DEP0002532BA - Verfahren zum Auflösen von Trockenmilchpulver - Google Patents
Verfahren zum Auflösen von TrockenmilchpulverInfo
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Description
Yerfahren zum Auflösen von Trockeninilchpulver.
Ls ist bekannt, Trockehailchpulver, um es gebrauchsfähig zu machenj mit Wasser aufzulösen. Man verwendet hierfür kaltes
oder warmes Wassere denn bei heissem Wasser würde sieh das Pulver klumpen; -gewöhnlich hat daher das Wasser nicht über 65CC
Trockenmilch hat gegenüber Frischmilch den Torzuc5 dass sie bei ihrer Herstellung, also durch das Trocknen., weitgehend keimfrei
wird. Beim Auflösen Jait "Wasser verliert jedoch die Trockenmilch diese Keiffifreiheit' wieder durch die im lasser enthaltenen mehr
oder minder schädlichen Keime und Bakterien.
Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass zum Auflösen der Trockenmilch in Wasser unter 65°C keimfrei
gemachtes Wasser verwendet wird. Das Keimfreimachen kann vorteilheft mittels elektromagnetischer oder mechanischer SchMngunf s~
energie geschehen« Besondere eignen sich hierfür Ultraviolett-= Strahlen oder Ultrasehallschwingungen, da bei diesen die kzit-*-
keimung ohne oder zum mindesten ohne nennenswerte Wnrmebildung erfolgt, und da sich die hierau erforderlichen Einrichtungen
durch besondere Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit auszeichnen. Bei Verwendung von Ultraviolett-Strahlen werden vorteilhaft
Strahlungsquellen mit einer ausgeprägten Strahlung der Wellenlänge 2537 SngstrSis verwendet{ zweckmässig also eine Quecksilberdampf-Niederdrucklampe .
Das Verfahren nach der Erfindung kann auch dann angewendet Werdsns wenn zum Auflösen der trockenmilch anstelle von Wasser*
allein ein Gemisch von Wasser mit flüssigen oder festen Beimen-
Claims (2)
- guxigeii verwendet wird, ss.B„ ein Gemisch von Ifasaerimit 5'rueht-= saften oder IIafeaopulver= Auctrin diesen FSH en ist es vorteilhaft, das Wasser oder das,Ifasaergemisch top des Auflösen · des TroclceniBilchpulvers. keimfrei.. &u machen·Die Erfinduhg ist,- ni.ghVgur "flr die Verwendung von .aufgelöster Trockenmilch, im Haushal-t von"Vorteil, sondern auch für., die Ver-5ifc--äuag in der' Inclustrie, bei' der die aufgelöste Trockenmilch als λ i!sgangsetoff %>xr Herstellung verschiedenartigster Lebenssiittel 'erwendet i?iri!0Ein su sätzlich er Vort »11 ergibt .sich bei Ar iWendung des· Verfahrene in der Industrie dann, .wenn das Vorhandensein schädlicher Keime oder BaHeriea in der", auf gelösten ' trockenmilch nachteilige Folgen für. diQ ;tv=4terverar>;eitiing der .aufgelösten Trockenmilch, z.B. dmrcli mrig>TlinsGhtei Säure.b:Jlciung' oder Sarung8 haben -kann.Das_ Terfahrivt nach der Brtlndung beschränkt sich nicht auf das Auflösen'von Irockenmllcbaiilver,-" sondern ist in -gleicher Weise auch."für' -das 'Abflößen- andrer pulverförmiger Lebensmittel,- Ine-'besondere Mhimttei, vin Vorteil.·
Q.-·. •Pijguren ο^a^en^ansjgTJIchej;.I0 Verfahren· •auE · Ä'ii'flöaen; voii .Trockenei.lehpulv-er 'und anderen pulverförmig®», Lebensmitteln * insbesondere Ifahrmittelnf in, Wasser··-von-ain-te-r Q$ dadurch -!gekennzeichnet, . dass suJB, Auf«* lö.sea'dea Pulvers keiiBfi'sd' gemachte a' fe'ayser ,oder ein „(iemiseh 'solchen Wasse-r-s.mit .£Ifeulgen. ode? .fe;eten Beimenguagenv'verweMet «?i-rd ο - 2.,•VerfahTen--Iiach-.-Anspruch-..Iy >\ gekennzeichnet- durch die Verwen-dung vosk Wasser,- das mittels.-•«Iektromagnet^-Scher oder·mechanischer Schwingungen'feeisfre.l ^maeht··· worden'.ist«.-Verfahren'nach Anspruch 2, gekennzeichnet,,, öujrch die Verwendung'von fässer, -das ©Ittel© einer Ultraviolett-Strahlung, · vorzugsweise mit einer ausgeprägten■ Strahlung de-r 'Wellenlänge 2537 keimfrei Sepaeht1 llIbti,'
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