DEP0000431BA - Rillenschiene mit verschleißfester Rilleneinlage - Google Patents

Rillenschiene mit verschleißfester Rilleneinlage

Info

Publication number
DEP0000431BA
DEP0000431BA DEP0000431BA DE P0000431B A DEP0000431B A DE P0000431BA DE P0000431B A DEP0000431B A DE P0000431BA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
grooved
insert
resistant
wear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Schroeter
Original Assignee
Berliner Verkehrs-Betriebe (Bvg), Berlin
Publication date

Links

Description

betreffend
Eillenschiene mit Terselileissfester
taiterliegsn im allgemeinen einem hohen der oftmals einen Yorgeiisigeri Ausbau der &leisa;nlagen erforderlich maoht» 2aalreiGhe ¥ersuehef daaroh Sonderkonstrufe:- ticjnen die liegeseit derartiger Anlagen zu verlängern^ hatten Mäher nicht dffia gewünschten Erfolg,
Die bekannten XÖsimgen 'berücksichtigen überwiegend hot den ¥erschleiss am Zwang der Xnnenbügensohiene durch Amortoutng einer feesonderen hoohTersehleiesfesten Mhnangsleiste* Ein© Atis^ööhselnng dieser ist bei verschiedenen Ausführungen weder vorgesehen noöh jai5gliehf bei andermal Aiasführimgen gemeinsam sind durch nEnfangreiehe Schienenbear-"beiimng bedingte hohe HerBt©llungs~ rnid Unterhaltungskosten* obgleich der "beabsichtigte Eweols; in dem erforderliehen umfange nicht erreicht wird» Bas gleiche gilt für die den Terschlteiss lediglieh am fahrkopf berüclcsi ehtigenden Ausführungen*
Die Torliegende Erfindung beseitigt nicht nur diese Iaohteiie* sondern erfüllt darüber hinaus auch die Toraus set stangen für eine einwandfreie Unterhaltung derartiger Gleisanlagen· Gegenüber den bekannten Ausführungen besteht das kennzeichnende Merkmal des Srfindiangögegenstandes einmal darin f dass die einen einteiligen Fahr» and Leitkanteaschuts aufnehmende Rille in der Schiene bereits im
C'0687 741
fertiggestellt wird* Hierdurch fallen tie "bisher aptwendigen umfangreichen Sehienenbearbeitunges, fort und damit auch all* die Wahl des Sohlenenwerkstöffes bisher nur Tom Standpunkt noch Yertretbarer BearbeitmgsmSgliehlteiteii bestimmende Erwägungen« Me Terwendtmg ©ines Yersohlelssaässig wesentlich günstigeren Schienenwerfcstoffes als bisher ist daher durch den Erfindungsgedaaken unter iortf&ll der Kachteile von Zweistoffschienen ohne weiteres mögliche XIm während der hieraus sich ergebenden längeren Megeseit der SoMenen tmd d@r ^mgamaetthäagend hiermit auch häufigeren Erneuerung der lillesginlagea sine mSgliehst gleichbleibend© O"berfläch#nt>eschaffenlieit der Schiesienrille jsu gewährleieten., erhält die Hmadaoiie derselben erforderlichenfalls gans öder teilweise «ia© höhere festigkeit als der übrige ScMeu^awerkstoff«. Me hei Jedesmaliger Snieuerung der Silleneinlagen Terhan&eiie imtersehieCIiöhe HShenabimtsimg der Schisaea wird im weiteren Auiskau: des Erfindimgsgeiaakei^dureh eine entsprechende Alsstufmxg der .fahrk®nt©Bsohutshöheii berti0fesiohtigte
Auf der 2eiehnung ist der irfiaduagsgegeBstaiid ■beispielsweise -wi ©der gs geiam*
Abb.l ist die aus sere Schiene eines Bogeng^Leises im aeuen Zustand mit eingelegter Silleaeialage«
Abb.,2 ist di© gleich© Schiene im abge&utsten Zustand mit einer efeeijjfalle n©uens 5e^QC^- ^®r Höheiiabaut-zuug des Schienen.-fahrkopfes entspreohendssa *Eill©aeinlagee
Sie A¥b*3 uad 4 seigen die Eopfprofile der neuen und abgenutzten. Sohlen® im gegenüber den Abb*l und 2 Y^rgrösserten Hasstab*
, 5 ist «ein© bei Her&stiiclceii sur Terweadung gelangende Eoel-
mit Eilleaeialage«
eine neue Bogensehiene mit der bereits im Walsengang fertiggestellten Kille but Aufnahme der im Profil entsprechend gehaltenen Eilleneialage 2 mit dem Jahr kantenschutz 3 ixad dem IteitfcantensohutÄ 4* Mit 5 ist di© gleiche Schiene, 3©äooh im abgenutzten 2uBtaad beaeiehnet t deren Rilleneinlage 6"einen Fahr-Ifeantensehutz J aufweist, der in der Höhe bereits im neuen Zustand der Abnutzung des Sohienes-fahrfcopfes entspricht« Die Befestigung der Rilleneialagen in der Schiene erfolgt duroh wechselseitige Ferechweisßung am IPahrkopf und an des· leitschiene, wobei die Schwais©nähte am gahrkopf sum Unterschied von denen an der Leitschiene der Fahrfläche entsprechend durch Schleifen egalisiert
werden« la der Höhenverschieise wesentlich geringer ist als der Seitenverschleissf erfolgt die Auswechselung der Hillen©inlageng bevor" eine nachteilige Beeinträchtigung der S chweiss verbindung am Fahrkopf au erwarten ist»
ixL Kreuzungsanlagen aus Kill ens ehienen sur Terwendung gelangende Rilleneinlagen j sogen»Eilienkeile9 erhalten bekanntlich eine Flaohrille· Bei den mit "Paar-· und I>eitkantensehuts versehenen Rilleneinlageii erfolgte bisher die Befestigung durch Versohweissung lediglieh an der leitschiene* wobei die Killeneinlage am unter— sehmittenen Sshrkepf inlage findete Da die Walarong 'einer solchen Sehienenrille nicht möglich ist» musste diese ebenfalls durch Fräsen oder Hobeln hergestellt werden* Hierdurch ergab sich wie bei den Mäher für logengleise verwendeten lilleneinlugen ~ nicht nur eine wesentliche , lirhöhung der ifertigungsliccsten,, öondern unter Beachtung teehiu und wirtschaftlich bedingter Bearbeitu&gs-Mögliciikeiten wiederum eine Begrenzung der festigkeit des Schienenwerkstoffes β Besonders nachteilig wirkt sich diese am üllenboäen aus j der oftmals nach rerhältniemässig imxzQT Seit besonder© an den Stüssf&gen der Eilleneinlagen ausgeschlagen ist« Entsprechende Unterhaltungsarbeiten sind die l*olges deren einwamdfreie Durchführung gewöhnlich nicht möglich ist«
Me nach desi l»rfinäungsgedanke;a gegebene Herstellung derartiger 0chie&esjriil#2i bereits im Walsengang unter -entsprechender Änderung der bisherigen Pröfilierung hierfür verwendeter fiilleneinlagen ermöglicht daher auch eise bei Kreusungsanlagen besonders gebotene Erhöhung dar Festigkeit des Schienenwerketoffes» Erforderlichenfalls kann diese s*B* am lillenboden noch in besonderer Weise gesteigert werten dureh Tef giitung der Handsome oder Sinwalzung einer entsprechenden Terbundsehieht 8e
4ueh bei den für Ej?©uzungen verwendeten Eilleneinlagen ist eine HBhenabßtufmg des ^ahrkantejischutses nach dem Srfin&ungsgedanfcen sweclcmässig^ wenn auch in einem gegenüber üüefrülensehienen begrenzten Umfange« Bei 13a ehrilleneehienen ergibt sich die HShenabnutaung de® Pahrkopfee au© dem in der Betriebsordnung fur Straßsenb&hnen (BO Strab) zugelassenen Mndestmass für 3purkr«as~ höhen und den gleichseitig fur Plaehrillentiefen bestehenden Tor-Bchriftens begünstigt durch die seit Jahren bedingte restlose ffiaterialausnutaung. Beim Einlegen neuer Eilleneinlagen ait einem der ursprünglichen 3PahrkopfhBhe entepre oh enden ?ahrteantensehut2
ragt dieser über den Ifahrkopfβ Mit sunehmender flaehrillentiefe findet daher unter Fortfall einer PahrkopfunterStützung die Übertragung des gesamten Ba&druekes auf den hierfür ungeeigneten Fahrkantensohutz statt, der hierbei gewöhnlich weg"briohte Zur Yeriaeiüung der hieraus sieh ergebenden Betriebs gefahren wird der Pahrkopi in seiner ursprüngliehen Höhe durch Auftrags sehweis sung wieder hergeetellt, doch sind diese Arbeiten in einem derartigen umfange nicht nur unwirtschaftlich, sondern behindern auch den Betrieb und den übrigen Strass enverkehr*

Claims (3)

!Patentansprüche »
1) EiIl ens chi eile mit einer ohne Pflasteraufbruch auswechselbaren hochrersehleissfesten Rilleneinlage mit Pahr- und IieitkantensohutSf gekennzeichnet dtiroh eine bereits im Walsengang der Schiene (1,5) fertiggestellte Eille tmd duroh eine Killeneinlage (2,O)-KiIt aur Schienenoberliante diTergierenden Seitenflächen»
2) Rillenschiene mit einer ohne Pflas te rauf bruch auswechselbaren hoohTerschleissfesten Rilleneinlage nach Anspruch ls gekennseichnet durch eine gewalzte einteilige Hilleneinlage (2,6) mit einem die jeweilige Höhenabnutzung des Schienenfahrkopfes berücksichtigenden fahrkantenschuts (7)«
3) Billensehiene mit einer ohne 3?£lasteraufbruch ausweohselbaren hoehTersehlelssfesteii Rilleneinlage nach Anspruch gekeimzeichnet durch eine höhere festigkeit in der Randsone (8) der Sehieiienrille als in der übrigen Schiene»
Die Patentanwälte L-Ing. A. Bohr, Dr. H.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DEP0000431BA (de) Rillenschiene mit verschleißfester Rilleneinlage
DE723068C (de) Elastischer Sattelbaum
DE812674C (de) Rillenschiene mit verschleissfester Rilleneinlage
DE2008934A1 (de) Vorrichtung zur Verbesserung der Führung von Skiern
DE948514C (de) Ausbildung der Stopfplatten bei Gleisstopfmaschinen
DE544716C (de) Kuenstliches Backenzahnpaar
DE655920C (de) Pflasteranschluss an Schienen
DE535754C (de) Zusammengesetzte Rillenschiene
DE496991C (de) Federzungenweiche fuer Rillenschienen
DE452701C (de) Streckenbogen aus Profileisen fuer Grubenausbau
DE415102C (de) Rillenschiene als innere Bogenschiene
DE511223C (de) Bettungssporn fuer Gleisschwellen zur Verhinderung der seitlichen Verschiebung des Gleises
DE646179C (de) An den Teilen eines Tuerstockrahmens befestigter Schuh zur Abstuetzung von in der Rahmenebene angebrachten Streben
DE563467C (de) Drallbuechse fuer Walzwerke
DE621112C (de) Doppelherzstueck mit durchlaufender abgeknickter Innenschiene
DE671512C (de) Schienenstossverbindung mit schwebendem Stoss unter Verwendung einer verstaerkten Stosbruecke
DE865874C (de) Gesteinschlagbohrer mit hartmetallbestueckter Meisselschneide
DE674407C (de) Geraet zum Fertigen der Fugenraender in Fahrbahndecken, insbesondere Betonstrassendecken
DE428751C (de) Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit Fuehrungsschienen, die in verschiedenen Hoehen so angeordnet sind, dass Matrizen in verschiedener Hoehenlage gesetzt werden koennen
DE815047C (de) Eisenbahngleis mit laengs der Aussenseite einer jeden Gleisschiene angeordneter Beischiene zur Ermoeglichung des Befahrens des Gleises auch mit gummibereiften Fahrzeugen
DE650361C (de) Schienenstossbruecke mit Auflagerung der Schienenenden auf einer in Schienenlaengsrichtung angeordneten Bruecke mit elastischer Eigenschaft
DE660247C (de) Einrichtung zum Giessen von Kaliberwalzen
DE577551C (de) Schienenstossverbindung unter Verwendung einer an der unteren Fussflaeche eines Schienenendes befestigten Fusslasche
DE7512118U (de) Treppenstufe
DE603497C (de) Strecken- und Schachtausbau in Stahl und Eisen