DEP0003668DA - Zigarren- bzw. Zigarettenspitze - Google Patents
Zigarren- bzw. ZigarettenspitzeInfo
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Description
3s ist lieianiits Zigarren- bzw» Zigarettenßpit sen mit Ein-» Biltgen sa •Verseliens welche eine gewisse Hauchablciililunc und die
Niederschlagung eobädlioher Vorbrennungsriiokstiiiiä© bewirken» Als aolche ijInsiitze finden meist entweder Filterpatronen oder
spiralförmige !Draht einlagen Tersendurigs, die in den Bauchkanal
c inset abs. r ι ind ·
Auat er dem. ist bekannt, Zigarrea- Tom» Zigarettenspitzen
lait einer Auswurivorriolitunt; auszurüsten, Vielehe das Lösen, und
Ausstossen der utu'nael erleichterte
Lpiteen der erstgenannten Art haben den Haehteil9 dass
die IntI1Srnunt; cer Gtuaat;! Muks&ia und umständlich ist und
iaeiei zu Terachiautsten !''intern führt« Spitzen der letztgenannten Art
dagegen haben α en 'IuniJels dass die ^eini ^run^ und Abis
lh lunr <3es ■^aueues unterbleibt, mithin das Hauchen weniger
zuträglich und weniger ^enusereieii ist,
2rfindun^sgemäBs ist deshalb eine Zigarren- bzw. Zigarettenspitze sowohl ait einer Auswurfvorrichtung als auch mit
xilMMH äao^Mbicüiilm&gs^ hm* -reialgöjagselßßatβ Terselien./ Die
JkmsbiMiaiig ist sweekvsll derart getroXfeii9 dass ■fias gegenüber
dem. SpitaeOTorüerteil entgegen der ftIrlaizig einer .feder IExig»»· TersöMelaliare Itiiriiistaelc ein ü&& forderten durchreifendes-*
aea SauoSiliaBal Ml&endes &o&r mfniisat, in, welebös ein fiaach* akküMung.ß- mail -Jieiaigiiagseinsata s«B« mit Spinae!« bzw» Sewl°ängen
eimorlmgbar ist» Ie ist also erfi»du»g8g.ealee ein Laaietoflilirazigsrola' Törgeseilen, dae von dem limdstiiofc Iais in aIe
sali* luiiiataii? äer Zigarette aienezüäe. Bteeteck8£fmm£ ties- Spltzeiiverderceils
reicfct* Bieses Hohr legt sieh aiii einem als Aus·* stoesgliei wirkenden Plaasoli Tö&tiltellerartig auf den. Boäea is
lißeteeliöiiaaiig aa£»,-%ia dieser Bauweise ergibt sieh, der Sort** schritt, 'dass die IigarreB"** Ijzw* glgaretteaßpltge sehr Icars
gebaut werden kann* Sa-eiad die Auswurfvorrichtung aM tie ϊ±1~ terelni'iehtung. IneinaBiier aageordnet, schass die IsalSage aiehtj
wie es hei «Iei- HiiitereinaaterscIaaltiiHic der fall wäre* vergrös*« sert wird j weil 'swel Einrichtungen mat ermibringea eiöi.«, Ausser—
■ Jtkem,. k&xm eis tür oh ,für die Aasfmr !Vorrichtung ein© JBieslich Igage
yeäer vorgesehen werden.» AaeJi ist ein. ge»%end $tqbs@t. Auswurfweg
erreioiibsr# so dass der iHifestOBskopf Me ttfctr döti. TQrderea
Eand <ie.r ^iasieckof feuiag vorgeschoben werden isaaa* J>l«.ee. Tarteile ton®©» sogar mr Geltuög, wenn die -Einbringung eiae.e Jll·»·
tereissatses in das Esuöhmhru,Bgsroir »ioht vorgesehen, igt* Aua den, angegebenen Sritadea kaaa äer IinsatB'! wenn, er Tstsutgt
wird, tob. wirkungsvoller länse eein« Ber Elnsatg Isaim ei» 'Kopfteil "besitzen, das vorteilhaft erweise .haubenartig gestaltet
una durchlöchert 1st, Is IllserBiiarat die SinieitmEg des Eauehes in. a en %iachkaaal und diem* zugleich als Auewttrfgli ed*
Eine Spitze gemäss der BrfinStuag ermöglicht das Auswerfe»
der Stummel ohne zusätzliche Hilfsmittel sowie gegebenenfalls die Atkillilung und Seinigung des EauGhesf vereinigt also die
Tort el Ie der "bekannten Spitzens oluae deren. Eaelrfceile aufzuweisen, Sie ist einfach, in der Bauweise und zuverlässig in der
Viirkung. Infolge des Jiaubenartigen Kopfteiles des Einsatzes/ namentlich aber wegen dee Trentilsitzartigen Abschlusses des;
Sauclikanals ist einerseits gewährleistet, dass aller &auea in den Eauciifcsmal geleitet wird, also den durch, den Einsatz beding»
ten verlängerten Weg zurücklegen, m ue a, ehe er in das Mimdstliok gelangt* Andererseits ist erreicht,, dass von dem. Austmrf«glied
die gange Bolirungsweite erfasst wird*. Iin weiterer/sehr wesentlicher Torteil liegt in der erleichterten. Heinigung der Spitze.»
In Auswarfstellung kann das Kopfteil des Bineatses bequem erfasst und mit diesem herausgezogen werden, so dass der ganze
aus der Sarelibohruixg des Mundsttiekes und der EoknrerlEngerang bestellende#Ramenkanal bequem Eragangliciif also ebenso wie der
Einsata selbst, leiont zu reinigen Ist« Dabei wirkt sieb, besonders vorteilhaft' aus, dass erfinduhgsgemäss dear- Piltereinsstz
von vorn in die Spitze einführbar und nach vom herausziehbar ist« Es braucht also nicht die Spitse zerlegt, 2„B. das
Mundstliek abgenommen zu werden, um den Pilterelnsats erneuern su können, wie dies bei bekannten Spitsen der fall igt» Bei
diesen befindet sich zudem der XrIltereinsatz, in der gegel eine PiIteriiatrone, grösstenteils in des Mundstück, weshalb dessen
Baulänge, mithin diejenige der ganzen Spitze, wesentlich gros-* ser sein iiss als bei einer Spitze gemäss der Erfindung, welche
eine Spitze ermöglicht, deren Mundstück nicht grosser zu sein braucht als das Spitzenvarderteil«
Ein ^ueführangsbeispiel der Erfindung zeigt die Zeiclmung in erheblich Tergrösserter Darstellung und zwar ist
I1Ige 1 ein Längsschnitt durch eine Spitges Pig* 2 eine Ansicht eines JSinsat ües.»
Beim gezeichneten AusftilarungsheiBpiel besitzt der Iinsats9 der a.B* aus einer spiralig mit einem Prallt k umwickelten Stange
i oder aus einer mit schraubenförmig eingepresster Einne ar versehenen Hülse 8 besteht» vorn ein haubenfQrmlgess mit Löchern
h versehenes Kopfteil g# das sich in der Gebrauekslage gegen den Plansch f anlegt, der aa las Auswerferrobr 1 angebogen ist und sich gegen den Bodea ä"der Binsteefcclffnung e naek
Art eines Tentilsitzes abstützt* Der Hauek muss also in den Rauehkanal fliesaen, welcher durch das &okr 1 und die Durchs
bohrung q des MundStückes b gebildet wird* Er kann jedocli nicht aussen an dem mit Spiel in der Bohrung e des Sgitzeavoarderteile'
a bewegbaren iiOlir 1 eatlaagstreickea» Das Kopfteil g verhindert auch das Eindringen von Iabakteilchen in den Rauokkaaalf hält
also eine vorzeitige TexsUnreinigung des Einsatses Iiintaa*
Die Bohrung e geht hinten in die verbreiterte Ausnehmung a über9 welche die Feder ο auf aiaimt, die sieh einerseits gegen
die Schulter m, andererseits gegen die Stirnfläche ρ des Hund·* sttlcks b abstützt j '.veIcheε in der Ausnehmung a verschieblich
ist *
In der Auswürfet ellung befinden eich das Mundstück bf das Sohr Ij f und der jjlIasatz i, k bzw» r, s mit dem Eopfteil g in
der strichpunktiert gezeichneten Lage» Ss ist deshalb der voll*-" kommeae Ausstoss aller Iabafc-·-und Aschereste gewährleistets
In dieser Stellung kaaa aber auch das Eopfteil g bequem erfasst
erfasst und mit dem Einsatz i, k nach vorn herausgezogen werden, so dass der tauchkanal 1, q. zur Reinigung frei liegt
und der Einsatz selbst gesäubert werden kann. Dieser ist ebenso einfach von vorn wieder einführbar.
Claims (1)
- Zigarren- bzw« Zigarettenspitse, dadurch, gekennzeichnet, dass sie sowohl mit einer iHxswarfvorrichtttng als auch mit einem
Rauehabktthlungs- bzw, -Heinigungseinsäta versehen ist, indem dae gegenüber dem Spitaenvorderteil (a) entgegen der Wirkung einer feder^längsverschiebbare Mundstück (b) ein das Torderteil durchgreifendess den Hauchkanal 'bildendes &okr (I) aufniaant» in welches ein Siauchabktihlangs- und -ILeinigungseimsatz (i, k h0zxj« a, ßf) z.E. mit Spindel- bζψι» ©ewindegängen einsetabar ist«Zigarren- haw* Zigarettenspitze nach Ansprach It dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (b) nicht länger "ist als
das SpitsenvorderteiX (a), in welchem eine Ianfet weiche
Feder (o) das Eauchkanalrohr (1) umgibt, das in einer kurzen Führung (e) des Spitsenvorderteils (a) verschieblich ist*Zigarren- bzw* Zigaretteaspit.se nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mundstück (b) und Spitzenverderteil (a) untrennbar Sinds und der %noats (i,k bzw. r,s) von vorn einführbar ist.Zigarren- bzw*. Zigarettenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t dass der Einsatz (i, k bzw. s9 r) vorn ein verbreitertes, die Einführung des Kauchee in den Eauchkanal bewirkendes j zugleich als Auswurf glied, dienendes Kopfteil (g) besitzt.Zigarren- bzw, Zigarettensxoitse nach den Absprächen 1 und 4*dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (g) IiMdeniörmig gestaltet und durchlöchert ist und sich gegen den Boden (d) der Sixisteckoffnung (c) des Spitgeworderteils (a) anlegt»Bigarren- hgw* Sigarettenspitse nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnet» dass, sich aw^isehen das Kopfteil (g) und den Boden (d) der ^insteclcSfInung (c) ein ELanech (f) des Bauchkanalrohrβs (!) einlegteZigarren- bzw* Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 4 Ms 6, dadurch gekennzeichnet, dass der -ijiInsata aus. einer Stange (i "besteht, die spiralförmig iron einem Draht (lc) umgehen ist»Sigarrai- "bzw* Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 4 Ms 6, dadurch gekeasazeiehaet, dass als Binsatz eine Hülse (s) mit eingepressten bzw* eingewalsten SewindegsBgen,, (r) dient»
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