AT65270B - Tabakspfeife. - Google Patents

Tabakspfeife.

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Emil Herfort
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    Tabakpfeife.   



   Es sind bereits Tabakspfeifen mit einem innerhalb des Pfeifenrohres angeordneten, in den Abguss hineinreichenden, ein Zurücksaugen von Speichel verhindernden Wasserrohr bekannt. 



  Diese Tabakspfeifen haben aber den Nachteil, dass der Rauch aus dem Pfeifenkopf vorerst in jenen Raum des Abgusses gelangt, der zum Ansammeln des Wassers dient. Einerseits kann daher das Wasser aus dem Abguss in dessen   Vorderbohrung   gelangen und andererseits kann beim Ansaugen der Pfeife Flüssigkeit aus dem Abguss mit dem Rauch mitgezogen werden, wenn nicht eine besondere Anordnung vorgesehen ist, welche dies verhindert.

   Diese Cbelstände werden gemäss vorliegender Erfindung hauptsächlich dadurch vermieden. dass unterhalb des aus der Vorderbohrung des Abgusses führenden Rauchdurchgangskanales eine von dem Wasserrohr durchsetzte Querwand angeordnet ist, welche bewirkt, dass der Rauch aus dem Pfeifenkopf in den eigentlichen   Rauchkanal gelangt,   ohne den   zum   Ansammeln des Wassers im Abguss dienenden Raum zu berühren, und verhindert, dass das Wasser aus diesem Raum in die   %'orderbolirutig   des Abgusses gelangt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, im Längsschnitte. 



   In die Höhlung   7 des Pfeifenrohres 1 ist   ein   Wasserrohr   2 aus Metall oder Glas eingebaut. welches den Boden 1b des Rohres   1   durchsetzt und in das Innere des Wassersackes 3 einmündet. 



  Letzterer ist im Boden des am Pfeifenrohre 1   befestigten Abgusses eingeschraubt.   Das obere Ende des Wasserrohres 2 schliesst sich luftdicht an das konische Ende 6a der im mehrteiligen hohlen Knopfe 5 des Pfeifenrohres 1 eingesetzten Pfeifenspitze 6 an und weist mehrere schräg nach   aufwärts gerichtete Röhrchen 2   auf, die den an die Pfeifenspitze 6 sich anschliessenden Teil des   W sserrohres mit   dem am Rauchkanal Ja angeschlossenen Hohlraum y des Knopfes j miteinander verbinden. Der den Pfeifenkopf 8 aufnehmende Teil des Abgusses J besitzt den üblichen Kanal 9, an den sich eine Querbohrung 10 des Pfeifenrohres   ;   anschliesst. Die Bohrung 
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 einer zur Reinigung des Rauches dienenden Patrone 11 (Nikotinfänger) auf. 



   Der Reuch des im Kopfe 8 glimmenden Tabaks dringt durch die ihn   reinigende Patrone 77   und durch den Kanal 9 sowie die Bohrung 10 in den Rauchkanal 1a des Pferfenrohres, gelangt durch 
 EMI1.2 
 vermieden, und der Rauch gelangt gereinigt, trocken und kalt in den Mund des Rauchers. Ausserdem wird die Pfeife stets   bedeutend reiner sein.   als dies sonst der Fall ist. 



     Der Xikotinfanger   kann bei gleichbleibender Wirkung im oberen Ende des Rohres 1 untergebracht sein, wie sich dies z.   B.   bei den   sogenannten Matrosenpfeifen empfiehlt.   
 EMI1.3 
 der Rauch aus dem Pfeifenkopf in den eigentlichen Hauchkanal   (ja)   gelangt, ohne den zum   Ansammeln   des Wassers im Abguss dienenden Raum zu berühren, und verhindert, dass das Wasser aus diesen) Raum in die Vorderhohrllng des Abgusses gelangt. 

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Claims (1)

  1. 2. Tabakspfeife nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Querwand {lb) durch den Boden des Pfeifenrohres (1) gebildet wird. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65270D 1913-08-11 1913-08-11 Tabakspfeife. AT65270B (de)

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