DEP0003325BA - Verfahren zur Herstellung eines leicht resorbierbaren Kochsalzersatzmittels - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines leicht resorbierbaren Kochsalzersatzmittels

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DEP0003325BA
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Germany
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Hanns Kahler
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Description

Pateataaa eS 1 3325/Pat.
Hanns Kehler
Berlin, den 3<,9.195o /Lu.
"Verfahren zur Herstellung ©ines leicht resorbierbaren Xochsalzersatz-
Hittels"
Bie Erfindung bezweckt ein völlig chlorfreies Diätsalζ herzustellen, Hpch dem Terfahren der Erfindung ¥s?ird ein Material erhalten, das bei der Au sscheidung durch die Iiere keine Schwierigkelten ergibt«. Is kann überall da angewandt werden, wo die Verwendung von Eoohsals unterbleiben soll, also bei Herss- und Merenkranken und bei all den Zuständen, die zur Eochsalaretention und Oedembildung neigen.
Das saure Salz der Adipinsäure ist zu sauer und das neutrale Sala ist zifar salzig, weist hinterher aber einen bitterlichen Nachgeschmack auf« Diose !»!angel werden nun erfindungsgeiaäss durch das folgende Verfahren behoben?
146 g Adipinsäure werden mit Joo ecm Wasser angerührt, auf dem Wasserbade angewärmt und allmählich 128 g Soda (75,8'ji-ig) oder Ioo g (loo f%) zugegeben. Is tritt unter Schäumen Lösung ein«, Die lösung wird zur !Trockene verdampft und liefert 186 g Ausbeute.
Iebon dem geschmacklichen Vorzug ist das Produkt auch in V/asser leicht löslich (in heissem Wasser 1 : l). Bie Säure wird im Körper völlig verbrannt, eine Belastung des Stoffwechsels tritt nicht ein. Bei Bedarf kann «s auch mit wenig Kochsalz verschnitten werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche §
    1, Verfahren zur Herstellung eines leicht resorbierbaren Kochsalzersatzmittels von gut ausgesprochenem SalEgeschmack9 dadurch gekennzeichnet, dass Adipinsäure nur soweit mit Soda oder Iatriumbicarbonat abgesättigt wird, dass noch etwa Io^ der Säure in freier Form in dem Endergebnis verbleiben.
  2. 2. Verfahren n&ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ieutralisation bis sum gewünschten Grade in wässeriger Lösung erfolgt und die Lösung hinterher zut irockene gebracht v/ird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gewonnene Produkt zur Herstellung eines streufähigen Sraeugnisses nach JDurchfeuchtung mit Wasser bis zur feucht krümeligen Beschaffenheit durch ein Sieb von passender Maschenweite gedrückt und die körnige Nasse hinterher abgetrocknet wird.

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