DEP0032563DA - Elektrischer Apparat zum Maschenaufnehmen, insbesondere bei Strümpfen. - Google Patents

Elektrischer Apparat zum Maschenaufnehmen, insbesondere bei Strümpfen.

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DEP0032563DA
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gottardo Ercole Bombonato
Original Assignee
Bombonato, Gottardo Ercole, Mailand
Publication date

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Description

(f < ' r
Gottardo Ereole Bombonato ,' Mailand ,' Italien i?i-
Elektrischer &f.^arajA insbesondere sm -p---Strümpfena
Die vorliegende Erf indung (hat einen elektrischen S-^pf art 3 insbesondere gas—S-t-ΐ~@Ά-^θΆ Strümpfen zum Gegenstand^ mit einem in einen Handgriff eingeschlossenen Mechanismus, der eine hin und her gehende Bewegung der Nadel zu erzeugen bestimmt ist*1
Dieser Apparat ist durch ein von Hand zu betätigendes Steuerorgan gekennzeichnet, durch einen Unterbrecher, der unter der Wirkung einer Feder steht, die ihn zu schliessen sucht, und durch eine Verklinkung;, die den Unterbrecher geöffnet zu halten bestimmt ist ο Diese Verklinkung wird durch das Steuerorgan und durch einen bewegliehen Anschlag betätigt, der der Einwirkung des Steuerorgans unterworfen und dazu bestimmt ist, in die Bahn eines beweglichen Stückes des Mechanismus zu gelangen^ derart, dass dieser Mechanismus in einer vorbestimmten Stellung angehalten wird, in der die Nadel zurückgezogen isW
Die beigefügte Zeichnung zeigt schematisch und als Beispiel
eine Ausführungsf orm des
Fig®' 1 ist ein Längsschnitt nach der Linie I-I der
Fig* 2, bei dem sich die Nadel in vorgeschobener Stellung befindet®'
Fig«, 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig® I,
bei dem die Nadel zurückgezogen und durch einer Kappe geschützt ist®1
Fig. 3 ist eine Teilansicht mit weggeschnittenen Teilen und zeigt insbesondere die Antriebsvorrichtung,
Fig® 4 ist ein Schema der Antriebsvorrichtung^ Fig® 5 ist eine Einzelansicht in grosserem Masstab®1
Der dargestellte Apparat besteht aus einem Handgriff 1? an dessen einem Ende ein Führungsrohr 2 befestigt ist, aus dem die Nadel 3 hervorragte1 Letztere ist in einem Nadelhalter 4 angeordnet der in eine schnelle Hin- und Herbewegung durch einen Mechanismus versetzt wird? der aus einem Dämpfer 5^ einer Schubstange 6? einer Kurbel 7 und Uebertragungsrädern O1 9? 10 besteht® Dieser Mechanismus wird durch einen Elektromotor 11 angetrieben®
Der Dämpfer 5 besteht aus einem zylindrischen Gehänge 12 (Fig® I und 2) , durch dessen eines Ende der Nadelhalter L, hindurchgeht^ der an seinem hinteren Ende einen Kopf 13 trägts der den einander entgegengesetzten Wirkungen zweier Federn 14 und 15 unterworfen ist j die sich auf den Böden 16, 17 des Gehäuses 12 abstützen und bei jedem halben Weg der Na_del zusammengedrückt werdeno Das
Gehäuse 12 gleitet in dem Führunggohr 2 und trägt eine an seinem hinteren Ende befestigte Achse 1O1 an der das eine Ende der Schubstange 6 angelenkt ist, deren anderes Ende an einen Kurbelzapfen 19 der Kurbel 7 angelenkt ist» Diese ist auf einer Habe 20 des Zahnrades Ö befestigt, das sich mit einer Achse 21 dreht, die auf einer Trägerplatte 22 befestigt ist® Dieses Zahnrad S greift in ein Zahnrad 9 ein, das sich um einen Zapfen 23 dreht und selbst in das Antriebszahnrad 10 eingreift, das mit der Motorwelle 24 fest verbunden ist·
Diese ist (Figo 5) einerseits in einem Lager 25 drehbar gelagert, das in der Platte 22 angeordnet ist, und andererseits in einem Lager 26 einer zweiten Trägerplatte 27* Der Rotor des Motors 11 ist auf dieser Welle 24 angeordnet» Dieser Rotor weist eine Hohlwelle auf, die durch eine Büchse 2Ö gebildet wird, die sich frei auf der Welle 24 dreht und einerseits einen Anker mit drei Lamellenarmen 29s von denen jeder mit einer Wicklung 30 versehen ist, und andererseits einen Kollektor mit drei Segmenten 31 trägt, die je mit einer der Wicklungen 30 elektrisch verbunden sind« Die Büchse 2Ö wird achsial durch eine Schulter 32 der Welle 24 und durch die Vorderfläche des Lagers 26 gehalten® Die beiden Trägerplatten 22 und 27 werden durch Bügel 33 in festem Abstand gehalten, von denen einer auf der Zeichnung sichtbar ist (Fig. Dc
Der Anker dreht sich zwischen den Polen 34 eines hufeisenförmigen Induktors 35? der eine Indukt ioiiswicklung 36 trägt. In Kohlen-
haltern 3S geführte Kohlen 37, die der Wirkung von Federn 39 unterworfen sind, die sie gegen die Segmente 31 drücken, gestatten, den Anker mit elektrischem Strom zu speisen®
Der Rotor ist mit der Welle 24 durch vermittlung einer Kupplung mechanisch verbunden, die das übertragbare Drehmoment begrenzt* Bei der dargestellten Ausführungsform wird das übertragbare Drehmoment durch den Reibungswiderstand bestimmt, der sich einer Winkelverstellung zweier Stücke gegeneinander entgegenstellt, Diese Kupplung weist einen gebogenen federdraht 40 auf, dessen Enden in begrenzte Löcher 41 eingesteckt sind, die sich in der Welle 245 senkrecht zu ihrer Drehachse befinden, und dessen mittlerer Teil, der in einer Längsnute 42 der Welle 24 liegt, sich gegen die zylindrische Innenfläche der Büchse 2Ö stützt.
Die Steuervorrichtung besteht aus einem Steuerorgan 43, das von Hand betätigt wird und aus einem Druckknopf besteht, der einerseits auf einen Hebel 44 wirkt, der mit einem seiner Enden an der Platte 27 angelenkt ist und ast einen Teil 45 einer Verklinkung 45j 46 trägt« Der Druckknopf 43 wirkt andererseits auf einen beweglichen Kontakt 47 eines Unterbrechers, dessen fester Kontakt 4S von der Trägerplatte 27 getragen wird«, Eine auf den Hebel 44 wirkende .Feder 49 sucht die beiden Teile der Verklinkung miteinander in Eingriff und den Unterbrecher 47, 4Ö in Offenstellung zu halten. Der Teil 46 der Verklinkung ist mit einem Hebel 50 fest verbunden, der um eine von der Platte 27 getragenen Achse 51 schwingt (Fig„ 3)β Dieser schwingende Hebel ist der Wirkung einer Feder 52 unterworfen und trägt einer-
seits einen Steuerkopf 53s der mit dem Ende des Kurbelzapfens 19 zusammenarbeitet, und andererseits einen beweglichen Kontakt 54 eines anderen Unterbrechers? dessen fester Kontakt 55 von der Platte 27 getragen wird.
Die Fig* 4 in der die verschiedenen vorstehend erwähnten Organe und Elemente schematisch dargestellt sind, zeigt das Schema der elektrischen und mechanischen Verbindungen dieser Steuereinrichtung» Eine der elektrischen Stromzuleitungen 56 ist mit einem Ende der Erregerspule 36 des Induktors 35 s und das zweite Ende dieser Spule ist mit einer der Kohlen 37 verbunden® Die zweite Kohle 37 ist elektrisch mit den beiden Kontakten 4$ und 54 der beiden Unterbrecher verbunden,, während die beiden Kontakte 47 und 55 dieser Unterbrecher mit der zweiten Leitung 57 verbunden sind*
Die Steuervorrichtung weist noch eine Anhaltevorrichtung aufs die zum Anhalten des Motors in einer Stellung bestimmt ist, in der die Nadel 3 zurückgezogen ist (Fig®1 2 und 3)® Diese Vorrichtung weist einen ersten Anschlag 5Ö auf3 der am Hebel 44 angeordnet ist und einen zweiten Anschlag 59? der mit der Motorwelle 24 fest verbunden ist® Dieser zweite Anschlag besteht aus dem schnabelförmig abgebogenen Ende eines gespaltenen metallischen Ringes 60, der in einer Auskehlung 61 einer Scheibe 62 liegt, die mit der Welle 24 fest verbunden ist»
Die Arbeitsweise des beschriebenen Apparates ist folgende:
Beim Halt befinden sich die Organe und Elemente der Steuervorrichtung in den in Fig0 3 dargestellten Stellungen zueinander3 und es genügt, einen Druck auf den Druckknopf 43 auszuüben, um eine Verstellung des Hebels 44 entgegen der Wirkung seiner Rückführungdfeder 49 herbeizuführen, was einerseits die Ausklinkung des Hebels 50 zur Folge hats der dann unter der Wirkung seiner Feder 52 schwingt $ bis der Kontakt 54 den Kontakt 55 berührtj, so den ersten Unterbrecher schliesst und den Motor 11 unter Spannung setzt, und was andererseits die Verstellung des Anschlags 5$ aus der Bahn des Anschlags 59 herbeiführt, der mit der Motorwelle fest verbunden ist und so die letztere frei machte
Daraus geht hervor s dasss wenn der Motor 11 unter Spannung steht und die Welle 24 frei ist, der Rotor sich im Uhrzeigersinn dreht und die Welle 24 durch Reibung mitnimmt, vermöge der Feder 4O3 die einen radialen Druck ausübt und die Büchse mit der Welle 24 in Verbindung hält«,1 Dem Gehäuse 12 wird dann eine geradlinige Hin- und Herbewegung erteilte Der Nadelhalter 4 folgt dieser hin- und hergehenden Bewegung; jedoch ist wegen der Einschaltung der Federn 14 und 15 zwischen Gehäuse 12 und Nadelhalter 4 die Bewegung des letzteren nicht sinusförmig,, was gewisse Vorteile für das Stopfen mit sich bringt * Tatsächlich drücken sich vermöge der Masse des Nadelhalters 4 und der Nadel 3 die Federn 14 und 15 zusammen und entspannen sich abwechselnd bei jeder Bewegungsumkehr des Gehäuses 12· Es entsteht also eine Relativbewegung zwischen dem Nadelhalter 4 und dem Gehäuse 12 derarts dass die Geschwindigkeiten der Nadel 3 in den einzelnen Augen=
blicken nicht mit denen des Gehäuses 12 übereinstimmen und dass der Weg der Nadel 3 von dem dem Gehäuse 12 durch die Schubstange 6 vorgeschriebenen Weg verschieden ist.
Bei jeder Umdrehung des Motore arbeitet der Kurbelzapfen 19 mit dem Steuerkopf 53 zusammen und drückt den schwingenden Hebel 50 entgegen der Wirkung seiner Druckfeder 52 zurück, wodurch das vorübergehende Oeffnen des ersten Unterbrechers 54§' bewirkt wird«, Vermöge der Trägheit der bewegten Massen halten der Motor und der Mechanismus nicht an , da die Unterbrechung des Stromes von zu kurzer Dauer ist· Trotzdem haben diese wiederholten Unterbrechungen eine Verringerung der Geschwindigkeit zur Folge«
Bei einem stärkeren Druck auf den Druckknopf 43 bewirkt der Benutzer die dauernde Schliessung des zweiten Unterbrechers 47? 4$, der parallel zu den Kontakten 54 und 55 des ersten Unterbrechers gewchaltet ist* Von da ab wird der Motor 11 dauernd gespeist und erreicht seine volle Geschwindigkeit® So hat der Benutzer die Moglichkeitf durch einen einfachen mehr oder weniger starken Druck auf das Steuerorgan 43 zwei verschiedene Geschwindigkeiten der Nadel 3 zu erhalt en;
Um den Stillstand des Motors und des ganzen Mechanismus herbeizuführen, genügt ess den Druckknopf 43 loszulassen, der durch die Wirkung der Feder 49 in eine Ruhestellung zurückkehrt, in der ein Bund 63 gegen das Gehäuse 1 stössto Der Kontakt 47
verlässt den Kontakt 1+8 und der Hebel 44 schwingt unter der Wirkung der Feder 49 entgegen dem Uhrzeigersinn® Der Motor, der noch über den ersten Unterbrecher 54* 55 gespeist wird fährt fort, die Nadel 3 zu betätigen Beim nächsten Vorbeigang des Kurbelzapfens 19 an dem Steuerkopf 53 werden diese Kontakte 54j 55 wieder voneinander getrennt® Bald nach dem Durchgang des Teils 46 unter dem Schnabel des Teils 45 kehrt der Hebel 44
unter Wirkung der Druckfeder 49 in die in Figs 3 dargestellte Lage zurück, so dass der Teil 45, wenn der Kurbelzapfen 19 den Steuerkopf 53 verlässt, sich in der Bahn des Teiles 46 befindet und so das Schwingen des Hebels 50 unter der Wirkung seiner Feder verhinderte Es folgt daraus, dass der erste Unterbrecher 54S 55 geöffnet bleibt und dass der Motor nicht mehr gespeist wird® Jedoch setzt die Nadel 3 dank der Trägheit der bewegten Teile ihren Weg fort. Der Hebel 44 befindet sich in der in Fig* 3 dargestellten Stellung, der Sperranschlag 5& befindet sich in der Bahn des Schnabels 59® Demzufolge wird der Mechanismus plötzlich angehalten, kurz nachdem der Kurbelzapfen 19 vom Kopf 53 freigeworden ist und sich also annähernd in der in den Figs 2 und 3 dargestellten Stellung befindet, in der die Nadel zurückgezogen ist«
Das in Bewegung befindliche Organ, das die grösste Trägheitskraft aufweist, ist der Rotor des Motors® Die Trägheitskraft desselben würde, wenn er auf mehreren tausend Umdrehungen / Minute gebracht und plötzlich angehalten wird, genügen, um Beschädigungen des Bewegungsmechanismus der Nadel und der Anhaltvorrichtung
hervorzurufen0 Um solche Beschädigungen zu vermeiden5 ist der Rotorf wie vorstehend besehrieben, mit der Welle 24 unter Einschraltung einer Kupplung verbunden , die das übertragbare Drehmoment begrenzt«, So ists wenn die Welle 24 plötzlich durch den Schnabel 59 angehalten wird, der mit dem Anschlag 5Ö in Verbindung gelangt5 das Brehmoment vermöge der Trägheitskraft j die den Rotor zu drehen suchts sos dass es fähig ist, die Reibung zwischen der Welle 24 und der Büchse 2$ zu überwinden^ die durch die Feder 40 erzeugt wird3 so dass der Rotor sich um die Motorwelle dreht, ohne diese mitzunehmen0 Er hält bald durch die infolge der Reibung hervorgerufenem Bremswirkung an® Durch Regulierung der Winkelstellung des Schnabels 59 ist es leicht möglich zu erreichen, dass die Motorwelle in der in Figo 3 dargestellten Lage angehalten wirdj in der die Nadel zurückgezogen ist.
Ausserdem genügt, da das notwendige Antriebsdrehmoment zur Betätigung der Nadel sehr klein ists ein Motor von sehr kleinen Abmessungen von der für elektrische Spielwaren benutzten Artp Der ganze Apparat kann äusserst gedrängt gebaut werden^ und sein Schutzgehäuse 1 kann einen Handgriff oder einen Stiel bilden^ mittels dessen man den Apparat halten und die Nadel dirigieren kanno

Claims (1)

r. M. .ι. ο 1 η Pat entansprüche
1.) Elektrischer &#©^£«pparat^ insbesondere saa—Stopfn ob Strumpfens bestehend aus einem in einem Handgriff eingeschlossenen Mechanismusj1 der zur Erzeugung einer Hin- und Herbewegung der Nadel bestimmt ist, gekennzeichnet durch ein von Hand betätigtes Steuerorgan^ durch einen Unterbrecher, der der Wirkung einer Feder unterworfen ist, die ihn zu schliessen sucht % durch eine zur Offenhaltung des Unterbrechers bestimmte Verklinkung, die durch das Steuerorgan und einen bewegliehen Anschlag betätigt wird, der der Einwirkung des Steuerorganes unterworfen und dazu bestimmt ist, in die Bahn eines beweglichen Teiles des Mechanismus derart zu treten? dass dieser Mechanismus in einer bestimmten Stellung angehalten wirdj' in der die Nadel zurückgezogen ist·
2·) Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus die Nadel durch Vermittlung einer Dämpfvorrichtung betätigt®
3·) . Apparat nach Ansprüchen 1 und 2S dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung aus zwei Schraubenfedern besteht, die zwischen das den Nadelhalter antreibende Organ des Mechanismus und den Nadelhalter eingeschaltet sind und auf Druck arbeiten," und dass jede Feder im Sinne der Bewegung der Nadel wirkte
1) Apparat nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet? dass der die Nadel betätigende Mechanismus eine Kuppelvorrichtung aufweist j die dazu bestimmt ists das übertragbare Drehmoment zu begrenzen^ und die den Rotor des Motors mit der Motorwelle verbindet a1
1) Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrecher der Wirkung eines beweglichen Teiles unterworfen ist j der ihn mindestens einmal bei jeder Umdrehung des Mechanismus öffnet, um die Geschwindigkeit des Motors zu verringern β
6#) Apparat nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, dass er einen zweiten Unterbrecher aufweistP der durch das Steuerorgan entgegen der Wirkung einer Feder ,betätigt wird und parallel zum ersten geschaltet ist, und dessen Schliessen im Lauf einer ergänzenden Verstellung ^es Steuerorganes, nachdem die Verklinkung gelöst ist j herbeigeführt wird, um die volle Geschwindigkeit des Motors zu erhalten»1

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