DEP0002774DA - Fahrzeug, insbesondere Hilfsfahrzeug, zum Transport von landwirtschaftlichen Maschinen - Google Patents
Fahrzeug, insbesondere Hilfsfahrzeug, zum Transport von landwirtschaftlichen MaschinenInfo
- Publication number
- DEP0002774DA DEP0002774DA DEP0002774DA DE P0002774D A DEP0002774D A DE P0002774DA DE P0002774D A DEP0002774D A DE P0002774DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- attached
- vehicle according
- frame
- drawbar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 10
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
Description
Bei manchen mit Antriebsmotoren versehenen, als selbstfahrenden landwirtschaftlichen Maschinen, z.B. Kleinmotormähern, ist es notwendig, diese bei längeren Anfahrtswegen zur Arbeitsstätte auf ein Fahrzeug zu verladen. Infolge des hohen Gewichts dieser Maschinen ist das Verladen derselben überaus schwierig und zeitraubend, zumal vielfach vorstehende Maschinenteile wie z.B. das Schneidwerk vor dem Verladen abgenommen werden müssen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Hilfsfahrzeug zum leichten Transport jener Maschinen zu schaffen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an einem Fahrzeug ein nach hinten offener, mit Aufnahmekrallen und Anschlägen versehener Rahmen gegenüber den Rädern in der Höhe so verstellbar ist, daß er beim Auf- und Ablaufen der Maschine, z.B. eines Kleinmotormähers, mit dem hinteren Ende auf dem Boden aufliegt.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die Maschine von Hand oder mit eigener Kraft in das Hilfsfahrzeug eingefahren und auf diesem mit wenigen Handgriffen zuverlässig verladen und umgekehrt ebenso leicht und schnell wieder abgeladen werden kann.
Die Verstellbarkeit des Fahrzeugrahmens kann in einfacher
Weise dadurch erreicht werden, daß die Enden der Radachse kurbelförmig abgekröpft sind und diese an dem Rahmen schwenkbar befestigt und mittels einer Hubeinrichtung in verschiedenen Winkelstellung feststellbar ist. Dabei kann die Hubeinrichtung zweckmäßig aus einer am Rahmen gelagerten und an einem Widerlager abgestützten Gewindespindel bestehen mit einer auf ihr verschiebbaren Mutter, die in einem auf dem Kurbelarm der Achse sitzenden Bügel schwenkbar gelagert ist.
Um die verladene Maschine gegenüber dem Fahrzeug abzufedern, können die Aufnahmekrallen am Rahmen federnd angebracht sein. Das Verladen der Maschine kann vorteilhaft dadurch erleichtert werden, daß an dem Anschlag für das Schneidwerk eine federnde Klinke angebracht ist, die über das auf dem Rahmen aufliegende Schneidwerk vorspringt. Dabei kann an dem Rahmen zweckmäßig eine Querleiste so angebracht sein, daß sie die Finger des Schneidwerkes schützt.
Damit das neue Fahrzeug sowohl an ein anderes angehängt als auch durch Zugtiere oder von Hand gezogen werden kann, kann an dem freien Ende der Deichsel eine Öse um eine lotrechte Achse schwenkbar angebracht werden, mittels der entweder das Fahrzeug an ein anderes angehängt, z.B. an den Langbaum eines Ackerwagens, oder eine Deichselverlängerung oder eine Querstange für Handzug mit der Deichsel verbunden werden kann. Dabei kann ein kastenförmiger Halter so über die Deichsel geschoben und an dieser befestigt sein, daß oberhalb der Deichsel eine Öse zum Einstecken der Deichselverlängerung entsteht, und an ihm in seitlich vorstehenden Flanschen der Träger einer schwenkbaren Stützrolle gelagert sein, die vorteilhaft dadurch abgefedert sein kann, daß zwischen dem unteren Lagerflansch und einer Schulter an dem Stützrollenträger eine Feder angeordnet ist.
Um die Schwadbretter des auf dem Fahrzeug verladenen Motormähers in einfacher Weise hochzuhalten, kann zwischen ihren Enden ein Steg angeordnet sein, der mit Stiften in Bohrungen der gegeneinander federnden Schwadbretter eingreift und auf dem Motormäher aufliegt.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben und zwar zeigt
Abb. 1 das Fahrzeug in einer schaubildlichen Ansicht mit einem in strichpunktierten Linien eingezeichneten Motormäher,
Abb. 2 eine Ansicht einer abgefederten Aufnahmekralle,
Abb. 3a die Anhängung des Fahrzeuges an einen Ackerwagen,
Abb. 3b eine Einrichtung für Handzug und
Abb. 3c eine für Tierzug verlängerte Deichseln.
Hierin bezeichnet 1 eine Deichsel, die zusammen mit zwei Holmen 2 und 3 sowie zwei Querstegen 4 und 5 den Rahmen des Fahrzeuges bildet. An der Vorderkante des Quersteges 5 ist eine Schutzleiste 6 angebracht. An den Holmen 2, 3 ist eine Achse 7 in Lagern 8 gelagert, deren Enden kurbelförmig abgekröpft sind und Räder 21, 22 tragen. Auf die Deichsel 1 ist ein kastenförmiger Halter aus einem U-förmigen Bügel 9 mit einem die Schenkel desselben verbindenden Längssteg 10 so aufgeschoben und befestigt, daß oberhalb der Deichsel 1 eine Öse entsteht. In den seitlich vorstehenden Enden des Bügels 9 ist ein Radträger 11 drehbar gelagert, dessen unteres Ende abgebogen ist und eine Rolle 38 trägt. Bei der in Abb. 3c dargestellten Ausführungsform ist diese Rolle 38 in einer Gabel 46 gelagert, die am Boden eines kastenförmigen Halters 47 drehbar befestigt ist.
Am hinteren Ende der Holmen 2, 3 ist je eine Aufnahmekralle 13, 14 angebracht, die als Auflage für die Räder 50, 51 des Motormähers dienen. Wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, können die Aufnahmekrallen auch dadurch gegen den Rahmen abgefedert sein, daß eine S-förmig gestaltete Aufnahmekralle 41 durch einen Bolzen 42 und eine Lasche 43 geführt und gegen die Wirkung einer Feder 44 verschiebbar ist. Anstelle dieser Abfederung kann auch das Fahrzeug in an sich bekannter Weise abgefedert sein z.B. dadurch, daß die Räder mit einer Luftbereifung versehen sind.
Hinter dem vorderen Quersteg 5 sind an den Holmen 2, 3 je ein Anschlag 15, 16 für das Schneidwerk 52 angebracht, das an ihnen mit seiner rückwärtigen Kante anliegt. An dem Anschlag
16 ist außerdem eine Klinke 17 drehbar gelagert, die mit ihrer Nase über das Schneidwerk 52 vorspringt und in dieser Stellung durch eine Zugfeder 19 und einen Anschlagstift 20 gehalten wird. Anstelle dieser federnden Klinke 17 kann auch ein Federbolzen vorgesehen sein.
Auf einer Seite der Achse 7 ist an dem Kurbelarm 23 ein Bügel 24 befestigt und in diesem eine Mutter 25 schwenkbar gelagert. Diese sitzt auf einer Gewindespindel 26, die am einen Ende mit einer Handkurbel 27 in einem an dem Holmen 2 angebrachten Lager 30 gelagert ist und am anderen Ende mit einer balligen, gehärteten Spitze 28 sich auf einem an dem Rahmen befestigten Widerlager 29 abstützt. Dabei läßt die Lagerung der Spindel 26 eine geringe Verschiebung der gehärteten Spitze 28 auf dem Widerlager 29 zu. Dieses kann seinerseits z.B. durch eine Strebe 48 nochmals an dem Rahmen, z.B. an dem Quersteg 5, abgestützt sein. Dabei kann als weitere Möglichkeit einer Abfederung des neuen Fahrzeuges in Verbindung mit einer nachgiebigen Anordnung des Widerlagers 29 auch die Strebe 48 in sich federnd ausgebildet sein.
Am vorderen Deichselende ist eine Lasche 31 befestigt und in dieser eine kastenförmige Öse 32 mittels eines Zapfens 33 drehbar gelagert. Quer durch diese Öse 32 ist ein Stecker 34 gesteckt und durch einen Haken 35 gesichert. Wie aus Abb. 3a ersichtlich ist, wird beim Anhängen des Fahrzeuges beispielsweise an einen Ackerwagen 45 die Öse 32 über das freie Langbaumende geschoben und durch den Stecker 34 an diesem befestigt. Beim Handzug wird eine Querstange 36 in der Öse 32 befestigt (Abb. 3b), und für den Gespannzug wird, wie in Abb. 3c dargestellt ist, eine Deichselverlängerung 37 mit ihrem hinteren Ende durch die Öse 32 hindurch in den Halter 47 bzw. 9, 10 gesteckt und durch den Stecker 34 mit der Öse 32 verbunden. Für die Zugstränge ist in diesem Falle an einem an dem Rahmen befestigten Haken 39 eine Waage 40 angehängt. Die Stützrolle 38 kann bei der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform gegebenenfalls in einfacher Weise dadurch entfernt werden, daß ein im oberen Ende ihres Trägers 11 steckender Splint herausgenommen und
der Träger 11 nach unten aus dem Bügel 9 herausgezogen wird.
Beim Verladen des Motormähers ist der Rahmen des neuen Fahrzeuges so tief abgesenkt, daß die Aufnahmekrallen 13, 14 auf dem Boden unmittelbar aufliegen. Der Motormäher wird nun von hinten in das Fahrzeug so eingefahren, daß seine Räder 50, 51 auf den Aufnahmekrallen 13, 14 stehen. Dabei müssen die Handgriffe 53, 54 heruntergedrückt werden, damit das Schneidwerk 52 über die Räder 21, 22, die Hubeinrichtung und die Anschläge 15, 16 gehoben wird. Danach werden die Handgriffe 53, 54 wieder angehoben, und das Schneidwerk 52 wird so auf den Quersteg 5 abgesenkt. Dort liegt es sicher zwischen der Schutzleiste 6 und den Anschlägen 15, 16, und die beim Absenken zurückweichende Klinke 17 rastet über ihm ein und verhindert so ein selbsttätiges Abheben. Nun wird die Kurbel 27 so gedreht, daß die Mutter 25 sich auf der Spindel 26 nach der Kurbel zu bewegt und dadurch über den Bügel 24 den Kurbelarm 23 der Achse 7 im Uhrzeigersinne verschwenkt. Da die beiden Fahrzeugräder 21, 22 sich bei dieser Schwenkung ihrer Achse 7 auf dem Boden abstützen, wird durch diese Bewegung der Fahrzeugrahmen mitsamt dem auf ihm stehenden Mäher angehoben, und das Fahrzeug ist fahrbereit. Das Mähergewicht ist so verteilt, daß das Fahrzeug mit dem Mäher sich annähernd im Gleichgewicht befindet und am freien Deichselende nur eine geringe, nach unten gerichtete Kraft wirkt. Beim Abladen des Mähers wird sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Das heben und Senken der verladenen Maschine mit Hilfe der Gewindespindel 26 und der auf dieser verschiebbaren Mutter 25 erfordert nur geringen Kraftaufwand. Im Gegensatz zu einer aus einer Hebelanordnung bestehenden Hubeinrichtung ist die Gewindespindel infolge ihrer Selbsthemmung unbedingt unfallsicher. Als weitere Lösung für die Hubeinrichtung kommt noch eine Schnecke mit Schneckenradsegment in Betracht.
Das Fahrzeug kann gegebenenfalls auch mit einer lenkbaren Vorderachse und mit Bremsen bekannter Art versehen sein. Der Quersteg 5 kann ausgehöhlt sein und zur Aufbewahrung von Ersatzmessern für das Schneidwerk 52 dienen. Der Rahmen des Fahrzeuges kann mit einem Boden versehen sein,
so daß zwischen Holmen, Deichsel und Querstegen Behälter entstehen, in denen Werkzeuge, Brennstoffkanister usw. untergebracht werden können.
Außer Motormähern können mit dem Erfindungsgegenstand auch andere ähnliche Maschinen wie z.B. Kleinmotorfräsen transportiert werden, wobei lediglich die Gestalt des Fahrzeugrahmens diesen Maschinen angepaßt werden muß. Dies kann gegebenenfalls durch abnehmbare Teile erreicht werden, so daß ein und dasselbe Fahrzeug zum Transport verschiedener Maschinen benutzt werden kann.
Claims (10)
1. Fahrzeug, insbesondere Hilfsfahrzeug, zum Transport von landwirtschaftlichen Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach hinten offener, mit Aufnahmekrallen (13, 14, 41) und Anschlägen (15, 16) versehener Rahmen gegenüber den Rädern (21, 22) in der Höhe so verstellbar ist, daß er beim Auf- und Abladen der Maschine, z.B. eines Kleinmotormähers, mit dem hinteren Ende auf dem Boden aufliegt.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Radachse (7) kurbelförmig abgekröpft sind und diese an dem Rahmen schwenkbar befestigt und mittels einer Hubeinrichtung in verschiedenen Winkelstellungen feststellbar ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung aus einer am Rahmen gelagerten und an einem Widerlager (29) abgestützten Gewindespindel (26) besteht mit einer auf ihr verschiebbaren Mutter (25), die in einem auf dem Kurbelarm (23) der Achse (7) sitzenden Bügel (24) schwenkbar gelagert ist.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmekrallen (41) am Rahmen federnd angebracht sind.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Anschlag (16) für das Schneidwerk (52) eine federnde Klinke (17) angebracht ist, die über das auf dem Rahmen aufliegende Schneidwerk (52) vorspringt.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen eine Querleiste (6) so angebracht ist, daß sie die Finger des Schneidwerkes (52) schützt.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Deichsel (1) eine um eine lotrechte Achse schwenkbare Öse (32) angebracht ist, mittels der entweder das Fahrzeug an ein anderes ange-
hängt, z.B. an den Langbaum eines Ackerwagens (45), oder eine Deichselverlängerung (37) oder eine Querstange (36) für Handzug mit der Deichsel (1) verbunden werden kann.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über die Deichsel (1) ein kastenförmiger Halter (9, 10; 47) so geschoben und an dieser befestigt ist, daß oberhalb derselben eine Öse zum Einstecken der Deichselverlängerung (37) entsteht, und an ihm in seitlich vorstehenden Flanschen der Träger (11) einer schwenkbaren Stützrolle (38) gelagert ist.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren Lagerflansch und einer Schulter an dem Stützrollenträger (11) eine Feder (12) angeordnet ist.
10. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit aufgeladenem Motormäher, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Enden der Schwadbretter des Motormähers ein Steg angeordnet ist, der mit Stiften in Bohrungen der gegeneinander federnden Schwadbretter eingreift und auf dem Motormäher aufliegt.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1281306B1 (de) | Anbaueinrichtung, Fahrzeug und Verfahren | |
| DE1556553A1 (de) | Transport-Beladerahmen fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE102014102371A1 (de) | Anhänger für einen Routenzug | |
| DE1582326A1 (de) | Maeher | |
| DE2319308C2 (de) | Maschine zum Ausbringen von verteilbarem Material | |
| DE647029C (de) | Haltevorrichtung fuer ein allseitig schwenkbares Kupplungsglied einer Anhaengerkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1680191A1 (de) | Transportfahrzeug fuer den wahlweisen Transport von verschiedenartigem Ladegut | |
| DEP0002774DA (de) | Fahrzeug, insbesondere Hilfsfahrzeug, zum Transport von landwirtschaftlichen Maschinen | |
| DE1862681U (de) | Vorrichtung zum anheben und transportieren von lasten und maschinen. | |
| DE828047C (de) | Verbindungsstange zum Kuppeln von landwirtschaftlichen Anhaengern mit dem Schlepper | |
| DE7729766U1 (de) | Hubhandwagen mit steigvorrichtung | |
| DE202011100212U1 (de) | Anhänger, insbesondere für den Transport von Holz | |
| DE202012104333U1 (de) | Transportgerät | |
| DE833726C (de) | Transportkarren fuer Handmotormaeher, Hackfraesen und andere landwirtschaftliche Maschinen und Geraete | |
| DE1935265C3 (de) | Lastträgerteil für Lastkraftwagen | |
| DE3431554A1 (de) | Transportwagen mit vierrad-achsschenkellenkung | |
| DE2154468C3 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen, Absetzen, Transportieren und Kippen von Behältern | |
| AT206818B (de) | Ladebrücke | |
| DE258675C (de) | ||
| DE1855925U (de) | Transportvorrichtung fuer ein landwirtschaftliches anhaengefahrzeug oder -geraet mit grosser arbeitsbreite und geringer lange. | |
| DE202014102183U1 (de) | Fahrzeug mit beweglichem Unterfahrschutz | |
| DE1012488B (de) | Geraetetraeger, insbesondere fuer den Hang-Bodenseilzug | |
| DE1507398A1 (de) | Ladewagen | |
| DE1205752B (de) | Aufsammelgeraet fuer Heu, Stroh, Gruenfutter od. dgl. | |
| DE2141006A1 (de) | Fahrbares kran- und abschleppgestell |