DEP0036344DA - Stahlbetonträger für Dachkonstruktionen - Google Patents
Stahlbetonträger für DachkonstruktionenInfo
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- DEP0036344DA DEP0036344DA DEP0036344DA DE P0036344D A DEP0036344D A DE P0036344DA DE P0036344D A DEP0036344D A DE P0036344DA
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- reinforced concrete
- legs
- steel
- girders
- concrete beams
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Description
Hans L e U ü & > Soest» Höher $ ® g 28«
Pa tu η tanmel dung«
"8tahlb&tontrag&r für Uachteonstrukttonen"
"8tahlb&tontrag&r für Uachteonstrukttonen"
Sei der wiederherstellung uer durch Kriegseinwirkung %&»<« starten ääumr und auch UeI der Errichtung von Heuhaufen
macht öesonäßrs aer ausMu der Dachstühle Sclwtertgifeiten, mti die Beschaffung des Materials , vornehmlich ues Holzes, elmn äer größten vtrtschaftltchen Sngpässe darstellt,
Der Srsatz äe$ äolzea durch StahlMum trukttonen kann auch nicht als öefrißuigend ung&sehßn werden^ üa sich hier, al?»
gtösehm ΰοη den honen KuBteu» die wrstörenä& Miruung durch Rost sehr nauüt@ilt$ bemerkbar nacht*
Zur Beseitigung dieser oeb el stände ist gemäß äer grfiwßimg sine scbalunyslQse Dachkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen entwickelt woraena welche die bisher gebräuchlichen
DachstuHllionstruHtionen Mit auf dem Sparwm genagelten DuoKlüti$n Uößrflussig maaht* Pie Pertlgtetl®* welche als
Läng aträger pm Giebel &αηά zu GWMlwand - ggf. zur Quer«* manä - reichen» besitzen winkelförmigen Querschnitt unä
weräem so x>erlegts daß äer eine Schmkel senkrecht zur Dacfabene stehtβ wätzrend äer anuere Sahenkel parallel dazu
liegt, und zmar derart, daß er nach oben zeigt. Auf üer oberen SchenXelaußen&ante Itegsn die Dachziegel ntt ihrer
gase auf, Zur Erhöhung der Tragfähigkeit sind die beiden Schenkel der stahl be tonträger in gewissen Abständen äureh
muerrip$m ausgesteift. An den Auf! ag erstell en sind die träger oqU(rechteckig) ausgebildet, so daß die Seiten
am Rechteckes den Schenke Uäng$ η entsprechen* Srforderlichen f alia erhalten ate mllausgebilüet&n Snäen- noch eine
Verlängerung, die einen winkelförmigen querschnitt wie der Träger im Felds aufweist» Die foils tUoHe haben stahl einlagen Όοη solcher Länge, daß sie aus dem Fertigteil ein stuck
herausstellen· Hierdurch wird die Möglichkeit gegeben, die Einlagen nach den Verlegen üer Träger in einen auf der
Querstauer vorgesehenen Betonstreifen einzubetonieren, um eine Verbindung zwischen Träger unä Querwand herzustellen»
in gleicher §eise la tit sich eine zug feste Veröinüung zwischen zmi gegeneinander stüßenäen Trägern herst'eilenßindem ule beiden aus den vollen Snden der Träger herantragenuen Einlagen %n einer Betonschicht auf der Querwand mr~
ankert werten· Diese Verbindung äer Träger mit den Quer·* wänden kann noch mrstär&t werden, indem die Betonstretf'en
auf am Querwänden äurc\ Stahlglieder gehalten w$raens ate in ate Querwände etwa horizontal eingemauert werüen$ so daß
$is mit den Enden heraus 3 te hen, die dann in den Beton·» streifen auf 4@r ^ueraand hinetngebogen werden,,
Bei ausgebauten Mansarden im Dachgeschoß werden häufig die naoh d-jn Äußermauern gelegenen ianäseiten entsprechend
4er Dachne igung sufitäg ausgebildet,, wobei die Dachkonstruktion selbst ύα$ tragende Gerüst bildet, ä*h, zur
gung aes Putzträgers oder der $%tarmisolterungBbau~ teile dient* Zu demselben Zaecke können nach der Erfindung die &enkreoUt zur Mühneigung stehenden Schenkel der fr-ä ger mit aasen versehen werden, auf welchen entsprechend aus-» gebildete Steine vermauert wurden können. Ss ist aher auch UOgIiCh9 in diese Schenke2, und zwar vornehmlich dort, wo sie eine Verstärkungsrippe aufweisen, Holzklötze etnxube tonteren, &elcfm zum Teil in äem Längssteg und zum Teil in der Querrippe liegen unä zur Befestigung oon Sauplatten oder anderen Bauteilen dienen, die als Putzträger oder Isolier* elemente oder als beide wirtm*
In der Zeichnung ist der Gegenstand aer Erfindung in einem
ausführungabetspiel dargestellt, uM zwar neigen:
Fig. 1 äen Träger (eingebaut) im Längs schnitt0 Fig» 2 einen ^uttraofmttt aes Trägers is Felde, Fig* 3 einen teilweisen LängssoMitt* ües Trägers mit
einbetonierten äolzklötzchen in der Querrippe§ Fig* 4 einen Querschnitt durch eine Dachkonstruktion unä
FIg9 S einen yuerschnitt dureh eine Dachkonstruktion «tt
Die Stahlbetonfertigteile nach der Erfindung weisen winkel** formtgen Querschnitt auf (OgI9 Fig. 2)s sind jeaoch an Üen
Snden ä voll ausgebildet und auf dem da maischen liegenden Teil duroh Querrippen G Oersteift (vgl* Ftg» I)* Wenn es
statisch-konstruktiv erforderlich Ist, erhalten die Bnäen über den vollen Querachnitt hinaus die normale Winkel form.
wie im FeI de * da-mtt die aus dem foil stück heraufragenden
8taKieinlagen genügend mit in den Beionstreifen auf der Mauer einbinden. Beim Einbau werden die Träger so gelegt*
UaB der Schenkel b senkrecht zur Dachmigung nach inwn steht, ffläfcrend der schenkel α in der ßachebene liegt und,
nach oo&n %@tgt* An ä&r aberrant® des Soh&nkel® α werden die Dachziegel g mit ihren Masm aufgehängt, (υρΐ* Fig.4).
Un einen gJetatoaäßlgen Abstand, äer fräger voneinander zu geaäMeisten, $inä Abstandstßtm e mrgegeUen* Zur Srzle-»
lung einer zugfesten Wer bindung zwischen Träger und Giebel ίΰαηά bezto* Zwis&h&nqu&rwand sind in uen vollen Auflagerenden ά Staftletnlagen f oorgeBehm» aeren heraussagende
Stücke in den Beton&treifen i auf üer Stützwand einbetoniert werden» In gieioher weise kmn eine züge feste Verbindung
zwischen swei aneinanderstoßenden Trägern untereinander und mit äer Stützwand erzielt werden» OgI. äen rechten Teil
mn Fig. I)* Um üie nach innen ragenden Schenkel b ü€r Träger für äae Anbringen Όοη Putzträgern wrwendungsfähig zu ®cten,
®erd&n sie an ihren Endkanten mit Masen fr vergehent auf welchen entsprechend geformte Steine l vermauert werden,
(vgl· FiQ' 5). Es können aber auch in ate Schenkel b Holz* hlöt%ehen η einbetoniert sterden, und mar m&cUmäßig&rwelae
so, daß 3i@ sum Teil in ü&r Querrippe e liegen und die jtöpiiüUkett bieten, Bauplatten odgl, mittel® Nägeln Oder
Schraawn an Ihnen zu befestigen, (vgl* Fig* 3)»
Patentansprüche,gesondertm
Claims (2)
- Pa tentansprüohe.
- 2.JStahlbetonträger für sckalungslose Daohkonstrukttonen, dadurch ge'kennzeichnet, daß er L- formt gen Querschnitt auf«* mist um üorzugsweiae durch Querrippen (o) ausgesteift2·Stahlbetonträger nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet* daß er an den Auflagern (d) zu einsm wollen Rechteck ausbetoniert ist» 3« Stahlbetonträger nach Anspruch 1 oder 2P gekennzeichnetfitwftturch Stahleinlagen (f) an den n&fcslagern, die in Träg@r~ rtohtung aus dem Trägerende herausragen* 4») stahl be tonträger nach einem der insprüatt© 2-3, äa~* durch gekennzeichnet, daß äie längskanten a&r senkrecht $ur Mchebene ste'mna&n Schenkel (b) Masen (k) zur Auf·» na'me einer um unteren Raumabschluß bildenden Ausmauerung (I) aufweisen.5«) Stahlbetonträger nach einem der Än&prüoh® 1 - 4, Kennzeichnet durcti Holzklötze (m}9 welche zum feil in nach innen ragenden Schenkeln (ti) unä zum Teil in am rippen (c) sitzen und zu« Befestigen wn Bauplatten odgl. dienen»
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