DEP0053993MA - Verfahren zur Herstellung von Guanidinsalzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Guanidinsalzen

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DEP0053993MA
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English (en)
Inventor
Johnstone S. Old Greenwich Mackay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wyeth Holdings LLC
Original Assignee
American Cyanamid Co
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Description

wrllegmde SrXindimg liet^ifft die BeveteHnag
f©rfator©n aar ürektea Heretellaag tob
dinsaisen aus s©%^i4ii&®te^ CjariaEiiden sind besciirieben wordeme Sn eisern ¥©rfahre» «ä,rÄ Xalksiiekstoff mit €da©m saiedrig sehaelseaäem AjofflQBtiiünsalz swecks Gewtnnimg -dee entspreehenAeo. ©^ajiidiiisalses Trerseisiolsea* Bei elaigea Atssfäfcrsagen nlrd !assex sar BÄÖhmig. d©r Ausbeulen zugeftlgt·- QbgX@ieli Ü@ Amtsbeuten bei Sea ^erfahran mit Ämmoaxossalgeii gut war@as besitzt dies® allgemeiae He:rstellmgsweiee für G-uaaidinsalsje d©a !abteil relativ iioliex E®stea. 4©r ijsssBiiaffis&lg© im fe^gl^ieli mit den Materialien der· "porliegeiiieia, Srfindimg. Ätteh wsrte deas da0 b©i der
Terfatores AnmemimmnitrÄt dasu seigt» mit dsm im Xalfe»
entlialt©B®ii &rapM.t explosioaeartig m. reagier«^.· ^e^extetand der Erfindoag toesteiit darin, Simnidiasalse billiger, als dieis früher mSglicfe wsr9 isad oime &e£abx fur den Arbeiter herzo$teIlen*
Avl£ @raad äex Srfiadmag würde ©in Verfahrejs. ausgearbeitet* das aas Erkits-en τοη Ammoniak., KoJaXeadioxyd land CaleiiiEacyaaaaiaid bei einer f seaperatsr von etwa 650Ma 250° C in einem gesehloe-
d aa.B der dee #asaidiiä£&l£es aas der &eaktionssi@se© besteht.
Die UfflsetsjtiBg sacht es nicht notwendige dal das la Wüxm. eis©s Salses TörhaMea ist» s©£k ist ein iiSs
1289/53 ,
W t/S di/5
©äer eine Söamelss fur die Äeaktiöm erfoxderlicii., ©imd bei dem ?©rf ahran der -?©rllegeadea Srfinäimgkeime ^g@faba
Aiamoniuiasaise wie ftitrat.erforderlich trad die setaung ist sieker füfeb
fcami in des Se&tetioasraam outer selbst; enth» Praelc durchgeführt werden· Me f$is^eratur iiad der Brack Hegen am besten innerhalb eines Bereiches voa ungefähr 65° C und 3^2 at "bis 250° C ώσι& 148 at. Die Be&ktism wXrü am besten wäiLjpenä, eines 2eitramies durehgsfilii-t äer etwa 4 aielat überselirel^e^» Is ist -rorteilliafts di© Beatetioa ©o
Ammoaiaic* £oM.©»i.iösyä "saa eisern wa£®f®3ar&n Eol-TerMlteiB iron 20-30 ? J-? 5 1
Sas bei der Umsetzimg erforderliche Caleitiaejaiiamid kam in Fora vp» XaUfcstickatQf t Tenfendet werdes» Bei der Sw chfulinuig der önse^fesusag der Briiadss^g
als AvBQs&g&gwutfs wm weaigstess ©iae©
des Amm@KLlal£© nnä.
Uia die Briiüduag m©oii wrsi&ndÜQher 2» jaaoheix* wird sie άητφ. die folgeadeai, erläuterndem Beispiele beselirie'bim ι
„ Beispiel ,1« ι
15© g Ealkstic&ßtoff wordesrin
Λ ) M|[| „M
der dasia ftuf 15O Ö ©rhitst ward®« eingebraefet und gas und Ei»lil@adi©xyÄ im Mol-Verhältsle Amwimiak t y wie 2iT ϊ 3 im des Aatokla-r xmtvr 46 at Brack ?5 Sisaalaag ©isgeleitet ^
wichrt zn n»d BB ward© ei» Äeafctx@as|jroaiikt erlialtea?
ist
hielt* Me llmnidij&b©trigs wurdes nicJtet alh@r bsstiamt, @s ist srnsimehmeBi, daß sie überwiegend aas b@BtaE.dea« Bis- ?ros®ataiisiieut© berafet aaf der Meage as dimearii®aat* die aus diesen Wertes, erhalten ward©» Um ein©
für die iProsestaasbeutes. feßtsi,leg©Bs wurde die üblicke Mwnshms gesackt* dafi öieJb 1 Mol Caleismeyaa- aiald in eis Mol ßuanidiii oder monoßauree SuanidiaBals mswaa-»- delt oder 2 Sei für ein di&aares (Smsaiidiesalsr wie das |!arb©- Bat Uffiwaiiäelto
^mamiiüsiiarboaat wurde aas der EeaJctiosejaasse, im der es is dieaeia me in den folgendem Beispieles. eaMialte-n war, darefc Auslaugen mit iaeißeai Wasser gesonnen« Das autmaßliek irorliaii-4mm fmaaMineariiaaat parde saf diese $ eis© sra hydrolysiert* das sich la laaeer ISati das
der wässrigen Lösung durch Dirui&mpfen oder terc& mit Aethan©3. 1^ filtrieren gewonnen werden. Ander©
können aiareli Alis laugen der ReaktionsmasBe uit der eiitiBpreeilendes, wässrigen Säure erhalten w©rdea*
tat ©in übliches AusgangEprodi&t für
slefc und Eoiileji&isxyä« Bs braueiit nielit mit dem au werden* isi« la dfes. folgende» Beispielen
Ein as. beiden. Enden offener CJlasst?linder vm ungefäte 35 sm- Biir Dhmgsser imd 200 im Länga wurde in der Mitte Mit Saseeiaeilit wy®®li®aeJsi 4er eisea. HS3£te der Eöii^e 30 g Aimaeniiisiearfeamaii mxd in dsr antierea SHfte 12 g KaUc* sti#tet©f£ Tmtersefeyaokti ^as Bqät mit eeiaem so getreantem warde im ©ia^^^O ocmpStokla^slngefeiaeiit öeuI SQ g in d«m B^tKTEir^idraok 1* B©a? Amt©^1Le,T wart© g
aaf IfO0 G ©xiaitzt» S®r eatwicfcslte Bruote betrug 70,3 9.% ward« eiBe gmasiftinlialtige E®aktiQ»smasse im etmmr • wie 4^ Beispiel 1 erkllrt «. -s^ii Z$$ erkalten*.
Das besagte Aimoniiamcarbaisat kanu auf dieee Weis© im den
iit ©der darin (mit ©der ©2me direkte Bertis mit dem Kalkstickstoff) dtsreii üms®tsimg -ron Ammoniak mit
gebildet w©rd©a# «wun diese ß-as« im äen gedräefct werden^ ©d©r es team als Irgebnis "feei&er Stiffs» h.anö.0'11 seine
Um eine g^SBere Reaktiomsfläclie für Aiamoniak; w&l
ist es Torteiliiafts ein feing©mah.l©Bes -GaX- ®a verwand© nf wie im dea ^©iden ©pi@lea g@seigt wird*
Seispiel 3.
50 g ßaleiiacji^^iid C91i3f* reis) * 67*0 g 72#3 S Amiaraii^k wardeji in
der 2 Standen aaf 1500O erMtst «irde. unter dem eic& ent^iokeltea Druek ergab sich eise Ma&ser sub d^r diirojb. mit laeißeia lasser - wie in Beispiel 1 *-
wurde» Di® Ausbeute "betrug 1i$> der fb.e®ris* Di© Bi©"b-» analys® 4es verweatet©m CalaimoyanaaulAe ergab auf ei®.@m 20 ÄaßclaaiEisieto* 14· 1^ auf eimern 40 amf eisern 100 Äaschieasieb imd der Elicicstand gimg ämrch eia
■'
Da® vsrste&äEade Beispiel wurde mit des ©innigen unterschleft wiederholt* dag das ösleimsicjasafflid so gemahlen wurde» daB es durch ein 200 M&bchensieb ging. Di« Ausbeate betrug 53$» Die Ees&tioa kann in Ttrscliiede-nartigen inerten liSsimgsmitteln
M© Methanol usw*s TOllsogen werdene ^edocli ist kein lösungsmittel ertorderlioh mad es 1st auch besBers es wegssulasBesii w©sm tee. Guanidin als £gxtees,a.t gewannen werden soll»
Da TATlialteismassig yejbnes OalclTistejasiasiid t®o.©x ist, ist QB wirtee&aftlicher,, teeimiscshee öalei^eyaaaait ©der
asu ^erwendeni da dieser b^sö©r "begannt ißt« Dieser Stoff stellt im Handel in feiii gemaliX@ii©r imd für dl© £@a te tion geeigaeform sur TeriHgang iasiä enthält 6©«öfj$ Galet^aeja^afflld ι isr
bsöte&t sum gross ten feil wsm EaIk tmd ß-rapiiit^ ^@r in dieser Irfindimg geiaraciate Kal&stlafcBtofi enthielt etwa 43$ ©e» eamt calcium e
d©& folgenden Beispieleiif die die ErflBdiüQg weiter ?rlfe» ist das Calciuiaeyaa.sjBid Isaaer als Ka3JtesiiidfcBtoff ¥orliaa waä. wens Calcium gemeint i&tt scialießt dies das Oalsima in dem
"and in dea Termreinigtärigezi eia*
Beispiel, $,«
^stickstoff wEird^mit 76tS g Aiaaöisiafc «nä 73#3 g
2 StoMesi lang in elttSa5jOOöoy<uioiuü5l^ei
J3er ejal^ioktlte Draok betrug 95 »t. Sey Autelclair isnrde dann öffaet und die Bea&tiomsmaBse laersusgeaojoimen* Die beute» als jW"bo:rjat gewoisieiii tetru^ -65^ der Theorie* Bsi weeeatHö&effi Abweichen iron der im B©iBpi©l festgelegten
feaperatmr TerriÄgert slela, di© lasbeiute an d©r Tafeelle I iintea geneigt wird*
d@r Ssmperatar bei der OmöstzTang -vcaa, 73#3 g 76,8 g VS. imd 50 g Kalkstloketoff (ergibt ein Mol ÖÖg s Oa yob 3 ί 1) In einea 300 ecm ÄmtoklaT während 2
T © ag»© τ®, tür beltetentwi okelter Ausbeute an fiiassic lin-»
© G, sals In $ der ϊ&βι »ri«1
65 35 11 D
125 84 57
150 95 65
175 119,5 43
25Ö 148 6
1) Bas «Le oben synthetisiert© iruanidimsals irfard© nieht nüi®r
laest&nd ©!key wahrscheinlieh grSfiteofteite aus daxfeanat· Dte ifMstg ©stellten Ausbeuten beruhten aaf (taaBläixusarfee&Bt* Aae aus diesem Sals gewonnen worde«.
Wenn das Sohlendiexytf ι Calcium Verhältnis auf 1*5 ι 1 statt 3 l 1 wie in den vorete&enden Beispielen reduziert Wird» vermindert eioh die Ausbeute aa ß-uanidissals Toei der gleichem Seffiperatnr * wie in Satoelle II gsseigt - merkllciLe Jades wirä etwas 0iiazddi33.ss.l2! oime Rücksicht darauf erhalten, welclie T«r-
äer R^aktionsstoifs aagöweadtt werä©as imä dl« Erwird nicht auf irgendwelche ßpesielle feritalimiss® beschränkt*
XI»
Si« Äussirtomi der Seioper&tw to©i d©^ WiasetsOag rom 73^3 g 76^8 g IH mkü 100 g Ksl&sticxfcstoff (ergibt ein Verhältnis SOg s Ca*1i5 · 1} in ^^ eiae^ Seitraum es voa 2 Stomäm*
f ©mperatßx Selbe teat«ickelter Anebfe-ot© an © G. ., JDraGk-^ #>t> SaIa11 in ^1 idi
50 — 0
75 31*ß 4
125 90 25
ITS tit* 5 25
200 12S8 5 16
1} siehe Definition in fatelle Ϊ*
Jn tabelle JU witeja wird weiter ggiseigt* daS eis
weichen dee Kohlendioxids 1 Oalciiam V^hCLtnisses vom ©tea Wert 3 1 1 eine ^ejcmintening der Ai^toemten sur folg® hat«
der ¥erB©hie&©iLheite!3. des 00« ι δ&
hälteiseee bei der UssetzuBg öO2f IHj, und Ealteti©fcet0ff la O SSS^ eines ^eitrsiaaes v©a
OOrjtOa a©i-Verhältiiis Ausbeute en i-iasnidiiäsals
(ifi Jeder Partie fe-etrlgt da© fi©l· f> der
Verhältnis öOgglH, etwa 1i2s5)
1.5 t 1 28
2.4 s 1 54
3,0 s 1 m
£*3 § 1 5t
β·1 s 1 5©
1) siehe definition in tabelle I«
S«akt4(ms»ei* ϋϋβφ etwa 4 Ständen für das
s um die itisbeute aer&lä.eJbi au eriiQ&esi* wie ia f&toell© Xf geseigt wird»
gabelte IT»
äer Ke&fctiönsseit bei der Umsetzwa^ rm 73*3 , 7€#S g SH^ tmd 100 g KallEötleksstofS: (ergibt eia V
selbB-fc
Aus beut© an
4 6
23 25 28
33 31
1} sieh® infinities, in
Jn Ϊa&©13» ? wird Sie AiasfiirtoHig erhöiiter Eeaktionsseit bei dem optiaa,lea üohlgixdiozyd s Galciiam Verhältnis J- ι 1 Ss feaian b-eiaerfetl· werdea» daß aalt T-erlSagsiuag der toi& au etwB. 2 Stunden "bei 150 0 oder etwa 5/4 Stroxit© !sei di@ Äuebeutea eicJa aclmell ^rhöhexi^ daaacli aber eine längere
fiex Aiißb@iit© b©iii_?iite
73*1
76s©
) SaO
5Ö g Ealketickstoi^ («r^Lbt ei» 1) ist eiis,ÄV3©Ö a©^AutöÄ:Xai
selbst &ntyj&te«lt@ai Dracte:
1/12 1/4 t/3
4 16
trnmtm
2>©£iiiiti©2i in fabeile 2*
Ammoniak § Calcium M©!-Verhältnis won etira S s 1 bis 12 * 1 wixä Terzugswsise ia der Seclmik lauter tem Sruefe rarsresa&©t ? wie in
Sabell»
d®r Verschiedenheiten Im IB, ι Ca Xo^-Vexhftlt ale
"bei einem konstanten GO« β Ca Mol-ferliEltsils imii 3 s 1 -äaroh. Erhitzen ύόώ. j&amo»±a&t Kahlendioxyd m& Kalkstickstoff in ela©m «eaa/AutQfclain&ei 15öQö während eines Zeitraumes wist 2
Mol— Verh&ltais ^elbetentwicltelter Bruok Amsbetxts aa
KH- s Ga et. disisalz 1)
3 t 1 7© 40
6.1 s'1 — 6g
8.4 si 95 66
IUS t 1 119»5 ^9
21,7 ι 1 123 &9
1} siehe Uoflniifion is Säbel}« X«
J» all* dea voret®nea<äen Beispielesa blieb der lutoklaT ilex Heaktioa g©B<äkl©Been. Ss wurden Jesiodi eogsr
wem ö,sr Aixt©k:3ÄT fortlasafafid «4er mit
wüironä, der EeaktiOBrätaNMNP gelüftet woriä©s wenn das Äiamonlak « Calciiam ffiol-TerfeältmiB ©xJaetelieh Waer ferliältEia gesteigert warte* Äas lsi nicht belüftete Beaktisse» geeignet war# wie in äen "folgenden JBeispielea geseilt
6ifii
g la.Ästäc&stQj:f8 424 S Sblileadiexsrd ^nd 826 g
bei 150@C erhitzt» Bei Sto^rt^apexatur betrag 4er Bniefe 11 eg
der aber Jjaaexkalb 10 Minutes. saf isst 112 at etlsg^ wemn E«a3ctioai.ßteaj^eratar IiSO0C erreichte· lit äer Mftspag wurfie b^goBneB uaä dies« in dam^ÄaSe fortgeeetatr daJ 55 Minuten tos Begiaa ab d«r 2raek ami S? at fiel. l@it©r@e tea braalite de» Druei: isjaerhalb ψρη 1 St^mde and 25 Eiaat^n Begiaii an auf 53*4 &t und iimerhalto von 1 Stunde Tand 55 war der -^rack ^is bm£ 30 at gefalloa« lach Ablauf iron Z Stimdea uad 10 Kdmiten war der l^rack auf 24 «6 at gefallen uaÄ au warte ö@r Aatökla-v geöffnet and das
der ^eafctioiismasee wie in Beispiel 1 gewonnen. Di© Auebeute betrug 81$ der Theorie φ
im Maß dor Lüftung sind möglich xmä -kSim&m. mit
in den fer&ältiiiBsea fier BeaktioÄSstoffej wie in d®m Beispi«! geseigt wird» kombiniert
200 g Salketiokstoff, 282 g Koülendi&xyä unä 718 g Immoaiafe

Claims (1)

LA.2U744 spiel erhitzt» S^r Autoklav wurde τα& 126· 5 at is, einem Zeitraum τοε. 2 Stranden auf 33*7 et gelüftet und das S-ua&idlnc&rbQnat der ^eakticmeiaasee wi© in Beispiel 1 in elser .Ausbeut« Pn a t CnS1Ii1S, Ji1111S11P1J1 U11-O h eif
1.) Terfabren ssur Merstelltmg ron S-uanidSjasalsea» nnsieiciiaetf daB AmmniBk» I^lilendlo^d wsaä einer S«mperatux swiecben etwa 65 uoad 250°0 in ßehlossenen &eakti&nsrs£iia imter Ül>erais^^&fei3 rniö. das &uanidinßals ame der &ea"fctioa.eiaas£se g©w©smen wird«
die UmsetsMBg in d©m gesoü-oseenen ^saktionsraiB unter selbst
3*) ^erfahr^n nacii den Ansprtteäea 1 o-d@r 2*
s daß ^Qjiporatiir wad Srucfc im Bereich, von irngsföss1 65 S und 31-6 at bis 2500C und 148 at li@g«2U
4·) Verfahren nach, den Ans-iüek«ia 1 Me 3, Saäusfeh g@kesa«» daß das Oalciniscjaaaiaid ale Kalfcietlckstofi Torkanden Sb t
5«) ^©s'fahrem mach den AaspsrSelieii 1 bis 4* dadurch
* daß AmmnUaks Xob.lüB.4iozjd und Salei-Estcjaiiaiait 1« Sol-?ariisl,t2ii& 20 - 30 s 3 - 7 « 1 angewendet
6») Verfabreji naisii den. Aaej^rtiela^a 1 bis 5$ tastor
t» dafi die Umsetema^ -während eines 2©itra&a©$ titoer etwa 4 S
aacii deta Aasyrüciieii 1 'bis 6, iadurch i daß AzoaioniQffie&rbeM» al« liasgeagegrodiAt tqei ein©m Seil dee AmmoB|.aks und

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