DEP0021362DA - Vorrichtung zum Verklammern von Wänden u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verklammern von Wänden u. dgl.

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DEP0021362DA
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping walls
sheet metal
stop
longitudinal displacement
bent
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English (en)
Inventor
Walter Peckhaus
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Description

Die Erfindung stellt eine Ergänzung und Weiterbildung der Vorrichtung nach Patent ... (Patentanmeldung p 21361 X/34 i) dar, das ein längsverschiebbares keilförmigwirkendes Klammerblech zum Verklammern von Wänden u. dgl. zum Gegenstand hat, welches eine ringförmige Ausbeulung aufweist, die als Anschlagfläche zu seiner Längsverschiebung dient.
Die Verbesserung dieser Erfindung besteht darin, dass das Klammerblech statt der ringförmigen Ausbeulung hochgebogene Enden aufweist, welche die Anschlagflächen zur Längsverschiebung mittels eines Hammers bilden. Zwischen dem Boden und den hochgebogenen Anschlagenden angeordnete Wulststege dienen dabei zur Versteifung.
Der Vorteil dieser Ergänzung der Vorrichtung liegt in der guten Erreichbarkeit der an den Enden angeordneten Anschlagflächen mittels eines Hammers, sowie in der widerstandsfähigen Bauart bei geringer Baubreite begründet. Die Schrauben und Keilschlitze können hierbei näher an die Stossfuge der Bretter herangerückt werden, sodass die Klammerbleche schmal ausgeführt werden.
Die Zeichnung stellt die Weiterbildung der Erfindung am Beispiel einer flachen Spannvorrichtung dar. Es zeigen:
Abb. 1) das Spannblech mit hochgebogenen Enden in der Ansicht, an zwei Bretterenden,
Abb. 2) die Draufsicht auf die Vorrichtung,
Abb. 3) die Vorrichtung in der Seitenansicht.
Die Wirkungsweise des mit schräggestellten Schlitzen g an Schrauben d angreifenden Klammerbleches e geschieht nach dem Hauptpatent durch Längsverschiebung.
Dabei muss das Blech mittels eines Hammers fest- oder losgeschlagen werden.
Nach der Verbesserung sind bogenförmig verlängerte Enden p des Bleches e hochgebogen. Zur Versteifung der auf diese Weise gebildeten Schlagflächen weisen die Anschlagenden p einen oder mehrere aus dem Blech herausgedrückte wulstförmige Versteifungsstege q auf, die gerade oder schräg zwischen dem Blech e und den Anschlagenden verlaufen.
Zum Antreiben der dargestellten Klammerverbindung ist das Klammerblech e durch Hammerschläge vor das linke Schlagende nach rechts zu treiben. Das Lösen erfolgt durch Schlagen vor das rechte Ende p in umgekehrter Richtung.

Claims (1)

  1. 7.) Vorrichtung zum Verklammern von Wänden und dergl., insbesondere von Möbelstücken nach Patent ... (Patentanmeldung p 21361 X/34 i) dadurch gekennzeichnet, dass die zur Längsverschiebung des Klammerbleches e dienenden bogenförmig gestanzten Enden (p) hochgebogene Anschlagflächen bilden, die durch einen oder mehrere aus dem Blech herausgedrückte, gerade oder schräg verlaufende Wulststege (q) versteift sind.

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