DEP0011226DA - Einrichtung zum Schutz vom Abspielnadeln bei Tonabnehmern - Google Patents

Einrichtung zum Schutz vom Abspielnadeln bei Tonabnehmern

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Publication number
DEP0011226DA
DEP0011226DA DEP0011226DA DE P0011226D A DEP0011226D A DE P0011226DA DE P0011226D A DEP0011226D A DE P0011226DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
rolling
following
curve
axis
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Erhard Dr. habil Kiel Ahrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Publication date

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Description

Airteriseieheas ρ 11 226 IIaA2g B
EinrieJatiang sum ScIauts tob Ahepielnadeln bei Tonabnehsiero·
Es sind Sinrlcht 1UngeH. an Sonabaehmern bekannt.» die son ScIiuts der Ahspielnadel ge^sß Beschädigungen dienen. Derartige 2inriohtuageii sind besonders dann Srforderliolii wenn ilbspielnadeln verwendet werden, die zum serfareeisli». ciieia Material, wie mm Beispiel Sapliirg bestehen, oocr die mit Spitzsa aus Saphir oder anderem hartsn Istsria Yeraeiiea Siade Die beimaßt©» Einrichinmgen bestanden im allgemeinen aus einem ^oreprmagsi der 'bei hoongekiapptes Sonaxm fiber die Iadel hinaus ragt und 'bela ivuf» setsen oder Fallen des Sosarms auf die Blatte die Berühraag zunächst auffängt und entweder von Hand oder infolge einer drehbeweglich©» Lagerung im Soiaassa selbsttätig eine lollbeweguag auf der Platte ausführt, wobei er sich umlegt tmd die Berührung, der Badel mit der Platte freigibt« Bisse ^«richtungen öchütssn aber aar gegen eine raofeartige Auflage der Spitse Ton oben auf die Plattef beispielsweise ein Heronterfalles des Ttm&vmB.
Be besteht Jedosii ausserdem die Sefaarf daß die Spitse durch ein seitliches Hutschen des T 1Qnsnas· über die Eillea hinweg» Tor allem bein Aufsetsea oder beim. Abheben geschädigt wird. Hiergegen bieten die bekanntem Einricfetiiagen keinen Schuts·
Die Erfindung ©etist sieb, die Aiifgalss9 ©Insu derartiges SciHits sä aciiaffem«. Die Binrichtung nach der Irffeäung suiE Scixuta von Abspielnadeln bei EoaabaeirKiern gegen seitliches Satschen quer Jbsr die Sillea der Schallplatte besteht darin, daf/oEs Sollen oder Ibwalsea eines ·*> bei normalem Spielterlauf auf der Platte -gleitenden Stiitsfcorpers auf der FIstte bei seitlicher Tersehlebnng des fonarmes die Iadel mittelbar oder unmittelbar von de? ilat^e abgehoben wird, line sweshslsslge &τ^£UhrTaagsform der Irfindimg besteht darin, daß in einer im Sonabnehmer festen, parallel zn den Hillen verlaufenden Achse ein WalzJcSrper drehbar gelagert ist, der beim normalen Äbfcpieivorgang auf der S1Iatte schleift, der sich bei
seitlicher Tersoliiebtiag des Sananas xm eiae parallel zu den Rillen verlaufende Aclise auf der Platte abwälzt and dessen Abwälskurve' derart' gestaltet X3t, daß sieh, fesiffi Abwälzen der Abstaiid der Breiiaciise von der Platte vergrössert»
G-esäS einer besonderen Aasbilduag des Erfin&ungsge— darkens ist d#r Wälzkörper in seiner Welle ffi.it eisern gewissen Spiel gelagert» so daß bei alle» Variationen der laäelläage der ialskörper stets in BerSforang mit der Platte stellt. Um den Binariff su erhöhen» ist es
Il
zweckmässige der Oberfläche des WalskSrpers - eine gewisse latinigkeit au erteilen* Dieses kann dadurch geschehen, daß er aus öwami besteht oder iait Sumrai belegt ist. ISr kann auch mit einem Billenprofil versehen sein., daß in die Hillen der Platte palt.
In der Zeicanuag ist eiae &usfLiarungsiora der linricatung nach, der Brfiaduiig beispielsweise dargestellt« Ia Fig. 1 bedeutet 1 den 'Iossrs eines Plattenspielers* indem sieh ein Sonabseaiaer 2 mit eiaer Iadel. 5 befindet* Dureh den Pfeil 4 1st die Beffegimgsrichtung der Platte 5 gegenüber dem Sonabneamer angedeutet, leben der Iadel ist ein fSlskSrper β angeordnet, der drehbeweglich, in einer 'felle 7 gelagert ist. In Pig. .2 ist der HlskSrper 6 noch einmal v©n vorne dargestellt, wodurch die Abwälslcurve deutlicher ssar Darstellung' gelangt» Der Wälzkörper 6 bestellt aus einer kre issekt ο rf Brmigen Platte. Bie Ibwälzkurve ist ein Kreisbogen, dessen Xrimnngssittelpunkt 8 oberhalb der■Drehachse 7 liegt. Die Bohrung 9 des WglzkSrpers ist etwas grösser als der Durchmesser der !felle ?r se daß stets eine Berührung des IglskSrpers mit der Platte 5 stattfindet.
Die Ifirkungsweise der Mnriehtuag nach der Erfindung besteht in folgendems■
Wenn der SJanarm in Richtung des Pfeiles 10 eine seitliche 'Satschbeweguag über die Eillen der Schallplatte ausfuhrt,, walzt sich der Körper 6 auf der Platte 5 ab«. Dieses bewirkt* daß ein anderer Punkt der Abwaiskurve
Berffiiriiagspunkt mit der Plstt© 5 wird» Ba der ..neue Ber-SlmmgspunJsrfc eisten grös-serea ,Cfas-Sand von der Achse 7 be si tat als der ursprüngliche. Beruh- -mngspsoikt» so wird beim Abwälzen die Welle T gelioben undf da dies© im ■Soaara fest angeordnet ist# wird gleichzeitig die Iadel 5 vas der Slatte abgehobene
Die Brfindung ist nicht auf das AusfUhrnags«- beispiel beschränkt. Bs sind andere Sestalttmgea des AbwElzkSrpere denkbar. Die Abwälzkurve kann beispielsweise elliptische' Sestalt oder einen anderen Verlauf mit nach den Seites hin zunehmendem Abstand vom Drehpunkt besitzen» Die Hubgeschwindigkeit kann unter Uastäadea durch an sich bekannte mechanische Überset-zuageη Tergrosseri werden? dies kann unter Umständen dadurch geschehen » daß die Drehbewegmgen in Hub— bewegungen durch an sich bekannte Mittel umgewandelt werden und dabei gegebenenfalls noch ein Übersetzungsgetriebe Terwendung findet.
Eiae andere Abwandlung des AusfQlirangsbeispiels besteht darin», daß der Wälzkörper im tonabnehmer selbst angeordnet ist* der alsdann unmittelbar durch, den Abwalzvorgang angehoben wird. Is liegt auch im lahmen der Srfinduag»- die Afcwäiz- und die Hubbewegung sich getrennt voreinander abspielen zu Isssen und durch -eise besondere Eupplung mit einander zu verbinden· Ia diese® falle besteht der lälskorper beispielsweise aus eine® Bad mit relativ kleinem Diircxmesser9 das zentrisoh fest auf einer Achse sitzt» die im foaaxm oder im tonabnehmer gelagert ist und durch ihre .Drehung mittels einer Spindeiubersetzung ©der Eiittelg Salmrsd und Sahastaage einen Hub des Tonabnehaers in den 'Sonarm hinein bewirkt«-

Claims (1)

  1. a t € η t a η s ρ r S ο h e
    Ie Einrichtung sw Selmtz von Abspielnaäeln bei Soaab- HBhMBTa gegen seitliches Iutscheaff-dadurch gekennzeieh-Iiets daß durah das Sollen oder Abw als en eines - bei normalem SpielTerlauf auf der Platte gleitenden StUtzkorpers auf der Platt© Tsei seitlicher ^ersshiebung des Oioiaarmes die ladel mittel- oder unmittelbar Von der Platte abgehoben wird*
    2· linrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekeaase.ieli.aet-® da£ in einer am Sonabneliaer festen, parallel - zu den lillea verlaufenden Achse (?) ein Wälzkörper (6) drehbar gelagert ist» der beim normalen Abspielvorgarig auf der Platte schleift, und dessen Abwälzkurve derart gestaltet ist, daß sich beim Abwälzen der AfeetanS der'Brehaelise von der 'Platte vergrösaert*
    3» EinriGhtimg nach Anspruch, 2# dadurch gekannzsIchasts1 daß die Wälsfläehe eine gewisse Eauiiigfceit besitzt» insbesondere ein Sillenprofil hat, das beim Abwllsea, ia die Sillen der Schallplatte passt.
    4* Einrichtung nach Mspruch 1 oder einem der folgenden,, dadurch gekennzeichnet* daß die Lagerung des wäXzlierpers Spiel hat, das tob. der Börsenordnung der Schwankungen der life ie Hingen ist·
    5·. Einriehtuag nach Anspruch 1 oder eines der folgenden» dadurch gekennzeichnet» daß die .Abwalslnxrre ein Kreisbogen ist* dessen Exiiiamungsmittelpun&t oberhalb der Brehachse des Wälzkörper« Iiegt·
    6· linriahtuag nach Ansprach 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet.» daß die Abwslzlcurve ein Bllipsenhögen oder eine andere Kurve ist» deren Abstand von der 33rehaeh.se von der Mittellage aus nach den beiden Seiten zu wachste
    Einrichtung nach Aaaspruch 1 oder einem der f öl geaa'es# vIadureh gekennzeichnet» dafi an sich bekannte ühersetsuftgsTorrichtuiige-a vorgesehen Sindt die den Eub unter "dem 'IiBfluss der WaTsbewegung TergrSssera·
    Einrichtung nach Anspruch lf. dadurch getenn— seiehnet,. dal im Sonabaehmer ein Bad gelagert ist, dessen zentrische Drehachse parallel su. den Rillen verläuft, und das durch Zahnrad und Sahnstange oder durch einen Schneckentrieb derart mit den tonabnehmer gekuppelt ist daß dieser bei einer Drehung das Bades e inen Hub in den Sonars hinein erfahrt*

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