DEP0035220DA - Herstellung einer Streichmasse. - Google Patents
Herstellung einer Streichmasse.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung tot die Herstellung von streiehmaese und insbesondere die Herstellung von PecttStreieto
masse für die Erzeugung von Fußbodenbelag sum G-egeaetand«
Die 7erwendang von Asphaltstreiohmaeee als ^ussbodea-» belaj ist bekan.nt„ Bin lachteil der Asphaltstreiehmasse
besteht allerdings darin? dass irgendw©loae Fette oder öle, die verschüttet oder als Politur auf den ^uasbodan aufgebfacht
werden^ eine lösende Wirkung auf den Asphalt ausüben „ Die ferwendung von Hochtemperaturpech gar Herstellung.
¥©a Peehstreiekaass© ist elbesfalle h@kwa&t$ s^bv o^jpLeioh die in einem Hoohtemperatur-Sestllla-feioneprosese erzeugt®
Pechstreichmasse als ^uaibodenbelag fett- und Öl"bestSiidige Bigensohaften aufweietf hat ®i@ den ^aohteil, dass sie sieh
infolge des hohen Gehalts an "freiem Kohlenstoff8' im lochteraperaturpech
nicht in befriedigendem lasse sur färbung.
eignet, Ferner eignet sich die schwarze Farbe nicht zum. Gebrauch in Wohn- oder Büroräumenn
Es ist bekannt^ dass die Verwendung eines Steinkohlen·= teerpechs mit einem niedrigen Gehalt an "freiem Kohlen»
stoff" bei der Erzeugung von Peeh-Fussbodenbelag eine Färbung der Peohstreichmasse ermöglicht, so dass sie sich als
Fussbodenbelag für fohnhäuser und Büroräume eignet. Solche Fussbodenbeläge sind fernerhin gegen Fette und 0Ie81 die
darauf verschüttet oder z.B, zur Politur aufgebracht werden^ widerstandsfähig f
Bei der Aufbereitung der als Bodenbelag bekannten Streichmasse ist es üblich9 dieser grobkörnige und feinkörnige
Bestandteile beizugeben, dazu noch zweckmässig ein absorbierendes Füllmittel zusammen mit einem Farbstoff
Die Streichmasse enthält ausserdem einen Erweicher, der aus einem Steinkohlenteerd<3rivat9 wie z.B.- Antracen,
bestehen kann,, also einem ^rwelchungsmittel, das dem St:off die sum Verstreichen geeignete Konsistenz verleiht.
Bei der Bereitung und bei1!! Verstreichen solcher lassen ist es wesentlieh? die Temperatur möglichst in der Nähe;,
jedoeh noch unterhalb der kritischen Temperatur zu halten? bei der das Erweichungsmittel sowie andere in der Streichmasse enthaltene Stoffe giftige, reizerregende oder sonstige
unerwünschte Dünste abgeben,, die eine Gefahr und eine Belästigung für die den Boden legenden Arbeiter bilden» Die bekannten Streichmassenarten sind mit dem Machteil behaftet,
dass sie bei Verwendung von Steinkohlenteeroelea die bestimmten Teersäure Verbindungen äiithalten, bei Erwärmung
über die krit±sohe? zur Bereitung und sue Auftragen der Pech= streichmasse notwendige Temperatur Reis erzeugende Dünste abgeben,
Die Entstehung dieser Dünste war einer der Haupitnachteile der bisherigen Streiohmassen»
Durch die vorliegende Erfindung soll u,a5 die Entstehung schädlicher oder sonstiger unerwünschter Dünste
während der Zubereitung und Auftragung der Streichmasse vermieden werden und zwar bei allen Temperaturen, insbesondere
bei der Streichtemperatur f d„h, der Temperatur? auf die die
Streichmasse gebracht werden muss? um richtig aufgestrichen zu werden..
Nach der vorliegenden Erfindung wird der Pechstreichmasse , die als ^ussbodenbelag oder zu anderen Zwecken dien=
nen soll,, ein Brweioher beigemischt,, der aus einem Öl besteht 9
welches bei der Erwärmung keine schädlichen oder Heiz erregen-
ein den Dünste abgibt; als ein solcher Erweicher kann/Ul verwendet werden, das aus der %ttelfsaktion des bei der !Tieftemperaturdestillation
erhaltenen Teeres gewonnen wird und das in bekannter Wöise gereinigt^ etwa durch Waschen aur Entfernung von Teersäuren
und Basen - und ^ichliessend destilliert wird; als Erweicher kann ferner ein Petroleumderivat z,,B„ ein zu den.
aromatischen Terbindungen gehörender Extrakt eines Petroleumöls dienen^ das sich mit Kohleteererzeugnissen einschllesslieh
Pech verträgt und aus einer Mischung der aromatischen Bestandteile einos Petroleumöls bestehen kann? die ihrerseiti
Z.J3. durch einen Extraktionsprozess aus dem Öl gewonnen sind»
Solche Erweicher eigaea sich gut sur Vermischung mit Peeh? ohne einen Niederschlag fester Stoffe au verursachen;, und
sind frei von Stoffen, die bei Erwärmung der Masse auf Strexon» temperatur schädliche oder Reis erzeugende Dünste entwickeln.
Um. die Streichmasse gemäss der Erfindung mengenmäss-ig su strecken und ausserdem die Qualität £u verbesern. und um
gleichzeitig die Herstellungskosten zu senken, kann die Beimischung eines Füllmittels aus HoIa9 vorzugsweise in Form,
von Sägmehl ο^dgl,, vorgesehen werden, wodurch auch die äfärmeisolierenden Eigenschaften de& Fuasbodens verbessert
werden,, Das HoIe darf keine schädlichen oder Eeis erzeugenden Dunste entwickeln^ wenn die Masse gum ferstreichen erwärmt
wird; daher sollte man s„Bo harmloses Hartholz mit niedrige®
Feuchtigkeitsgehalt verwenden., Sin solcher Füllstoff kann bis su einer Menge von 50$ des (Jewiehtes der Streichmasse beigegeben werden,,
Die untenstehende Tabelle 1 enthält die physikalischen Eigenschaften von Pech und eines aus der Mittelfraktion des
Teeres gewonnenen Erweicheröls, sowie die physikalischen. Eigenschaften dea aus der Mischung von Pech und Öl gebildeten
Bindemittels, Der Teer wird aus Kohle gewonnen, dre der Verkokung oder Destillation bei niedriger Temperatur ausgesetzt
war*
| Peek | erweicher- Bllttel |
Bindemittel | |
| Spezifisches Gewicht bei 1595°C/15?5ÖG Erweichungspunkt (Ring·=- u„ BallmethodenJ |
1.15-1,30 70° G«800 C |
ca 600C - TO0C |
|
| In He int dual unlös liche Stoffe (max.,) |
5 Prozent | 1 proaent | 5 frosent |
| Wasser (max,, Gewichts·» prosente) |
O85 Prozent | 0?5 Pvoisent | 0?5 Progent |
| Destillat uaax„ tfe- wichtsprogente) untese 300° G ι· 330® c β 545o ö |
Hull | lull 15 Proaent 50 Prosent |
lull «s» |
| Phenole (max5 Gesamtvo lumen-Pro zente) |
O35 Prozent | C-I | |
| B&e en {maa, Gesamtvolu men-Pro sente) |
- | O85 Prozent | es» |
Semäss der vorliegenden Erfindung kann die Basis des Brweiohers eine Mittelfraktion eines SieftemperaturkohleölB sein?
dessen ungefährer Biederereich zwischen 2000G und 33O0C liegt,
mit einem mittleren Siedepunkt von ca.. 235OC„
Die erwähnte Mittelfraktion kann etwa 38 -Öls betragen und folgende Zusammensetzung habeas
des Rohkohle-
Rohphenole
(xesättigte Kohlenwasserstoffe Olefinische Kohlenwasserstoffe Aromatische Kohlenwasserstoffe
RöMbasea
45 - 48 12,0 £ 14,0 ft 268O 0 3*0
Die Tabelle 2 geigt die physikalischen Eigenschaften
eines Pechs, eines Erweichungs- und eines Bindemittels gemäfg der vorliegenden Erfindung "bei Anwendung eines aus
einem Petroleuijfprodukt bestehenden Erweichars^ js.B«. eines hauptsächlich aus ungesättigten zyklischen Verbindungen bestehenden Extraktes 9 der durch lösende Extraktion aus einem
Petroleumdestillat erhalten wird und sich mit Steinkohlen= teer verträgt. Die Anwendung eines soTchfen Erweichers gilbt
die Eewähr dafür,, dass durch die Vermengung mit dem Pech keine Flockenbildung bzw, kein Niederschlag von Harzen oder
unlöslichen Stoffen oder Abtrennen einer Ölphase eintritt.
Tabelle 2
' ' Yersuchungsergebnisse"'"1 " ""
' ' Yersuchungsergebnisse"'"1 " ""
| Spalte I Pech |
Spalte II Peoh |
Spalte III Erweichung! mittel |
Spalte I? Bl.nd ώ tux ti© 1 |
|
| Spezifisches Ge-* wicht Λ _ bei 15,50CZ^S0C Erweichungspunkt (Ring^ u. Ball» Methode) |
950G" 105 0 |
1,15- 1,20 800C |
I9OO= lP05 ■SB |
700G |
| in "Reintoluol" unlösliohe Stoffe |
35 1> | 5 io | «SE$r | m% |
| (max«) | ||||
| Wassergehalt (max, Gewichtsprozente) |
0,5 $ | 0,l5 ^ | O5 5 ^ | |
| Destillat., (max* Gewichtsprozente) unter 3600C |
Null | Full | 0,1 % | lull |
| antes 3450C | j=» | |||
| Flammpunkt (min,) im geschlossenen |
- | 215°Ö , | cn |
χ) "Eeinbenzol" kann an dieser Stelle auch verwendet werden;
ausgenommen ist jedoch die Verwendung "bei Yergleichfrersuchen,
Die erste Spalte der obigen Tabelle gibt uaiter (I) die physikalischen Eigenschaften eines Pechs an? «las dureh Dampfbehandlung eines mattieren ffeichpechs^ bei einer Temperatur
von nicht über 55O0C5 subereitet wurdes basw«, eines durch Verlängerung der Durehdampfungsseit in normalen Steinkohle«
teer-Destillationsverfahrenp Welches üblicherweise ein mittleres Weichpech ergeben wfrdes hergestellten Pechs j die
zweite Spalte gibt die" physikalischen Eigenschaften eines Peches an? das als Destillationsrückstand eines als Hebenprodukt
der Tieftemperaturverkokung gewonneaen Teers erhalten worden ist,,
Es wurde festgestellt^ dass die Erweichen, die Extrakte der PetroleuBiöle sind und mit ihren physikalischen Eigenschaften innerhalb der in Spalte (iii) der Tabelle 2 angegebenen Grenzen liegen^ heute über den Handel in den verschiedenen Ländern bezogen werden können und sich für die Bereitung
von Streichmasse nach der vorliegenden Erfindung eignen«
Die Anwendung dieser Erweicheröle trägt sur Geschmeidigkeit der Masse bei und veMngert die Neigung zu späterer Hiss=
bildung.
Bei einer Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung kann bei der Zubereitung eines aus der Mittelfraktioa
des durch Verkokung oder Kohledestillation bei niedriger Temperatur erzeugten Teeres gewonnenen Erweicheröls die
litte!fraktion gereinigt und? um die Seersäuren zu entfernen,, auerst mit Natronlauge mit spezifischem dewicht 1,15
im ¥erhältnis von 3 Teilen öl au 5 Seilen HaOH gewaschen werden»
Die ITatri-uasalae der TeerBäuren? d„h„ das Kresolnatriums wei
den dann vom gewaschenen Öl getrennt, welches danach als gewäsohenes Mittelöl "bezeichnet werden kann0
Das gut abgeklärte gewaschene ^ittelöl kann dann folgendem, chemischen Reinigungsverfahren unterzogen Werdens
(I) Waschen, mit 3 YoI*=$ einer 40 ^=Igen H SO .-Lb'sung;
(II) Waschen mit 1 1/2 YoI,=$ einer 80 $~igen HpSO.-Iiösung;
(III) Waschen mit Wasser^ um die Hauptmenge der freien Säure au entfernen;
(M Waschen mit einer 30 $»igen NaOH-Lösung? um di® freie Säure au neutralisieren;
(?) Waschen mit 4 VoI,-# einer Natronlauge mit spezifischem Gewicht 1,3O1
Das aus dieser Behandlung sich ergebende Öl wird dann im fakuum destilliert, indem man die Destillierblase unter einem
Unterdruck von 711=736 mm: Quecksilbersäule und mit einer Betriebstempera^ir von anfangs 19O0C und schliesslich 2250C betreibt»
Auf diese Weise wird ca, 85 J^ des Destillats entfernt und das sich ergebende Restprodukt mit einem unteren Siedepunkt
von über 30O0C und einem mittleren von nicht unter 3450C ist
dann der gemäss der vorliegenden Erfindung geeignete Irweicher aur Yermejttgung mit der Streichmasse„
Bs versteht sichg, dass als Ergebnis der oben geschilderten Reinigung und Destillation da® Brweicheröl im Wesentlichen
frei von !leersäuren und Basen istf
Die bei der Herstellung der Streichmassen verwandelten feinkörnigen "bzw. grobkörnigen Bestandteile und die absor»
bierinde Füllmasse Entsprechen den "bekannten und gebräuoWäcfaen Sorten und können zur Bereitung der Streichmassen nach der
vorliegende» Srfindung in den üblichen. Mengen verwendet werden. Wie in der folgenden Sabelle 3 gezeigt wird? können
daher die Eigenschaften der ferolikörnigen Bestandteile ^e nach Stärke des fertigen ^ussbodens unterschiedlich gehalten werden«
Stärke des fertigen Pussbodens
Verhältnis von grobkörnigen standteilen im aufgetragenen Boden
1,59 1,90 2 „54 und darüber
10 - 15 15 - 25 30 - 35
Bei der Bereitung wird die Streichmasse bis Bur richtigen Konsistenz mit dem löslichen bindemittel t bestehend
aus dem erweiohten Kohleteerpech in einem YerMltnis von 10-20$ bei einer temperatur von nicht über 1600C gründlich vermiBohto
Die Mischung wird in Blöcke gegossen^ die nach Zerkleinern in mechanisch betätigten Mischern an der Arbeitsstelle
wieder eingeschmolzen werden«, Vor dem Verstreichen wird die Mischung auf eine Temperatur von nicht über 1β0°0 erwärmt
und mit der Hand auf den Boden aufgestriehen? nachdem derselbe in "bekannter Weise gesäubert und -vor"!Breitet wurde,,
Die Böden? auf die die Streichmasse aufgestrichen worden ist, dürfen nicht "betreten v/erden, bis sich die Streichmasse auf
Raumtemperatur abgekühlt hat,-
Aus dem Obengeeagten ergibt sichg, dass ein mit einem Brweweicher gemäss der vorliegenden Erfindung hergestellter
Soden sich zum Polieren mit den entsprechenden, Petroleumderivate enthaltenden Polituren eignet;, ohne dass die Politur
eine auflösende Wirkung auf die Streichmasse aueübt und dass verschüttetes Ol oder Fet" entfernt werden kann, ohne
auflösende Wirkung auf den .dodoa gehabt zu haben»
Was weiter den Srweicher anbelangt s so besteht keine G-ef.ahr9 dass sich Reiz erregende oder schädliche Dünste bilden, mxiQh dann wicht, wenn die kritische Temperatur von 16O0G
übersohritten wird, was ein viel leichteres Verstreichen auf den Boden ermöglicht ale frühe:?, Die Verstreichtemperatur
lag früher möglichst in der IlUie aber nicht über der kritischen Semperatui
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die Mengen bzw. Zusammensetzungen der als Beispiele hier
aufgeführten Materialises
Claims (1)
- Patentanspruchs:1) Yerfahren zum Herstellen von Streichmasse^, besonders als Bodenbelag j, dadurch gekennzeichnet, dass grob« und feinkörnige Bestandteile unter Einwirkung von Wärme mit Kohleteerpech vermischt werden,, dem ein Erweicher zugegeben istj welcher aus der Mittelfraktion einer Tieftempera« tur-Destillation oder -Verkokung von Kohle gewonnen ist oder welcher ein sich mit fiech vertragendes Öl ists wobei der Erweicher von solcher Beschaffenheit is^ dass er bei Erwärmung keine schädlichen^ Reiz erregenden oder sonstigen unerwünschten Dünste verursacht*2I Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ dass das Kohleteerpech aus einem Rohkohleöl gewonnen wird^ das durch Tieftemperaturdestillation bzw„ -Verkokung der Kohle hergestellt wird*3) Yerfahren nach Anspruch 1 oder 29 daduroh gekennzeichnet dass Kohleteerpech mit einem 10$ nicht überschreitenden Gehalt an "freiem Kohlenstoff" verwendet wird*4} Verfahren nach ÄnsprLiohlbiB 3, dadurch gekennzeichnet^dass SiSSt.
id ep unkt &bHohphenole 45 - 48Gesättigte Kohlenwasser«* stoffe 12«, 0Olefinische Kohlenwassers/toffe 14?0Aromatische Kohlenwasserstoffe 2650 Rohbasen 3Ä0Verfahren nach. Anspruch 1 bis 4-$ dadurch, gekennzeichnet , dass das aus der Mittelfraktion der Tieftemperatur= Destillation bzw., -Verkokung von Kohle gewonnene j, zu verwendende Erweiehungsöl die folgenden physikalischen Eigenschaften aufweistιBei Destillation auf 3450C 15-40 £llüchtigkeitsprüfung 9Verlustprozentsatz "bei 3250C 3g 6 $6) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet^ dass ein irwäichungeb'X verwendet wirdp das aus einem su den aromatischen Verbindungen gehörenden Extrakt eines Petroleumöls "besteht und folgende physikalischen Eigenschaften aufweist:Bei Destillation auf 3450C 3?5 <foFlüchtiakeitsprüfung.3Terlustprosientsatz "bei 325 0 Ορ6Ο?έ7) Verfahren nach irgend einem der vorhergehenden, Ansprüche j dadurch gekennzeichnet;, dass die Stoffe "bei einer temperatur von maximal 1600C vermischt werden«8) Verfahren naoh irgend einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daas der aus der Mittelfraktioa der JDieftemperstur-Destillation baw, »Verkokung der Kohle gewonnene Erweicher guerst gereinigt und danach Entfernung von Teersäusen und Basen destilliert wird8
9) Verfahren nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, dass das Erweicheröl soweit gereinigt wird;, dass es einen unteren Siedepunkt von über 5QO0G und einen mittleren von nicht unter 3450C aufweist10) Verfahren nach irgend einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet j, dass das £©eh im Anteil von 10 "bis i> augegeben wird and ein Erweieheröl im Anteil von 1 "bis 2$ verwendet wird,.11) Verfahren nach irgend einem der vorhergehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet;, dass eine absorbierende Füllmasse mit der Streichmasse in einem Anteil von 50$ des Streich=· m&ssengewiehts beigemengt ist und dass die absorbierende Füllmasse aus Hois in EOrm von Sägmehls und awar sweekmassig aus harmlosem Hartholz mit niedrigem Feuehtigkeits» gehalt 9 besteht12) Verfahren nach irgend einem der obigen Ansprüche? dadurch gekennzeichnet, dass ein Farbstoff der Streichmasse beigegeben wirdo
13) Verfahren sum Verstreichen eines Streichmassenbodene unter Verwendung einer unter einem der obigen Ansprüche hergestellten Streichmasse,, dadurch ge kennzeichnet 9 dass die Streichmasse auf eine temperatur von caa 1600C er»und mechanisch umgerührt wird,, ehe sie auf den ^u deckenden Boden aufgestrichen wird, 14) Erzeugnis aus Streichmasse,dadurch gekennzeichnet, dass die Streichmasse nach irgend einem der obigen Ansprüche herge« stellt wurde.
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