DEP0000431BA - Rillenschiene mit verschleißfester Rilleneinlage - Google Patents
Rillenschiene mit verschleißfester RilleneinlageInfo
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Description
betreffend
Eillenschiene mit Terselileissfester
Eillenschiene mit Terselileissfester
taiterliegsn im allgemeinen einem hohen der oftmals einen Yorgeiisigeri Ausbau der &leisa;nlagen
erforderlich maoht» 2aalreiGhe ¥ersuehef daaroh Sonderkonstrufe:- ticjnen die liegeseit derartiger Anlagen zu verlängern^ hatten Mäher
nicht dffia gewünschten Erfolg,
Die bekannten XÖsimgen 'berücksichtigen überwiegend hot den ¥erschleiss am Zwang der Xnnenbügensohiene durch Amortoutng einer feesonderen
hoohTersehleiesfesten Mhnangsleiste* Ein© Atis^ööhselnng dieser ist bei verschiedenen Ausführungen weder vorgesehen noöh jai5gliehf bei
andermal Aiasführimgen gemeinsam sind durch nEnfangreiehe Schienenbear-"beiimng bedingte hohe HerBt©llungs~ rnid Unterhaltungskosten* obgleich
der "beabsichtigte Eweols; in dem erforderliehen umfange nicht erreicht wird» Bas gleiche gilt für die den Terschlteiss lediglieh am fahrkopf
berüclcsi ehtigenden Ausführungen*
Die Torliegende Erfindung beseitigt nicht nur diese Iaohteiie* sondern erfüllt darüber hinaus auch die Toraus set stangen für eine
einwandfreie Unterhaltung derartiger Gleisanlagen· Gegenüber den bekannten Ausführungen besteht das kennzeichnende Merkmal des Srfindiangögegenstandes
einmal darin f dass die einen einteiligen Fahr» and Leitkanteaschuts aufnehmende Rille in der Schiene bereits im
C'0687 741
fertiggestellt wird* Hierdurch fallen tie "bisher aptwendigen umfangreichen Sehienenbearbeitunges, fort und damit auch all*
die Wahl des Sohlenenwerkstöffes bisher nur Tom Standpunkt noch Yertretbarer BearbeitmgsmSgliehlteiteii bestimmende Erwägungen«
Me Terwendtmg ©ines Yersohlelssaässig wesentlich günstigeren Schienenwerfcstoffes als bisher ist daher durch den Erfindungsgedaaken
unter iortf&ll der Kachteile von Zweistoffschienen ohne weiteres mögliche XIm während der hieraus sich ergebenden längeren
Megeseit der SoMenen tmd d@r ^mgamaetthäagend hiermit auch häufigeren Erneuerung der lillesginlagea sine mSgliehst gleichbleibend© O"berfläch#nt>eschaffenlieit der Schiesienrille jsu gewährleieten.,
erhält die Hmadaoiie derselben erforderlichenfalls gans öder teilweise «ia© höhere festigkeit als der übrige ScMeu^awerkstoff«.
Me hei Jedesmaliger Snieuerung der Silleneinlagen Terhan&eiie imtersehieCIiöhe HShenabimtsimg der Schisaea wird im weiteren
Auiskau: des Erfindimgsgeiaakei^dureh eine entsprechende Alsstufmxg der .fahrk®nt©Bsohutshöheii berti0fesiohtigte
Auf der 2eiehnung ist der irfiaduagsgegeBstaiid ■beispielsweise -wi ©der gs geiam*
Abb.l ist die aus sere Schiene eines Bogeng^Leises im aeuen Zustand mit eingelegter Silleaeialage«
Abb.,2 ist di© gleich© Schiene im abge&utsten Zustand mit einer efeeijjfalle n©uens 5e^QC^- ^®r Höheiiabaut-zuug des Schienen.-fahrkopfes
entspreohendssa *Eill©aeinlagee
Sie A¥b*3 uad 4 seigen die Eopfprofile der neuen und abgenutzten. Sohlen® im gegenüber den Abb*l und 2 Y^rgrösserten
Hasstab*
, 5 ist «ein© bei Her&stiiclceii sur Terweadung gelangende Eoel-
, 5 ist «ein© bei Her&stiiclceii sur Terweadung gelangende Eoel-
mit Eilleaeialage«
eine neue Bogensehiene mit der bereits im Walsengang fertiggestellten Kille but Aufnahme der im Profil entsprechend
gehaltenen Eilleneialage 2 mit dem Jahr kantenschutz 3 ixad dem IteitfcantensohutÄ 4* Mit 5 ist di© gleiche Schiene, 3©äooh im
abgenutzten 2uBtaad beaeiehnet t deren Rilleneinlage 6"einen Fahr-Ifeantensehutz
J aufweist, der in der Höhe bereits im neuen Zustand der Abnutzung des Sohienes-fahrfcopfes entspricht« Die Befestigung
der Rilleneialagen in der Schiene erfolgt duroh wechselseitige Ferechweisßung am IPahrkopf und an des· leitschiene, wobei die
Schwais©nähte am gahrkopf sum Unterschied von denen an der Leitschiene der Fahrfläche entsprechend durch Schleifen egalisiert
werden« la der Höhenverschieise wesentlich geringer ist als der Seitenverschleissf erfolgt die Auswechselung der Hillen©inlageng
bevor" eine nachteilige Beeinträchtigung der S chweiss verbindung am Fahrkopf au erwarten ist»
ixL Kreuzungsanlagen aus Kill ens ehienen sur Terwendung gelangende Rilleneinlagen j sogen»Eilienkeile9 erhalten bekanntlich eine
Flaohrille· Bei den mit "Paar-· und I>eitkantensehuts versehenen Rilleneinlageii erfolgte bisher die Befestigung durch Versohweissung
lediglieh an der leitschiene* wobei die Killeneinlage am unter— sehmittenen Sshrkepf inlage findete Da die Walarong 'einer solchen
Sehienenrille nicht möglich ist» musste diese ebenfalls durch Fräsen oder Hobeln hergestellt werden* Hierdurch ergab sich wie
bei den Mäher für logengleise verwendeten lilleneinlugen ~ nicht nur eine wesentliche , lirhöhung der ifertigungsliccsten,, öondern
unter Beachtung teehiu und wirtschaftlich bedingter Bearbeitu&gs-Mögliciikeiten wiederum eine Begrenzung der festigkeit des Schienenwerkstoffes
β Besonders nachteilig wirkt sich diese am üllenboäen aus j der oftmals nach rerhältniemässig imxzQT Seit besonder© an
den Stüssf&gen der Eilleneinlagen ausgeschlagen ist« Entsprechende Unterhaltungsarbeiten sind die l*olges deren einwamdfreie Durchführung
gewöhnlich nicht möglich ist«
Me nach desi l»rfinäungsgedanke;a gegebene Herstellung derartiger 0chie&esjriil#2i bereits im Walsengang unter -entsprechender
Änderung der bisherigen Pröfilierung hierfür verwendeter fiilleneinlagen ermöglicht daher auch eise bei Kreusungsanlagen besonders
gebotene Erhöhung dar Festigkeit des Schienenwerketoffes» Erforderlichenfalls kann diese s*B* am lillenboden noch in besonderer Weise
gesteigert werten dureh Tef giitung der Handsome oder Sinwalzung einer entsprechenden Terbundsehieht 8e
4ueh bei den für Ej?©uzungen verwendeten Eilleneinlagen ist eine HBhenabßtufmg des ^ahrkantejischutses nach dem Srfin&ungsgedanfcen
sweclcmässig^ wenn auch in einem gegenüber üüefrülensehienen begrenzten Umfange« Bei 13a ehrilleneehienen ergibt sich die HShenabnutaung
de® Pahrkopfee au© dem in der Betriebsordnung fur Straßsenb&hnen (BO Strab) zugelassenen Mndestmass für 3purkr«as~
höhen und den gleichseitig fur Plaehrillentiefen bestehenden Tor-Bchriftens
begünstigt durch die seit Jahren bedingte restlose ffiaterialausnutaung. Beim Einlegen neuer Eilleneinlagen ait einem
der ursprünglichen 3PahrkopfhBhe entepre oh enden ?ahrteantensehut2
ragt dieser über den Ifahrkopfβ Mit sunehmender flaehrillentiefe
findet daher unter Fortfall einer PahrkopfunterStützung die Übertragung des gesamten Ba&druekes auf den hierfür ungeeigneten Fahrkantensohutz
statt, der hierbei gewöhnlich weg"briohte Zur Yeriaeiüung der hieraus sieh ergebenden Betriebs gefahren wird der Pahrkopi
in seiner ursprüngliehen Höhe durch Auftrags sehweis sung wieder hergeetellt, doch sind diese Arbeiten in einem derartigen
umfange nicht nur unwirtschaftlich, sondern behindern auch den Betrieb und den übrigen Strass enverkehr*
Claims (3)
1) EiIl ens chi eile mit einer ohne Pflasteraufbruch auswechselbaren hochrersehleissfesten Rilleneinlage mit Pahr- und
IieitkantensohutSf gekennzeichnet dtiroh eine bereits im Walsengang der Schiene (1,5) fertiggestellte Eille tmd
duroh eine Killeneinlage (2,O)-KiIt aur Schienenoberliante diTergierenden Seitenflächen»
2) Rillenschiene mit einer ohne Pflas te rauf bruch auswechselbaren hoohTerschleissfesten Rilleneinlage nach Anspruch ls
gekennseichnet durch eine gewalzte einteilige Hilleneinlage (2,6) mit einem die jeweilige Höhenabnutzung des
Schienenfahrkopfes berücksichtigenden fahrkantenschuts (7)«
3) Billensehiene mit einer ohne 3?£lasteraufbruch ausweohselbaren hoehTersehlelssfesteii Rilleneinlage nach Anspruch
gekeimzeichnet durch eine höhere festigkeit in der Randsone (8) der Sehieiienrille als in der übrigen Schiene»
Die Patentanwälte L-Ing. A. Bohr, Dr. H.
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