DEP0051243DA - Verfahren zur Verwertung von Fischabfällen - Google Patents

Verfahren zur Verwertung von Fischabfällen

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DEP0051243DA
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DE
Germany
Prior art keywords
fatty acids
fish waste
substances
distillation
recovery
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English (en)
Inventor
Adolf H. Fleischmann
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Description

Dr1Orto '.O-Lenbeck
F a t e η ι u 11 \ / a 11 (21a) Gioleiaid HerfordQP Straße 17
Br.I/B.
Akts.: ρ 51 243 IVa/25a D·
Verfahren gar Verwertung vom Fisehabfällen.
Ea ist bereits bekamt» aus Hscnoelen und Fischtranen durch Hydrierung feste Fette heraus teilen« die sumr «eiteren Verarbeitung für Seifen etc. dienen. Demgegenüber besteht das vorliegende Verfahren aur Verwertung von Fisohabfallen darin, dase mm die Abfälle von Fischen aller Art einer trockenen Destillation unterwirft. Durch diese Destillation werden sämtliche nutsbaren Stoffe9 wie Fett, Xiweissbestandteile, Oele etc, aus den Fischabfällen entfernt und gehen in Daapfform über. Diese Daapfe werden sweckaässig bei gleicher Temperatur zusammen alt Wasserstoff über Katalysatoren geleitet, die vorzugsweise aus den Metallen der Gruppe 8 des periodischen Systems bestehen, insbesondere aus Hickel« lach Verlassen dieser ifydrtersehlaiige: werden die Dämpfe durch Kühler in den Vorlagen verdichtet·
Bei diesem Verfahren entstehen folgende Produkte: 1.) Die in den übergehenden Dämpfen enthaltenen Oeidaapfe werden durch den Wasserstoff hydriert und als schmalz- oder Taselinarti^e Sabstansen im Kühler verdichtet. Diese Subetansen werden in an sich bekannter Weise su Fettsäuren verarbeitet.
2.) Bei der Yeraohwelung entweichen endlich die ungesättigten
bekannten Fleohgeruch erzeugen. ungesättigten Fettsäuren werden durch die Ifydrierung in gesättigte Fettsäuren überführt, die je nach des («rad der Hydrierung in Oele oder ▼aselinartlge Subetansen verwandelt werden, die oben auf dem Sehwelwasser schwingen und leicht abgeschöpft werden können. JDiess Prodnkts werden alt den unter Ziffer 1.) gewonnenen Produkten m Fettsäuren Terarbeltetv

Claims (1)

Patentansprüche ·
1.) Verfahren sur Verwertung τοη Fischabfällen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fisahabfalle einer trockenen Destillation unterworfen werden, wobei die in Daapfforn übergehenden Sutsstoffe der Fischabfälle in einer Heisschlange sesanen ait Wasserstoff über Katalysatoren geleitet und danach die gasfür* algen Produkte durch Kühlen in Vorlagen Terdlchtet werden,
2·) Verfahren nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet, dass die bei der Destillation verdampften ungesättigten Fettsäuren durch hydrierung in gesättigte Fettsäuren überführt werden, die als oel- oder vaselinartige Substanzen la Schwelwasser schwiaaen, abgeschöpft und m Fettsäuren verarbeitet werden,
3·) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenaseichnet, dass die bei der Destillatioa entwickelten Oeldfiapfe als schaals- oder Taselinartige Substansen in den Vorlagen gewonnen und auf Fettsäuren Terarbeitet werden%
4*) Verfahren m®ä Jsspruch 1, dadurch gekennzeichnet, tee ml» fatsdffsaterea Metalle der Gruppe 8 des periodischen %si«s»f insbesondere Slekel9 Verwendung finden.

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