DEP0003432BA - Hosenspannvorrichtung - Google Patents
HosenspannvorrichtungInfo
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Description
!-.if JTANWALT
E 3 π! r, - Wi ι r r. c rsd ο rf
Bailenstec,3rStraße17
Fernsprscner 97 6318
ifosen&purmvorrich tung
Schmachtt B§ rl in-Wilmersdorf*
£s sind bereits vielfach Hilfsmittel vorgeschlagen worden, um die in Herrenhosen vorhandene Bügelfalte in Ordnung
zu halten und gleichseitig in der äose entstandene Kniffe und Ausbeulungen zu beseitigen* Keines der bisher vorgesohlagensn
Mittel kann ms angestrebte Ziel vollkommen erreichen, sum Teil passen si& sioh d>er Form mr Hose nicht &nf du sie zum Spannen
nur parallel zu sich seihst verschiebbare Leinten enthalten, mmriB Mittel, wie eingeklebte Gewebes treffen, geben der Hose
ein unschönes Aussehen*- Die .Srfinaung beseitigt die MachteUe aller bekannten Spwmeinricfttungen, siß erübrigt auch das Auf·"
bügeln una a ohont dßn Stoff der Hose* Der Spanner gemäss aer Erfindung pas&t sich jeaer Mosenform una Jemr &r&s$e cm und
ist einfach su handhaben*
JSs ist schOU vorgeschlagen woraen, die verschiebbaren L&isten, aie sich gegen ate Bügelfalten legen, so anxuor.z <rU)c>w
sie sich unabhängig voneinander einstellen können, so äass sie Wbßr aie ganze Länge aer äugelfalte anliegen* Zu diesem
Zwecke wuräen spiegelbild ich angeordnete Kniehebelptmrw an asm oberen unct unteren Ende der Leisten angeordnet, die die
Leisten fetiemä auseinander drückten. Hierhei war über der Druefc gegen die ffo&e an den beiden Enden ein verechieduner,
weil die Federn entsprechend ihrer Entspannung einen verschiedenen Druck ausüben* Zwar konnte dieser Nachteil hei einer
weiteren Ausführung®form dadurch beseitigt mrßen, &u®s aie hetmn Kniehebelpaure mroh eine gemeinsame Ä<&?r he&tent
nur am, bei dieser Ausführung war es aber schwierig, den in die Hose eingefügten Spanner wießer herauszunehmeng da man
die beiden Schienen zunächst zusammendrücken musste, um eins Entspannung he rhe i zuführen«
Die - ßrfin&hng beseitigt äen Nachteil der bekannten JSinrtchiungen äa^rch, dass hei &@r Verwendung
von spiegelüil&Iich angeordneten Kntehehe!"Paaren äer eine Kniepunkt an einer äen ^.ufhangßr tr^genaen Druc^&tange une
mr zweite Kniepunkt an einer Zugstange drehbeweglich angeordnet ist unä Zug» und Druckstange durch eine Sperrvorrichtung in $®r eingestellten Lage unverschiebbar gegeneinander
festgelegt wsre&n können. Vorzugsweise ist zur Festlegung &er Spannteile in *r Spannlage 4er eine Sp&nnteil mit einer An°»
Mahl von Lochern versehen, die Uher einen (M dem anderen Spannteil angeordneten Stift fassen kennen.
Die Zeichnung se igt als Beispiel* „ ,.»
Vorzugsweise sind aie beiden LbJjMf&n auroh Kniehebel miteinander verbunden, d&rpa^S^enlter umgekehrt sueinander gerichtet sind unu d^rp^tjrehpunnte durch η in G-e stange zueinander bewegt una^rnd-er JeiüSils eingestellten Lage festgestellt vyeraen
Die Zeichnung ^e igt als Beispiel eine aus führung ε form der Erfindung, und α war ist
Fig.l eine aufsieht auf den 6panner
Fig.2 ist eins Seitenansicht von Fig.l, und
Fig. 3 ist tin ochnitt durch Fig. 1 in Richtung dar Linie ά-Β in VHpgrosser^etft Masstab.
Lter Spanner besitzt zwei Leisten a Una b, von denen die eine b* aussen Kurvenförmig gestaltet ist. Sie liegt art, dem hi n tersn Kniff der in strichpunktierten Linien angedeuteten Hose ο an,
w&hrend die Leiste α in dem vorderen Kniff aer Hose liegt. &uf der in aer Zeichnung oberen Seite, die aem unteren £näe aer /lose
entspricht, sind die beiden Leisten durch Lenaer d und e, ate ein •Kniehebe Ige lenk, bilden, mit einem Mittelteil f gelenkig verbunden,
^n lttaterem ist ferner ein Haken g angebracht, der sum Anhängen der Einrichtung mit der eingespannten Hose an einer Stange dient.
Hohe- άΰΐη unteren Ende aer beiaen Leisten α und b sind aiesa durch
Lenker h bzw. i, die wiederum ein umgekehrt gerichtetes Kniehebelgelenk bilden, mit einer S"te 1 !stange k gelenkig verbunden. Diese
Stange, ist nahe ihrem oberen £nde, das über aie seitlichen Leisttn α und ο hinausreicht, mit Löchern m versehen, und an dein Mittelstück /ist ein Bolzen η vorgesehen, aer in die Löcher m geschoben werden Kann, um auf diese Weise die 6. tan ge K in verschiedener
Lage festzustellen-
Dia Lt is ten α und b sind, wie Fig. '3 se igt., an ihren Aussenkanten ό zugescharrt, damit sie in aer Hose eine scharfe
FaI te bilden.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt ; In der Anfangs lage liegen dia beiden Leisten α und b infolge aer G-elenkverüindung
an aer mittleren Stellstange K an und aie letztere ist in irmer untersten Stellung, Die ganze Vorrichtung ist darm so schmal ,dass
si& bequem in die -zu spannende Hose eingeschoben werden kann, Una zwar wird sie von unten her eingeschoben, mi e Fig. 1 zeigt,
so dass der Haken g und ein Teil aes Mittelteiles f ausserhalb der Hose bleibt. Die Vorrichtung yiird so in die Hose e ingelegt,
dass die sugesahärften Kanten ο in Richtung der Bügelfalten liegen. Nunmehr wird die Stange k na&h aussen gezogen und das Mittelstück
f mit der anderen Hand nach innen gedrückt, soweit dies möglich ist. Die beiden Leisten α und b Ιφ$&*% sich dabei infolge der ReIativbeimgung der Teile Mund f -\e inanaer, /gegen die vordere
bxw.< hintere Bügelfalte und spannen €ae Hos en be in glatt. Die beiden Leisten α und b bew&gen sich dabei leaig'lich nach aussen,
und führen keine Längsbewegung entlang dem Hosenbein aus, so dass keine Beschädigung tut" des ätojfes möglich ist.^usserdem bewegen sich
dfe beiden Leisten unabhängig voneinander, d.h. sie können jede üt liebige Schräg lay e zueinander einnehmen, da die beiden Knie-
ge lenke in ihrer Bewegung nicht voneinander- abhängig sind, so dass die Hose über ihre ganze lange richtig gespannt ist. Die
gi-v)olbte Aiii; S* η a ante der Le is-ta b legt sich dabei gn-g^n die Weitung des- HoSenbe ins auf dessen Rückseite} In aer fertig gespannten Lage wird dann der stift η in das gerade vor ihm stehende Loch m der stange K hineingesteckt, so dass die Schiene in
aifiser Stellung festgestellt ist und der ä ρ anner seine Lage nicht im hr ä η de m κ an η,
as ist zu>eckmdssigfnach dem Spannen über die Kanten aer gespannten Hose ein feuchtes Tuch zu leg'en ocer diese Kanten anku feuchten &$ wird sich aann, wenn man den Spannet eine Ze it lang,
&.B. über Nacht, in der Hose stecken lasst, eine scharfe Kante *izt, die ein aufbügeln der Hose vollkommen überjlüssig
macht. Ebenso uMrä&n ' vorhandene Knijfe, Beulen, und dergl. , insbesondere, vsenn man die betrefj enden utelien anfeuchtet oder
i. inen feuchten Lappen darüber^/eg t, vollkommen g<-gla tie t.
Die Vorrichtung kann vorzugsweise aus Holz hergestellt werden, ss können ab&r auch selbstverständlich andere Wernstojfe
dafür Verwendung finden, &.B. Kunstharz oder Leichtmetall, Bei Herstellung aus Metall kann man anstelle der in ätr Zeichnung
gezeigten verhultnismussig breiten Leisten, schmalere Leisten oder sogar Drähte v&rwendtn. Man kann aen ö'panner in verschiedenen Grossen ausführen, obwohl für das Spannen von Herrenhosen
im alÄgemeinen t ine einzige G-rösse ausreiche?! wird.
natürlich können die Kniegelenke auch umgekehrt gerichtet sein, wobei dann Leim Spannen die 6 tang α k eingedrückt
und das Mittelteil f gesogen loerdan müsste.
Claims (1)
- Paten t&nsprüehe *2β Hosenspanner mit spiegelbildlich angeordneten Knie»* Paaren, dadurch gekennse ichnet, dass äer eine Kniepunkt an einer den Aufhänger (g) tragenden Druckstunge (f) und tier su&t te Kniepunkt an einer Zugstange (kj drehte im glich ange~ or&iet ist und Zug" una Drucketange durch e in® Sperrvorrich** tung (nfm) in der eingestellten Lage unversohiebtar gegmnetn-» anaer festgelegt weraen können.ä. Hoss en spanner nach Anspruch 1, äuaurch gekennzeichnet^ dass zur Festlegung der Spannteile in der Spannlüge äer eine Spannteil (Stange kj mit einer Anzahl von Löchern versehen ist, ate über einen an dem anderen Spannteil (f) angeordneten Stift (n) fassen können.
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