in den nachfolgenden Patentansprüchen angeführten Bezugszeichen keine Einschränkung bedeuten. Sie dienen lediglich dem erleichterten Auffinden bezogener Teile in den Zeichnungen. 



   In den Zeichnungen, die zahlreiche Ausführungsformen der Erfindung darstellen, zeigt die Fig. l einen Querschnitt durch ein   Grundprofil Ader Metallkonstruktion ;   die Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Grundprofil B, das einem Glaslagerprofil zugeordnet ist ; die Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Grundprofil A und ein Grundprofil B, wobei beide Profile T-förmig zusammengesetzt sind ; die Fig. 4 einen Querschnitt durch ein 

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 Grundprofil A und ein Grundprofil B, wobei beide Profile so zueinander angeordnet sind, ein Grundprofil E, das sich insbesondere als Fensterscheibenauflager eignet und die Fig. 6 einen Querschnitt durch ein Grundprofil F, das in doppelter Ausführung einem viereckigen Profil zugeordnet ist, und sich insbesondere für fortlaufende Fassaden eignet.

   Die   Fig. 3a,   4a und 6a zeigen Querschnitte durch Varianten der Elemente gemäss den   Fig. 3,   4 bzw. 6. Weiters zeigt die Fig. 7 einen Querschnitt durch das einem andern Profil zugeordnete Grundprofil F, das als Führung für die Verschiebung von Riegeln u. dgl. dienen kann ; die Fig. 8 einen Querschnitt durch das einem geöffneten Profil zugeordnete Grundprofil H, das sich insbesondere als Einsatz für Mauern eignet ; die Fig. 9 einen Querschnitt durch ein bei Mauerecken verwendbares Ergänzungselement, das zwei Grundprofilen B zugeordnet ist ; die Fig. 10 einen Querschnitt durch ein als Schraubenhalterung verwendbares Ergänzungselement ; die Fig. 11 einen Querschnitt durch ein als doppelte Scheibenhalterung verwendbares Ergänzungselement ;

   die Fig. 12 einen Querschnitt durch ein ebenfalls als Halterung für Scheibenfenster verwendbares   Erganzungselement ;   die Fig. 13 
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 einen Querschnitt durch ein zur Verriegelung von verschiebbaren Wänden dienendes Ergänzungselement ; die Fig. 15 einen Querschnitt durch einen weiteren, der Verbindung anderer, im wesentlichen rechtwinkeliger Metallprofile dienenden Zusatzteil ; die Fig. 16 einen Schnitt durch ein der Gelenkverbindung von Türen dienendes Scharnier ; die Fig. 17 einen Schnitt durch ein weiteres Scharnier für denselben Zweck ; die Fig. 18 einen Querschnitt einer Verbindung einer doppelt verglasten Tür mit dem Ergänzungselement gemäss Fig. 7 ; die Fig. 19 einen Querschnitt durch eine seitliche Einsätze aufweisende Oberlichte ; die Fig. 20 einen Querschnitt durch eine Halterung für vier Glasscheiben ;

   die Fig. 21 einen Querschnitt durch eine mittels des Ergänzungselementes aus 
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 einen Querschnitt durch ein Ergänzungselement, das als Riegel   od. dgl.   zum Schliessen von Türen, Fenstern   u. dgl.   dienen kann. 



   In den Zeichnungen weisen die erfindungsgemässen Metallkonstruktionen Grundprofile auf, die andern bestimmten Profilen zugeordnet werden können, um neue Elemente zu bilden, die, miteinander kombiniert, die Herstellung beliebiger Metallrahmen gestatten. 



   Das mit--A--bezeichnete Grundprofil besteht im Querschnitt aus einem geradlinigen Abschnitt   - -30--,   von dessen einem Ende seitlich und rechtwinkelig ein Ansatz--31--ausgeht, in dem ein vorzugsweise trapezförmiger   Sitz --32-- vorgesehen   ist, welcher eine zur Aufnahme einer Dichtung geeignete seitliche Offnung aufweist. über das andere Ende des   Abschnittes--30--erstreckt   sich im rechten Winkel ein   Abschnitt-33--,   dessen Enden-34 und 35-einen kurzen, nach innen gerichteten Abschnitt bzw. eine kurze, nach innen gerichtete Verdickung aufweisen, wobei die   Verdrehung --35-- als   Lager für eine Glasscheibe dient, deren Ende sich an ein kleines   Winkelstück --36-- anlegt,   welches im mittleren Teil des Ausschnittes--30--angeordnet ist.

   Auf der andern Seite des   Abschnittes--30--kann   ein U-förmiger   Schlitz --37-- vorgesehen   sein, der für andere Elemente als Lager dient. 



   Das zweite Grundprofil-B- (s. Fig. 2) besteht aus einem geradlinigen   Stuck-9--,   das am oberen Ende, ähnlich wie   Profil-A-,   in einen   Fortsatz --10-- übergeht,   in den ein   Sitz --11-- für   die Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist, und das im unteren Teil einen   Winkelzahn --12-- aufweist,   der als Befestigung an einer Wand, oder für weitere Elemente dienen kann. 



   Weiters ist am unteren Ende des geradlinigen   Stückes --9-- senkrecht   dazu eine Traverse-14angebracht, die eine   öffnung --13-- aufweist,   die zur Aufnahme einer Scheibe mit Anschlag am Winkelzahn   --12-- geeignet   ist. 



   Das   Profil-B-kann erfmdungsgemäss   mit verschiedenen andern Grundprofilen und Ergänzungselementen zusammengesetzt werden   (Fig. 2,   3,3a, 4,4a, 9). 



   Ein drittes Grundprofil--E-- (Fig. 5) besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Profil--40--, das an einer seiner Hauptseiten zwei   Sitze--41   und   42--aufweist   und als Auflager dienen kann. 



   In den Fig. 6 und 6a bilden zwei   Grundprofile--F--die   zueinander symmetrisch angeordnet und mittels zweier   Profile--43   und 43'--miteinander verbunden sind, einen viereckigen Körper, der für fortlaufende Fassaden verwendet werden kann. Während die Schenkel des U-förmigen Profils--43--in Fig. 6 zueinander parallel verlaufen, sind sie in Fig. 6a in Richtung ihres Verbindungssteges leicht zueinander geneigt. 



   Ein fünftes   Grundprofil-H-- (Fig. 8), ähnlich Profil-A--,   besteht aus einem schrägen Mittelstück   - -15--,   an dessen oberem Ende ein   Fortsatz-16-mit Sitz-17-fur   eine Dichtung angebracht ist, während am unteren Teil ein quergestellter Teil--18--mit einem nach innen reichenden, zur Aufnahme anderer Elemente geeigneter   Fortsatz--19--angeordnet   ist. Vorzugsweise kann es zwei Profilabschnitten   - 46   und   47-so   zugeordnet sein, dass ein Hohlkörper gebildet wird. 



   Aus den vorstehenden Grundprofilen lassen sich durch verschiedene Kombination weitere Profile entwickeln. 



   So erhält man aus der Verbindung der   Grundprofile--A   und B-mittels des   Bügels --20-- ein   
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 eignet. 



   Weiters besteht ein Element-G- (Fig. 7) aus dem Grundprofil-F--, das zwei andern 

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 und 50-so miteinander verbunden sind, dass ein Element gebildet wird, das zur Begrenzung von Ecken   u. dgl.   dienen kann. 



   Alle diese Grundprofile und Elemente können für verschiedene Verwendungszwecke einer Reihe von Ergänzungselementen zugeordnet werden. 



   Das Grundprofil--B--kann beispielsweise einem profilierten Abschnitt--38-- (Fig. 2) zugeordnet sein, in dessen Mitte ein nach innen gerichteter   Bügel --39-- vorgesehen   ist, der als Glashalterung dienen kann. 



   Weitere ähnliche Kombinationen    von-B-mit Ergänzungselementen werden   in den Fig. 3a und 4a dargestellt. Das Grundprofil--B- (61 bzw. 62), dessen seitlicher Ansatz   mit --61'bzw. 62'-- bezeichnet   wird, ist hier mit Ergänzungselementen verbunden, die einen zurückspringenden Sitz--61"bzw. 62"-aufweisen. Die Ergänzungselemente können verschiebbar oder zum öffnen an der Vorderseite vorgesehen sein, wodurch die Anwendung von Glasverschlüssen vermieden wird, da sie direkt in den Sitz eingesetzt werden können.

   Die beiden Elemente gemäss den Fig. 3a und 4a können auch in Verbindung mit dem Grundprofil   --E-- (Fig. 5)   verwendet werden, um den mittleren Steg oder den Sockel vor einer Schaufensterscheibe oder 
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 in, bei andern Elementen vorgesehene, als Sitze dienende Hohlräume eingesetzt werden kann, auf rationelle Weise verschlossen werden. 



   Die Fig. 10 und 11 zeigen zwei C-förmige   Profile--51   und 52--, die kurze seitliche Ansätze aufweisen 
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 bzw. 52'--aufweisen, der es gestattet, die Platte elastisch von vorn einzusetzen. Diese Profile werden entweder in die Sitze anderer Elemente, die zur Aufnahme von Dichtungen dienen, oder in die vom   Winkelstück --36--   gebildeten Sitze eingeführt. 



   Fig. 12 zeigt ein   Eckprofil --53--,   das auf einer seiner kürzeren Seiten einen C-förinigen Ansatz und an einer seiner grösseren Seiten einen rechtwinkeligen Ansatz mit Sitz für Dichtungen aufweist. Dieses Profil kann ebenfalls als Gaslager verwendet werden. 



   Fig. 13 zeigt ein   Winkelprofil --54--,   das an einem Ende einen rechtwinkeligen Ansatz aufweist und an seinem andern Ende stumpfwinkelig abgebogen ist. Dieses   Profil--54--eignet   sich zur 900-Verbindung beliebiger Teile mit viereckigem Querschnitt und bewirkt, da zur Erzielung universeller Verwendbarkeit die
Abmessungen des Ansatzes und der stumpfwinkeligen Abbiegung den zu verbindenden Teilen angepasst werden können, eine unverrückbare Verbindung miteinander.

   Wenn beispielsweise stumpfwinkelige Abbiegung des Profils   --54--   entlang der Winkelhalbierenden des Verbindungswinkels zwischen den zu verbindenden Teilen angeordnet und einem weiteren, ihm gegenüber in einem Winkel von mit 900 angeordneten   Profil--54--   mittels einer   Schraubverbindung --55-- gemäss Fig. 21   zugeordnet wird, erzielt man eine Selbstzentrierung der   Profile--54--in   bezug auf die zu verbindenden Teile, während mittels einer Schraube--56--, die in das zweite Profil geschraubt werden kann, eine waagrechte oder senkrechte Verstellmöglichkeit der Glasscheibe gegeben ist. 



   Als eines von vielen weiteren Ergänzungselementen ist in Fig. 14 ein T-förmiges Profil--57--dargestellt, das aus einem profilierten Steg und einem in Querrichtung dazu verlaufenden und an der Innenseite mit einem   Zahn--57'--versehenen   Teil besteht. Dieses   Profil --57- kann   zur Fixierung verschiebbarer Wände verwendet werden. 



   Fig. 15 zeigt ein C-förmiges   Profil--58--,   das seitliche und nach innen stehende Ansätze, sowie einen weiteren kurzen Ansatz--58'-aufweist, der mit einem Sitz für eine Dichtung ausgestattet ist und ebenfalls als Glashalterung verwendbar ist. 



   Fig. 16 und 17 zeigen zwei   Scharniere --59   und 60--, die in geeigneter Weise winkelig ausgebildet und profiliert sind, und ohne Hilfsmittel einfach durch Einsetzen in die Hohlräume der verschiedenen Elemente angeordnet und befestigt werden können, da die Arme der Scharniere geeignete Nuten--59', 59"bzw. 



  60', 60"--aufweisen, in die der Umfang der entsprechenden Bohrungen eingreift. 



     Fig. 18,   19,20 und 22 zeigen verschiedene Beispiele für die praktische Verwendbarkeit der erfindungsgemässen Profile. In Fig. 18 ist eine doppelt verglaste Tür dargestellt, die mit den Elementen   - C,   D,   G--gemäss Fig. 3, 4   und 7 ausgestattet ist. Fig. 19 zeigt ein Oberlicht mit seitlichen Einsätzen, die aus den Elementen--C und D-hergestellt wurden, während Fig. 20 eine Halterung für vier Glasscheiben zeigt, die sich aus je einem Element-C und D-und einem   Eckprofil-53-zusammensetzt. Fig. 22   zeigt ein verriegeltes Fenster, das mit   Grundprofilen --B-- und Ergänzungselementen --58-- ausgestattet   ist. 



   Die erfindungsgemässe Konstruktion ist vorstehend lediglich an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben, auf die sie sich nicht beschränkt und die nur ihre wesentlichen Merkmale zeigen sollen. Ohne dass vom Grundgedanken der Erfindung abgegangen wird, können noch zahlreiche weitere Ausführungsvarianten und Abänderungen vorgenommen werden, was von den jeweiligen Produktions- und Anwendungserfordernissen und 

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 - möglichkeiten abhängt. Darunter ist auch zu verstehen, dass der Schutzumfang alle äquivalenten Verbesserungen und allgemein jede verbesserte Konstruktion gemäss einem oder mehreren der Ansprüche deckt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Metallrahmen, der besonders geeignet ist für die Ausführung von Glaseinfassungen, insbesondere für Glasscheiben, der aus miteinander verbundenen Grundelementen besteht und   dadurch   g e k e n   n -     zeichnet   ist, dass die genannten Grundelemente einzeln oder untereinander und/oder mit andern Zusatzelementen verbunden werden können und folgendes umfassen : a) ein Element A, das aus einem geradlinigen Stück (30) besteht, wobei an einem Endpunkt ein
Fortsatz (31) seitlich im rechten Winkel ansetzt, in den ein Sitz (32) zur Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist ;

   das andere Ende des Stückes (30) wird rechtwinkelig von einer Traverse (33) gekreuzt, deren Endpunkte aus einem nach innen gebogenen Stück (34) und einem Block (35) bestehen, während in dem genannten geradlinigen Stück (30) ein Winkelzahn (36) eingelassen ist und auf der andern Seite ein U-förmiger Sitz (37) für die Aufnahme von andern Elementen ; b) ein Element B (Fig. 2) bestehend aus einem geradlinigen Stück (9), das am oberen Ende in einen
Fortsatz (10) übergeht, in den ein Sitz (11) für die Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist, und das im unteren Teil einen Winkelzahn (12) aufweist, der als Befestigungspunkt an einer Wand oder einer Scheibe dient, die in die Öffnung (13) der Basis (14) eingelassen ist ;

   c) ein Element E (Fig. 5), das aus einem Profil (40) mit im allgemeinen viereckigem Querschnitt besteht, wobei die beiden aneinanderliegenden Ecken einer der beiden Breitseiten aus zwei Sitzen (41 und 42) bestehen ; d) ein Element F   (Fig. 6),   das aus einem geradlinigen Stück (23), das im oberen Teil in einen Fortsatz (24) übergeht, in den ein Sitz (25) für die Aufnahme einer Dichtung eingelassen ist und im unteren
Teil aus einer Traverse (26), deren Ränder nach innen gebogen sind, so dass sie eine Ausnehmung für den Einbau einer Scheibe bilden, wobei dieses Element obendrein noch einen Winkelzahn (28) aufweist und auf der diesem Zahn gegenüberliegenden Seite einen Fortsatz (29) und einen
U-förmigen Sitz   (30) ;

     e) ein Element H (Fig. 8), das ein schräges Mittelstück (15) aufweist, das an seinem oberen Teil einen
Fortsatz (16) hat, in den ein Sitz (37) für eine Dichtung eingelassen ist und in seinem unteren Teil aus einem geradlinigen Stück (18) besteht, das an seinen Enden gebogen ist, und in jenem   Tell,   der an den Mittelteil (15) anschliesst, einen Fortsatz (19) für den Einbau anderer Elemente aufweist. 
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Claims (1)

  1. d u r c h g e k e n n z e i c h n e tumfasst, das sich aus dem Grundelement zusammensetzt, das durch Verschweissen, Fälzen oder durch Zusammenbau mit Bolzen in Verbindung mit dem Fortsatz und der Basis (14) mit einem Profilstück (38) verbunden ist, in dessen Mittelteil nach innen ein Bügel (39) angeordnet ist. EMI4.2 d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dassElement A der U-förmige Sitz (37) fehlt und wobei die Verbindung zwischen den beiden Elementen A und B an der Oberseite mittels eines U-förmigen Bügels (20) und unten durch Verschweissen der Basen (14 und 33) erfolgt.
    4. Metallrahmen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass er aus einem Element besteht (Fig. 3a), das sich als eine Variante des Elementes B erweist, mit einem neuen Element von viereckigem Profil, wobei in den oberen oder unteren Teil auf der Innenseite ein Bügel (62") eingelassen ist, der als EMI4.3
    5. Metallrahmen nach Anspruch 1, d g e k e n n z e i c h n e t , dass er ein Basiselement D (Fig. 4) umfasst, das die Form eines D hat und sich aus der Verbindung von A mit B ergibt, wobei dieses letztere jedoch im Verhältnis zu der Lage im Element C umgekehrt angeordnet ist. EMI4.4 d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dassbesteht, die miteinander verbunden sind und zusammen mit zwei Profilen (43 und 43') (Fig. 6) ein Stück ergeben, um eine Metallstruktur mit viereckigem Querschnitt für durchgehende Fassaden zu bilden. EMI4.5 d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass(Fig. 7) besteht, das durch die Kombination von F mit zwei offenen Profilen (44 und 45) gebildet wird, und eine Metallstruktur in der Form eines Bügels ergibt. EMI4.6 <Desc/Clms Page number 5> d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass10.
    Metallrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination zweier Elemente B, die zueinander im Winkel stehen, wobei sie durch ein Profilstück (48) durch ein Winkelelement (50,49) miteinander verbunden sind.
    11. Metallrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass dieser mindestens eines der folgenden Zusatzteile enthält : a) zwei Profilteile (Fig. 10 und 11), die die Form eines C haben und seitliche Fortsätze aufweisen, die an den Enden nach innen gebogen sind ; b) ein viereckiges Profilstück (53), das mit einem C-förmigen Fortsatz auf einer der Schmalseiten und einem viereckigen Fortsatz mit einem Sitz für eine Dichtung auf einer der beiden Breitseiten versehen ist ; c) ein Winkelprofil (54) (Fig. 13), das an einem Endpunkt mit einem Winkelfortsatz versehen und auf der andern Seite zugespitzt ist ;
    d) ein Profilstück (57), das die Form eines T mit Profilschaft hat und das auf einer der Innenseiten des Querbalkens mit einem Zahn (57') ausgerüstet ist, den man für die Befestigung des Profilstücke an Schiebewänden verwenden kann ; e) ein Profilstück (58), das die Form eines C hat, das mit seitlichen Fortsätzen versehen ist, ebenso mit einem Einbaufortsatz, der für die Anbringung von Abschlussstücken geeignet ist ; f) zwei Scharniere (59 und 60) mit Eckprofil, deren Achsen mit Feststellkörnern versehen sind, so dass sie für die Gelenkaufhängung von Flügeltüren u. ähnl. geeignet sind ; g) ein Profil (63), das die Form eines L hat (Fig. 23), und als Gleitstück in den entsprechenden Sitzen der andern Elemente und als Arretiervorrichtung dient.
AT650170A 1970-02-16 1970-07-16 Metallrahmen AT316829B (de)

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RO (1) RO59472A7 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT407544B (de) * 1999-02-16 2001-04-25 Alutechnik Matauschek Gmbh Profilstab

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT407544B (de) * 1999-02-16 2001-04-25 Alutechnik Matauschek Gmbh Profilstab

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Publication number Publication date
RO59472A7 (de) 1976-03-15
IL35819A0 (en) 1971-02-25
IL35819A (en) 1975-02-10

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