DEP0028376DA - Verfahren zur Herstellung chlorierter Dibenzyle - Google Patents

Verfahren zur Herstellung chlorierter Dibenzyle

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Publication number
DEP0028376DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chlorinated
catalyst
aromatic
dibenzyls
preparation
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Andrè Gislon
Joseph Quiquerez
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Compagnie Francaise de Raffinage SA
Original Assignee
Compagnie Francaise de Raffinage SA
Publication date

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Description

Verfahren sur Herstellung chlorierter Mbensyle«
Die Verwendung aee Itei-nchlorierten L'i benzyls als Weich— !■iacLungüxiiifcüalb fur iJ-aatsonuk e .rf ordert sin Produ&t ν ©Ja eroöötür xvelßheit, eis;» sicii aueii iiidustriell alt guten .auabeu'lün harst^Iivin 1;sö'Üp -üas Ist niciit ä©r fall bei ü@ii "lÄca^nissöri, ctie nsoL den fcisiii-r gabräuolilicbeia Clalorieriuii;,öVörfa.b.re,'r fui· .uibsnsvl srustlx-en vvsrclsn« Denn die Ciilox-i&ruiV: in Ge^^nv.iii't von Jod liefert jodiert© froduitte9 die sich, sender vo^ den Ciilordsrlv&taii treimaö. lassen und ir der ;Υ-:..ι·α:.^ iiiibüct iid.ii=; siiiu9 deraxt» dass bsim Enetea und Islaiilöxi -Lit Vinylchlorid Jod i'rei wird uß<ä sogar eine katalytiseiis iJersetauiig eintritt, die au einem E des v»iiiciig«iii;-;Giitan Produktes fulirt«
ist beicaraiüj dass die Chlorierung; in Gegenwart von Lüiipantaciilorids wie sie zuil Chlorieren von Diphenyl. ;5«ar-dt wiru, bt#i jjiö^nsyl au Briichisn der die aromatischen
-:.!.ü v^r'binascäcii alipij-atiscixiiii üzsü.oive führte i3as
iXii':." ΐί,,χΐι Vif.Ji"...il Siöil iß Ü.3I' vVaj^iliu in U1OR©ZIVI}9l't VOQ
wie Pe Cl78 Ia lengsa ?oa 1% oder chloriert» ein Yerfatoan3 das sich s^ar sum Chlorieren von Diphenyl öi^nefc, ^öUoüü nielit auf Dltoensyl imd seine Deri«· ¥ate industriell anwendbar Ist» -ügs Keissas dar BrtlÄ® Ist auch oft verbanaeii mit eiaer äasserötoffafespaltuag uater BildUBg von Antimonverbindungen. Ausserdeia treten infolge Bildung eines ilomplesee üelrunäär-reaktioaen vom 2?3?p der
irisdel-Craf ta' sehen auf» die gar Bildung teeriger Prodiiltte führen» was ein® Verminderung der ilusfeeut© und äes Weicfo sciiungawertes zur Folge hat·
^nd der Erfindung ist ein ¥©r-falix'ea Susa Chlorieren das üibensyls und seiner alkyliertea VorMMuiiges «na all« gaaeiriör yob. alliierten oder nicht - alk der formel
a.
das in folgandern "besteht? In erster Linie chloriert in Sögenwart oi/i^r. ausaörorclentlicli Icle inert !aage von 2 satoren to.q !'riouol-oraft-»2yp3 aber mittlerer Wirksamkeit, ie Pe Cl^j in einer -^n, y Ton 0,2^'ϊ i^aweiter linie wird
äie Chlorierung in ä<av L "Hq äurehgef imrts bei iosiparütursn ma 20-251V^aM in dritter Linie wird in fegenwart von Lösangsmittelii gearbeitet,wodurch eine Bahr liOEiogane Clilorierung ersislt wird«
Man erli'ilt ein wertvollös v/aichiaachungsiaittel., wenn .Diciilor:itiian mit einem Beaaol*-2!Qlu.olg9iaiscii konde um! aas £oMünsationsproiiu]it9 äas ein Gemiseii aus
nsyl μγΛ Diiaethyldibariayl darstellt, ehloriert» 100 'feile dieses iond^nsationsprociuktes werden ia 150 Seilen 5?etraciilorlvoiile.üstoff golöst und 0,2! felle wasser-» fraitis lilsönciilorid iiinsugefii^i. ^aa leitet bei 20-25° unter ötorkam if.lliren Chlor eins "bis man ein Produkt isit rtiiieiii Cfclorgeiislt v>n 25~3^'?· erhalt. Das Haakt ions produkt wird liiit Äass^r genesehen und das Lösungsmittel mit Sasser= daapf a'D^ötriüben« .dan erhalt ein fartoloeos ©iseafreies Produkt, dass sieb, ent wed ar unmittelbar ocler aaeli Destillation als ^öiehmacmuigsmittdi verwenden lässt»Ee wurde "!"brigens 'beoba.clxtat, daeiä^ bei f ort laufendem Arbeitagang die Sciiwierigltoit fceeteiit» den Katalysator in 4as iieafc-» tiensgemisch &inau.r:5,hrarLi aa d>;;s Eisijnchlorid oäer die ii-ompleze, die ae ait des sul ciilorieranden -^rodaktea bilden kaIEi1 nur saJar vyoiii.£j losiicu sind und sich infolgedessen slclrü glciciiEiäütiig in der J/liiasigkeit v©rteilQa8 mit der dio oirGntlichc Cliloriöruiinsapparstur beseliickt wird.«
ihn in :;sn zu chlorierendu.c J-Toclukten oöer in einen sli qu.otoi'i iail axirsülb^ii urtt^r sf'rncigeM IiUhI*en zur iiusr da;-; Abnotceris vorteilt» .iüs wuräü ^eäooh. gefum©ti#dass ^s möjilcii una so^ar vorsuslei^n :Lsts doa Katalysator in ·.■:.-iiitii.; di'iüijjü Losu.£i0s:alttel luid ^leiciiassitig sit dem zn ciilorio-r-undyi) ii-'ociukt in dsa .^aktiansmedium ©iasuführeiie iu föolcliin dritL-jii Löauii.gsait i.-eln geliciren» aims dass dies© AufB'-:hiuij/·.; öiuä .i:=ö3ohr'"H.kuiiÄ üaratellaa soll» äie Eetoiie9 dit alipiisititciio.;. B&.lcge-nvc.rbliuiz&^on oder auch noch öse aus ücr i".ie!]'..tioi:- selcre eta,.utencle olilorisrte Produkt·
Dur eil diese Arbeitsweise erhalt man eine sehr feine Dispersion des jiisenehloriäs im iieaktions^eialscla^und swar hat ei oh diese i'arm als gaas besonders aktiv geselgt®
ziin Ausführungsbeispiel für- ein© Apparatur zur Durchführung äs© Verfahrens ist in der Zeiclmung dargestellt. .Der Chlorierungsapparat besteht beispielsweise a&s einem Behälter A8 der mit einem kräftigen Rührwerk und mit nicht dargestellten kühleinriehtungen ausgerüstet ist. JJieser -bsiirllter empfängt fortlaufend das au chlorierende Produkt, beispielsweise eine Lösung von aromatischem kohlenwasserstoff in '.Tetrachlorkohlenstoff, die aas deai ο pe ise behält er G über eine !kolonne 3 eintritt, während das .Chlor dem aeaktionsgefäss durch die rohrleitung C sage führt wircU
.üie Katalysator lösung wird» wenigstens aa einem !'alle am iu der n-asclikolonne durch die Rohrleitung Ii in öas ueaktionsm©«· diuia eingefüiirt, während der ^esi durcii die Rohrleitung ώ1 immit· teltoar in das realst ions ge fass eingeleitet \?ird« Aus dem Ge fass wird das chlorierte Produkt mit aera gewünschten öehalt fortlaufend durch den Heber ί abgeaogen, wo "bei der ü-ehalt bestimmt ist durch das Verhältnis von Chlor au dom an der reaktion beteiligten kohlenwasserstoff.
uer freigewordene Ohlorwasserstoff wird duroii die Rohrleitung J> abgeführt und in dar Kolonne B durch, die opeiseflüssigkeit göwast.-hen. juiese Kolonne dient zum. Auswaschen des Chlors, das vom Chlorwasserstoff mitrissen sein iiaimj nach dem »©seilen entweicht der Chlorwasserstoff durch di© uohyleitung Ha
Im FoIge«dan sei ein.äahlentoeispiel des verfahrene g© geben.» In ein mit 1ooo kg des su chioriereEäen Produkt®, in i'alle xiibensyls bescüicktes aeaittionsgefä.as werden je stunde 250 kg einer Lösung aus gleiciiea ieileo. Mbensyl und I'etraciilorkohlenstoff und gleichseitig eine Dispersion aus 4oo g Äisencßloria in 2 kg iiiciilordibenzyl eingefoiirt^ mid gleiobaeitig weiden je Stunde 31 mJ ühlor ( gsmessen b@i O0/ 76o hbe ) eingeleitet» Aus der Apparatur wird fortlaufend eins Lösung von 174 kg .üielilordibenzyl in 125 kg Lösungsmittel abgezogen, das Lösungsmittel anschließend durch Wassersäaiapf abgetrieben und so das gewünschte Produkt erhaltene

Claims (4)

1. t> erfahren sur herste llung chlorierte!* Jjibenayle der allgemeinen Fo
in der E and k' aliphatisclie iubstitueaten oder Wasserstoff, X und Xs ilalogen und n eine ganse Zahl bedeuten^ dadurcii gekenns5©ichi:et, dass die Chlorierung der· .üibenajle ia Gegenwart eines friedel-Craftssciiön ^.aialysators von mittlerer Vilrltsamiteit in einer .-'.enge Yon unter 1 %, wie Ι'β 01^, in der is/ilte voraugsweise bei 2o - 25° und in- Cegen^art eines V©rdännungs.mittels., wie 1'etraciilorkoh.lenstoff, durciiffafülart wird«
2« /erfahren nach Ansprucii 1, dadurch gev&mizelehnet, dass θο-wohl die aromatischen ii.ohl@nwasserstofi'e ia einem Juösungsmit=· tel gelost, als au.cä der Katalysator fortlaufewa dem uealitionsgefass augeiiü'irt VKsrdsn, aus dein das .ueaütionsprodukt fortlaufend abgezogen und ansciiliessend Tora LöaungSivdttel abgetrennt wird.
3« ^erfahren nach Anspruch 1, daäureli gekennzeichnet, dssa die öalssäuredäaipfe in. einer üslönne mit üen zu chlorierenden aromatischen £ohl©nwasserstoffen gewaschen werden*
4. Verfahren nach .Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, class der Katalysator in einem Lösungsmittel, vorzugsweise in den ■chlorierten, .uibenaylen gelöst eingeführt wird«

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