DEP0049656DA - Omibus. - Google Patents

Omibus.

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Publication number
DEP0049656DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
omnibus
vehicle
floor
rear axle
seats
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Ludwig
Original Assignee
Geb. Ludwig GmbH., Essen-Altenessen
Publication date

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Description

Es ist bekannt j den Heckteil von Omnibussen hinter der Hinterachse zweigeschossig so auszub iloen9 daß unter den Sitzreihen ein Gepäckraum angeordnet wird, der aber wegen zu geringer Höhe als Aufenthaltsraum nicht verwendbar ist.
Die Erfinaung hat einen Omnibus zum Gegenstand una besteht aus einer zweigeschossigen Sitzanordnung im Heckteil aes Omnibusses durch Tief erVerlegung des unteren Fußbodens hinter der Hinterachse als der Fußboden im voraeren Omnibusteil,, Die zweigeschossige Sitzan Ordnung kann auch aurch die Kombination von tiefer gelegten Unterboaen und Aufwölbung des Dachs im Heckteil erreicht weraen., Ss erscheint zweckmässig, ein Fahrgestellt zu verwenden, dessen hinter aer Hinterachse liegender Teil liefer als der Rahmenteil vor der Hinterachse ausgebildet ist und hierbei Qen unteren Fußboden hinter der Hinterachse unterhalb der Unterkante des tiefer liegenden Äahmenteiis anzuordnen. Als weiterer Kombinationseffekt wird vorteilhaft der Boden im Obergeschoß mit Aufkröpfungen und mit Abkröpfungen versehen. ■ Die durch die Erfindung erreichten Vorteile
sind Garin zu sehen, daß aer Omnibus durch eine neuartige Fußboden - und ggf. Eachgestaltung eine
grossere Anzahl von Sitzen erhält bezw. bei Entfernung der Sitze in einem der hinter der Hinterachse befindlichen Geschoßteile einen auch während der Fahrt zugänglichen Gepäckraum besitzt sowie
— 2 —
Ausgelegt: 1 7 AUai950
festigt und trägt die Sitzreihen. 5*6*7* Zur besseren Platz ausnutzung ist bei dieser Ausf ührungsf orm der Fußboden 12 für das Obergeschoss so Terkröpft, aaß unter der hintersten Sitzreihe 13 und unter der vordersten Sitzreihe 15 sOTfVis seitlich auch unter uer Sitzreihe 14 Platz 11 für aie Steühöhe gewonnen wird» Lie Abbildung 3 zeigt diese Verkröpfung im Schnitt, Sowohl im. Ober- als auch im. Untergeschoß können mehr oder weniger Sitzreihen angeordnet werden. Lie Sitze selbst sinu vorteilhaft herausnehmbar eingerichtet, was. besonders für das Obergeschoss den Vorteil oietet, daß es ggf. als Gepäckraum benutzt weraen kann, der während der fahrt frei zugänglich ist.
Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patenansp
    Ausgelegt: 17.ÄÜG.1950
    1} Omnibus* gekennzeichnet durch eine zweigeschossige Sitzanordnung (z.B*5-7, 13-15 ) im Heckteil des Fahrzeuges durch. Tieferverlegung des unteren Fußbodens (4,21) hinter der Hinterachs© als der Fußboden (2o) im vorderen Omnibusteil*
    2} Omnibus, gekennzeichnet durch eine zweigeschossige Sitzanordnung im Heckteil des Fahrzeuges durch Tieferver» legzng des unteren Fußbodens hinter aer Hinterachse und Aufwölbung des Dachteils (17) über Qen oberen Sitzplätzen,
    3) Omnibus nach Anspruch 1, gekennzeichnet aurch ein Fahrgestell (2), dessen hinter cer Hinterachse liegender Teil (4) tiefer als aer rTahiüenteil (2) vor der Hinterachse ausgebilüet is.-, und gekennzei cnnet durch einen ruß boden (4) unterhalb der ünterkante des lief er liegenden Rahiiienteils (3).
    4) Omnibus nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der .Boden im Obergeschoss für die Sitze (13-15) mit lufkröpiungen (22,23,24) una für die Stehhöhe mit Abkropiungen (12) versehen ist»
    5) Omnibus nach Anspruch 1-4, gekennzeichnet durch eine einundeinhalbfache Gesamthöhe aer bisher üblichen Omni bushöhe mit zwei übereinander angeordneten Sitzreihen,
    6) Omnibus nach Anspruch 1 - 5, gekennzeichnet aurch bei einer zv/eigeschossigen Sitzanordnung im. Heck des Fahrzeuges übereinander aii^ecruuete Fensterscheiben und Türausbilcimo für das Untergeschoss.
    7) Omnibus nach Anspruch 1 - 6t gekennzeichnet durch eine ZweiaescüGSs-Ausbildung ia neck des Fahrzeugs und durch eiiien. im Heck des Fahrzeugs im ünter-oder Obergeschoß an^eoruneten, vom Fanrzeug-Innsrn aus frei zugänglichen Geoäckrau-i.

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