DEP0043220DA - Stapelfaserschneidmaschine - Google Patents
StapelfaserschneidmaschineInfo
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Claims (1)
- Fatentanmelduag dee Wilhelm Handel, Ingenieur in Oberwiehl Be ζ „Köln vom 16.5.194-9 überFür das Eleinschneiden von langfaserigem oder langblättrigem Schneidgut wie z.B. Textilfasernt Basts Pilmabf allen, sind seither Maschinen bekannt geworden, bei denen das Schneidgut in endloser Zuführung durch einen Eanal zwischen zwei Preßwalzen hindurch einem Sehneidmundstück zugeführt wurden, vor dem ein Messer auf und ab geführt wird. Zur Erzielung eines technisch einwandf reien, glatten Schnittes ist es erforderlich, daß das Schneidgut während des eigentlichen Schneidvorganges still steht. Das bedingt, daß der verhältnismäßig schwere Schneidguttransport- und preßwalzenmechanisnius nach jedem Schnitt, sobald das Mundstück vom hochgehenden Messer freigegeben ist, schnell in Bewegung gesetzt werden muß, damit der Schneidgutvorschub bei beginnendem Schnitt beendet ist. Bei höherer minautliehen Schnittzahl werden daher alle Bauglieder des Vorschubmechanismuses auf das Äußerste stoßweise belastet. Diese natürliche Beanspruchung kann aber bei Oberfüllung des Zuführungskanales, was bei schwer entwirrbaren langfaserigen Werkstoffen leicht eintreten kann oder bei Einführung harter Werkstoffe, die nicht kerkannt oder nicht rechtzeitig entfernt werden können zu einer Überlastung der Transportbauteile und damit zum Bruch von Maschinenteilen oder anderen nachteiligen Folgen führen. Bei bekannt gewordenen Maschinen, die mit Flachriemen angetrieben werden, rutscht bei Überlastung der Riemen ab, was sehr lästig ist, weil immer ein Zeitverlust entsteht, bis die Maschinen wieder einsatzbereit sind. Die Erfindung soll diesem Übelstand abhelfen, in dem sie die gefährdeten Bauteile automatisch vor Überlastung schützt. TTm dies zu erreichen, ist im Vorschubantrieb unmittelbar vor Einleitung der Drehbewegung in die gefährdeten Bauteile eine einstellbare Hutschkupplung eingebaut. Patentanspruch:St ape If aser s cline idmaschine mit auf und abgehendem Schneidmesser, bei der das Schneidgut periodisch nachgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Überlastungsschutz für den Vorschubmechanismus des Schneidgutes im Vorschubgetriebe eine einstellbare Hutschkupplung vorgesehen ist,
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