DEP0050228DA - Verfahren zur Herstellung von gegen chemische Angriffe widerstandfähigen Schutzüberzügen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gegen chemische Angriffe widerstandfähigen Schutzüberzügen.

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DEP0050228DA
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sutanol
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Bad Soden Frank
Guido Dr. Frankfurt/Main Lorentz
Heinz Dr. Hofheim am Taunus Thomas
Original Assignee
Farbwerke Hoechst, vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Publication date

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Description

Terfahren zur Herateilung Vok gegen chemische &%gx±£f& widerstandsfähigen Schutzlfberztigeno
Bs ist "bekannt,, säursbes fcäröige Schutzüberzüge unter Verwendung flüssiger Phenolkunstharze duroh Erwärmen Iaerzustellene Bei den Srwärmungsvorgang,. der seihst für dünne Schichten zum Trocknen notwendig ist, geht die Vie Icoaitiit der Masse zurück0 Dies ist ein Nachteil dieses Verfahrens, insofern als infolge der hohen Ohe3Pflächlnspannung des Kunstharzes die Gefahr der Tropfenbildung und von ITadelsticlien entsteht, da das sich noch bildende Kandensationswaaser nicht ohne weiteres aus den Tropfen herausdiffundieren kann und Blasen bildet, die entweder zu spät oder garnicht mehr platzen»
Es ist auch bekannt, Schutzüberzugsmassen aus Phenolkunstharzen dadurch herzustellenP daß man .das betreffende Kunstharz von vornherein soweit kondensiert, daß es nicht mehr flüssig ist,· dieses "Kunstharz auf dem Walzenstuhl unter, Zuhilfenahme von Lösungsmitteln ganz fein zerkleinert und so eine Kunstharz-Lösungsmittelemulsion herstellt. Diese Emulsion trocknet an der Luft auch ohne besondere Wärme zuführung und die Gefalir der Tropf eisbildung und Nadelstiche ist dann nicht mehr vorhandene Ein ITaehteil dieses Yerfaiirena ist aber, daß es beträchtlichen Kraftaufwand und schwere, teurere Apparaturen erfordert- zumal weraa man den sonst beträchtlichen Lösungsmittelverlust auf dem Walzenstuhl verringern will.
Es hat SioiL nun herausgestellt, daß man die mit den TDe1Iannten Verfaliren verbundenen lacliteile vermeiden und bei bedeutend geringerem Kraftbedarf unter Verwen lung wesentlich einfacherer Vorricli um;en gegen chemische Angriffe widerstandsfähig© Selm bzüber':ü ;e, die allen Anforderungen der Praxi a genüge Ieisteni erzielen kann, wenn man zur Herstellung von aus Kunstharzmaθsen bestehenden, ohne besondere1 Wärmebehandlung an der Luft trocknenden Sohutzüberzügen erf indungsgeinäß solche flüssige^Kunstharzmassen, wie insbesondere Phenol- oder Xylenolkunstharζe verwendet, die nach Abtrennung des Eondensationowassers vor dem Aufbringen auf den zu schlitzenden Gegenstand solange, zweckmäßig unter am besten in einem geschlossenen Hihrwerli erfolgenden Bühren, auf solche Temperatur erwärmt worden sind, daß sie in abgekühltem Zustand in Lösungsmittel zu gelieren beginnen» Je höher hierbei die angewandte Temperatur liegt, desto leurzer braucht die Zeit der Wärmeeinwirlning zu sein* Im allgemeinen kommen Temperaturen von etwa 80 - IOO0O und, ge nach der angewandten Substansmenge und der Wärmequelle, Zeiten von etwa 5 Stunden bis 1 Stimde in jfetrachto Dieser Wärmebehandlung können die Kunsuharzmassen entweder far sich allein oder zusammen mit LSsungsnittelne igen bis zu 100$ des Eunstharzmassengewichtes unterworffen werden* Als Lösungsmittel können dabei beispielsweise Sutanol, Amylalkohol, Propylalkohol o.dgl. benutzt werden.
Diese so behandelten Kunstharnmassen können als Schutzüberzüge für vielerlei Zwecke verwendet werden, insbesondere auf Eisen, Beton, Holz u.dgl., und zwar insbesondere für chemische Behälter, Apparaturen oder ähnliches» Die Eunstharsmassen können auf die zu sehrtzenden C-egenstrnde in jeder beliebigen Weise, z.B. durch Pinseln, Spritzen u.dgl. aufgebracht werden. Llan kann dabei mit Vorteil so vorgehen , daß man nacheinander mehrere Schichten aufträgt, zweckmäßig derart, daß die nächste Schicht jeweils nach beendeter Lufttrocknung der vorhergehenden Schicht aufgetragen wird. In vielen Fällen genLigt bereits die Lu^thartung, um einen einwandfreien Schutzüberzug zu erhalben. In manchen Fällen, insbesondere wenn es sich darum handelt, ei-
ilen Schutzüberzug von besonders grosser Widerstandsfähigkeit zu erhalten?, kann es zweckmäßig Seinf. naoh beendeter Lufttroelmung der lefeten Schicht die Aushärtung der ICanstharsmassen durch Erwärmung vorzunehmen« Je niedriger hierbei die Temperattir gehalten ist, umso zäher ist der Überzug, während bei höherer Temperatur die chemische Widerstandsfähigkeit auf Kosten der Zähigkeit steigt« Im allgemeinen körnen für die Aushärtung Tenperaturen von 120 - ISO0G in j?etracht0 Mr gewisse Palley wenn es sich z.B. um die Aufbringung von S chtitzüb ertrügen anf grössere Gegenstände, wie Betonbecken ο»dgl., Iiandeltsil wobei eine Wärmebehandlung schwierig oder unmöglich durchführbar ist, ist es vorteilhaft, der Eunotharsnasse, insbesondere für die oberste Schicht, vor ihrer Anwendung Zusätze an sich bekannter Tuxxsthar zhäjßing smi11el, wie z.B» Paratoluolsulfoohirid Oodgl«, etwa in Höhe von 20^, bezogen auf die Kunstharz— menge, zuzugeben, im eine sehr harte, verschleissfeste Oberfläche zu erhalten.
Bs hat sich ferner gezeigt, daß bei der Herstellung der Schutzschichten gemäß der Erfindung die Verwendung von mit Füllstoffen versetzten flüssigen Kunst-Iiarzma3sen vorteilhaft ist, wobei- bei Aufbringung von mehreren Schichten U0TJe auch nur einzelne füllstoff hai tig_ ' sein können«
Als besonders geeigneter Füllstoff hat sich die natürliche vorkommende amorphe Zies elerde* das sogenannte Eieselwei3s, zweckmäßig in gereinigtem Zustand, erwiesen und zwar infolge seiner chemischen Beständigkeit gegen Säuren, seiner Strulctur1, seiner Leichtigkeit und seiner geringen Deckkraft« Ton diesem Stoff kann man Mengen bis zu 200$,'auf das Kunstharz gerechnet» verwenden. Infolge seiner Iieichtigkeit und seiner Struktur setzt es im Harz nioht ab und kann wegen seiner geringen Decldcrsft mit ge-* ringen Mengen anderer inerter Parbstoffpulver gefärbt werden« In Falle, daß die Sohutzüberzöge durch Alkalien und durch Säuren beansprucht Werdeni ist die Yerwendung von
Graphit, zweckmäßig in feinst gemahlenem Zxistands vorteilhaft, da dieser spezifisch ebenfalls leicht ist und wegen seiner Weichheit sich sehr fein mahlen lässt* Graphit verträgt neben Säure e inwirkung auch noch Einwirkung von Alkalien« Man kann auch Eieselweiss zusammen mit Graphit zusetzen»
In den folgenden Beispielen sind einige beispielsweise Aus füll rung s f ο rmen der Srfindung beschrieben«
Beispiel It
10 kg eines von seinem Kondensationswasser befreiten, noch im flüssigen Zustand befindlichen Phenolformaldehydharzes werden unter Rühren langsam in etwa 1/2 Stunde bis auf IOOcY erhitzt und etwa 1/2 Stunde bei dieser Temperatur gehalten» IT'ioh, dieser Zeit hat das Schäumen aufgehört nach Abkühlung einer Probe begann das Eunstharz in Lösungsmittel gerade zu gelierenο Es wird rasch abgekühlt und mit 8 kg Btitanoljr 2 kg Sprit sowie 15 kg Zieselweiss mittels eines S elin el 1 rühr e r s innigsi^vermengt · TIit dieser Masse werden vermittels Pinsel oder durch Spritzen zwei Anstrich®
nacheinander auf Eisen aufgebracht? wobei der erste Anist, /
strich trocken ^v iJ ± wenn der zweite Aistrich aufgebracht wird. Der dritte Anstrich enthält keine Füllstoffe, sondern nvr Harz und I,' 5 ου ng smi 11 e 1. ITaoh Lufttrocknun ζ erfolgt Aushärtung bei 180°<,Dieser Überzug ist beständig gegen alle nicht oxydierenden Säuren.
Beispiel 2 ;
10 kg eines von seinem JtonO'ensatic-nswasser befreiten, noch flüssigen Iy^nolformaldehydharzes werden in etwa 1/2 Stunde auf SO0 $ erhitzt, hierauf 2 kg Sutanol zugesetzt und etwa 2 1/2 Stunde auf dieser Temperatur gehalten. ITaeh deiL.raschen Abkühlen wenden weitere 6 kg
„ 1?.24Γ χ'' ^ , 0.7, kg MethylaÄetat ^ Butanol sowxey .rkg MethanoliVtSra 15 kg feinst gemallener G-raphit zugesetzt und die Hasse mit einem Sehn eil rühr e r oder einer sonstigen geeigneten Apparatur innigst vermengte Mit dieser Masse werden vermittelst Pinsel oder durch Spritzen zwei Anstriche.nacheinander auf Eisen aufgebracht, wobei der erste Anstrich trocken \ ~" t " ~" Vwenn der zweite
aufgebracht wird. Der dritte ,Vnstrioli enthalt keinen Graphit, sondern nur Xylenolhars und 1 Jsmigsmittel., !lach Lufttrocknung erfolgt Aushärtung bei bis 180°G ansteigenden Temp era türen. Dieser Überzug schützt das Eisen gegen alle nicht oxydierenden Säuren, gegen Allcali bis zu 20$igerf Lösungen und gegen IO^ige kochende Salpetersäure und 207'ige k^l-^e Salpetcrsäure.
Deiapiel 3 :
10 leg eines flüssigen PhenolfomialdehyöJiarzes werden wie in BeisiOiel 1 beschrieben behandelt, lie erhaltene abgekühlte Masse wird nit S kg Butanol, 2 kg Athylafetati 14 kg ICieselweiss und 2 kg Chrongriiii Sh^ einem Schnellr"ihrer oder einer sonstigen geeigneten Vpparatur innigst vermengt. ""Ilt dieser Hasse werden vermittels Pinsel oder durah. Spritzen zwei Anstriche nacheinander auf die Flclchen eines vollkommen trockenen Betonsohwimiiibeckens aufg et rag en, wobei der erste Anstrich trocken *~ wenn der zweite aufgebracht wird«,
Bei?*, dritten Anstrich, der nach dem {Trocknen des zweiten Anstrichs aufzubringen ist, werden bei der obigisn : las se die Füllstoffe Sieselweiss und Ohrongrun durch 2 kg Paratoluoleulfochlorid ersetzt« Dieser Überzug ist ein vorzügliches Dichtmittel bei feinsten Hn.arriasen in Peinputz des Betons, zumal wenn nan den überzug mit Bohnerwachs beimIelt, und sclmtzt den Beton insbesondere auch gege~i aggressive Mineralwässer. Λ

Claims (3)

  1. Patentanspruch :
    1») Verfahren zur Hexstellung von gegen chemische Angriffe widerstandsfähigen Schutzüberzug en ,aus Hunstharzmassen, dadurch gekennzeichnet, daß man solche in L^simgsmittein gelösten flüssigen Kunstharzmassen, insbesondere Phenol- oder Sylenolkunstharze verwendet, die vor den Aufbringm ^of den zu schützenden Gegenstand für sich allein oder zusammen mit LosungSMittein, zweckmässig unter Piihr en, solange auf zwischen etwa 80° undlOO°j2 liegende Iemperaturen erwärmt worden Sindr daß sie in abgewählten Zustand in LJsungsmittel/zu gelieren "beginnen»
  2. 2.) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß; man die zur Verwendung kommenden Eunstharzmassen in mehreren.
    Sohielrfcen auf den zu schützenden Gegenstand aufträgt? zweckmäßig in der Weisei dass die nächste Schicht jeweils nach beendeter Lufttroclcnung der vorhergehenden Schicht aufgetragen wird«
  3. 3.) Verfahren gemäß Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß man der KunStharzmasset inabesondere für die oberste Schutzschicht,, vor ihrer Anwendung an sich bekannte Här tungsmittel, wie z.B* Paratoluol3ulfochlorid, zweckmässig in Höhe von etwa 20$, bezogen auf die Eunstharzmengejt zusetzt«
    4«) Verfahren gemäß Anspruch 1-3? dadurch gekennzeichnet, daß man den zur Verwen-lu.ig kommenden Eunstharzmassen für einzelne oder für alle Schichten als inertes Mllmittel zweckmassig gereinigte» amorphe Eieselerde, gegebenenfalls zusammen mit anderen inerten l'arbstoffpulvern zusetzt«,
    5«) Verfahren gemäß Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet? daß man den zur Verwendung kommenden Eunstharzmsssen für 'einzelne oder für alle Schichten als inertes Füllmittel Sraphlt zweckmässig in feinst gemahlenem Zustand zusetzt.
    Β») Verfahren gemäß Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß man nach beendeter Lufttrocknung der letzten aufgebrachten Schicht eine Aushärtung der Eunstharzmasse dureli Erwärmung vornimmt*
    Dr. MschaeS Erlenbach , , . , Λ „ . _. . . , ρ. Α. 0. ... vertreten durch Dr. Karl Eishold
    Dr. Adolf Sieglitz
    per Adresse:
    FARBWERKE HOECHST
    vormals Meister Lucius & Brüning
    U S Admlnistralion
    Frankfurt am Main-Höchst P 50 228 1? d/75 © B 2. AUgast 1950
    Seu 18?
    2α 10 kg nock fliEfwigeii» wi SöBÄ«eatiois®«ste^i? raechanieea,
    &« h. duroh Angießen befreiten flüssig» ifreeol-Por&aldehydreeols werden la geeohlooeenen Eoeael al* KSiiilert Vorlage und Ilühreork: 10 % »»Butaaol gemischt und während 10 Stunden unter HUhren auf 110-120° C erhitet. Dae neu entstehende Kondensatlonsrvaeser destilliert man sw#ete#Sig azeotrop im Eundlauf ab« Pie Satwisseytmg ist beendet» wenn sieh in der Ferlggs kein 'Sasser sjfchr absoheidet, alee nur noch Sutanol übergeht. Durch diese Operation wird sowohl das physikalisch aelöste» als auch das durch Kschkondensation gebildete Wasser entfernt» Um Verluete m Batanol «u vermeiden, läßt man dae mitabdeetllllerte Sutanol in den Keeeel zurückfließen» ISine Probe des fertigen HariBes mod naeh dem Abkühlen gerate gelieren* Der Aneata wird für fülletoffrei« übersugemaeeen mit 7 feg Chlorbeneol vers etat und abkühlen g«lase«# flir füllstoffhaitige mischungen rührt man aoSerdea 7 Itg Sleselweiß oder Graphit vermittelst Sohnellrührer ein· Sieee so erhaltenen streloh- und epritsfahigen Maeeen »erden in 2-3 Arbeitegängen sueret mit» dann ohne Iiillatoff auf ^ieen aufgetragen» wobei ^edeonxal der Kareuber^ug IufttrocJcen sein Söllff bevor der neonate aufgetragen wird» Die Überzüge werden abschließend gemeinsam bei Temperaturen von über 120° £f vorcugeweiee bei 150 - 180° M vollkommen durcbgehärtet · Sie sind dann weitgehend beständig gegen mäßig oxydierende Säuren. Sei der Verarbeitung auf Beton oder HoIk werden die Anetrich· in gleicher Seise aufgebraoht» nur mieeht man hierbei vor dem Auftragen sweckmäSigerweiee 10 £ belcenäter Hartungemittel himsu» wie z. B. p-Soluoleulfoehlorid oder IOO^ige Phosphorsäure in Oxaleäure 4&äthyleeter gelöet« V

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