DEP0031253DA - Blattfederung, insbesondere Querfederung mittels Halbfeder, für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Blattfederung, insbesondere Querfederung mittels Halbfeder, für Kraftfahrzeuge

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DEP0031253DA
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DE
Germany
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leaf spring
leaf
spring
suspension
springs
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English (en)
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Bèla Stuttgart-Rohr Barènyi
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Description

Inge Bala Bapeaylt Palm 2537A
Stuttgart-Rohr, 3.5.1950 Scbönbuchstr. 63.
Patentanmeldung:
«Blattfedenings insbesondere Ciuerfederung mittels Halbfader9 für Kraftfahrzeuge"
Die bisher üblichen Blattfedern haben den Kaehteil, dass sie an der Siaspannstelle durch Bohrungen, Nuten oder der gl. gesotmächt und dadurch, vor allem bei den hohen Beanspruchungen, wie sie im 6Taftfahrzeugbau auftreten, der Gefahr eines Bruches ausgesetzt sind. Ferner haben sie den Nachteil einer verhältnismässig hohen Reibung, die zwischen den einzelnen Federblättern besteht und einem sofortigen Ansprechen der Feder bei kleinen Kräften und Stössen entgegenwirkt. Man ist daher in steigendem Masse von der Verwendung von Blattfedern für Kraftfahrzeuge abgegangen, indem man sie duroh Schraubenfedern, Drehfedern oder sonstig® reibungslos® Federn ersetzte.
Die Erfindung bezweckt demgegenüber, die Blattfeder von ihren bisherigen Nachteilen zu befreien und ihr in weitgehendem Masse die Vorteile der reibungslosen Federn zu 'verleihen. Die Erfindung besteht demgemäss darin, dass die Blattfeder sich gegen die mittlere Einspannstelle zu verbreitert und die Einspannstücke die im Sinspannbereicn liegenden Schmalseiten der Blattfeder formschlüssig umfassen. Im besonderen ist die Blattfeder derart ausgebildet, dass der Umriss der Blattfederbreitseiten ein Bhombus darstellt und die mittlere Einspannstelle längs der kürzeren Diagonale des Rhombus liegt. Eine Schwächung des Querschnittes der Blattfeder kann dadurch vollständig vermieden werden. Die Einspannkräfte greifen hierbei am ungesohwäohten Querschnitt der Blattfeder ohne Kerbwirkung an.
Zur YerringcriHig hzv:9 Beseitigung dor Bl^tfaderrcib uns ist die Feder d?s v/eitsrsn sis :.;inbl£ttfed?r ausgebildet, so d-iS-3 rjede Ιί·ίΐΙ;ο..αΐ 2' isehen aufeinander gleitenden lederblättern raiiss^chlo^ion ist Rurol- »"J-or: sich ntoh der "insua^riSfollQ-zu vvrbreiraruüen Querschnitt der Slcttfsadvr kanu ferner den i?i den eins^Inec CiuiSvsrihriit-Oos auftreten» dan ?iir;i;i>n;T.sr:i"v.irten visccnur,£ se-tvo^sη Verdc-=I6 Di« F--Sdsr" kojri bier "Sei 'jnoI; λI^ vr^-sr ^Ii;icVl-sr iec;ti£if-nit. ^θρϊΓιΙ-IfiSfli^^
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•.••AiJl»·« · 3 das ■'sura Einspannen : der Blattfeder & ie-aäesi"©-- ■': · Yarsoiiluasr oder Spiaast Liok nebet Dle.ttfeder in perspektivischer Iiersto 3.1 an.;;.
.Die Ysrderr-Iidor 3 .-erden Ciirch eine anhöre Bloxtfeder Li ■and sincn oberen FiVGrin^s lenker O9 πκ ic he r cj.D, ^lei ob.-ssitiG die .?to-'-:;iäl^pfer Ujtiiui^ti in T^HefiSlichen parallel -^eflihrt, Klwtt fed-.r t und jj.'Ihrnr.■..■.■■.Ierker ? sind air. Pehsien hz'i'O ?n dor- IXlF-rosseris d gelagert.
■ Die Blattfeder .b- besteht'. lediglich aas' einem einzigen Federblatt und besitzt die' Geatslt ."eines HbOEabQidss' .-. de-ξ κ on Eoit sr: Ii--Tit? η b,, und unt:or Binsn inkol zu.- sciiiiTionstosr on. λ η ihr^r breitester Stoilo ist die Feder in einerr. Le/y-.r- oder 7-::rr.chIuC=JtIic1: ο ;ϊο1;.' :;ert. '.vol eil es Von' ante n- 'lier 'en den Haheren. d .'-in geeigneter -We Js β ange-.
flnaseht -,,ird und hii::ob<ri die Fc«:-r b οϊ;. Pck^e=« eInsponnte . Das Lager sstüek. 0 ist alt . einer ungefähr der Stärke der
■Blattfeder entsprechenden -Ausnehmung Ii-Versehisnj deren ' ■.·■' i c:-.i-.ltorfl .ich en. f., and t? eben!".-. 11 a einen ..•Jnkel .j* Giit-
ei-isix.er ^i , ■.".·;r-::t, i.;.5.7 di.o "--tier 0 p? τ.-rend in die r Ausnehmung | eingesetzt "/erden kann s vrobei die Sghulter-
■ fl lichen tA OXiA f0 dia BlEtifeder .Iee Hört ig fassen und : gegen YerrCcken in dar Biinspi1 anstelle sickern»
Dia mö.©S. bj der Blattfeder können in Gelenkstiioken gs «?elche sie mit den Hedträgern h. X>zv* dem Lorncsapfen der Eader verbinden* eingespannt oder beispielsweise zu G-©- lenkaugen eingerollt und dursh Qeb r z&pfen mit dsn Gelenkstücken bzw, dem Lenkzapfen oder dar gl. 1Varbunden sein.
In dem dargestellten AusfUfcrunssbeisplel dient die Blatt-
S il©
feder b soIbst zur FiiUrung des Badss, so dass/die Fahrungskräfte und Breaismoßiente, welche an den Rädern auftreten, auf den. Hs ha: en zu übertragen het. Durch die rhomboid art ige Ausbildung dar Feder können diese Kräfte in besonders giinstigtr V/eise «afgeaoasfesn herden» Ka-cürllch kann die feder auch dort verwendet werden, ao sie lediglich der Auf-, nähme von yederuti&skräf tan dient. Sis kann ferner zur Abfederung beliebiger Aoiiakonstruktionen-| z.B. von Pendelha Ibachs en, Starrschsen dienen oder in Yerbindung mit sonstigen Radführungen verwendet ?/arden,. Auch kann sis in iÄngsrishtung des jjPa-ferzeiigs angeordnet werden.

Claims (2)

Patentanap rüohe ι
1. ) Blattfederung, insbesondere Q 1Uerfederaag mittel»
Halbfederf für Kraftfehrzeetgef dadureh gekennzeichnet f dass die Blattfeder sich gegen die mittlere Einspannstelle zu verbreitert und die Elnspannstüelce die Im Einspannbereieh liegenden Schmalseiten der Blattfeder formschlttesig umfassen»
2. ) Fahrzeugfederung nach Anspruoh 1, dadurch geleennzelehnet, dass der Umriss der Blattfederbreitseiten ein Rhombus darstellt und die mittlere Sinspannstelle längs der kürzeren Diagonalen des Bhombue liegt.
3·) fahrzeugfederung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet , dass die Blattfeder aus einem einzigen Federblatt besteht.
4o) iahrzeugfederung nach Anspruch 1-3» daduroh gekennzeichnet, dass die am Fahrzeugrabmen zu befestigende Einspannplatte eine dem Umriss und dem Querschnitt der Blattfeder der Slnepannstelle entsprechende nach der Blattfeder zu offene Ausnehmung aufweist.

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