DEP0023029DA - Lenkanordnung zur Einzelradausschaltung an motorisch betriebenen Bodenbearbeitungsmaschinen, z. B. Einachsschleppern - Google Patents
Lenkanordnung zur Einzelradausschaltung an motorisch betriebenen Bodenbearbeitungsmaschinen, z. B. EinachsschleppernInfo
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Description
sur
um die Beweglichkeit'You Bodenbearbeltungsmaschinen, au "***" erhöhen und um insbesondere das Wenden auf einer verhältnismäßig
kleinen Fläche su ermöglichen* sind solche Maschinen schon mit Vorrichtungen zum Aus- und Einschalten
der einzelnen Lauf räder ausgerüstet worden* Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einzelradausschaltung
as Bodenbearbeitungsmaschinell, die einen in der Mittelstellung feststellbarem und aus dieser seitlich ausschwenkbaren
Ftthrumgsholm auf-weis en* ErfindungsgemäS wird die seitliche Ausschwenkbarkeit des FiHariingsliolmeB sum Ein» und
Ausschalten der Lauf räder verwendet g indem die ausriiekbaren Kupplungen zwischen den beiden Laufrädern und ihrer
Antriebswelle mit dem F&hrungsholm in solcher Wirkungsverbindung stehen^ daS durch Seitwartsschwenken des Filhrungsholmes
die Kupplung eines Laufrades mit der Antriebswelle gelS st und durch Eücksehwenken des Holmes in die Mittelstellung
wieder eingerückt wird'· Im besonderen hat sich eine Ausf iihrungsform als zweckmäßig erwiesen^ bei der mit
dem Support des F.ührungsholiies awei Schaltnocken verbunden
1 die liberWinkelheb el auf die unter der Wirkung von.. Federn Steheaden Kupplungsmuffe*! wirken·,
Auf der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Erf iaduags«· gegenstan&es■ an.,einer Bodembearbeit-oagsmaschime,dargestellt,
dld/'iffi"^ru51ris""ul"d Seitenriß wiedergegeben, ist® Die' Maschine -weist einen Getriebekasten a auf j, an den
ein senkrecht stellender tftthrusgssapf en b angebracht ist* Auf diesem Pührungssapfen ist ein gegabelter. Holm c. mittels
eines Holmsupports d seitlich ausschwenkbar gelagert? Um · ihn in der Mittelstellung feststellen ^u können,, ist as
dem Getriebekasten a eine Bast k.angebracht, in die ein
P am Holm c beweglich gelagerter Raststift 4/, sweckmäiig unter der Wirkung einer Feder, eingreift® Er kann durch
einen am rechten Holmgriff befestigten Handgriff m mittels einer Verbindungsstange η aus der East heraus und wieder in
sie eingeführt werden«,, Am Holmsupport d sind aisei Schaltnocken &' befestigt- Sie legen sich, in der Mittelstellung
des Holmes c gegen die oberen Schwenkel zweier liakelhebel e an, die drehbar am Getriebekasten as a gelagert sind. Die
anderen Schwanke! der Winkelhebel sind gabelartig ausgebildet und umfassen je eine auf der Antriebswelle i der
Maschine undrehbar aber verscliiellieh gelagerte Xupplumgsmuffe ge Auf den *ndsn der Welle -!sind die beiden Laufräder
h lose drehbar gelagerte Die Kupplungsmuffen g werden durch Federn f gegen die laben der Laufrider gedrückt $ wobei
sie mit Klauen la Gegenklauea en den Lauf rädern greifen«, Dadurch werden die Laufräder h mit der Antriebswelle i gekuppelt
s solange der Holm ο in seiner Mittelstellung steht«
Wird der HoIm c mach einer Seite, 3eB* nach rechts bewegt, so driickt der links liegende Schaltnocken df derart gegen
den Winkelhebel © auf der linken Seitea daß dieser die Kupplungsmuffe g gegen die Wirkung der Feder f Tom linken
Laufrad h abhebt© Dadurch wird die Verbindung zwischen dem Laufrad h und der Kupplungsmuffe g und dadurch auch mit der
Antriebswelle i gelöst, sodaß das linke Laufrad h nicht mehr angetrieben frbrd, sondern sich auf der Welle i frei
rechten drehen kenn· Die Bewegung des weiter angetriebenen/Laufrades h bewirkt dabei eine Linkswendung der Maschine«»
Soll das linke Laufrad dann wieder eingeschaltet, dehe mit
der Antriebswelle i verbunden werden, so/wird der führungsholm e in seine Mittelstellung zuruokbewegt, in der der
Bast stift i in die Hast k einschnappt und den Holm in der Mittelstellung feststellt« Durch diese Rückführung
fies Holmes hört der üruck des Schaltnoekens d* auf den linken Winkelhebel e auf, sodaß die Kupplungsmuffe g unter
dem Druck der Feder sich &egen das Laufrad h hin 'be^eßQn kanmt wodurch sich die Klauen der Muffe g wieder mit den
Klauen des Laufrades h verbinden und dieses wieder mit der Antriebswelle i gekuppelt tfccL Damit tritt wieder eine
gerade Vorwärtsbewegung der Maschine ein®
Claims (1)
- assss==betriebenen!, z.B. Mnaohewa&leppertt, alt «ine« in der ittVt«l#telluB£ festetellteecren und aoe dl»e«r Mi lieh euiaeohweiikbaren i^ Ubru&gsholM, dadurchihrer ^ntriobawell« (l) mit (o) in Vei^biniiuEi,- et€h«n., didt>o i'/i3 die Verblnöun^ dee gagefiQrlgea Laitfred·· dar AotriebsViyi.!? ^0ludt arid durck ECic)r»ohTwninKft desi in die Mi&taleti}jJLu}i^ «iedar eln^ftruefct wird·2·} Iisri^äiiordriaüe; Tuxtu .'-/t&oxucsi ι,Schaltac-c:czi (el'} -rarb^tden sind, die üuqt («) auf dt® u}itcr dos- Wirkung νυη .'©dorn (f) stehenden(g) Tiirhon.Dr. H. Pflieger-HaertelPatentanwalt
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