DEP0028347DA - Mauerwerk aus Betonbaukörpern - Google Patents

Mauerwerk aus Betonbaukörpern

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DEP0028347DA
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Germany
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masonry
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stones
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Scheer
Original Assignee
Heinrich Scheer, Würzburg
Publication date

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Description

ph 01 ei 7 W23660fH,5.5ö
Heinrich ^cheerj, "rürzburg, Steinbachtal 93
Mauerwerk aus Betonbaukörpera»
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mauerwerk, inabesondere aus Beton, und besteht darinf dass dieses (ein@n durchgehenden Jsolierspalt k
zwischen Aussen» und 3"nn@nseite aufweiste üs besteht das Mauerwerk vorzugsweise aus Baukörpern* ?on denen ein jeder durch den Jsolierspalt la'^f'i nabe sondere formgleiche Hälften unterteilt ist« Bisse Hälften be» stehen ZeBe aäs mit Querstäben abgestützten Winkelprofilen od®r aus U-Profilen, die mit ihren Sehe nkelM.ne inander greifen, Di® Erfindung hat vor allem den Zweck8 die Tintsrkält® wirksam abzuhalten«, Da diese zufolge des durchgehenden Spalts keinerlei Durchtrittsmöglichkeit von aussen nach innen hat, ist die Erfindung wirksamer als die bisher üblichen Hohlblocksteine«, Diese bekannten 8teine"nwie die Abb„1 im Grundriss und dip &bb„2 im ^ufriss zeigte^Sfc^stege ι und ©inen Boden ? auf«, Da sie meist aus einer Mischung von Beton mit Ziegelsplitt odar Trass, Hochofensohlakke oder ähnlichen porösen Baustoffen hergestellt werden, übertragen sich die zu isolierenden ^infl'lsse, insbesondere Feuchtigkeit, über diese drei stage unmittelbar von aussen nach innea8 so dass sehr schnell Putzschäden und schimmslbildung entstehen,» Die ffiauerfugen 3 gehen von aussea •nach innen durch; sie sind wegen ihrer senkrechte» Lage nicht sicher zu vermört®lne Die angestrebte isolierung ist also mit diesen Hohlblocksteinen nur sehr unbefriedigend gelöste
Zur Termeidung dieser Nachteile schlägt die Erfindung vor, die Hohlräume aus A11F ο ras ta inen zu bildans die mit Stegen aufeinanderliegen und sich winkelförmig miteinander verklammern, ""Sin Formstein ,zur Bildung sines solchen Mauerwerks besitzt z.B*s wie &bb»3 zeigt,^^f rechtwinkelig» zueinander stehende Schenkel 4 und 5, an deren beid@n seitlichen Stirnen® dfdn der eine fTchsnkal 5 je einen ^teg S3 aufweisst, der die Höhe b-> (cfMörtelschicht) besitztf He Abbe^- aus dem Zusammenbau dreier solcher Steine z@igtr liegen dies® Steine mit ihren Stegen 6 über Mörtelschich» ten bei ASBSO und D aufeinander^ verklammern sich winkelförmig und bil» den somit zwei Hohlräume I und IIe Die lo$r@chtan ISauerfugen 3 gehen hierbei fibarhaupt nicht von aussen nach -Rinnen in waagrechter Bichtung durch. Die übrigeh fflörtelschichtea an den Auflage^stallan A9B9C und D liegen waagH-eont und sind einwandfrei auszuführen» D©n Aufbau weiterer stsinschichten zeigen Abb„5 in ^perspektivischer Darstellung und die ibbe 6 und 7 im Querschnitte Die Stein© liegen in lot» reohter Richtung mit ihren Schenkeln 5 so Rücken auf Rück©ne dass di@ achenkel 4 in lotrechter Richtung eine^Ubene bildene Die winkelförmig ineinander verklammerten steine liegen'nur in Längsrichtung zueinander versetzt» «/
Hi®raus geht hervors dass eine unmittelbar in waagerechter Richtung vsr» laufende Möterislbrüclc© von aussen. nach innen überhaupt nicht mehr vorhanden ist» Der Luftspalt 7 (lbbe6) kann sogar in 7#l'ibb.7) vergrö'ssert werden. Dadurch^ dass jeder ^tain 4 vermörteltee in der Abb,6 und ? doppelt schraffierte ^tegauflagen besitzt, ist sein Tragfähigkeit grosser als die des in 4bb„^ und 2 dargestellten Hohlblockstsines«, Der neue "tein ist auch leichter und deshalb beauemer zu handhaben. Der mit ihm ■^erzie^lbare Hohlraum ist auch'grosser und tragf^higer. Das Mauerwerk nach der "Erfindung bietet auch eine gute isolierung ^egen TärmesSchall und Feuchtigkeit» *uch können dadurch an sich weniger isolierende Werkstoffe wirksam zu Jsolierzweckan verwendet werden»
jbn einzelnen ist öle Verwirklichung des Erfindungsgedenken in den verschiedensten Formen denklDDr.v^ohon der eingangs erwähnte Formstein ist nur ein Beispielen Erzielung des neuen Mauerwerks, des sich auch mit ^S verschiedenen ^ormstelntypen eusführen lässt«, Εε leuchtet eber eia@ d'ess die Yerwendung einer einsigen Form gross© Torteile besitzte Ts kön«. sen die beiden Schenkel euch verschiedene °tarken heben (4! ,5' Abbe8)e Ebenso kenn die Btärke des Steges unabhängig von der Stärke der Schenkel #Τ5» sein, Jn Äer Hsuptsache richten sich die Stegsterken UBd sonstige ,Abmessungen der Steine an die gestellten BeIestungsanforderungen und hpndelsübliehen Iormgilgro8sene Bevorzugt sind Steine für 20825 und 3Oom "Mauerstärkeβ Bie Stege brauchen sich auch nicht von der Torderkante ihrer Schenkel bis zur Jnnenseit® des anderen Schenkels zu erstrecken^ Die Abb« 8 zeigt solch® Abänderungen 6? in extremer Darstellung für besonder© J1MlIe8DoCh sind die Ausführungen für lormalausbildung der Stein® am zweck« massigsten, bei denen die beiden Schenkel 4 und 5 annähernd gleich© Starlie e. besitsens die Stärke & des Steges 6 annähernd gleich der SohenkelfllffS 8 ist und sich 'di© s-teg© 6 von der Vorderkante ihres Schenkels 5 bis zur Jnnenselt® des εäderen Schenkels 4 erstrecken Ebenfalls nicht notwendig zur Terwirklichung d®r Erfindungs©ber vorteilhaft ist ®s8wenn die Sehenkel 4 und 5 länger sind als ihre Höhe be sofiass d£·© Hohlräume I und II im Mauerwerk ennähernd gleiche ^Snge in allen drei Raumkoordi-Uaten erhalten» Die Höhe^b ö®r beiden Schenkel 4- und 5 siad deshalb ebenfalls mit Vorteil annähernd gleiche
Der Luftspslt 7-{Abbe6) ksnn zwischen der innenwand und der Aussenwand äureh Ausrundungen 8 oder ähnlichen Mitteln zwischen d@n Schenkeln 4· und 5 das Formsteines fe@grenst s@in (Abb.6) od©r aber such beliebig bei Errichtung ö®s Msuerwerkss gewählt werden« Wie Abb.7 zeigt (Spelt 7)e gewährleistet er eine einwandfreie Jsollerune gegen Feuchtigkeit9 selbst bei Formsteines bus reinem Iviesbetpne
Di© Abbe 8 zeigt eil Pormsteise ^*ffiit ihren Schenkeln ineinandörgrei» fend® ü-Profile, els'weiteres Ausführungsbeispiels d®s Erfinduagsgedan» Ifcens»

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    1, Mauerwerk aus Be.tonbaukörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die
    ^ Baukörper aus*<&**gleichen, um 180° gegeneinander verdrehten Formsteinen "bestehen, die einen Hohlraum (I,II) einschliessen und an den "beiden lagerflachen des Baukörpers durch je einen gegeneinander versetzten Isolierspalt (7*7') getrennt sind.
  2. 2. Betonbaukörper für das^ Mauerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus 5?*mit Querstegen versehenen Winkelprofilsteinen besteht, die in der Längsrichtung gegeneinander versetzt sind.
  3. 3- Betonbaukörper für das Mauerwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelprofilsteine mit Stirnwänden (6) versehen sind, die an ein^r der offenen Seiten der ^inkelprofilsteine um eine ?/ana stärke (c) plus Mörtelschichte niedriger sind als die Winkelprofilsteine.
  4. 4. Betonbaulrörper für dag Mauerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus 41HJ-förmigen Irofilsteinen "besteht, deren einer Schenkel um eine Stegstärke plus Mörtelschicht kürzer ist als der andere Schenkel.
  5. 5. Formstein nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Steinschenkel (4,5,4',5') vorzugsweise gleiche Stärke besitzen.
    6» Formstein nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die
    bitte \venden !
    Stegstärken des Formsxeines im wesentlichen gleich oder stärker sind als die Schenkelstärken.
    7· Formstein nach. Anspruch 2 Tind 3> dadxirch gekennzeichnet, dass die Höhe (b) der beiden Schenkel (4»5) des winkelförmigen Steines vorzugsweise gleich sind»

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