DEP0017567DA - Schalungsfreie Massivdecke - Google Patents
Schalungsfreie MassivdeckeInfo
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Description
PATENTAN1'
Q U ' Γ Γν
SAARBküCKLH 3
Dudweilerstrasse 7
Kmil Jfingel« Saarbrücken. iaainaerstraBe 158 Patentanmeldung.
A. 3079
A. 3079
Bchalungsfreie Massivdecke, sowie Verfahren zu ihrer
-Herstellung
vorliegende Erfindung betrifft eine neuartige schalungsfreie Massivdecke mit armierten Druckplatten auf der
Oberseite von zwischen den Tragbalken angebrachten fiourdisplatten oder entsprechenden JJeeken-Hohlst einen, die allen in
der j^raxis auftretenden Anforderungen hinsichtlich der Tragfestigkeit und Belastbarkeit gewachsen ist und darüber hinaus
in kurser üeit bei sehr niedrigen Kosten hergestellt werden kann.
Bas wesentlichste Merkmal der neuen Ueckenkonstruktion liegt darin, daß die Querarmierungestäbö der mit der Oberkante
der Trögerbalken bündigen Druckplatten mit den Trägerbalken, die Torzugsweise durch armierte Betonbalken gebildet werden,
fest verbunden sind, au dieses Zwecke sind die senkrecht stehenden Stege der für die lieekenkonstruktion verwendeten
T-Balken in bestimmten Abstünden mit Offnungen versehen, die sich bei armierten Betonbalken unterhalb der üruckstäbe befinden.
lachdea zwischen den Tröger-üalken mit in an sich bekannter »eise auf dem Hopf stehendem T-Frofil auf ihre
l'-i'lanschen die dafür vorgesehenen Hourdisplatten oder üeckenhohlsteine eingelegt worden sind, werden durch die in den
Trägerbalkenstegen angebrachten öffnungen die zur Quervereteifung dienenden Armierungsstäbe hindurehgesteckt und
zusammen mit auf ihnen aufgelegten Län'gsstEben zu einem üxägerneta verknüpft, das in die den Baum zwischen den Oberkanten
der Trägerbalken einnehmenden Druckplatten einbetoniert wird. Im Bedarfsfalle können die Querstäbe an den Stellen, wo sie
in den Trägerbalkenlöehern liegen, nach uirten abgekröpft werden» sodsß das Lagernetz möglichst dicht unterhalb der
Oberfläche der .Druckplatten zu liegen kommt.
Quersehnittsform der erfindungBgemäß bei allen Abmessungen die gleiche Größe des Anflageflansoh.es aufweisenden
Stahlbetonbalken richtet sich nach den durch die Spannweite und die zn berücksichtigenden Belastungen bestimmten statischen
Erfordernissen.
Alles lihere Über die Erfindung ergibt sieh aus der nachfolgenden Beschreibung in verbindung mit der Zeichnung,
auf welcher die Decke gemEB der Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt ist# bei denen als Trägerbalken armierte
Betonbalken verwendet sind.
im. einzelnen aeigen;
Fig. 1; einen Querschnitt durch eine fertige Decke mit Deekenhohlsteinen aus Leichtbeton,
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht dieser teilweise geschnittenen Decke in verschiedenen Herstellungsstadien,
JsUg. Ji eine unter Verwendung von einfachen Eourdisplatten hergestellte Decke gemäß der vorliegenden Erfindung
mit Unterdecke.
Die Stege der Stahlbetonbalken 1 sind unterhalb der DrueketEbe mit den Löchern 3 versehen und in solchen Abständen
nebeneinander angeordnet, daß die l>eichtbetonhohlsteine 4 mit ihren seitlichen lasen 5 auf den waagerechten
T-Jlanschen der Setonbalken 1 so aufliegen, daß ihre Unterseite aiit der Unterseite der Betonbalken 1 bündig absehneidet.
lachdem die Leichtbetonhohlsteine 4 in äer aus der Mitte der Figur 1 ersichtlichen Weise auf die Betonbalken 1 aufgelegt
sind $ werden durch die Offnungen } der Betonbalken 1 die
> Querstäbe 6 gezogen, an denen die Längsstäbe J in ®zi sich bekannter leise verknüpft werden. Im Bedarfsfälle können,
wie dies aus Figur 1 und dem linken Teil der Figur 2 ersichtlich ist, die Querstäbe 6 an den Stellen, wo sie in den
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Öffnungen } der Betonbalken 1 liegen, nach unten abgekröpft werden.
f aehdem au!" diese leise aus den Quer- und Längsstäben ό beaw. 7 das Stahlgeflecht für die' Druckplatte 2 hergestellt
ist, wird der Baum zwischen den Betonbalken 1 in an sieh bekannter leise bis sur Balkenoberkante mit Beton ausgefüllt.
Auf die glattgestrichene Betonoberfläßhe kann nach dem Abbinden waä, trocknen ein Estrichbelag 8 und auf diesen der
übliche Fußbodenbelag, sei es in Bitumen verlegtes Parkett, sei es ein Linoleumbelag 9 aufgebracht werden.
Die Unterseite der Decke trägt in an sieh bekannter leise einen Verputz,
Bei dem in figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind statt der in den figuren 1 und 2 verwendeten Leiöhtbetonhohlsteine
einfache gebrannte Eourdisplatten 10 verwendet, bei denen hinsichtlich der Quer~Armierungsstäbe 6 und des
Betonierens in der gleichen Weise wie bei dem vorgenannten Ausführungsbeispiel Torgegangen wird.
Die Betonbalken 11 sind hier zwecks leichteren Anbringens einer Unterdecke mit einbetonierten Holzleisten 12
versehen s an denen die Leichtbauplatten 1^ angeheftet werden }
die in an sich bekannter Weise als Präger für den Deckenputz dienen.
Claims (2)
1.) Schalungsfreie Massivdecke, dadurch gekennzeichnet, daß die auf des von ϊ-Balken aas Stahlbeton, Eisenbeton, Spannbeton
oder Stahl getragenen Beckensteinen, ,wie Leichtbetoaholileteineii, Hoardi splat ten ο. dgl. nach der Montage im G\xB-
oder iStaaqpfVerfahren hergestellte Druckplatte duroh Querarmieruogsstg.be mit den fr&gerballsen verbunden ist,
2.) Üa8si?d©öke nach Anspruch 1, dad\iroh gekenn2©iohnet# daß die Verbindung der Quergtg.be sit äen frlgerbalk^n dadurch be
wirkt wirdj daß die "über die ganae iöeckenbreite verteilten Querstlb© durch in den TrEgerbalken in Torzugsweise regel~
mäßigen Abständen angebrachte Löoher hindurehgesteekt und erforderliehenfalls an den MArehsteekstellen naöh unten abge
kröpft sind.
3«) Massivdecke nach Änspruoh 1 oder Z9 dadurch sdaß die Oaerstäbe in an sich bekannter leise mit parallel zxl
den Trägerbalken verlaufenden Längsstäben zu einem in den Druckplatten einzubetonierendem Stahlnetz verknüpft sind.
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